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Der zweite und irgendwie verdammt schöne Trailer zum neuen Film von Sam Raimi, “Oz: The Great and Powerful”, der die Geschichte des berühmten Zauberers von Oz erzählt. Klar, das sieht alles sehr nach Tim Burtons “Alice im Wunderland” aus, also nach der aktuellen Disney-Formula, aber sowohl Raimi als auch Danny Elfmans Musik und Songs versprechen da schon einiges. Irritierend allerdings: Der ungesund wirkende Look von Michelle Williams.

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Der erste Trailer von der ComicCon zu Sam Raimis Ursprungsgeschichte des Zauberers von Oz. “Oz The Great and Powerful” vereint James Franco, Mila Kunis, Rachel Weisz, Michelle Williams und Zach Braff vor der Kamera, Danny Elfman steuert Score und Songs bei. Netter Trailer, aber alles ein bisschen too much Disney, too much “Alice in Wonderland”.


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Besessenes Kind, die soundsovielte. Heute mit der Ghost-House-Pictures-Produktion “The Possession”, präsentiert von Sam Raimi und inszeniert von – ah stimmt, den gibt’s ja auch noch – Ole Bornedal (Nightwatch, Bedingungslos, Deliver Us From Evil). Besetzt mit Jeffrey Dean Morgan und Stephanie Brenek. Macht einen konventionellen Eindruck. Oder anders: Diesen Film meint man eigentlich schon zu kennen, bevor man ihn überhaupt gesehen hat. Aber nettes Poster:

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Gerüchte gab es schon lange, nun befindet sich das Remake von Sam Raimis Splatterklassiker “The Evil Dead” (Tanz der Teufel) bereits in der Casting-Phase. Regie wird Federico Alvarez (“Panic Attack!”) führen, Raimi produziert unter seiner Ghost-House-Pictures-Marke. Ob Bruce Campbell in irgendeiner Form dabei sein wird, ist noch nicht bekannt. Ich finde ja, Raimi hat mit “Drag Me To Hell” ein schönes “Update” des Stoffes gebracht, damit sollten die tanzenden Teufel (war schon immer eine geile Übersetzung) dann aber auch endlich Ruhe geben.

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Der Streit zwischen Danny Elfman und Sam Raimi während der Post-Production von “Spider-Man 2″ beendete vor sieben Jahren die lange Zusammenarbeit des Komponisten mit dem “Evil Dead-Regisseur, zu der die Filme “Darkman” (1989), “Army of Darkness” (1992), “A Simple Plan” (1998) sowie die beiden ersten “Spider-Man”-Adaptionen (2002 & 2004) zählten. In “Spider-Man 3″ übernahm dann kurzerhand Christopher Young die Musik, der sich dem Einsatz zahlreicher Stücke aud den ersten beiden Teilen fügen musste. Genaue Details zum Zerwürfnis wurden zwar nie bekannt, Elfman aber sagte damals:

It’s the first time I’ve ever walked from a director in twenty years, and hopefully the last time. He became intolerable. I’ve been on some heavy duty films, so to say that it had to be pretty bad. I have been in war zones you wouldn’t believe in 55 films. But this is the first time I’ve said, I’ve had it. It’s just not worth it. I would rather go back to waiting tables than to do Spider-Man 2 again.

Jetzt aber scheint Gras über die Sache gewachsen zu sein. Raimi hat Elfman für seinen neuen Film “Oz: The Great and Powerful” verpflichtet, zu dem er auch Songs schreiben soll. Die Hauptrollen des für 2013 angekündigten Films spielen Mila Kunis, James Franco, Rachel Weisz, Michelle Williams und Zach Braff. Über seine künftigen Arbeiten sprach Elfman ausführlich mit Buzzine.

Freut mich sehr. Jackson und Shore haben’s ja auch wieder hinbekommen.

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-”You have shamed me!”
Kaschrimmm!

Originaltitel: Drag Me to Hell
Herstellungsland: USA 2009
Regie: Sam Raimi
Buch: Sam Raimi / Ivan Raimi
Darsteller: Justin Long, Alison Lohman, lorna Raver, David Paymer, Fernanda Romero, Chelcie Ross

★★★☆☆

drag-me-to-hell-horror-movie-poster

Christina Brown (Alsison Lohman) steht kurz vor der Beförderung in ihrem Bankjob. Um sich gegen einen Kollegen durchzusetzen, zeigt sie unnötige Härte als eine alte Frau namens Ganush um einen weiteren Aufschub bittet um die Raten für ihr Haus zahlen zu dürfen.

Keine gute Idee, denn Mrs. Ganush ist mit finsteren Mächten im Bunde und verflucht Christina, die bald herausfindet, dass ihr nur drei Tage bleiben, bis ein Dämon sie in die Hölle zerren wird. Und auch die Wartezeit darauf gestalteten die Mächte der Finsternis äußerst unerfreulich. Wie weit wird Christina gehen, um den Fluch abzuwenden?

Es war dringend an der Zeit für Sam Raimi, sich nach den ganzen Blockbuster-Eskapaden und den vergeigten Fortsetzungen von Spider-Man, doch mal wieder selbst am Thema Horror zu versuchen. Neun Jahre nach dem halbgaren Schlummergrusler *The Gift* liefert er jetzt wieder einen reinrassigen Kreisch-Streifen ab: Drag me to Hell bietet alles, was seine alten Fans erwarten: Dämonische Erscheinungen, derbe Schockeffekte und unheimliche alte Frauen, denen auch Dr.Best und der Dentagard-Biber nicht mehr helfen können.

Im Einerlei aus Remakes und Sequels, Folterpornos, Slasher-Aufgüssen und Zombie-Cheapies bietet “Drag me to Hell” in der Tat einen kleinen Lichtblick. Das er dafür nicht überdurchschnittlich gut sein muss, sagt viel über den Zustand des Genres aus. Denn für Fans bietet sich bei genauerer Betrachtung hier ein gemischter Spaß. Einerseits ist es zweifellos der beste und spannendste Raimi-Film seit vielen, vielen Jahren und die Anzahl der Anspielungen und Selbstzitate auf die *Tanz der Teufel*-Reihe sind unübersehbar. Und auch ansonsten hat der Film durchaus was zu bieten: Die von Paranoia geprägte Szene in der ein Besuch bei den Eltern ihres Freundes zum Alptraum wird, gehört zu den Highlights des Films. Natürlich ist “Drag me…” Meilen besser als die Gurken die Raimi nur produziert hat: Jene “Grudges”, “Boogeymen” und ähnliche Schlaftabletten.

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Der Trailer zum neuen Film von Sam Raimi. Dessen Rückkehr zum Genre sieht aber irgendwie… genauso aus wie der PG-13-Müll, den er die letzten Jahre mit Ghost House Pictures produziert hat. Ich will keinen Okkult-Quatsch, ich will “Evil Dead 4″. Oder Spidy zurück.