wasteing6

Nach viel zu langer Pause hier endlich Folge #6 von Wasting Away – dem Podcast über Filme, die man nur mit Alkohol ertragen kann mit Sebastian und Batzman. Erfahrt, warum wir THIS IS THE END lieben, PACIFIC RIM für eine verpasste Chance halten und uns über ELYSIUM ziemlich uneins sind. Und dann freut euch, dass ihr das filmische Nichts GIGLI mit Bennifer nicht ertragen müsst, weil wir es für euch getan haben.

Hier für die ungeduldigen die direkten Sprungzeiten zu den Themen:

00:00:00 – Intro, ein paar Worte zu THE WORLD’S END & deutschsprachigen PVs

00:03:30 – THIS IS THE END

00:12:00 – Netflix-Empfehlungen: IT’S A DISASTER & PAUL MCCARTNEY REALLY IS DEAD

00:18:30 – PACIFIC RIM

00:35:30 – ELYSIUM

00:57:30 – GIGLI

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Pacific Rim – USA 2013
★★★☆☆

Riesenmonster aus dem Meer greifen die Erde an. Nur die Jaeger, Riesenroboter gesteuert von Menschen, können sie besiegen.

Nach so langer Wartezeit war ich extrem gespannt auf den ersten richtigen Guillermo del Toro-Film seit Hellboy 2. Kein Produced by – sondern eine richtige Regiearbeit, die auch dringend nötig war, nach all den gescheiterten Projekten die er seit dem angekündigt hatte.

Pacific Rim war meine große Hoffnung, denn ein erzsympathisches großes Kind wie er wäre doch genau der richtige, um dem von Michael Bay getöteten Genre des Riesenroboterfilms zu neuem Leben zu verhelfen. Doch so sehr ich mich im Kino auch bemühte den Film ins Herz zu schließen, Begeisterung zu entwickeln, irgendwie wollte er nicht so richtig zünden. Was – und das gebe ich gerne zu – damit zu tun haben mag, dass mich auch Animes selten wirklich überzeugen können.

Was nicht bedeutet, dass Pacific Rim schlecht wäre. Für einen Sommerblockbuster mit dieser Action-Prämisse ist er weit besser als vieles andere was uns derzeit als Unterhaltung verkauft wird. Es fällt auch nicht schwer del Toro seine Begeisterung zu glauben und zu sehen, dass dieser Film ein Liebhaber-Werk und keine Auftragsproduktion war.

Trotzdem ist Pacific Rim weit, weit entfernt von der liebenswerten Schrulligkeit die seine Hellboy-Filme auszeichnet. Was schlicht und einfach daran liegt, dass keine der Hauptfiguren auch nur im Ansatz interessant ist. Ich erwarte keine komplexen Figuren, aber Charlie Hunnam ist ein Charme-Vakuum sondergleichen, der den kompletten Film drein blickt als hätte ihm gerade jemand nen kalten Finger in den Hintern gesteckt (woran er aus QaF-Zeiten ja noch gewöhnt sein sollte – Pacific Rim klingt ja eh schon wie ein schwuler Porno). Und seine Cosplay-Freundin wirkt wie aus irgendeinem wahnsinnig egalen Anime entlaufen. Sie hat ein wenig mehr Präsenz als Hunnam, ist aber auch niemand um des Leben oder Sterben ich den Atem anhalten würde. Was auch für den Rest der Heroen gilt, egal ob nun den Schwarzen Vorgesetzten, der wirkt wie aus Last Action Hero oder Sledge Hammer entlaufen oder das Daddy-Issues-Second-Banana-Pack.

Den Beitrag „Reviews: Pacific Rim, Das ist das Ende – This is the End (Review)“ weiterlesen…

YT Direktrim, via 3Pew

Hier der erste Trailer zu Guillermo Del Toros Kaiju-Film „Pacific Rim“. Holy Crap.

When legions of monstrous creatures, known as Kaiju, started rising from the sea, a war began that would take millions of lives and consume humanity’s resources for years on end. To combat the giant Kaiju, a special type of weapon was devised: massive robots, called Jaegers, which are controlled simultaneously by two pilots whose minds are locked in a neural bridge. But even the Jaegers are proving nearly defenseless in the face of the relentless Kaiju. On the verge of defeat, the forces defending mankind have no choice but to turn to two unlikely heroes—a washed up former pilot (Charlie Hunnam) and an untested trainee (Rinko Kikuchi)—who are teamed to drive a legendary but seemingly obsolete Jaeger from the past. Together, they stand as mankind’s last hope against the mounting apocalypse.

Nächste Woche am Donnerstag beginnt die diesjährige ComicCon und im Vorfeld hauen die Studios wieder jede Menge Promo-Bits und Poster raus, ich hab’ die interessantesten davon hier mal zusammengefast. Oben erstmal ein neuer Lord of the Ring-Print von Mondo (erstes Pster aus einer ganzen LOTR-Serie), nach dem Klick noch das erste Poster zu Sam Raimis „Wizard of Oz“-Prequel „Oz The Great And Powerful“, drei neue Dark Knight-Poster, eins zu The Hobbit, ein neues Motiv zur dritten Walking Dead-Staffel und ein Poster zu Del Toros „Pacific Rim“.

Den Beitrag „Poster: Oz the Great and Powerful, Pacific Rim, Dark Knight, The Hobbit, Walking Dead“ weiterlesen…

John Rickard, Produzent des Nightmare-Remakes und Final Destination arbeitet derzeit an einer Verfilmung des Game-Klassikers Rampage, in dem man mit Riesenmonstern („George, a King Kong-like gorilla, Lizzie, a Godzilla-like dinosaur/lizard, or Ralph, a giant werewolf“) eine Stadt plattmachen muss.

Rampage reiht sich damit in eine ganze Reihe von Gameklassikern ein, von deren Adaptionen man nun auch schon ewig nichts mehr gehört hat (Space Invaders, Asteroids, Missile Command) und ob da was bei rum kommt… wer weiß.

New Line Cinema has put into development an adaptation of the classic 1980s video game featuring apes and monsters destroying cities.
John Rickard, who has acted as a co-producer on a wide range of New Line movies from A Nightmare on Elm Street and Final Destination to Horrible Bosses and next year’s tentpole Jack the Giant Killer, will produce and is meeting with writers to develop a story for the project.
The game comes from Midway Games, which was acquired by New Line’s sister company Warner Bros. in 2009 for $33 million.

Gegen Riesenmonsterfilme voller Destruction hab’ ich ja per se erstmal nix und das ist auch das einzige Newsbit aus diesem Genre heute morgen:

Guillermo Del Toro began am Montag dieser Woche mit den Dreharbeiten zu Pacific Rim, seinem „beautiful poem to giant monsters“ (Wired) und Ron Perlman ist wohl für eine Rolle darin gecastet worden. Guter Tag für Riesenmonster, heute.

Letzte Woche war ich noch etwas enttäuscht, dass Del Toros Cthulhu-Film „At the mountains of madness“ verschoben wurde (weil Del Toro sich weigerte, den Film als PG-13-Film zu planen) und sein nächstes Projekt „Pacific Rim“ werden würde. Jetzt haben sie den Plot von Rim veröffentlicht und der klingt komplett wahnsinnig, so als würde Del Toro alle Godzilla-Flicks in einem Film vereinen wollte. Mich freut’s!

This project will give the Hellboy filmmaker the opportunity to create two worlds.

The first is an alternate version of Earth in the near future, decades after a historic date in November 2012 when the first kaiju, a towering Godzilla-like beast, emerged from a hole in the Pacific Ocean and attacked the city of Osaka, Japan. The second is “The Anteverse,” another universe on the other side of that gaping portal, 5 miles below our ocean’s surface.

Since the first attack, the rim has been “spitting out” a variety of gigantic monsters at an increasing rate, which then stride out of the ocean and begin destroying sea-bordering cities, like Tokyo and Los Angeles. In order to combat these monstrous, otherworldly menaces, the military developed the “Jaeger” program, which trains teams of two pilots to jointly operate massive, building-sized mechanized suits of armor and high-tech weaponry.
Within the first act alone, we are given enough detailed background on the god-like Jaeger systems, its shared neural piloting system (called “pons”), and the relentless beasts. But Beacham is an absolute master at immediately establishing characters and their conflicts.

Den Beitrag „Guillermo del Toros „Pacific Rim“ – Plot“ weiterlesen…