Okay wahrscheinlich kennt es schon jeder, aber für die Leute die es bisher verpasst haben – der SNL-Clip ist einfach zu nett um ihn zu übergehen.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Februar 19th, 2013 •
- 6 Kommentare
- Schlagwörter: Christoph Waltz, Django Unchained, Quentin Tarantino
Django Unchained – USA 2012





Der Sklave Django schliesst sich mit einem Kopfgeldjäger zusammen um seine Frau aus der Sklaverei zu befreien
Endlich wieder ein rundum gelungener Tarantino. Während Death Proof bis auf wenige Momente ziemlich lahmte und mich auch Inglorious Basterds nicht völlig überzeugen konnte (alle Szenen zwischen Brühl/Laurent bremsten den Film gnadenlos aus), ist Django, trotz spürbarer Überlänge, enorm unterhaltsam und mitreissend.
Sein Spaghettie-Southern (wie er es selbst nennt) bietet alles um selbst Westernverächter zu begeistern, denn er bringt endlich wieder das im Überfluss, was in seinen letzten beiden Filmen nur partiell enthalten war: Brillante, groovende, witzige Dialoge, die an keiner Stelle langweilen oder in einfaches Gelaber abdriften, wie es leider in Death Proof mehrfach passierte und auch bei den Basterds, wenn Waltz gerade nicht dabei war.
So genial Waltz Rolle als Landa auch war, hier darf er nochmal eine Schippe drauflegen und beweisen, dass er als (zwar ambivalenter) aber dennoch positiver Charakter genauso faszinierend sein kann, wie als Schurke. Sein, in Anlehnung an Martin Luther King Dr. King Schultz getaufter, Kopfgeldjäger ist der treibende Motor, der den Film souverän durch seine mäandernde Story dirigiert. Dabei überrascht zwar nicht der Wortwitz, aber die Menge an Humor die Tarantino dem Film gegönnt hat. Denn bei aller Ernsthaftigkeit die hinter den Bildern rund um das Thema Sklaverei zu spüren ist, ist Django Unchained unverschämt witzig. Ja er scheut nicht davor zurück selbst an Monty Python gemahnende Szenen einzubauen, in denen kreuzdämliche KuKluxKlan-Anwärter über das für und wider von Kapuzen diskutieren.
Diese Szene mit Jonah Hill irritiert zwar, weil sie stimmungsmäßig so völlig anders ist als der restliche Film, sie wirkt wie ein Einschub, ein Nachsatz – aber sie ist gerade in ihrer übertriebenen Länge so absurd komisch, dass man ihr nachsieht den Erzählfluss zu unterbrechen.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Januar 17th, 2013 •
- 36 Kommentare
- Schlagwörter: Django Unchained, Quentin Tarantino, Tarantino
Der zweite Trailer zu Quentin Tarantinos “Django Unchained” mit Jamie Foxx, Christoph Waltz, Leonardo DiCaprio, Kerry Washington, Samuel Jackson, Don Johnson, Zoe Bell, James Russo, James Remar, Franco Nero und dem großartigen Jonah Hill. Mein Fall ist’s nicht so wirklich, aber geschaut wird er natürlich.
- Jet Strajker •
- Oktober 11th, 2012 •
- 4 Kommentare
- Schlagwörter: Django Unchained, Quentin Tarantino, Tarantino
(Youtube Direktchain, via a href=”http://www.bleedingcool.com/2012/06/06/first-full-trailer-for-django-unchained/”>Bleeding Cool)
Hier der erste Trailer zu Tarantinos „Django Unchained“, der eigentlich erst später diese Woche aufschlagen sollte. Schnell ansehen, bevor er weg ist. Ich glaube, ich mag den Look des Films nicht wirklich, aber ich mag die Tarantinosche Mixtur aus 70s Black Movie inklusive Soundtrack, Südstaaten-Dings und Western. Und die Barock-Fummel muss ich auch noch irgendwie einordnen. Doch, ich glaube, ich mag, was ich da grade gesehen habe.
- Renington Steele •
- Juni 6th, 2012 •
- 50 Kommentare
- Schlagwörter: Django Unchained, Quentin Tarantino, Trailer
Quentin Tarantinos Lieblingsfilme des letzten Jahres veröffentlicht (und wenn wir uns irgendwann mal den Faulheitsstock aus dem Hintern gezogen haben, bringen wir vielleicht auch noch eine Bestenliste zustande) und da sind (wie immer) einige Überraschungen dabei. Apes auf Platz 2, Musketeers, er hat Green Lantern erwogen und Drive ist ein „Nice Try“. Naja. Hier die ganze Liste:
Quentin Tarantino’s official Top Eleven of 2011
1. Midnight In Paris
2. Rise Of The Planet Of The Apes
3. Moneyball
4. The Skin I Live In
5. X-Men: First Class
6. Young Adult
7. Attack The Block
8. Red State
9. Warrior
10. The Artist / Our Idiot Brother (tie)
11. The Three Musketeers
Others considered in no particular order
50/50
Beginners
Hugo
The Iron Lady
Carnage
Green Hornet
Green Lantern
Captain America
The Descendants
My Week With Marilyn
Fast Five
Tree Of Life
The Hangover Part II
Mission Impossible 4
The Beaver
Contagion
The Sitter
War Horse
Nice Try Award
Drive
Hannah
Drive Angry
Real Steel
Best Director
Pedro Almodovar
Bennett Miller
Woody Allen
Jason Reitman
Michel Hazanavicius
Best Original Screenplay
Midnight In Paris
Young Adult
Red State
Attack The Block
Our Idiot Brother
Beginners
Best Adapted Screenplay
Moneyball
The Skin I live In
Carnage
Rise Of The Planet Of The Apes
Hugo
X-Men: First Class
Worst Films
Sucker Punch
Potiche (Trophy Wife)
Miral
Insidious
Rampart
Straw Dogs
Paranormal Activity 3
Meek’s Cutoff
Exclusive: Quentin Tarantino’s favorite films of 2011 & more! (via Reeft)
- Renington Steele •
- Januar 16th, 2012 •
- 50 Kommentare
- Schlagwörter: 2011, Lists, Quentin Tarantino
(via)
Trailer zur Dokumentation “Tarantino: The Disciple Of Hong Kong”, die fürs französische Fernsehen gedreht wurde und sich mit dem Einfluss des HK-Kinos auf Tarantinos Filme beschäftigt (besonders Ringo Lams “City On Fire”).
- Jet Strajker •
- Mai 25th, 2011 •
- 2 Kommentare
- Schlagwörter: Asian Cinema, Documentary, Quentin Tarantino, Tarantino: The Disciple of Hong Kong, Trailer

Am Wochenende tauchte die erste Seite des Scripts von Tarantinos nächstem Film auf, oben eine bereinigte Version davon. Cinemablend denkt zwar, das Ding sei echt, führen aber ein paar (amateurhafte) Argumente im Vergleich mit der ersten Scriptseite von „Inglorious Basterds“ dagegen an, denn sie machen den Fehler und vergleichen ganze Wörter sowie Groß-/Kleinschreibung. Beides spielt in der Graphologie (Handschriftenanalyse) aber eine eher untergeordnete Rolle, weit wichtiger sind Charakteristika einzelner Zeichen sowie der Schriftführung selbst (geschlossene oder offene ‘O’s beispielsweise, zusammenhängende oder unzusammenhängende Buchstaben, generelle Schriftneigung, etc.)
Geht man davon aus, kann man fast zu 99% Sicherheit sagen, dass diese erste Seite authentisch ist, man beachte beispielsweise das auf beiden Seiten fast immer baugleiche ‘s’ oder die geschlossenen ‘o’s in Gegensatz zu den immer offenen kleinen ‘d’s, die generell unzusammenhängende Schrift und die kleinen Kringel-’a's. Ich jedenfalls wette ‘nen Kasten Bier auf die Echtheit des Bilds und den Titel „Django Unchained“, sofern dies nicht nur ein Arbeitstitel ist und noch geändert wird.
[update] Variety hat den Titel bestätigt, hier ein erster Plot:
“Django is a freed slave, who, under the tutelage of a German bounty hunter (Christopher Waltz) becomes a bad-ass bounty hunter himself, and after assisting Waltz in taking down some bad guys for profit, is helped by Waltz in tracking down his slave wife and liberating her from an evil plantation owner. And that doesn’t even half begin to cover it! This film deals with racism as I’ve rarely seen it handled in a Hollywood film. While it’s 100 percent pure popcorn and revenge flick, it is pure genius in the way it takes on the evil slave owning south. Think of what he did with the Nazis in Inglorious and you’ll get a sense of what he’s doing with slave owners and slave overseers in this one.”
- Renington Steele •
- Mai 2nd, 2011 •
- 7 Kommentare
- Schlagwörter: Design, Django Unchained, Quentin Tarantino, Typography

Gestern abend sind erste Details zum nächsten Projekt – einem Spaghettiwestern – von Quentin Tarantino geleakt. Franco Nero hatte gegenüber einer italienischen Filmwebsite gesagt, dass „the film will be called The Angel, The Bad and The Wise (or something like that – we’re going by a fairly literal Google Translate version of the title right now), and it will also feature Treat Williams and Keith Carradine.“
Die Googleübersetzung des Titels hat sich bereits als falsch herausgestellt, dafür gab’s aber mittlerweile das Update, dass Christoph Waltz wahrscheinlich mit an Bord ist.
Quentin Tarantino’s Next Is A Spaghetti Western – With Christoph Waltz!
- Renington Steele •
- März 1st, 2011 •
- 23 Kommentare
- Schlagwörter: Christoph Waltz, Django Unchained, Quentin Tarantino
Tarantino hat seine Bestenliste 2010 veröffentlicht. Toy Story auf die 1 kann man machen, überhaupt sehr Animationslastig dieses Jahr, der Herr. Aber Robin Hood? Srsly?
1. Toy Story 3, 2. The Social Network, 3. Animal Kingdom, 4. I Am Love, 5. Tangled , 6. True Grit, 7. The Town, 8. Greenberg, 9. Cyrus, 10. Enter The Void (“Hands down best credit scene of the year … Maybe best credit scene of the decade. One of the greatest in cinema history.” – QT), 11. Kick Ass.
And the runners up are 12. Knight and Day, 13. Get Him To The Greek, 14. The Fighter, 15. The Kings Speech, 16. The Kids Are All Right, 17. How To Train Your Dragon, 18. Robin Hood, 19. Amer, 20. Jackass 3-D
- Renington Steele •
- Januar 3rd, 2011 •
- 28 Kommentare
- Schlagwörter: 2010, Lists, Quentin Tarantino

Die Pornobuzze Exquisite Films arbeitet an einer dreistündigen, dialoglastigen Pornoversion von Tarantinos Reservoir Dogs. Ich freu mich schon auf die Bondage-Ohr-Szene und den Mexican JerkOff. Von AVN:
“As a huge Tarantino fan, I’m excited to have the opportunity to pay tribute with a XXX rendition,” said director General Stone. “It’s important to me to note that while we use the word parody due to the popularity of the term, Reservoir Dogs XXX will be more of an homage or retelling. We cast on acting ability first in order to create a real movie supported by the sex, not dependent on it. Each of the girls is amazing and will deliver a memorable performance.”
Reservoir Dogs XXX: An Exquisite Films Parody is scheduled to begin shooting in the middle of January. The dialogue-heavy script will capture the essence of the original, in order to delight even the most diehard movie buffs. Scripted to have a run time of more than three hours long, Reservoir Dogs XXX will release in a double-disc edition, which will include a soft-core edited party version.
- Renington Steele •
- Dezember 31st, 2010 •
- 4 Kommentare
- Schlagwörter: Porn, Quentin Tarantino, Reservoir Dogs
Steffi erzählt in ihrem Blog die Story darüber, wie sie Diane Krugers Beindouble in „Inglorious Basterds“ wurde.
Im Trailer nebenan brennt Licht. Es ist der Trailer, der dem Set am nächsten ist. Er wird von Brad Pitt bewohnt. Vier Bodyguards sitzen davor und lesen BZ. Den Namen von Mister Fightclub werde ich weder an diesem noch in den nächsten Drehtagen jemals geschrieben sehen: Nicht an seinem Trailer und in keinem Call Sheet, auf dem alle am Dreh Beteiligten aufgeführt sind. Über mich ist dort zu lesen: Mein Name, daneben “Bridget Leg Double” und “Leg requires 30 min”. Das Bein braucht 30 Minuten. Erst jetzt erfahre ich von dem Castinggirl von einer Schusswunde, die mir das Makeup for Special Effects machen wird.
Mittags bin ich mit den Spezial Effekten verabredet. Ich trage inzwischen einen knielangen Rock, aus dem der Saum rausguckt. Das soll wohl so. Mein castinggirl stellt mich vor:
“This is Steffi. She is the leg.”
- Renington Steele •
- Juli 6th, 2010 •
- 11 Kommentare
- Schlagwörter: Inglorious Basterds, Production, Quentin Tarantino
Wir unterbrechen dieses Blog für Kost der ganz, ganz leichten Art, um all die kommenden und vorherigen Beiträge im neuen Glanz erstrahlen zu lassen.
- Mal Sehen •
- Mai 10th, 2010 •
- 21 Kommentare
- Schlagwörter: Quentin Tarantino
(Youtube Direkt, via Popmoderne)
Michael Madsen spricht im Radio über Tarantinos noch nicht gestorbene Idee zu einem Sequel zu Reservoir Dogs: Meet the Vega Twins!
- Renington Steele •
- April 13th, 2010 •
- 5 Kommentare
- Schlagwörter: Quentin Tarantino, Reservoir Dogs, Reservoir Dogs 2, Vega Twins
(Youtube Direktquentincoen, via Mr Honk)
Sehr schöne Compilation mit Szenen aus Tarantino- und Coen-Filmen vom brasilianischen Postproduction-Artist Leandro Copperfield. Bonustrack: We’ve got company.
(Youtube Direktcompany, via Presurfer)
- Renington Steele •
- April 13th, 2010 •
- 13 Kommentare
- Schlagwörter: Coen Brothers, Filmfun, Quentin Tarantino, Supercuts
Da hat jemand eindeutig viel Spaß bei ihrer Arbeit:
- Mal Sehen •
- März 18th, 2010 •
- 7 Kommentare
- Schlagwörter: Cinematography, Inglorious Basterds, Quentin Tarantino
(Googlevideo Direkttarantino, via KFMW)
Für’s Archiv: Das hier ist Quentin Tarantinos erster Film „My Best Friend’s Birthday“ beziehungsweise das, was davon übrig ist, denn die letzten „beiden Akte wurden bei einem Laborbrand vernichtet und Tarantino und seine Freunde gaben die Hoffnung auf, den Film jemals fertigzustellen.“ (Wikipedia)
Tarantino wollte bei diesem Projekt mehr seine schauspielerischen Fähigkeiten unter Beweis stellen als seine Regie-Künste. Der Film wurde auf 16mm Schwarzweißfilm gedreht, hatte ein Budget von knapp 5000 US$ und entstand nebenbei, während Tarantino bei Allen Garfield Schauspielunterricht nahm und ansonsten hauptberuflich in der Videothek „Video Archives“ arbeitete.
Neben Garfield und Tarantino spielen Craig Hamann, Crystal Shaw sowie ein paar damalige Freunde mit. Hamann, den Tarantino 1981 während des Schauspielunterrichts kennenlernte, verfasste diese teilweise autobiografische Geschichte 1984. Tarantino arbeitete sie später dann zu einen längeren Drehbuch mit ca. 30 Szenen aus. Nur ein knappes Jahr später begann Tarantino mit dem Drehbuch zu True Romance (1993), wobei er viele Ideen dieses Buches erneut aufgriff und verarbeitete.
Vor „My Best Friend’s Birthday“ gab es noch den Film „Love Birds in Bondage“ von 1983, der ist jedoch komplett zerstört und es existiert keine Kopie davon, was Birthday zum ersten (erhaltenen) Tarantino-Film macht.
- Renington Steele •
- März 15th, 2010 •
- 9 Kommentare
- Schlagwörter: My Best Friends Birthday, Quentin Tarantino, Rarities
Ich schreibe jetzt diesen Beitrag zuende, werde den Rechner herunterfahren, Leinwände, Papier, Stifte und Pinsel rauskramen und mich den ganzen Tag einschließen. Scheiß auf die Arbeit!
Dieser Effekt passiert immer, wenn ich gute Illustrationen sehe. Wenn ich doch nur halb so viel Talent hätte…
Momentan werden die Bilder in der Upper Playground Gallery in Los Angeles ausgestellt. Wer mag, kann sich wenigstens ein Poster kaufen, welches von Tarantino persönlich signiert wird. Alle Einnahmen gehen nach Haiti.
Hell, yeah!!!
- Mal Sehen •
- Februar 18th, 2010 •
- 25 Kommentare
- Schlagwörter: Design, Inglorious Basterds, Quentin Tarantino
(Current Direkthappyfeet, via Albotas)
- Renington Steele •
- Februar 16th, 2010 •
- 11 Kommentare
- Schlagwörter: Filmfun, Quentin Tarantino
Sehr schönes Video, das zeigt, wie ein langweiliges Event von berühmten Regisseuren aufgepeppt wird. Am Lustigsten finde ich die David-Lynch-Version, wobei Werner Herzog den Vogel eigentlich abschießt.
- Jet Strajker •
- Februar 9th, 2010 •
- 21 Kommentare
- Schlagwörter: David Lynch, Filmfun, Quentin Tarantino, Superbowl, Werner Herzog
Weitere sehr sehr schnieke Minimalist Posters zu Tarantinos bisherigen Filmen gibt es hier zu sehen.
- Jet Strajker •
- Februar 1st, 2010 •
- 10 Kommentare
- Schlagwörter: Design, Inglorious Basterds, Poster, Quentin Tarantino


Tarantino wollte bei diesem Projekt mehr seine schauspielerischen Fähigkeiten unter Beweis stellen als seine Regie-Künste. Der Film wurde auf 16mm Schwarzweißfilm gedreht, hatte ein Budget von knapp 5000 US$ und entstand nebenbei, während Tarantino bei Allen Garfield Schauspielunterricht nahm und ansonsten hauptberuflich in der Videothek „Video Archives“ arbeitete.







































