(Youtube Direktsouth, via IheatPluto)

Hier der Trailer zu Oliver Stones Südamerika-Doku, für die er sich mit einigen Präsidenten der Länder des Kontinents getroffen hat, inklusive Hugo Chávez (Venezuela) und Raúl Castro (Kuba). Ich freu’ mich jetzt schon auf die Commie-Proteste von Tea-Party-Spackos vor amerikanischen Kinos, sofern der Film dort überhaupt läuft.

There’s a revolution underway in South America, but most of the world doesn’t know it. Oliver Stone sets out on a road trip across five countries to explore the social and political movements as well as the mainstream media’s misperception of South America while interviewing seven of its elected presidents. In casual conversations with Presidents Hugo Chávez (Venezuela), Evo Morales (Bolivia), Lula da Silva (Brazil), Cristina Kirchner (Argentina), as well as her husband and ex-President Néstor Kirchner, Fernando Lugo (Paraguay), Rafael Correa (Ecuador), and Raúl Castro (Cuba), Stone gains unprecedented access and sheds new light upon the exciting transformations in the region.


DirektBorder

Oliver Stone trifft sich mit Venezuelas Präsident Hugo Chavez und weiteren sieben südamerikanischen Präsidenten, um eine Dokumentation über den Mann zu drehen, der in den US-Medien zum Antichristen gekürt wurde. Dabei dringt Stone etwas tiefer in die Materie ein, wie eigentlich geplant. Sieht doch mal sehr vielversprechend aus..!

via

wUhh, das ist echt keine schöne deutsche Verleihpolitik. Nachdem Stones Bush-Film “W.” mit Josh Brolin in der Titelrolle in den USA schon herbe Schwierigkeiten mit der Finanzierung hatte, dann aber immerhin gute Kritiken erhielt und seine Kosten wieder einspielte, läuft der Film hier nun drei Monate nach US-Start direkt im Free-TV – am 23.01.09 auf Pro7. Gleichzeitig wird die DVD veröffentlicht. Das alles will man wohl zeitlich mit der Amsteinführung von Obama abgleichen, nur fragt sich, warum man den Film dann nicht einfach ins Kino bringt oder sich bereits eher um einen Start gekümmert hat.

(via)

W.

DirektW

Nachdem ich mir den 2-Minuten-Trailer angeschaut habe, bin ich noch ratloser: Ja, ich freue mich noch diebisch auf den Film, kann mich aber nicht entscheiden, ob da jemand sein Fett weg kriegt, oder letztens Endes mindestens vom Bierdosenhelmtragenden Pöbel verehrt werden wird.
Denn selbst das hätte der Son of a Bush Bitch nicht verdient..

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Trailer

Während des Abspanns darf man sogleich die amerikanische Staatsbürgerschaft beantragen, wenn man sie noch nicht bei Wir waren Helden oder Independence Day erworben hat. Dazu einfach das Formular auf der Rückseite der Kinokarte ausfüllen und beim US-Botschafter an der Kinokasse abgeben. Mal wieder wird eine schreckliche Tragödie Hollywood-gerecht, garniert mit einer Überdosis Patriotismus, dem Publikum serviert: World Trade Center