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“Ich kann nicht beide verlieren…”

Originaltitel: Rise of the Planet of the Apes
Herstellungsland: USA 2011
Regie: Rupert Wyatt
Buch: Pierre Boulle, Rick Jaffa, Amanda Silver
Darsteller: James Franco, Andy Serkis, Freida Pinto, John Lithgow, Tom Felton

★★★☆☆ Nilzenburger
★★★☆☆ Batzman
★★★★☆ Renington Steele

Will Rodman ist einer heissen Sache auf der Spur: Dank jahrelanger Tests an seinen Laboraffen scheint er endlich einem Mittel auf die Spur gekommen zu sein, das wahre Wunder bewirken kann. Es macht nicht nur Affen deutlich schlauer, als sie sind, es kann Neuronen im Hirn neu verbinden. Somit ist es ein potentielles Heilmittel gegen ALzheimer! Das könnten nur Tests an Menschen beweisen. Davon muss aber der Vorstand überzeugt werden. Bei der Präsentation eskaliert alles, der Vorzeigeaffe dreht durch und verwüstet alles und kann nur durch erschiessen gestoppt werden. Natürlich auf dem Schreibtisch im Meetingraum.

Die Forschung ist somit erstmal hin. Niemand wird nun noch weiter Geld in dieses Projekt investieren. Und dann entdeckt Rodman den wahren Grund dafür, das sein intelligenter Superaffe so durchgedreht ist: Sie hat kurz vorher ein kleines Schimpansenbaby zur Welt gebracht und wollte den kleinen Jungen beschützen. Alle Anderen Laboraffen wurden eingeschläfert, Will beschliesst das Schimpansenbaby zu retten und bei sich groß zu ziehen. Er lebt mit seinem, an Alzheimer erkrankten, Vater zusammen in einem Haus.

Der Affe wird größer und ist sehr intelligent, weil er das Wundermittel quasi von seiner Mutter vererbt bekommen hat. Als Will eines Tages beschliesst, das Mittel an seinem Vater zu testen, erlebt er die nächste große Überraschung: Es wirkt! Hat er wirklich den Schlüssel gegen Alzheimer gefunden? Aus dem Schimpansenbaby ist ein großer Schimpanse geworden. Cesar kann sich in Zeichensprache mitteilen und ist überdurchschnittlich begabt. Er stellt so etwas wie den “missing Link” dar, den Übergang von Affe zu Mensch. Aber das kann ja alles nicht gut gehen, sonst wäre der Film ja vorbei.

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(Youtube Direktspoiler, via First Showing)

SPOILERWARNUNG! Und wenn ich als spoilerresistenter Mensch das schon in Versalien und fett hinschreibe, dann meine ich das auch so. Der komplette Trailer besteht praktisch nur aus Szenen des Finales, sie zeigen die komplette Hubschrauber-Szene und überhaupt… entweder haben die noch einen richtigen Knaller am Ende, oder das hier ist der verspoilertste Trailer aller Zeiten.

Ein englisches Käseblatt, auf das ich nicht verlinke, hat einen neuen Trailer und ein neues Poster zum Apes-Remake online gestellt. Der Trailer ist praktisch derselbe wie neulich in einer extended Version. Caesar sieht immer noch sensationell aus und ich bleibe dabei, dass der Film wirklich gut wird.


(via First Showing)

Oben das frisch irgendwo abfotografierte Poster zu Soderberghs Seuchen-Thriller Contagion, nach dem Klick Character Poster zu Immortals, Clintwoods J. Edgar, Final Destination 5 sowie Poster zu Rise of the Planet of the Apes und Don’t be afraid of the Dark, von denen ich nicht weiß, ob ich die hier noch nicht gepostet hatte. Was ja auch insgesamt eher wurscht is’.

Den Beitrag „Posters: Contagion, Immortals, J. Edgar, Final Destination 5, Rise of the Planet of the Apes, Don’t be afraid of the Dark“ weiterlesen…


(Youtube Direktapes, via io9)

Hier der erste Trailer zu „Rise of the Planet of the Apes“, könnte richtig gutes Blockbuster-Kino werden. Hier in HD bei Apple.

An origin story in the true sense of the word, RISE OF THE PLANET OF THE APES is set in present day San Francisco. The film is a reality-based cautionary tale — a science fiction/science-fact blend where mankind’s hubris leads to the development of intelligence in apes and the onset of a war for supremacy. Oscar(R)-winning visual effects house WETA Digital – employing certain of the groundbreaking technologies developed for “Avatar” – will render, for the first time ever in the film series, photo-realistic apes rather than costumed actors.


(Youtube Direktapes, via Badass Digest)

Vor ein paar Tagen ging bereits obiger Miniclip mit einem böse guckenden Affen, sehr wahrscheinlich Caesar, durch die Filmblogs. Der alleine war mir zuwenig, seit dem gab’s aber noch ein paar Concept-Arts und ein WETA-Featurette, in dem Andy Serkis (er spielt Caesar) mit ein paar Jungs der FX-Schmiede über die Technologien redet, die für den Film entwickelt wurden. Letzterer Clip läuft in einem Stream-Loop für den Rest des Tages.

Die Concept Arts sind theoretisch ziemliche Spoiler, aber wer auch nur schonmal von „Planet of the Apes“ gehört hat, weiß sowieso, wie der Film enden wird. Das Featurette und weitere Illus nach dem Klick, noch mehr Concept Arts gibts auf io9.

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