Wenn es einen Film gibt, auf den ich mich in nächster Zeit wie ein kleines Kind freue, dann wohl “Super 8“. Wie damals, bevor ich von Transformers so bitter enttäuscht wurde, sammle ich auch hier alle Schnipsel, die ich finden kann. Auch wenn es nur kleine Filmschnipsel sind, die kryptisch daherkommen.

Und dann noch der Hinweis auf LOST…

At the conclusion of the full length trailer there is a url in the camera lens that leads fans to the s8editingroom.com, a portion of the film’s official site. Once there, you will find options to play some “archival” footage which consists mostly of “missing” clips with intermittent incomplete scenes. The scenes reveal a group of scientists referring to the “craft” and “biology” of what we assume is the space creature in the film. The footage has a feel and look that is strikingly similar to The Dharma Initiative videos in Abrams’ seminal television series Lost.

via

[update] Das Video wurde mittlerweile gelöscht.

[update 2] Videogum hat das Video noch, inklusive Embed-Funktion. (Danke SmallFire!)

Ich bin ja immer noch dabei, mich durch Lost zu kämpfen und kann der Serie immer noch nicht viel abgewinnen, aber ich habe mitbekommen, dass es einen erklärenden Epilog geben wird und der ist irgendwie komplett online gelandet. Ich schätze mal, ein paar von Euch werden das sehen wollen. (Danke Inishmore!)

Okay, okay ich weiß jetzt werden einige wieder aufstöhnen, aber ihr müsst es ja nicht gucken und auch nicht kommentieren. Also: Klappe zu.
CollegeHumor hat sich die Mühe gemacht und einen sehr komischen Kurzüberblick über viele der nicht geklärten Fragen der Serie zusammengeschnitten.

See more funny videos and funny pictures at CollegeHumor.

(via Hans und 10 Leuten bei Facebook ;) )

Okay. Klappe zu, Eisbär tot. LOST ist Geschichte und nicht eben wenige Fans fühlen sich verarscht, weil sie mit metaphysischem Geschwurbel und einem banal-sülzigen Hug-Fest statt irgendwelcher befriedigender Antworten entlassen wurden. Auf der ABC-Seite wird sich dort lautstark Luft gemacht: “crappy ending .Was this the best you could do ?” oder “Bottom line, they actually managed to ruin all the last 5 years of good memories for me in 10 minutes time. Very upsetting :(” oder sogar: “It was by far the worst final episode to a series I’ve ever seen and am quite pissed off for wasting so much of my time and interest hoping for a decent denouement.” und natürlich “Horrible! What a let down… six years of my life for one of the biggest let downs!”

Salon.com beurteilt das Ende ebenfalls kritisch und fragt sich ob die Serie nicht durch ihre Fans ruiniert wurde.

Natürlich gibts auch diejenigen die alles toll finden und denen es nie um die Story ginge, sondern nur um die tollen Charaktere und die sich über Friede, Freude und Eierschaukeln freuen. Was Laura Miller von Salon.com ebenfalls hinterfragt:

“But, let’s face it, “Lost” was not ultimately “all about the characters,” as its creators and admirers often claimed, because the characters were not interesting enough to sustain a series by themselves, either. As pleasant as it was to see the gang achieving lives of ordinary happiness in this season’s flash-sideways, we care about them because we’ve seen them go through so many bizarre ordeals. Would you really have wanted to watch a series in which the same people got their shit together in the ordinary fashion? I didn’t think so. “Lost” was not “Six Feet Under.”"

Den Beitrag „3 alternative Lost-Enden, die besser sind als das tatsächlich ausgestrahlte“ weiterlesen…

Drüben für moviepilot hab ich anläßlich des LOST-Themen-Weekends einen langen Text geschrieben, warum ich ganz froh bin, wenn LOST jetzt endlich endet. Hier ein Anteaser:

Wirtschaftskrise, Schuldenloch, Eurofalle – und dann hört auch noch Lost auf. Batzman verrät euch, warum das gar nicht so schlimm ist.

Ich geb zu, ich mochte Lost mal ziemlich gerne. Nach tausend Familienserien und Sitcoms, die halb so lustig sind wie Mario Barth, war LOST eine willkommene Ablenkung. Eine Serie, die mit gewaltigem Aufwand einen wahrlich furiosen Start hinlegte. TV, das wirklich nach Kino aussah und eine Menge Rätsel und scheinbar genial gestreute Hinweise, die alle auf ein mächtigeres, größeres Geheimnis hindeuteten.

Dazu – wie so oft in angelsächischen und so selten in deutschen Serien – eine wirklich talentierte Besetzung, die mehr konnte als nur rumstehen und gut aussehen. Die Idee mit den Flashbacks, die nach und nach Details über die Figuren enthüllten, war ebenso gelungen wie die Infohäppchen, die die Macher den Zuschauern gekonnt servierten. Ein Monster im Wald, vielleicht sogar ein Saurier? Ein Eisbär, der irgendwie mit den vielen Eisbärfiguren in Comics und Rückblenden zusammenhängen musste und ein Cliffhanger am Ende der ersten Staffel, der viel versprach.

Doch gleich eines der ersten Interviews mit dem Lost-Mastermind Damon Lindelof ließ Böses ahnen: Freimütig gab er damals zu, vom Erfolg der Serie überrascht worden zu sein, dass sie einen sehr vagen Handlungsbogen für ca. 3 Staffeln im Kopf hätten und er machte keinen Hehl draus, dass der Fortgang der Handlung eher von den Einschaltquoten und den Buchungen der Werbekunden, denn von einem wirklichen Masterplan abhinge. Den gäbe es nicht.

Den Beitrag „Warum das Ende von Lost gar nicht schlimm ist“ weiterlesen…


(Youtube Direktlost, via Polkarobot)

Hier ein fanmade Trailer zur finalen Episode von Lost, die am Sonntag in den USA ausgestrahlt wird und bis dahin habe ich vielleicht auch endlich meine, hm, Vorbereitungen abgeschlossen, um mir die komplette Serie auf einen Schlag reinzuzwingen und danach einen letzten, vernichtenden, wortgewaltigen Lost-Rant zu schreiben (oder aber, zwar unwahrscheinlich, eine Lobeshymne auf ‘ne tolle Serie).

Auch einstige Shooting-Stars sind nicht sicher vor dem Fallbeil. Joss Whedon ist es inzwischen ja fast gewohnt, dass seine Serien gecancelled werden, was im Falle von Dollhouse durchaus schade war. Weniger tragisch ist dagegen die neuste Meldung, das NBC sich von Heroes verabschiedet. Nach einer genialen ersten Season, dümpelte die Serie danach leider völlig im konfus bis mittelmässigen und ging selbst eingeschworenen Comicfans zuletzt mächtig auf die Nerven. Der Zeichner der US-Cartoonserie “Ctrl-Alt-Delete” brachte es so auf den Punkt:

Weniger Chance sein Potential auszuschöpfen hatte die Mystery-Serie Fast Forward – hier zog ABC die Notbremse und lässt die Serie nach kaum einer Staffel ohne die Chance einer Auflösung zurück.

Und auch einen Serienveteran hat es erwischt: Law & Order ist nach 20 Jahren und einigen Casts abgesetzt worden. Zumindest hatte diese Serie einen guten Run und ist jetzt vielleicht auch mal reif für die Rente. Genauso wie 24, das sein Willkommen ebenfalls etwas zu lange ausgereizt hat – Bush ist weg, da muss diese Neo-Con-Propaganda auch endlich abtreten.

Ebenfalls auf der Abschussliste: Die gerade gestartete Mystery-Serie “Happy Town” die trotz Sam Neil als bösem Wutz leider so spannend ist wie Nudelwasser kochen. Ein kruder Easy-Mix aus Twin Peaks, Northern Exposure und Harpers Island – nur leider ohne irgendeine interessante Story oder Spannung.

Was ich auf der Cancel-Liste leider vermisse ist der üble X-Files-Rip-Off “Fringe“, die ganze CSI-Kacke, Dauerlangweiler wie Bones, Lie to me, The Mentalist, die Oma-Krimis von Castle und Supernatural.

Eine Frage bleibt allerdings: Wieso durfte LOST eigentlich solange On-Air bleiben, wo die Autoren doch auch nach Staffel 1 so gar keinen Plan mehr hatten, was sie da eigentlich für einen Schrott verzapft haben?

Schwarzer Rauch, my ass. Ach ja: Der soll ja eine eigene Serie bekommen, wie mein Lieblingsnachrichtenmagazin neulich berichtete. Eine Sitcom.

Jetzt, da sich Lost nach sechs Staffeln im Mai dem Ende zuneigt, da fange ich grade an, die Serie zu schauen. Ich habe schon ein paar Folgen gesehen und fand Lost schon immer eher meh (und ich liebe es, über Lost zu lästern), aber: Irgendwas muss ja dran sein, wenn mir jeder erzählt, wie toll das alles sein soll. Also schau ich mir die Serie demnächst an, am Stück, jede einzelne Folge.

Und wahrscheinlich steckt dieser lange Artikel auf Wired voller Spoiler, weshalb ich ihn selbst nicht gelesen habe… aber ich kann ihn ja verlinken: As Lost Ends, Creators Explain How They Did It, What’s Going On. (Und wenn ich diesen Quatsch mit Faith und Deeper Mysteries schon lese, erinnere ich mich wieder, warum ich Lost totally lost finde. Aber ich schau’s mir an, versprochen!)

The series endured thanks to the power of faith (coincidentally, a theme of the show) and a more modern expression of devotion — fandom. More to the point, faith in fandom: Lost’s producers never stopped trusting their viewers’ intelligence. Pressed for answers (which, let’s be frank, they probably didn’t have), the high priests of Lost instead delivered deeper mysteries. Queried about the flashbacks, they responded by flashing forward and even sideways into a parallel world. They sowed the Web with the show’s sprawling mythology. They borrowed liberally and respectfully from science fiction and comic books. They understood that Lost, like God, would live in the cloud, kept alive by the theorizing and communing of its acolytes.

When Lost leaves the airwaves on May 23, its creators have pledged never to speak of it again. It’s for the best. That’s why we’re stopping time here and making that fidgety, spatiotemporally promiscuous island sit still long enough for us to plumb and pay tribute to its mysteries. Once more into the hatch!

Den Beitrag „Lost – The Explanation of everything“ weiterlesen…


(Youtube Direktlost, via Electru)

Meine Meinung zu Lost sollte bekannt sein (eher so meh), dennoch finde ich dieses Intro zur Inselsaga ziemlich nett.

Bald ist es soweit: Die letzte Staffel von LOST beginnt nächste Woche und ich muss sagen, dass ich dermaßen gespannt bin, wie man in einer einzigen Staffel alle noch offenen Fragen auflösen will. Und doch freue ich mich gerade wie Bolle!

So, damit die Wartezeit etwas verkürzt wird, haben wir hier noch den Absturz von Flight 815 im wirklich sehr gelungenen 24-Stil:


815 Absturz bei Youtube

via


(Youtube Direktchess, via Electru)

Ich kann mit Lost nix anfangen, weil Lost lost ist, weshalb ich auch nicht sagen kann, ob dieses Schach-Gott-Ding in diesem Promo für die letzte Staffel irgendein Spoiler ist oder einfach nur weiterer Lost-Mumpitz ist. Ich wollte es aber der Vollständigkeit halber für die lost Lost-Fans hier auch posten. Lost lost lost lost Lost!

lost

Ja, richtig: Die letzte Staffel von LOST wird von den Olympischen Winterspielen unterbrochen.

Nochmal: Die letzte Staffel von LOST wird von den Olympischen Winterspielen unterbrochen.

Da wartet man ein Jahr darauf, dass die Serie endlich ein Ende findet und man erlöst wird, von Fragen und Spannung und dann das: Weil ein Haufen geistig unterentwickelter Amöben im Schnee toben, muss die letzte Staffel noch eine Pause einlegen, bevor es endlich zuende geht.

Die Pause wird von Anfang Februar bis Anfang März gehen und zum Trost dürfen wir uns Curling anschauen. Super. Wie kommt man auf die selten dämliche Idee, dass auch nur ein einziger Mensch, der in diese Serie interessiert ist (oder überhaupt bei Verstand), sich lieber Männer in Strumpfhosen und Schlittschuhen zu einem miesen Beat von Shakira über das Eis tanzen ansehen würden?

MAAAHHH!!!

via


(Youtube Direktlost, Danke AgentSmith!)

Agent Schmidt hat uns den Link zu einer Lost-Behind-the-scenes Webisode-Serie der British Academy of Film and Television Arts geschickt und auch wenn ich mit der Serie immer noch nix anfangen kann: Nach einer kurzen Sichtung der Videos scheinen die mir für den durchschnittlichen Lost-Fan doch recht brauchbar zu sein. Ich versteh’ zwar nicht warum, ich bin ja aber auch nich lost. Oben Teil 1, die ganze Playlist gibt’s bei der BAFTA, Snip:

As Lost enters its sixth and final series, BAFTA explores the secrets behind the show’s success.

Presenter Andrew Collins talks to three of the driving forces behind the cult series: writer Carlton Cruse, Director Jack Bender and writer Damon Lindelof – who created the series with J J Abrams.

Together, they discuss about how Lost was made, from its early beginnings to weaving together the show’s complicated mythology.

Watch three key scenes from the show and here the director and writers talk about creating the overarching directorial style, the decision to kill off characters and adding new twists and turns to the script.

* Scene 1: Box of Knives (Season One)
* Scene 2: Charlie’s Death (Season Three)
* Scene 3: Flash Forward (Season Three)

BAFTA Gets Lost

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Ich bin wahrlich nicht der größte Lost-Fan, aber ich weiß, dass hier einige mitlesen, die diese Serie ganz gerne haben. Warum auch immer. So, here I give you a real reason: LOST, simpsonized.

(via Seehere)

-”I’m Spock”
-”Bullshit”


Originaltitel: Star Trek
Herstellungsland: USA 2009
Regie: J.J. Abrams
Buch: Alex Kurtzman, Roberto Orci
Darsteller: Chris Pine, Zachary Quinto, Eric Bana, Simon Pegg, Winona Ryder, Karl Urban, John Cho, Zoe Saldana, Bruce Greenwood
Ben Cross, Anton Yelchin, Leonard Nimoy

★★★☆☆ Batzman
★★★☆☆ Jet Strajker

★★★★☆ Mal Sehen

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Die Story
>>>Spoiler Anfang<<<

Kirks Vater wird nach der Entführung seines Chefs durch die Besatzung einer riesigen Rose von Jericho (evtl auch einer Artischocke), selbst kurzzeitig zum Captain eines Raumschiffs. Es gelingt ihm noch die Besatzung inklusiver seiner schwangeren Frau rechtzeitig zu evakuieren ehe das Schiff mit ihm an Bord an der Artischocke zerschellt.

Jahre später. Kirk und Spock – beide mit rebellischen Tendenzen und dem Hang zu emotionalen Ausbrüchen – treffen an der Starfleet Academy aufeinander und können sich nicht ausstehen. Kirk hackt Spocks Kobayashi Maru-Trainingsprogram, doch ehe er dafür zur Verantwortung gezogen werden kann ist Red Alert: Vulkan wird angegriffen und weil die übrige Föderationsflotte grade Halma auf Alpha Centauri spielt, müssen die versammelten Kadeten ran. Nur Kirk darf nicht mit, schafft es aber doch an Bord, nachdem ihn sein alter Kumpel Pille in den verrückten Professor verwandelt, was ganz doll lustig ist.

Auf der Enterprise rettet Kirk auch gleich den Tag, weil er sich an die Weltraumartischocke erinnert, die seinen Vater umgebracht hat. In der Artischocke lebt ein schlechtgelaunter Romulaner namens Nero, der Spock hasst und deswegen mit einem intergalaktischen Korkenzieher ein Loch in Vulkan bohrt und den Planeten sprengt, inkl. Spocks Mutter WinOma Ryder. Vorher wurde noch der Kaptain der Enterprise von Nero entführt um mit Schwippschwäger des Ceti-Aals herauszufoltern wie man die Sprinkleranlage der Erde ausstellt, damit er die ebenfalls mit seinem Korkenzieher und dem Blubb roter Materie in ein schwarzes Loch saugen kann.

Den Beitrag „Star Trek (Review)“ weiterlesen…


(Youtube Direktlost, via ESIB)

Ich halte die Serie „Lost“ ja immer noch für völlig lost, und zwar im negativen Sinne. Aber für alle Abrahams-Jünger da draußen, here we go: der Trailer zur fünften und hoffentlich letzten Staffel. Ab 2009 in einem abgelaufenen Medium namens TV in Ihrer Nähe.

Mal SehenMal Sehen sagt: Hört nicht auf den verknöcherten Renington! Er hat doch keine Ahnung wovon er redet. Und auch wenn der Abschluss der letzten Staffel sogar mir, als anerkannter Lost-Fanboy, ein lautes Kopfschütteln entlockte, macht dieser Trailer mich schon ein bisschen prickelig!

BatzmanBatzman sagt:

Pickelig, Mal, du meinst pickelig. Für mich war Lost eigentlich seit der völlig verunglückten zweiten Staffel schon gestorben. Die dritte dann mit ihren Boredom at the Backlot Episoden, hat auch nicht soviel retten können…

  • Schlagwörter:

Was Big Lebowski, GoodFellas, Scarface und Pulp Fiction das „Fuck“, das ist LOST sein „What“. Oder so. Passt jedenfalls, weil ich mich bei der Serie auch immer frage, was der Scheiß jetzt grade soll.


(Youtube Direktwhat?, via)

Link zur Fuck-Version von Pulp Fiction
Link zur Fuck-Version von Scarface
Link zur Fuck-Version von GoodFellas
Link zur Fuck-Version von Big Lebowski

Für alle Lost-Schwänzer da draußen: ich bin einer von Euch. Hier die komplette Handlung der ersten drei Staffeln in acht Minuten, die mir auch nur sagen: diese Serie ist completely lost. Jack is confused.


(Youtube Dirketlost, via)