“Now that the magic has gone
There’s no sense in holding on
Baby now, now that the magic is gone…”
Originaltitel: Hobbit: An Unexpected Journey, The
Herstellungsland: Neuseeland/USA 2012
Regie: Peter Jackson
Buch: Peter Jackson, Phillipa Boyens, Fran Walsh
Darsteller: Martin Freeman, Ian McKellen, Lee Pace, Hugo Weaving, Benedict Cumberbatch, Billy Connolly, Elijah Wood, Cate Blanchett, Christopher Lee, Andy Serkis




Batzman (bewertet wird die 48FPS Fassung in 3D)




Nilzenburger (bewertet wird die 48FPS Fassung in 3D)




Renington Steele (bewertet wird die 48FPS Fassung in 3D)
Hobbit Bilbo will nur seine Ruhe haben im Shire, aber Gandalf manipuliert ihn sich als Meisterdieb von Thorin Oakenshields Zwergenbande anheuern zu lassen, die ihre Heimat vom Drachen Smaug zurückerobern wollen.
Ich wollte diesen Film bis zum Schluss lieben. Wirklich. Ich weiß nicht, wie oft ich die anderen Filme der LOTR-Trilogie gesehen habe und wie oft ich im Bonusmaterial versunken bin. Und ich war immer nachsichtig mit den offensichtlichen Schwächen, die die Filme zweifellos haben. Sei es die unspektakuläre Evakuirung Rohans, die unterwältigende Schlacht um Helms Deep oder die endlos quatschenden Bäume. Ja sogar die Gatorade-Geisterwelle und die gefühlten 20 Enden von ROTK waren irgendwie okay. Denn bei allen kleinen Makeln schaffte es Jackson doch (ähnlich wie die Potterfilme) eine epische Geschichte zu erzählen und tatsächlich in eine andere, fantastische Welt zu führen. Eskapismus im besten Sinne zu schaffen. Egal wie doof Tolkiens-Story bei nüchterner Betrachtung ist (jaja es sind drei Filme über Leute die herumlaufen) – es fühlte sich groß und beeindruckend an und immer hielt sich Pathos mit humorvollen Momenten die wage und machte die Figuren bei allem Klischee und aller übermenschlichen Größe nachfühlbar. Die Filme waren eine Erfahrung, die sich so nur im Kino machen ließ. Sie waren zurecht die “neue Trilogie” die eine ganze Generation prägte und eine Flut ikonographischer Bilder im popkulturellen Gedächnis zurückließ. Sie setzten Maßstäbe in dem, was tricktechnische möglich war, und wirkten dennoch nicht wie eine Leistungsschau der Renderindustrie.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Dezember 13th, 2012 •
- 136 Kommentare
- Schlagwörter: lotr, Peter Jackson, peterjackson, The Hobbit, TheHobbit
Ende der 80er gab es einen Film namens Alien Nation, gefolgt von einer kurzlebigen TV-Serie und einigen TV-Movies. Prämisse der Reihe waren Aliens die auf der Erde gelandet waren und sich nun mit Rassismus, Ausgrenzung und Bigotterie auseinandersetzen durften. Das ganze war eine recht smarte Parabel auf den Umgang mit Ausländern und allem Fremden.
Diese Grundidee hat Neill Blomkamp vor einiger Zeit in seinem Kurzfilm “Alive in Joburg” aufgegriffen, was promt dazu führte das Peter Jackson auf ihn aufmerksam wurde und Blomkamp als Regisseur für HALO in die engere Wahl kam. Das Projekt zerschlug sich aus vielerlei Gründen, doch Jackson und Blomkamp scheinen gut miteinander zu können, denn aus “Alive in Joburg” ist mittlerweile der Spielfilm “District 9″ geworden, um dessen genaue Handlung noch viel Geheimnis gekrämt wird. Fest steht jedoch, es wird um Ausländer gehen, um Illegal Aliens und um die Firma Multinaltional United, die diese unterdrückt. Jackson produziert und Blomkamp führt Regie.
Die virale Marketingmaschinerie ist jedoch schon angelaufen und wie der Kurzfilm soll es wohl auch in District 9 um mehr als nur Blockbuster-Unterhaltung gehen, auch wenn die Optik sich wohl nicht zu verstecken braucht.
Als Releasedate ist der 14. August 2009 angekündigt. Es gibt eine Informationsseite der MNU über District 9 und eine über die MNU selbst. Zudem gibt es noch ein fiktives Anti-MNU-Blog“, den man entweder in Aliensprache oder auf englisch lesen kann. In der Propaganda-Sektion kann man sich nette Wallpaper downloaden, um seine Unterstützung gegen die Apartheid zu zeigen.
Hier noch einmal der Kurzfilm “Alive in Joburg”:
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- März 24th, 2009 •
- 10 Kommentare
- Schlagwörter: African Cinema, District 9, Neill Blomkamp, peterjackson, Science Fiction









































