Seine Fans haben sich schon seit Monaten Sorgen gemacht, denn es war untypisch für ihn seinen YouTube Kanal so lange brach liegen zu lassen. Franc Tausch war wohl der bekannteste Film-Journalist auf YouTube, dessen FilmKritikTV für viele zur regelmässigen Anlaufstelle geworden war, wenn es um aktuelle Film-News und Reviews ging. Fast täglich postete er dort seine Vlogs aus L.A. und erarbeitet sich damit eine große Fangemeinde.
Am 3. August lud er seinen letzten Trailer hoch und seitdem fragten sich viele was mit ihm passiert sei, denn im Frühjahr hatte ihn schon einmal eine Krankheit zur Auszeit gezwungen. Die schlimmsten Befürchtungen wollte allerdings doch keiner wahrhaben und bis zuletzt hofften viele seiner Fans, dass er “nur” im Krankenhaus sei.
Zu seinem Geburtstag veröffentlichte seine Schwestern gestern eine kurze Nachricht auf seiner Facebook-Page, die bestätigte, dass er bereits im August verstorben ist.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Oktober 25th, 2012 •
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- Schlagwörter: R.I.P.

Na, das nenne ich mal keine schöne Überraschung, wenn man am Frühstückstisch sitzt und die Nachrichten liest: Michael Clarke Duncan ist gestern im Alter von 54 Jahren gestorben.
Duncan war nicht nur einer der charismatischten Darsteller Hollywoods, er verkörperte den klassischen amerikanischen Traum vom “Tellerwäscher zum Millionär”. 1957 wurde der Zweimetermann in einem ziemlich armen Teil Chicagos geboren und kämpfte sich so weit hoch, dass er es auf die Uni schaffte und dort Football und Basketball spielte.
Seinen wahrscheinlich ersten Auftritt als “Entertainer” vor Publikum hatte er als Stripper “Black Caesar”! Den ersten Auftritt vor einer Kamera hatte er allerdings 1995 in “Eine schrecklich nette Familie”. Darauf folgten Auftritte in “Renegade”, “Der Prinz von Bel-Air”, “Lisa – Der helle Wahnsinn” und “Der Hotelboy”.
Den absoluten Durchbruch hatte er schließlich als freundlicher Riese in “The Green Mile”, nachdem ihn Bruce Willis angeblich für die Rolle vorgeschlagen hatte. Die beiden hatten sich bei den Dreharbeiten zu “Armageddon” angefreundet. Aber auch als Synchronsprecher war er nicht wegzudenken: Unter anderem in “Cats & Dogs”, “Bärenbrüder”, “Kim Possible” (2003), “Family Guy” und “Kung Fu Panda”
Michael Clarke Duncan starb in einem Krankenhaus in Los Angeles infolge der Nachwirkungen eines Herzinfarkts im Juli. Das teilte seine Verlobte Omarosa Manigault mit.
R.I.P, Großer..
- Mal Sehen •
- September 4th, 2012 •
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- Schlagwörter: michael clarke duncan, R.I.P.

Tony Scott hat sich im Alter von 68 Jahren das Leben genommen, der Regisseur von Top Gun,True Romance und Beverly Hills Cop 2 sprang gestern abend von der Vincent Thomas Bridge in Los Angeles. Der Mann hinterlässt neben Bruder Ridley seine Frau Donna und seine Zwillingssöhne Frank und Max. Vom Guardian:
Several witnesses reportedly saw Scott climb a fence on the south side of the bridge’s apex. He “jumped without hesitation”, said official sources quoted in the Daily Breeze. The Los Angeles Police Department, California Highway Patrol, firefighters and the coastguard conducted a search, while cargo vessels slowed during their passage through the main channel so as to minimise disturbance.
Tributes immediately flowed on Twitter. “No more Tony Scott movies. Tragic day,” tweeted the director Ron Howard. “RIP Tony Scott. So sad to hear this,” said the documentary-maker Morgan Spurlock. “We are absolutely devastated by the passing of director Tony Scott. He will be truly missed,” said a statement from Tribeca Film. Film director Duncan Jones, who directed Moon and Source Code, tweeted: “Just heard about Tony Scott news. Horrible … Tony was a truly lovely man who took me under his wing & ignited my passion to make films.” Jones added: “Awww Tony. Wish you had felt there was a way to keep going. What a sad waste. My thoughts go out to his wife and beautiful children.”
Tony Scott, Top Gun director and brother of Ridley, dies in Los Angeles
- Renington Steele •
- August 20th, 2012 •
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- Schlagwörter: R.I.P., Tony Scott
Ken Russell (Regisseur von The Whos Tommy, Lisztomania, Gothic) ist gestern im Alter von 84 Jahren im Schlaf gestorben, Details sind noch nicht bekannt. Oben nochmal der Trailer zu Altered States, den ich mir tatsächlich grade am Wochenende erst wieder angesehen habe. Damn. Vom Guardian:
Ken Russell, the director behind the Oscar-winning Women in Love has died aged 84.
Russell died on Sunday in his sleep, according to his friend, the arts writer Norman Lebrecht.
Known for a flamboyant style that was developed during his early career in television, Russell’s films often courted controversy. The Devils … a religious drama that featured an infamous scene between Oliver Reed and Venessa Redgrave sexualising the crucifixion – was initially rejected by Warner Brothers. It will finally be released in its entirety in March next year, when it will form part of the BFI’s centenary celebrations.
- Renington Steele •
- November 28th, 2011 •
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- Schlagwörter: Ken Russell, R.I.P.
Bei einem jeden, der einmal Wes Cravens Exploitation-Klassiker “Last House on the Left” gesehen hat, hinterließ David Hess’ Darstellung des psychopathischen Mörders Krug einen bleibenden Eindruck. Mich hatte der Film als Jungspund im Wesentlichen aufgrund eben seiner Darstellung eines unendlich hassenswerten Widerlings zutiefst verstört.
Hinter der Fassade des Genrefieslings, wie ihn Hess außerdem auch u.a. in Ruggero Deodatos “Der Schlitzer” verkörperte, verbarg sich jedoch ein in Interviews und auf Conventions stets zuvorkommender, gutmütiger und sympathischer Schauspieler, Regisseur, Musiker und Komponist, der mit viel Elan über seine Arbeit sprach.
Hess feierte als Musiker große Erfolge, schrieb zahlreiche Hits für Elvis Presley, Sal Mineo oder Pat Boone, und steuerte Songs zu Filmen wie Eli Roths “Cabin Fever” bei. Sein berühmter Soundtrack zu “Last House on the Left” ist eine der schönsten Musiken der Horrorfilmgeschichte. Zu den unterschiedlichsten Jobs in Hess’ Karriere zählten auch eine Stelle als A&R bei Mercury Records oder Aufträge als Scriptübersetzer u.a. für Rainer Werner Fassbinder. Er arbeitete außerdem fürs Fernsehen, wo er in Serien wie “Ein Colt für alle Fälle”, “Knight Rider” oder “The A-Team” Gastauftritte absolvierte.
Wie Tim Lucas erst vor wenigen Stunden berichtete, ist David Alexander Hess vergangene Woche im Alter von 69 Jahren gestorben.
- Jet Strajker •
- Oktober 8th, 2011 •
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- Schlagwörter: David Hess, R.I.P.
Roger Ebert nannte ihn “that character actor with a smile like Jaws”, und tatsächlich dürfte Charles Napier das breiteste und markanteste Untergebiss Hollywoods gehabt haben. Bekannt geworden mit diversen kleineren Auftritten in Filmen von Russ Meyer und schließlich der Hauptrolle in dessen “Supervixens” (1975), spielte Napier in ingesamt weit über 100 Filmen und Serien.
Am Häufigsten wurde er dabei in militärischen oder autoritären Rollen besetzt, erinnerungswürdig beispielsweise in “Blue Brothers”, “Rambo II”, “Das Schweigen der Lämmer” oder “Philadelphia”. Zu seinen zahllosen Fernsehauftritten zählten Rollen in der originalen “Star Trek”-Serie, “Knight Rider” oder dem “A-Team”.
Charles Napier ist gestern im Alter von 75 Jahren in Bakersfield, Kalifornien, verstorben.
- Jet Strajker •
- Oktober 6th, 2011 •
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- Schlagwörter: Charles Napier, R.I.P.

Ich bin nicht gut darin Nachrufe zu schreiben. Das überlasse ich dann lieber den anderen Filmfreunden. Aber ich bin gut darin viel Spaß zu haben, wenn ich animierte Filme sehe! Und da Steve Jobs nicht nur Apple war, sondern auch Pixar, ist es das Mindeste was ich tun kann, um ihm die Ehre zu erweisen, mir nochmal alle Pixar-Filme anzuschauen und mich ausgiebig daran zu erfreuen!
- Mal Sehen •
- Oktober 6th, 2011 •
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- Schlagwörter: Pixar, R.I.P., Steve Jobs

Peter Falk aka Columbo ist im Alter von 83 Jahren in seinem Haus in Beverly Hills an Altersschwäche gestorben, Falk litt seit langem an Demenz und Alzheimer. No more Questions. R.I.P.
Hier die Meldung auf spOnline, Hollywood Reporter: ‘Columbo’ Star Peter Falk Dies – The actor was 83, and won four Emmys for his portrayal of the rumpled TV detective.
—————————-
Batzmans Nachruf:
Peter Falk ist tot. Und eine TV-Ära damit endgültig zu Ende. Er war immer als “Der Mann mit dem Glasauge” bekannt und wurde gerne mit den Attributen wie “knautschgesichtig” oder “zerstreut” umschrieben, auch wenn dies eher seiner bekanntesten Rolle geschuldet war: Inspektor Columbo. Die Rolle des gewitzten, humorvollen und unnachgiebigen Mordermittlers machte ihn Anfang der 70er Jahre endgültig zu einem Weltstar, auch wenn er schon zuvor auf der Leinwand glänzen durfte.
Doch erst als Columbo wurde er, nachfragend, scheinbar unbedarft und von furioser Penetranz im Duell mit hochkarätigen Charaktermimen, zur Kultfigur. Zigarre, Trenchcoat, schäbiges Auto und moppeliger Hund – sowie eine nie gesehene Mrs. Columbo, waren seine Markenzeichen. Falk verlieh der Figur, die er über vier Jahrzehnte spielte einen ganz eigenen Witz und schulterte die Aufgabe die Serie zu tragen souverän – das musste er auch, denn Action oder Wer-Wars-Denn? fielen bei Columbo flach, die Serie lebte von ihren Dialogen und Rededuellen.
Doch Falk war auch weiterhin auf der Leinwand gern gesehen. In einem meiner absoluten Lieblingsfilme “Murder by Death” aka “Eine Leiche zu Dessert” spielte er eine großartige Parodie auf das Hardboiled-Detective-Klischee, das er später in “Der Schmalspurschnüfler” nochmal varrierte. In “The Princess Bride” gab er den liebenswerten Großvater der seinem Enkel das etwas andere Märchen erzählte, er veredelte “Den Himmel über Berlin” und zeigte in der Komödie “Cookie” abermals seine komische Seite.
- Renington Steele •
- Juni 24th, 2011 •
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- Schlagwörter: Peter Falk, R.I.P.

Ryan Dunn, Stuntman und vor allem bekannt aus Jackass, verstarb heute morgen im Alter von nur 34 Jahren bei einem Autounfall. Jack some ass, wherever you are now.
- Renington Steele •
- Juni 20th, 2011 •
- 21 Kommentare
Der Filmkritiker, Publizist, FAZ-Redakteur und Grimme-Preisträger Michael Althen ist im Alter von nur achtundvierzig Jahren verstorben.
Althen schrieb u.a. für die Sueddeutsche Zeitung, Die Zeit, steadycam und den Spiegel, er führte Regie bei “Das Kino bittet zu Tisch – Essen im Film” für den WDR oder gemeinsam mit Hans Helmut Prinzler bei der Dokumentation “Auge in Auge – Eine deutsche Filmgeschichte”. Er war außerdem Autor zahlreicher Sachbücher und Essays, für seine Arbeit mit Dominik Graf, “Denk ich an Deutschland – Das Wispern im Berg der Dinge”, erhielt er 1999 zum zweiten Mal den Adolf-Grimme-Preis. Dieses hochinteressante Videointerview gibt einen Einblick in Althens Wissen und Wissbegierigkeit.
Mit ihm verliert die deutsche Filmkritik eine ihrer Institutionen.
(via / via)
(Nachruf der SZ)
- Jet Strajker •
- Mai 12th, 2011 •
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- Schlagwörter: Michael Althen, R.I.P.

Yvette Vickers, Playboy Playmate des Monats Juli 1959 (ihre Doppelseite wurde fotografiert von niemand anderes als Russ Meyer) und Cineasten vor allem als die Dame bekannt, die in „Attack of the 50ft Woman“ eine Kleinstadt plattmachte, wurde vergangene Woche von einer Nachbarin tot in ihrem Haus aufgefunden. Die Leiche war bereits mumifiziert, es wird angenommen, dass sie bereits seit vor einem Jahr starb. Traurige Geschichte. Bye bye, Yvette.
Yvette Vickers, an early Playboy playmate whose credits as a B-movie actress included such cult films as “Attack of the 50-Foot Woman” and “Attack of the Giant Leeches,” was found dead last week at her Benedict Canyon home. Her body appears to have gone undiscovered for months, police said.
Vickers, 82, had not been seen for a long time. A neighbor discovered her body in an upstairs room of her Westwanda Drive home on April 27. Its mummified state suggests she could have been dead for close to a year, police said.
The official cause of death will by determined by the Los Angeles county coroner’s office, but police said they saw no sign of foul play.
Mummified body of former Playboy playmate Yvette Vickers found in her Benedict Canyon home (via Badass Digest)
- Renington Steele •
- Mai 3rd, 2011 •
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- Schlagwörter: Attack Of The 50ft Woman, Classics, Horror, R.I.P., Science Fiction
In der langlebigsten SciFi-Serie der Welt, war sie die dienstälteste noch aktive Begleiterin. Als Doctor Who in den siebziger Jahren in der Form von John Pertwee und Tom Baker seine größten Erfolge feierte, war Elisabeth Sladen als Sarah Jane Smith mit von der Partie und sollte nach ihrem Ausstieg aus der Serie und dem Wechsel des Doctors sogar eine eigene Serie bekommen. Doch dem Spin-Off mit dem Roboterhund K9, war kein Glück beschieden und so konzentrierte sich Elisabeth Sladen wieder auf andere Rollen im TV und Theater. Sarah Jane blieb sie dennoch treu, sprach in Hörspielen immer mal wieder ihre alte Rolle.
Also Russel T. Davies 2005 Doctor Who wiederbelebte und damit erneut zu einem Riesenhit machte, war es ihm ein Bedürfnis auch Sarah Jane Smith seinen Tribut zu zollen. Für einen Gastauftritt kehrte sie in einer Folge zurück und sorgte erneut für Begeisterung bei den Who-Enthusiasten, was Davies als die BBC ihn bat ein Spin-Off von Doctor Who zu entwerfen, dass sich an Kids und jüngere Teens wendet, auf eine Idee brachte: Die Sarah Jane Adventures.
Obwohl günstiger produziert als die Mutterserie, brachte die Serie genau die Elemente mit, die auch den Doctor auszeichneten: Viel Phantasie, sympathische, skurrile Figuren, eine Portion Grusel und warmherzigen Humor. Elisabeth Sladen kehrte mit sichtlicher Freude zu Sarah Jane Smith und ins Whoniversum zurück und löste mit ihren Junior-Ermittlern so manchen Außerirdischen Kriminalfall, hatte Gastauftritte bei Doctor Who und durfte den Doctor in der eigenen Serie begrüssen. Denn Sarah Jane war immer mehr als nur ein Anhängsel des Doctors, sie konnte sich durchsetzen, war tough und gleichzeitig warmherzig und liebenswert. Sladens Performance war das Herz der Serie, sie verlieh etwas, das leicht eine überdrehte Kinder-Action-Serie hätte werden können die nötige Erdung und Gravitas.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- April 20th, 2011 •
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- Schlagwörter: BBC, David Tennant, Doctor Who, Elisabeth Sladen, Matt Smith, R.I.P.
Sidney Lumet, einer der größten amerikanischen Filmemacher, ist im Alter von 86 Jahren in Manhattan verstorben. Die Stadt New York spielte in vielen seiner Filme eine wichtige Rolle, noch vor Woody Allen oder Martin Scorsese setzte er ihr filmische Denkmäler. Lange Zeit arbeitete Lumet als Theaterschauspieler am Broadway, bevor er zu Beginn der 50er Jahre begann, Regie zu führen. Gleich sein erster Kinofilm “Die zwölf Geschworenen” (12 Angry Men) schrieb Filmgeschichte, zu weiteren Klassikern avancierten so unterschiedliche Genrearbeiten wie “Der Anderson-Clan” (The Anderson Tapes), “Serpico”, “Mord im Orient-Expreß” (Murder on the Orient Express), “Hundstage” (Dog Day Afternoon), “Network” und “The Verdict”.
Lumet arbeitete während seiner über 50jährigen Karriere mit zahlreichen hochkarätigen Größen des US-Kinos. Er galt als Schauspieler-Regisseur, insgesamt 18 mal wurden DarstellerInnen seiner Filme für den Oscar nominiert. Lumet selbst gewann die Trophäe für keine seiner Arbeiten, erst 2005 erhielt er einen Ehren-Oscar für sein Lebenswerk – und befindet sich damit in guter Gesellschaft. Mit dem Noir-Familiendrama “Tödliche Entscheidung” (Before the Devil Knows You’re Dead) inszenierte der Regisseur vor vier Jahren seinen letzten Film, von der Kritik gefeiert, vom Publikum weitgehend ignoriert.
Mein persönlicher Lieblingsfilm von Sidney Lumet heißt “Die Flucht ins Ungewisse” (Running on Empty), ein eher wenig bekanntes, wahrlich meisterhaftes Politdrama aus dem Jahr 1987. River Phoenix spielt darin die beste Rolle seiner Karriere, Judd Hirsch und Martha Plimpton stehen ihm in nichts nach. Es ist ein Film, in dem jede Figur auf ihre Weise Abschied nehmen muss. Vielleicht werde ich ihn mir die Tage wieder einmal ansehen.
Leben Sie wohl, Sidney Lumet.
(via)
- Jet Strajker •
- April 10th, 2011 •
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- Schlagwörter: R.I.P., Sidney Lumet

Liz Taylor ist heute nach langer Herzkrankheit im Alter von 79 Jahren im Kreise ihrer Familie gestorben. Variety: Hollywood legend Elizabeth Taylor dies at 79, spOnline: Hollywood-Schauspielerin Liz Taylor ist tot. Rest in Peace, Liz.
- Renington Steele •
- März 23rd, 2011 •
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- Schlagwörter: Liz Taylor, R.I.P.

David F. Friedman, berühmt berüchtigter Exploitation-Produzent, der zusammen mit Hershell Gordon Lewis 1963 „Blood Feast“ drehte, den ersten Teil der Blood Trilogie, die bis heute als die ersten Splatterfilme überhaupt gelten und damit ein ganzes Subgenre begründete, verstarb gestern im Alter von 87 Jahren.
Hier ein Nachruf der New York Times, hier ein längeres Posting auf Dangerous Minds, nach dem Klick der komplette Film „Two Thousand Maniacs“, dem zweiten Teil der Blood Trilogie.
- Renington Steele •
- Februar 15th, 2011 •
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- Schlagwörter: David Friedman, Horror, R.I.P.
Klar, er war kein großer Schauspieler aber ein fester Bestandteil meiner Kindheit. Peter Alexander ist mit 84 Jahren gestorben. Drüben bei moviepilot hab ich dazu einen Nachruf geschrieben.
Hier eine kleine Erinnerung, einen Auftritt von Peter Alexander zusammen mit den Muppets, die er zu ihrem Deutschland-Start der Muppet-Show damals ziemlich promotet hat und die einen kleinen Teil ihres Erfolgs hierzulande wohl auch ihm verdanken.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Februar 13th, 2011 •
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- Schlagwörter: Muppets, peter alexander, R.I.P.
Einer der größten und auch besten Filmkomponisten aller Zeiten hat sich verabschiedet. John Barry ist im Alter von 77 Jahren in New York vestorben. Er war einer der letzten Komponisten der alten Garde, der klassischen Schule, für die Filmmusik noch ein Handwerk und nicht nur Loop-Verkettung irgendwelcher Joint Ventures aus dem Hinterzimmer bedeutete.
Mit seinem James-Bond-Theme und den insgesamt 11 Musiken für die Bond-Filme hat der Brite Filmgeschichte geschrieben, er komponierte außerdem die berühmtesten Titelsongs der langlebigsten Kinoserie aller Zeiten, darunter “Goldfinger” (Shirley Bassey), “You Only Live Twice” (Nancy Sinatra) und “We Have All The Time In The World” (Louis Armstrong). Aber auch unzählige andere eingängige Melodien, komplexe Arrangements, meisterhafte Scores und Evergreens gehen auf sein Konto. Für seine Musiken zu “Born Free”, “The Lion in the Winter”, “Out of Africa” und “Dancing With Wolves” erhielt er insgesamt fünf Oscars.
- Jet Strajker •
- Januar 31st, 2011 •
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- Schlagwörter: John Barry, R.I.P.

Es gibt drei Überschneidungspunkte in meinem Leben, mit Bernd Eichinger.
Der Erste ist klar: Ich liebe Kino, ich liebe Filme und seitdem ich das tue, begleiten mich auch die Filme von Eichinger. Ich hatte als kleiner Junge Angst vor “Chriatiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo”, weil mir das unheimlich war. Ich habe, wie jeder andere Junge auch, von einem Glücksdrachen wie Fuchur geträumt und vor allem diese Szene, in der Atreju vor diesem feuerblitzschiessenden Portal weghechtet, auf dem Spieplatz mit Freunden nachgespielt. Ich habe Nachmittags solche Filme wie “Kehraus” oder “Man spricht Deutsch” im Fernsehen gesehen und war direkt ganz begeistert, von der merkwürdigen Stimmung, die die hatten. Meine Geschwister schwärmten von “Der Name der Rose” während ich begeistert die Wiederholung vom “Formel Eins Film” guckte. Ich war drei oder viermal bei “Werner – Beinhart” im Kino (weil ich jung war und die Comics mochte und froh war, das das endlich verfilmt war und, das darf man nie vergessen, wir glücklich waren einmal anderen Zeichentrick als Disney-Schmonzetten sehen zu können…) und einmal in “Der bewegte Mann”. Ich musste im Nachhinein auf VHS feststellen, das “Voll Normaaal” charmanter war, als ich gedacht hatte und vor allem das “Abbuzze – Der Badesalz Film” ein Masterpiece war. “Fräulein Smillas Gespür für Schnee” hat mich total mitgenommen, aber “Der Campus” oder “666 – Trau keinen mit dem du schläfst” haben mich sehr gelangweilt. Der erste “Resident Evil” war fett, die Nachfolger waren eher geht so. Ich könnte ewig so weitermachen. Das Output von dem Mann ist unglaublich. Und es findet sich nicht ein Film dabei, den niemand nicht wenigstens gut findet. “Last Exit Brooklyn”, auch so ein Meisterwerk. Oh, ich fang schon wieder an.
- Nilz N Burger •
- Januar 26th, 2011 •
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- Schlagwörter: bernd eichinger, R.I.P.

Man kann zu ihm stehen, wie man will, aber dass Bernd Eichinger einen eigenen Beitrag verdient, daran besteht kein Zweifel. Dass er Bushidos Story verfilmt hat und dabei ganz große Grütze in die Welt gesetzt hatte, mag ja stimmen, aber großartige Filme wie “Der Name der Rose”, “Das Parfum” und “Der Baader Meinhof Komplex” machen das mehr als wieder wett (ja, ich mochte die sehr!).
Eichinger starb gestern abend mit nur 61 Jahren an einem Herzinfarkt in Los Angeles. Den Hinterbliebenen möchten wir unser ehrliches Beileid ausdrücken.
Batzman hat drüben bei moviepilot einen Nachruf geschrieben.
- Mal Sehen •
- Januar 25th, 2011 •
- 19 Kommentare
- Schlagwörter: bernd eichinger, R.I.P.

Peter Yates, Regisseur von Bullit, Krull und The Deep, verstarb gestern im Alter von 82 Jahren. Von Empire:
He began his career as a dubbing assistant, after graduating from the Royal Academy of Dramatic Art, working his way up to assistant director on films such as Tony Richardson’s A Taste of Honey and J Lee Thompson’s Guns of Navarone.
The early 60s saw him gravitate to television, directing some episodes of The Saint and Danger Man, but his feature directorial debut was Summer Holiday, the colourfully jolly pop musical that packed Cliff Richard off to the seaside on a red London bus. The Eric Sykes vehicle One Way Pendulum, and Robbery (about the Great Train Robbery of 1963) followed, before Hollywood, Steve McQueen and Bullitt secured his place in cinema history.
Hier zum Gedenken die vielleicht beste Autoverfolgungsjagd aller Zeiten aus Bullit:
- Renington Steele •
- Januar 10th, 2011 •
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- Schlagwörter: Peter Yates, R.I.P.
Ken Russell, the director behind the Oscar-winning Women in Love has died aged 84.
Yvette Vickers, an early Playboy playmate whose credits as a B-movie actress included such cult films as “Attack of the 50-Foot Woman” and “Attack of the Giant Leeches,” was found dead last week at her Benedict Canyon home. Her body appears to have gone undiscovered for months, police said.





































