szmtag

Einfach mal nichts machen. Klingt einfacher, als es ist. Ich probiere das schon seit Wochen, aber ohne Erfolg. Ich komme nachhause, lege mich aufs Bett und versuche 15 Minuten lang nichts zu machen. Gar nichts. Kein Handy, keine Musik, kein Rechner, nichts. Wisst ihr eigentlich wie schwer das ist?

Tatsächlich hat John Cage es schon vor ein paar Jahren in seinem non-instrumentalen Stück “4’33” perfektioniert. Die Zuschauer schauen zu, wie rein gar nichts passiert. Irgendein findiger Mensch, der es ebenfalls nicht zustande bringt einfach mal nichts zu machen, hat alle möglichen Szenen von Nicolas Cage zusammengetragen, in denen er John Cage imitiert.


(Youtube Direkt, via FRONT)

Ich würde die Performance gerne kritisch beäugen, das Timing analysieren, die Spannungskurze sezieren und die Dramaturgie unter die Lupe nehmen, aber ich habe noch da 8 Minuten Mittagspause vor mir und will mal…

Ach, nichts.

//www.fuenf-filmfreunde.de/”>Filmfreunden: The Onion, man muss sie einfach lieben: Meet The Man Inside The Nicolas Cage Costume: „Star Fix has an exclusive interview with the man who has enchanted audiences for the last 30 years playing the delightfully wacky, oversized puppet of Nicolas Cage.“

Dieses Bild hier sollten die meisten von euch schon kennen:

Die Ähnlichkeit ist nun wirklich nicht wegzudenken. Deswegen stellt man sich die berechtigte Frage: Ist Nicolas Cage ein Vampir? Diese Frage muss er sich auch bei Letterman gefallen lassen, als er mit dem Bild konfrontiert wird:


Youtubedirektlink

Die Reaktion ist schon ziemlich cool. Das kann man ruhig zugeben.

via Buzzfeed

In Taiwan hat man ganz bestimmte Vorstellungen wie das abgelaufen ist, als Nicolas Cage letztens verhaftet wurde. Finde ich ziemlich plausibel, wenn ihr mich fragt:


Cage-Verhaftung bei Youtube

via


(Youtube Direktdrive, via Horror-Movies)

Ich habe mich bislang für das Nic Cage-Ding „Drive Angry“ nicht weiter interessiert, aber diese beiden Red Band-Clips sehen dann doch recht okay aus für einen Sixpack-Abend mit DVDs. Ein weiterer nach dem Klick.

Den Beitrag „Drive Angry – Red Band Clips“ weiterlesen…

So wie es aussieht, stellt sich der Hexenquatsch mit Nic Cage schon jetzt als furchtbarster/tollster/whatever Film des Jahres heraus. Nach dieser FAQ von Vanity Fair mit Sätzen wie „If you think the notion of fighting zombie monks sounds incredible, it’s even more glorious than you think“ muss ich den Film jedenfalls definitiv sehen:

Q: How terrible is Season of the Witch?
A: On a scale of one to ten, with ten being very terrible, Season of the Witch is a nine.

Q: How strangely enjoyable is Season of the Witch?
A: On a scale of one to ten, with ten being very strangely enjoyable, Season of the Witch is a ten.

Q: How does Season of the Witch begin?
A: With three women being hanged for suspicion of witchcraft.

Q: Does this opening have anything to do with the rest of the movie?
A: No.

How Terrible/Strangely Enjoyable Is Season of the Witch?


DriveTrashy / via

Der UK-Trailer zu Patrick Lussiers “Drive Angry” mit Nicolas Cage, William Fichtner, Amber Heard und Billy Burke. Das sieht immer noch relativ übel aus und wird’s wahrscheinlich auch, am Besten gefällt mir das Postermotiv (siehe unten) – die süße Amber Heard aus “All the Boys love Mandy Lane” ist zum Photoshop-Alien mutiert.

Den Beitrag „Drive Angry 3D – Neuer Trailer“ weiterlesen…

Ich würde mich als relativ empathischen Menschen bezeichnen, den es mitnimmt, wenn andere Menschen leiden. Ja, manche würden es sensibel nennen, andere würden mich vielleicht sogar ein Weichei nennen. Aber damit muss ich nunmal leben. Es ist Segen und Fluch zugleich.

In diesen Minuten stellt sich diese Eigenschaft als qualvoller Fluch dar. Meine Fähigkeit das Leid anderer Menschen zu spüren, erstreckt sich gerade über ein paralleles Universum, in dem Tim Burton tatsächlich einen Superman-Film drehte und Millionen Menschen mit einem zweistunden-Werk voller Weihnachtsbaum-Bling-Bling folterte:


Superman Kostüm bei Youtube

via


(Youtube Direktcage, via Polkarobot)

Die große Tragödie namens Nicolas Cage, zusammengeschnitten zu einem irren Wahnsinnsvideo. Über vier Minuten voller durchdrehender Nicolas Cages. Jetzt brauch’ ich ‘ne Therapie.


WitchDirekt

Neuer Trailer zu Dominic Senas Fantasy-Abenteuer mit Mr. Langhaarperücke Nicolas Cage (wem sonst) und Hellboy Ron Perlman. Film wird wohl schon eine ganze Weile zurückgehalten, immerhin hatte ich den ersten Trailer vor einem Jahr gepostet. Sieht ganz schön schlockig aus.

Mal komplett offtopic: “Halloween III: Season of the Witch” finde ich total super und mega unterschätzt. Wollte ich schon immer mal sagen.


GagaUhLala

Action-Fantasy-Quatsch mit Nic Cage in 3D, schnittigen Autos und dem Teufel. Inoffizieller Alternativtitel: “Ghost Driver”. Hilfe, sieht das trashy aus.

Und weiter gehts mit ein paar aktuellen Reviews. Diesmal dabei: Duell der Magier +++ Männertrip +++ Humpday +++ Beilight – Biss zum Abendbrot +++

Duell der Magier (The Sorcerers Apprentice) – USA 2010
★★★☆☆

Der nerdige Dave stolpert unversehens in eine Anstellung als Zauberlehrling. Unter Führung von Nicolas Cage muss er lernen, das Böse zu bekämpfen. Gar nicht so einfach, wenn man nebenbei noch versucht ein normales Leben zu führen.

Was Jon Turteltaub hier abliefert ist solides Actionkino für Kids, mit einer durchaus sympathischen Besetzung. Nicolas Cage und Alfred Molina haben Spaß mit ihren Rollen als Zauber-Antagonisten. Jay Baruchel ist als Held nicht nur dank der quäligen Stimme etwas anstrengend sondern vielleicht doch eine Spur zu linkisch um wirklich zur Identifikation einzuladen, funktioniert aber dennoch als freundlich-linkischer Trollo ganz passabel.

Wenn man 12 ist, sollte man den Film lieben, weil er kindliche Allmachtsphantasien und Slapstick-Humor auf harmlose Weise verbindet. Ein paar Gags für die Älteren, wie die Chris Angel-Parodie und hübsch getrickste Actionszenen (die Spiegeltricks sind nicht neu, aber erstaunlich nett umgesetzt) sowie das durchgängige Tempo trösten darüber hinweg, das der Film letztlich eine recht banale und nicht übermässig originelle Story erzählt. Die obligatorische Besenszene ist dabei noch das ungeschickteste, sie ist Zeugnis dafür, dass man der Goethe-Vorlage (oder doch nur dem Fantasia-Clip?) irgendwie Tribut zollen musste. Etwas reingepropft wirken auch die Frauenfiguren, denn weder Baruchels Love-Interest noch Monica Belluci (die wahrscheinlich mit einem Drehtag ausgekommen sein dürfte), sind wirklich wichtig.

Was irgendwie auf den ganzen Film zutrifft, aber das ist nicht zwingend negativ. “Duell der Magier” versucht nie einen hehl daraus zu machen, dass er lediglich patente Unterhaltung für Kids liefern will und inhaltlich nie die Grenzen zur Dunkelheit übertreten mag, die die Harry Potter-Filme so spannend machen. Hier geht es um Effekte und coole Fights und den Traum eines jeden spackeligen Jungen einmal zaubern zu können. Das er das schafft ohne die Intelligenz völlig zu verhöhnen ist heutzutage nicht selbstverständlich und sichert dem Film zumindest einen verdienten Platz im Nachmittagsprogramm.

Den Beitrag „Kurzreviews: Duell der Magier, Männertrip, Humpday, Beilight – Biss zum Abendbrot (Review)“ weiterlesen…


DirektSorcerer

Der finale Trailer zum neuen Bruckheimer/Turteltaub/Disney-Blockbuster mit Nicolas Cage. Absolut familienfreundlich, aber gar nicht mal so übel.

Nicht mehr, aber auch nicht weniger:

Na, wer weiß welche Haare zu welchem Film gehören?

via


SorcererDirekt

René hatte den damals bereits angekündigt, nun gibt es den zweiten und kürzeren Trailer zum neuen Bruckheimer-Disney-Spektakel zu sehen. Alles laut und bunt und sicher auch schwer jugendfrei. Nicolas Cage und seine Frisur spielen auch mit.

“You don’t have a lucky crack pipe?”

Originaltitel: The Bad Lieutenant: Port of Call – New Orleans
Herstellungsland: USA 2009
Regie: Werner Herzog
Darsteller: Nicolas Cage, Eva Mendes, Val Kilmer, Xzibit, Jennifer Coolidge, Fairuza Balk, Brad Dourif, Shawn Hatosy, Denzel Whitaker, Shea Whigham
★★★★☆ Jet Strajker
★★★½☆ Batzman

Die Ankündigung war kurios genug: Ein Remake des Abel-Ferrara-Films “Bad Lieutenant” von Werner Herzog mit Nicolas Cage und Eva Mendes in den Hauptrollen. So kurios eigentlich, dass man dahinter nur ein ausgeklügeltes Marketing- und letztlich auch Autorenfilmkonzept vermuten musste. Natürlich ist Herzogs jüngste Regiearbeit eine entsprechend komische Cop-Thriller-Variation, die sich im ausgeprägten Bewusstsein ihrer absurden, trashigen und sanft subversiven Qualitäten durch Genre- und Hollywoodklischees tänzelt, einer eigenen Logik folgt und der Frage nach Ernsthaftigkeit dabei stets elegant ausweicht. In “Bad Lieutenant: Port of Call New Orleans” (!) inszeniert Herzog edgy und unbekümmert aus reiner Intuition an nahezu allem vorbei, was innerhalb des Genres oder der vagen Vorlage von Relevanz wäre. Es ist ein ausnahmslos köstlicher Film.

Worum es hier inhaltlich geht ist absolut irrelevant, die Geschichte ist fad, löchrig und unglaubwürdig, sie entspricht außerdem grob dem konventionellen Verlauf konventioneller Thriller. Und so hangelt sich Nicolas Cage als ‚Cop ohne Gewissen’ durch einen wirren detektivischen Korruptionsdschungel, an dem Herzog keinerlei Interesse bekundet. Statt stringent, schlüssig und spannungsorientiert zu erzählen, kümmert sich der Regisseur mehr um die Ausgestaltung eines bestimmten Vibes, einer – natürlich – spirituellen Energie, die er in New Orleans verortet sieht. Wenn ihm der kriminalistische Plot seines eigenen Films also selbst zu langweilig, bunt oder konfus erscheint, filmt er ein handlungsrelevantes Ermittlungsgespräch im Büro beispielsweise aus der verzerrten Untersicht zweier Leguane, und auch durch die Schnauze eines riesigen Alligators beobachtet Herzog das Geschehen einmal. Das ist in seinem völligen Verzicht auf die Konventionen eines solchen Films zumeist urkomisch und unbedingt konsequent, immerhin folgt “Bad Lieutenant” einem ständig zugekoksten Titelantihelden – in jeder Beziehung komplett off.

Den Beitrag „Bad Lieutenant – Cop ohne Gewissen (Review)“ weiterlesen…

Das Blog Nic Cage as everyone hatte ich jetzt schon ein paar mal im Feedreader, bis gestern gabs da aber eher nur ziemlich lahme Postings, weshalb ich’s nicht gebloggt hatte. Mittlerweile ist der Herr hinter dem Blog allerdings wohl aus dem Neujahrskater aufgewacht und nicht nur obigen Dexter Cage gepostet, sondern auch Nicolas Cage als Han Solo, Pamela Anderson, als King Kong, als Friends und als… everyone eben.

Nic Cage as everyone (via Spreeblick)

Ok, der erste Trailer hatte mich schon überzeugt, aber diese Szene aus Kick-Ass macht mich fertig! Schauen wir uns also nochmal an, wie Big Daddy seiner Tochter Hit Girl eine Lektion erteilt:


Bang auf UGO.com

via


(Youtube Direktmagic, via /Film)

Nachdem Nicholas Cage in „Season of the Witch“ (hier der Trailer) fiese Hexen bekämpft, wird er selber Zauberer im New York des 21. Jahrhunderts und bildet einen Azubi aus. Sieht aus wie Hollywood-Stangenware, aber gut genug für einen DVD-Abend, schätze ich.

Loosely adapted from the classic story from Fantasia, and based in modern-day Manhattan, Nicolas Cage plays Balthazar Blake, a sorcerer who recruits and trains a young protege (Jay Baruchel) to help fight the forces of darkness. Celebrity illusionist Drake Stone (Toby Kebbell) joins forces with an evil sorcerer named Horvath (Alfred Molina), to “gain ultimate powers.” The film, also features Teresa Palmer (Bedtime Stories) as Baruchel’s love interest and Monica Bellucci (Passion of the Christ, The Matrix Reloaded) as Veronica, a sorceress and the long-lost love of Cage’s character. The Sorcerer’s Apprentice is set to hit theaters on July 16th 2010.

HexHexDirekt

Nach dem Teaser kürzlich hier nun der Trailer zum Hexen-Mittelalter-Fantasy-Whatever-Film mit Nicolas Cage und Ron Perlman. Sieht mir entschieden zu billig aus.

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