Als bekennender Fan der nicht sehr guten Resident Evil-Filme und der wesentlich besseren Games wars nach dem lahmen Bourne dann doch unterhaltsamer Fakten zu Resident Evil rauszusuchen.
Hier sind sie:
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- September 22nd, 2012 •
- 2 Kommentare
- Schlagwörter: Resident Evil Damnation, ResidentEvil
Resident Evil: Retribution – USA/DE 2012





Alice Zombies Arschtritt. Explosionen. Rinse and repeat.
Schöner Trash, der Spaß macht. Okay dafür das das Drehbuch die extrem in die Länge gezogene Version von “Milla has left the Building” ist, wird schon etwas viel rumgeschwurbelt, aber was die reinen Schauwerte angeht und die Originalität der Actionszenen ist dieser Teil dem lahmen Vorgänger um Längen überlegen. Es bewahrheitet sich die Faustregel: Alle RE-Filme mit geraden Nummern sind Schrott, die ungeraden machen Spaß.
Und mittlerweile gehts ja auch Blut und Goremässig nicht mehr so verschämt zur Sache wie in den Anfangstagen. Klar Paul W.S. Anderson lebt nach wie vor seinen Zeitlupenfetisch aus und wahrscheinlich wäre der Film nur ne Stunde lang, wenn man alle Slowmos mit normaler Geschwindigkeit abspielen würde – aber der Scope ist diesmal richtig fett und die (oft digitalen) Sets machen durchaus was her.
Natürlich muss man Spaß an dieser Art von Action-Trash haben, denn wie schon bei den Mortal Kombat-Filmen nimmt sich hier nichts ernst und Monster, Zombies und Mutanten dienen weniger der Story als einem Action-Set-Piece nach dem anderen. Narrativ ist das nur lose verbunden und es bleibt immer das Gefühl, das die Szenen auch problemlos untereinander getauscht werden könnten, ohne das es dem Verständnis schaden würde.
Was neu ist, sind die sehr viel deutlicheren Anlehnungen an den Look der Games. Ob Ada Wong oder Leon Kennedy – auch wenn die Figuren nicht innerhalb der Spielchronologie agieren, posieren und agieren sie mittlerweile doch extrem oft wie in den Zwischensequenzen der Games. Das das alles funktioniert und auch dreiste Aliens-Rip-Off-Momente noch ganz charmant sind, liegt an der fluffigkeit der Inszenierung. Denn statt wie in Sucker Punch bedeutungsschwanger und pseudodramatisch rumzuprölen, setzt Anderson auf harmlos-debilen Spaß.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- September 22nd, 2012 •
- 6 Kommentare
- Schlagwörter: Resident Evil Afterlife, ResidentEvil
(Gametrailers Direktzombie, via AHT)
Auf der Tokyo Game Show haben sie einen neuen Trailer zum CGI-Sequel „Resident Evil: Degeneration“ vorgestellt und ich weiß immer noch nicht, was ich von einem full CGI-Zombie-Film halten soll. Im Zweifel eher nix, aber da das Ding als Direct-to-DVD-Film veröffentlicht wird, werde ich ihn mir wohl mal anschauen. Die DVD kommt in den USA am 30. Dezember.
- Renington Steele •
- Oktober 13th, 2008 •
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- Schlagwörter: Horror, ResidentEvil, Zombies
Dass es eine Fortsetzung von Resident Evil als CGI-Film geben wird, erwähnten wir, glaube ich, bereits… irgendwo. Hier ist der Trailer dazu und, hmmm, CGI-Zombies sind irgendwie nicht dasselbe…
- Renington Steele •
- Dezember 19th, 2007 •
- 11 Kommentare
- Schlagwörter: Horror, ResidentEvil, Zombies
“You’re just another asshole…!”
Originaltitel: Resident Evil: Extinction
Herstellungsland: Australien / Deutschland / Frankreich / Großbritannien / USA
Erscheinungsjahr: 2007
Regie: Russell Mulcahy
Darsteller: Milla Jovovich, Oded Fehr, Ali Larter, Iain Glen






Die Welt hat sich weiter gedreht. Die virale Zombieinfektion hat die Erde verkarstet und die meisten Menschen dahingerafft um sie als Untote neu erstehen zu lassen. Zurückgezogen in ihren unterirdischen Hives bastelt die Firma Knirps aka Umbrella Corporation weiterhin an einem Gegenmittel.
Man hofft die Zombies zähmen zu können, aus einem Antiserum, welches man aus dem Blut von Alice-Klonen zusammenbraut. Dafür verschleisst man Alice’ in rauhen Mengen.
Die echte Alice (Milla Jovovich) durchstreift derweil die öde Welt, rangelt sich mit Zombies, Hinterwäldlern und versucht von der Umbrella-Meshpoke unentdeckt zu bleiben.
Das ändert sich, als sie auf einen Konvoi überlebender trifft, die sich in einem Wüstenkaff einer Horde Zombiekrähen erwehren müssen. Alice hilft ihnen und versucht die Truppe nach Alaska zu führen. Angeblich gibt es dort eine sichere Enklave. Doch vorher muß man noch nach Las Vegas um Vorräte und Benzin zu bekommen. Und dort lauert eine ganz neue Gefahr…
Okay es gibt zwei Arten von Zombiefans. Solche die Resident Evil hassen und als Kinderkacke abtun und solche die zwar erkennen, daß es sich hier um Mainstream-Zombies handelt, aber dennoch gerne sehen wie Milla den Hackfressen in die Eingeweide tritt. Ich zähle mich eindeutig zu letzteren, denn ich mochte den ersten Teil, der trotz eines FSK16-Schnitts einige schöne Schockszenen, nebst Referenzen auf die Romero-Klassiker bot. Der zweite Teil war da schon schwieriger, war er doch trotz 18er Freigabe extrem zahm und belanglos geraten. Ohne Milla, hätte er sich von mir sicher einen Totalverriss eingefangen.
Dem dritten Teil sah ich also mit gemischten Gefühlen entgegen, schöpfte aber Hoffnung als der Regisseur Russel Mulcahy verkündet wurde. Ich glaube an den Mann, auch wenn er seit Highlander nichts wirklich großes im Kino mehr abgeliefert hat (dafür aber bei den ersten Folgen von “Queer as Folk”-Regie führte und dessen Look mitbestimmte). Er hat selbst in mittelmässigen Filmen ein Händchen für große Bilder, für Gravitas, für schwarzen Humor und nicht ganz ernstgemeinte Posen.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- September 28th, 2007 •
- 27 Kommentare
- Schlagwörter: Horror, ResidentEvil, Zombies

Gestern feierte Resident Evil: Extinction seine Weltpremiere. Natürlich in Las Vegas, wo ein Teil des Films spielt.
Zur Feier des Tages hatte man neben der echten Milla Jovovich, die zum dritten Mal die martialische Alice gibt, ein ganzes Rudel von Milla-Doubles aufgefahren.
Thats a motherfucking load, of kick-ass ladies!
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- September 21st, 2007 •
- 6 Kommentare
- Schlagwörter: Horror, ResidentEvil, Zombies








































