Juchuh!

Ich fand das eh immer super, wie Steve Martin die Oscars moderiert hat und ich finde das Alec Baldwin in den letzten Jahren zu einem wirklich, wirklich lustigen Schauspieler geworden ist (vgl. auch seine Gastauftritte bei SNL). Ich mache mir also gar keine Sorgen über die nächste Verleihung. Jetzt muss nur noch Walz nominiert werden, dann bin ich überhappy.


(Youtube Direktrobocop, via Retroist)

ED-209 will einen Oscar von Pee-Wee Herman, oder er ballert ihm den Kopf von der Rübe. Da fliegt Pee-Wee einfach davon und Robocop macht ED-209 platt. Herrschaften, das waren noch Oscar-Verleihungen.

jackmanknowlesWas für eine Verleihung! Nun, zumindest in der ersten Hälfte war das die beste Oscarshow, die ich bislang gesehen habe (immerhin schon das zehnte Jahr, in dem ich die Awards live verfolge), Tony-Gewinner Hugh Jackman hat das getan, was er am Besten kann: tanzen und singen. Er ist kein sehr lustiger Mann, kein wirklich guter Moderator, aber er hat die Show – ehe er irgendwann verschwunden ist? – überraschend leichtfüßig und charmant vorangetrieben. Die Autoren schienen back on track, besser kann man so eine Show wohl kaum schreiben und planen, die Abläufe haben alle gesessen, und die Änderungen am Konzept der Gala, den Laudationes und Preisvergaben fand ich allesamt großartig. Im Prinzip waren diese 81. Oscars eine einzige große Hommage ans Filmmusical. Und das von Baz Luhrman inszenierte Centerpiece – ein wunderbares Medley, das die Brücke vom klassischen Astaire/Kelly-Handwerk zum neuerlichen Teen-Musical schlug – hat mir fast Freudentränen in die Augen getrieben.

Den Beitrag „Mamma Mia, All That Jazz!“ weiterlesen…

Oooouuuuhhhh, was für eine Überschrift! Ich höre schon wie Messer gewetzt und Tomaten in Reißzwecken gedippt werden.
Ja, ich habe gestern die schlimmste Show meines Lebens gesehen. Unter der Regie von Zac Efron, mit Hugh Jackman in einer Nebenrolle, fand gestern die, meiner Meinung nach, langweiligste Preisverleihung seit dem Bambi statt.

Es ist ja nicht nur so, dass ich Musicals für das Böse halte und Wolverine von einer Broadway-Schlampe vergewaltigt wurde – ich habe mich nur nicht ins Wachkoma gelangweilt, weil ich alle paar Minuten darauf aufmerksam gemacht wurde, dass Narnia oscarprämiert und jetzt auf DVD zu kaufen ist. Die Reden waren eher semi-gut, bis auf wenige Ausnahmen konnte ich, der Jim Carrey für Gottes Geschenk an die Comedy halte (was dann also beweist über was ich alles lachen kann!) vielleicht sechsmal in gefühlten vierunzwanzig Stunden lachen.

Aber ich bin natülich nicht der einzige, der sich mit der Problematik der eingeschlafenen Füße im Smoking und backpapierfarbenden Abendkleidern auseinandersetzt. Die Time sieht es ähnlich und hat auch gleich ein paar Vorschläge, wie die ehemals größte und glamoröseste Auszeichnung der Welt wieder an Bedeutung gewinnen kann:

Ratings for the Motion Picture Academy’s annual rite of self-congratulation have fallen more than 40% in the past decade, from 1998, when Titanic was named Best Picture, to 2008, when No Country for Old Men won. What for ages was the year’s most watched entertainment program is now just another awards show.

(…)

Den Beitrag „Wie die Oscars wieder an Bedeutung gewinnen könnten“ weiterlesen…

Als Leath Hedger gestern Nacht posthum seinen Oscar für die beste Nebenrolle bekam und die Familie diesen entgegennahm, brandete in unserem Liveblog kurz eine Diskussion auf, ob das fair wäre den anderen Nominierten und der Jury gegenüber, ob man das machen dürfe. Die Diskussion ging verkürzt so:

Nilzenburger: es ist einfach unfair ihn in den “normalen” wettbewerb mit rein zu nehmen, weil seine rolle durch seine tragische geschichte noch viel mehr gewicht bekommt.

Renington: Was wäre denn die Alternative gewesen? Eine Nominierung wäre auf jeden Fall drin gewesen. Mindestens.

Nilzenburger: die alternative muss sein, das verstorbene eben nicht nominiert werden können. so scheisse das auch klingt, das kann nie ein fair game sein.

Renington: Muss ich drüber nachdenken, aber eigentlich gibt es keinen Grund, Awards posthum nicht zu vergeben, finde ich. Das verschiebt die Chancen, ja, klar, aber…. hmmm… muss ich drüber nachdenken… Ich denke, wir machen da ein eigenes Posting zu.

Nun, das hier ist das eigene Posting und ich habe darüber nachgedacht.

Selbstverständlich kann man posthume Oscars vergeben, man muss sogar, wenn es die Leistung verdient. Ebenso selbstverständlich befindet sich die Jury dann allerding unter einem enormen moralischen Druck, den Verstorbenen auszeichnen zu müssen. Das ist nicht wirklich fair den Mitnominierten gegenüber, das ist wahr. Aber:

Die Oscar-Verleihung ist in der Filmwelt ein quasi öffentliches Ritual, ein Standard, eine Zeremonie, während der sich Hollywood, immer noch das Zentrum der westlichen Filmwelt, selbst feiert und auszeichnet. Ein fast schon amtlicher Vorgang im Wortsinne. Hier werden die besten Leistungen präsentiert und prämiert und Fehlentscheidungen passieren hier genauso wie überall auf der Welt, das gehört dazu.

Den Beitrag „Sind posthume Oscars okay? Update“ weiterlesen…

war natürlich nicht die Verleihung der Preise, die war in diesem Jahr besonders unspektakulär und mit dem Crowd-Pleaser Slumdog wurde da natürlich auf die sichere Bank gesetzt. Unterhaltsamer waren da schon die paar Shownummern, zu denen Hugh Jackman auf seine Erfahrung als Bühnenstar zurückgreifen konnte. Hier die Nummer, die die Filmfreunde spaltete. Während Nilz, Jet und ich Musicals lieben und diese von Baz Luhrmann inszenierte Showeinlage grandios fanden, haben sich Mal Sehen und Renington in Schmerzen gewunden.

Die beiden halten aber auch echt nix aus. Hier ist “The Musicals are back”


YouTubeDirectMusical

Was will Mal erst machen, wenn Wolverine – The Musical kommt und Hugh eine Ode an seine Adamantium-Klauen singt? “I can feel it running thru my bones…. its like a metal, like a stone… Aaaaaaadaaaamantium! I love you, I hate you, I need you…”

Hier alle Gewinner nochmal im Überblick:

Best supporting actress – Penelope Cruz für “Vicky Cristina Barcelona”

Best original screenplay
– Dustin Lance Black für “milk”

Best adapted screenplay – Simon Beaufoy für “Slumdog Millionär”

Best animated movie – Andrew Stanton für “Wall-E”

Best animated shortfilm - Kunio Kato für “La maison en petits cudes”

Best art direction – Donald Graham Burt & Victor J. Zolfo für “The curious case of Benjamin Button”

Best costume design – Michael O’ Connor für “The Dutchess”

Best make-up design – Greg Cannom für “The curious case of Benjamin Button”

Best cinematography – Anthony Dod Mantle für “Slumdog Millionär”

Best live action shortfilm – Jochen Alexander Freydank für “Spielzeugland”

Best actor in a supporting role
– Heath Ledger für “The Dark Knight”

Best documentary – James Marsh, Simon Chinn für “Man on Wire”

Best documentary short film – “Smilie Pinky”

Best visual effects – Eric Barba, Steve Pregg, Burt Dalton, Craig Barron für “The curious case of Benjamin Button”

Best sound editing – Richard King für “The Dark Knight”

Best sound mixing
– Ian Tapp, Richard Pryke, Resul Pookutty für “Slumdog Millionär”

Best film editing – Chris Dickens für “Slumdog Millionär”

Best original score
– A.R. Rahman für “Slumdog Millionär”

Best song – Jai Ho für “Slumdog Millionär”

Best foreign language film
– “Departures” aus Japan

Best director – Danny Boyle für “Slumdog Millionär”

Best actress – Kate Winslet für “The Reader”

Best actor – Sean Penn für “Milk”

Best picture – “Slumdog Millionär”

So jetzt aber Gute Nacht Leute.

[via]

oscarfreunde

Sonntagnacht sind Renington, Mal Sehen, Nilz N Burger, Jet und Batzman (und manniac als Gast) hier Live dabei und kommentieren die Oscarverleihung. Nicht verpassen!

Hier klicken für Liveblogging im PopUpWindow, weitere Oscar-Liveblogger: Anne, Robert

Hier meine Tipps für die Oscar-Verleihungen inklusive schicken unausgefüllten Kategorie-Dings zum Cut’n'Paste-Selberausfüllen in den Kommentaren. Der Gewinner gewinnt viel Ruhm und Ehre und einen Keks. Ich gehe mal schwer davon aus, dass Slumdog Millionaire und The Wrestler verdient schwer abräumen werden, beides ganz wunderbare Filme. Here we go:

Bester Film
Slumdog Millionär

Bester Hauptdarsteller
Mickey Rourke für The Wrestler

Beste Hauptdarstellerin
Kate Winslet für Der Vorleser

Bester Nebendarsteller
Heath Ledger für The Dark Knight

Beste Nebendarstellerin
Penélope Cruz für Vicky Cristina Barcelona

Beste Regie
Danny Boyle für Slumdog Millionär

Beste Kamera
Wally Pfister für The Dark Knight

Bestes Drehbuch (Adaption)
Slumdog Millionär – Simon Beaufoy

Bestes Drehbuch (Original)
Milk – Dustin Lance Black

Beste Musik
Slumdog Millionär – A.R. Rahman

Bester Song
Wall-E – “Down to Earth”

Beste Ausstattung
Der seltsame Fall des Benjamin Button – Donald Graham Burt, Victor J. Zolfo

Beste Kostüme
Der seltsame Fall des Benjamin Button – Jacqueline West

Bestes Make-Up
The Dark Knight

Bester Schnitt
Slumdog Millionär – Chris Dickens

Bester Ton-Schnitt
The Dark Knight

Bester Ton-Mix
Wall-E

Beste Special Effekte
Der seltsame Fall des Benjamin Button

Bester Animationsfilm
Wall-E

Bester Dokumentarfilm
Man on Wire – James Marsh, Simon Chinn

Bester Nicht-englischsprachiger Film
Waltz with Bashir

Hier noch die unausgefüllten Kategorien inklusive der Nominierten zum In-die-Comments-kopieren, nach dem Klick:

Den Beitrag „Oscar-Tipps 2009“ weiterlesen…


(Youtube Direktspoiler)

Die Fine Brothers schreiben uns:

Here’s our latest video which is a follow up to our “100 Movie Spoilers in 5 Minutes” video that you featured in November [hier] and went on to be seen nearly 2 million times around the web. This time, we spoil every best picture winner in Oscar history including the 5 nominated this year all in one take in under 5 minutes.

oscar2009

Jep jetzt stehen sie also fest und es verspricht mal wieder eine eher unspektakuläre Verleihung zu werden. Die Liste der Nominierten ist absolut überraschungsfrei und hält sich an solide Mainstreamwerke. Der Oscar für Heath Ledger dürfte auch schon als sicher gelten, denn eine zweite Chance einen zu bekommen hat der Gute nicht (es sei denn der nächste Gilliam knallt wirklich extrem).
Vielleicht reisst es die Moderation von Hugh Jackman ja raus, aber so richtig nach mitfiebern sieht die Liste hier leider nicht aus, auch wenn einige ganz gute Filme dabei sind. Im Jahr der Krise bleiben die Oscars brav und vermeiden das Risiko – was ja irgendwie auch das etwas fade letzte Kinojahr widerspiegelt.

Meine Favoriten wären Forst/Nixon, Milk, In Bruges und Revolutionary Road.

Bester Film
Der seltsame Fall des Benjamin Button
Frost/Nixon
Milk
Der Vorleser
Slumdog Millionär

Bester Hauptdarsteller

Richard Jenkins für The Visitor
Frank Langella für Frost/Nixon
Sean Penn für Milk
Brad Pitt für Der seltsame Fall des Benjamin Button
Mickey Rourke für The Wrestler

Beste Hauptdarstellerin
Anne Hathaway für Rachels Hochzeit
Angelina Jolie für Der fremde Sohn
Melissa Leo für Frozen River
Meryl Streep für Glaubensfrage
Kate Winslet für Der Vorleser

Bester Nebendarsteller
Josh Brolin für Milk
Robert Downey Jr. für Tropic Thunder
Philip Seymour Hoffman für Glaubensfrage
Heath Ledger für The Dark Knight
Michael Shannon für Zeiten des Aufruhrs

Beste Nebendarstellerin
Amy Adams für Glaubensfrage
Penélope Cruz für Vicky Cristina Barcelona
Viola Davis für Glaubensfrage
Taraji P. Henson für Der seltsame Fall des Benjamin Button
Marisa Tomei für The Wrestler

Beste Regie
David Fincher für Der seltsame Fall des Benjamin Button
Ron Howard für Frost/Nixon
Gus Van Sant für Milk
Stephen Daldry für Der Vorleser
Danny Boyle für Slumdog Millionär

Den Beitrag „Die Oscar Nominierungen 2009“ weiterlesen…

Kurz und schmerzlos, wer isses geworden:

Bester Film – No Country for Old Men
Bester Hauptdarsteller – Daniel Day-Lewis in There Will Be Blood
Bester Nebendarsteller – Javier Bardem in No Country for Old Men
Beste Hauptdarstellerin – Marion Cotillard in La Vie en rose
Beste Nebendarstellerin – Tilda Swinton in Michael Clayton
Beste Regie – No Country for Old Men für Joel Coen and Ethan Coen
Beste Kamera – There Will Be Blood für Robert Elswit
Bestes Drehbuch (Adaption) – No Country for Old Men
Bestes Drehbuch (Original) – Juno
Beste Musik – Abbitte
Bester Filmsong – “Falling Slowly” aus Once
Beste Ausstattung – Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street
Bestes Kostüm – Elizabeth – Das goldene Königreich
Beste Maske – La Vie en rose
Bester Schnitt – Das Bourne Ultimatum
Bester Ton-Schnitt – Das Bourne Ultimatum
Bester Ton-Mix – Das Bourne Ultimatum
Beste visuelle Effekte – Der Goldene Kompass
Bester Animationsfilm – Ratatouille
Bester Dokumentarfilm – Taxi zur Hölle
Bester nicht-englischsprachiger Film – Die Fälscher

Wer wissen will wie es war, kann hier das Liveblogging nachlesen.

Batzcars

Noch anderthalb Stunden bis es losgeht. Noch erzählt eine uninteressant Frau die keine Sau kennt uninteressantes Zeug.

Und Steven Gaytchen oder wie der heißt lebt auch noch. Guck an. Ich schau bis es wirklich losgeht noch nen Film. Wir sehen uns gleich.

Und bleibt gefälligst wach! Und Gruß an die Kollegen vom Fernsehlexikon die ebenfalls gucken.

OKAY LOS GEHTS, ich geb mir dann doch mal den Rest der Red-Carpet -Peinlichkeiten

01:38
Ob sich Scott Orlin bei all den Schauspielern die er Steven Gäjtchen in die Arme treibt gleich hinterher entschuldigt?

01:48 Keiner will mit Steven spielen. Vielleicht auch nicht so spannend dauernd nach Deutschland und dem Wetter gefragt zu werden?

01:50 Das Konzept Jessica Alba hab ich bis heute nicht verstanden…

01:55 - Meine Katze ist noch relativ unbeeindruckt von dem ganzen…

Flipsoscar

01:57
Florian von Donnerbalken schleimig wie immer… Bahh geh weg geh weg geh weg…


02:00
Ach du jeh jetzt kommt das selbe nochmal mit den amerikanischen Hackfressen…

02:01
Wenn mir etwas am Arsch vorbeigeht sind es ja die Klamotten und Kleidchen der ganzen Pupsnasen da…. Booooooring! Boooring!

02:02 Na Super Arielle die Matjesfrau ist auch dabei.. ach nee ist was von Gaultier

02:17 War auf Klo, hab ich was verpasst… anscheinend wohl nicht…

02:23 Oh….. noch ein Kleid….

Batzoscar1

02:30 Bei all den Leuten die in den letzten 12 Monaten krepiert sind, wirds langsam mal Zeit für einen Tribut an die Schauspieler die noch leben…

02:31
Es geht los, es geht los… Jon, Jon, Jon!

02:38 Nette Eröffnungsmontage, leider mit dummen Doppelbildern von denen man nicht weiß ob sie gewollt oder Fehler sind. Erstaunlich mal wieder: In den Montagen werden immer die Filme zitiert die fast nie eine Chance auf einen ernsthaften Oscar haben. Effektfilm, Genrefilme, Spektakel….

Den Beitrag „Oscar 2008 – Liveblogging mit Batz“ weiterlesen…

Heute Nacht ist es wieder soweit: Die Academy Awards werden vergeben und wie immer ist die Show wichtiger als wer eigentlich gewinnt.

Acht mal moderierte Billy Crystal die Veranstaltung, der ihr damit auch seinen Stempel aufdrückte und die Meßlatte für alle Nachfolger sehr hoch setzte. Seine Mischung aus Show, gekonnten Frotzeleien und aufwendigen Einspielern schaffte es genau die richtige Stimmung für diesen Event zu verschaffen, der große Gala und Insiderveranstaltung in einem ist.

Selbst gestandene Größen wie Steve Martin, Chris Rock oder David Letterman fanden nicht ganz die richtige Mischung aus Spott und Ernsthaftigkeit, die nicht zu böse und nicht zu brav sein darf. Lediglich Whoopi Goldberg, die vier mal die Oscarnacht moderierte, schaffte es an Crystal heranzureichen. Unvergessen sind ihre unzähligen Kostümwechsel und extravaganten Auftritte, genau wie ihre bösen Seitenhiebe gegen den allgegenwärtigen Holywood-Rassismus.

Nachdem die Verleihung mit Martin und Rock etwas an Biss verloren hatte, überraschte Daily Show Host Jon Stewart 2006 mal wieder mit einer gelungenen Show. Auch wenn er sich im Vergleich zu seiner eigenen Sendung zurücknehmen musste, war die Show deutlich politischer und bissiger als in den Vorjahren. Das gefiel nicht nur dem Publikum sondern wohl auch den Veranstaltern, die Stewart – nach einer ebenfalls gelungenen Moderation von Ellen DeGeneres im vergangenen Jahr – erneut auf die Rampe schicken. Und wer Interviews und Live-Auftritte von Stewart kennt, weiß das der Mann auch notfalls ohne Autoren witzig sein kann.

“I can’t wait till later when we see Oscar’s salute to montages. Holy crap, we’re out of clips. We are literally out of film clips. If you have film clips, send them please. We have another 3 hours. I don’t care if they’re on Beta, just send them.”

Den Beitrag „Countdown to Oscar“ weiterlesen…

Der Oliver ruft wieder zum alljährlichen Oscar-Tippspiel, und ich bin dabei. Wer mitmachen will, kann seine Tipps bei Oli in die Kommentare posten oder auf seinem Blog veröffentlichen, alle Nominierten gibt es hier im angenehm schlanken Textformat. Word gibt’s auch, verlinke ich aber nicht. Aus Prinzip.

Hier also jetzt schon die Preisträger der Oscar-Verleihung, bei Zeugs, das mir nicht bekannt ist, rate ich einfach ins Blaue und wähle die Titel, die am besten klingen:

Bester Film
There Will Be Blood

Beste Regie
Paul Thomas Anderson / There Will Be Blood

Bester Hauptdarsteller
Daniel Day-Lewis / There Will Be Blood

Beste Hauptdarstellerin
Laura Linney / Die Geschwister Savage

Bester Nebendarsteller
Hal Holbrook / Into the Wild

Beste Nebendarstellerin
Cate Blanchett / I’m Not There

Bestes Original-Drehbuch
Michael Clayton

Beste Drehbuch-Adaption
There Will Be Blood

Bester fremdsprachiger Film
Israel: Beaufort

Bester animierter Film
Persepolis

Beste Kamera
There Will Be Blood

Beste Ausstattung
There Will Be Blood

Beste Kostüme
Sweeney Todd

Bester Schnitt
No Country For Old Men

Bester Song
“So Close” from “Enchanted” (Walt Disney): Music by Alan Menken; Lyric by Stephen Schwartz

Beste Original-Musik
Ratatouille

Bester Ton
Todeszug nach Yuma

Bester Tonschnitt
Das Bourne Ultimatum

Bestes Make-up
Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt

Beste visuelle Effekte
Transformers

Bester Kurzfilm
The Tonto Woman

Bester animierter Kurzfilm
Peter & the Wolf

Bester Dokumentarkurzfilm
Sari’s Mother

Bester Dokumentarfilm
War/Dance

Die für den Oscar nominierten Animationskurzfilme kann man sich hier (bis auf einen) online anschauen.

Performance by an actor in a leading role
George Clooney in “Michael Clayton” (Warner Bros.)
Daniel Day-Lewis in “There Will Be Blood” (Paramount Vantage and Miramax)
Johnny Depp in “Sweeney Todd The Demon Barber of Fleet Street” (DreamWorks and Warner Bros., Distributed by DreamWorks/Paramount)
Tommy Lee Jones in “In the Valley of Elah” (Warner Independent)
Viggo Mortensen in “Eastern Promises” (Focus Features)

Performance by an actor in a supporting role
Casey Affleck in “The Assassination of Jesse James by the Coward Robert Ford” (Warner Bros.)
Javier Bardem in “No Country for Old Men” (Miramax and Paramount Vantage)
Philip Seymour Hoffman in “Charlie Wilson’s War” (Universal)
Hal Holbrook in “Into the Wild” (Paramount Vantage and River Road Entertainment)
Tom Wilkinson in “Michael Clayton” (Warner Bros.)

Performance by an actress in a leading role
Cate Blanchett in “Elizabeth: The Golden Age” (Universal)
Julie Christie in “Away from Her” (Lionsgate)
Marion Cotillard in “La Vie en Rose” (Picturehouse)
Laura Linney in “The Savages” (Fox Searchlight)
Ellen Page in “Juno” (Fox Searchlight)

Performance by an actress in a supporting role
Cate Blanchett in “I’m Not There” (The Weinstein Company)
Ruby Dee in “American Gangster” (Universal)
Saoirse Ronan in “Atonement” (Focus Features)
Amy Ryan in “Gone Baby Gone” (Miramax)
Tilda Swinton in “Michael Clayton” (Warner Bros.)

Best animated feature film of the year
“Persepolis” (Sony Pictures Classics): Marjane Satrapi and Vincent Paronnaud
“Ratatouille” (Walt Disney): Brad Bird
“Surf’s Up” (Sony Pictures Releasing): Ash Brannon and Chris Buck

Achievement in art direction
“American Gangster” (Universal): Art Direction: Arthur Max; Set Decoration: Beth A. Rubino
“Atonement” (Focus Features): Art Direction: Sarah Greenwood; Set Decoration: Katie Spencer
“The Golden Compass” (New Line in association with Ingenious Film Partners): Art Direction: Dennis Gassner; Set Decoration: Anna Pinnock
“Sweeney Todd The Demon Barber of Fleet Street” (DreamWorks and Warner Bros., Distributed by DreamWorks/Paramount): Art Direction: Dante Ferretti; Set Decoration: Francesca Lo Schiavo
“There Will Be Blood” (Paramount Vantage and Miramax): Art Direction: Jack Fisk; Set Decoration: Jim Erickson

Den Beitrag „Die Oscar-Nominierungen 2008“ weiterlesen…

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