

Auf der ComicCon hatte Robert Rodriguez eine Realverfilmung von Fantasy-Illustratorlegende Frank Frazettas – der im Jahr 2010 verstarb – „Fire and Ice“ angekündigt und erste Concept Arts gezeigt. Entertainment Weekly hat diese Concept Arts und die offizielle Synopsis: Robert Rodriguez’s sexy concept art for ‘Fire and Ice’ (via io9).

At Comic-Con, director Robert Rodriguez announced plans to create a live-action film of Fire and Ice, based on the work of Frazetta, who died last year at age 82. The artist’s work previously inspired an animated version of the story in 1983, directed by Ralph Bakshi (The Lord of the Rings, the 1960s Spider-Man TV cartoon). That Fire and Ice is beloved among fantasy aficionados and grown-up kids of the 1980s, but has largely fallen out of the pop-culture consciousness. […]
“I want it to look like you just stepped into one of his paintings, where you get to see his world, and how he saw people, anatomy, and composition and color,” Rodriguez told EW. “It will feel like it’s real, but not real. It’ll be his reality. He saw things differently. He painted from his imagination. He didn’t take a photograph and just paint it.”
Hier der Plot:
From his stronghold in Ice Peak, the evil Nekron sends forth a wave of deadly glaciers, forcing humanity to retreat to Fire Keep, a kingdom ruled by a generous king. When King Jarol’s daughter Teegra is kidnapped, young warrior Larn teams with the mysterious and legendary Dark Wolf, to rescue the princess and the realm from Nekron’s evil sorcery.
- Renington Steele •
- Juli 27th, 2011 •
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- Schlagwörter: Concept-Art, Fire and Ice, Robert Rodriguez
Wenn ihr mich jetzt sehen könntet, wie ich hier vor Vorfreude auf meinem Stuhl auf und nieder hüpfe und in die Hände klatsche (den Beitrag schreibe ich mit der Nase):
Robert Rodriguez lässt Jessica Alba als Stiefmutter/Spionin in Frührente wieder in Aktion treten, um den “Timekeeper” ruhig zu stellen, der die Weltherrschaft an sich reißen will. Das schafft sie natürlich nur mit der Hilfe ihrer beiden Kinder. Klar.
Das wird ein Spaß!
- Mal Sehen •
- Juni 23rd, 2011 •
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- Schlagwörter: Jessica Alba, Kid Movies, Robert Rodriguez, Spy Kids, Trailer

Ich hatte es neulich schon angekündigt, jetzt kann man sich den Film endlich anschauen. Leider müssen wir uns in Europa mit einer Bildschirmfassung begnügen, während die USA sich den Film auf der Leinwand anschauen kann. Macht aber nichts, weil: Cool!
- Mal Sehen •
- Februar 21st, 2011 •
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- Schlagwörter: Commercial, kobe bryant, Robert Rodriguez, Shortfilm

Da lässt sich aber ein bekannter Sportschuhhersteller nicht lumpen: Mithilfe der Agentur Wieden + Kennedy aus Amsterdam haben sie ein Kurzfilm gedreht, mit interessanter Besetzung: Bruce Willis, Kanye West und Danny Trejo. Regie führte kein geringerer als Robert Rodriguez.
Das Commercial zeigt Bryant als einen der besten Basketball-Spieler der Welt, der als Beschützer des schönen und fairen Spiels auftritt. Er kämpft gegen Athleten, die aggressiv und mit unfairen Mitteln spielen.
Premiere feiert der Film in Amsterdam im Rahmen des NBA All-Star Wochenendes vom 18. bis 20. Februar. Zwei Trailer nach dem Klick.
- Mal Sehen •
- Februar 2nd, 2011 •
- 24 Kommentare
- Schlagwörter: Bruce Willis, Commercial, Danny Trejo, kanye west, kobe bryant, Robert Rodriguez
“Machete don’t text.”
Originaltitel: Machete
Herstellungsland: USA 2010
Regie:Robert Rodriguez, Ethan Maniquis
Darsteller: Danny Trejo, Michelle Rodriguez, Jessica Alba, Robert De Niro, Lindsay Lohan, Cheech Marin, Jeff Fahey, Steven Seagal, Don Johnson, Cheryl Chin, Tom Savini




Jet Strajker




Renington Steele




Batzman
Stunt-Casting, nächste Runde. Danny Trejo gibt Machete, Steven Seagal den Drogenkönig, Don Johnson einen viehischen Grenzsheriff, Robert De Niro ‘nen bösen Senator, Cheech Marin ist als Priester zu sehen, Michelle Rodriguez wie immer als Amazone, Lindsay Lohan als drogenabhängige Blondine (was sonst), aber auch als Nonne (was sonst²). Und die CGI-Brüste von Jessica Alba spielen auch mit. Zusammen ergibt das ein wüstes Gemisch aus korrupten texanischen Politkern und einer mexikanischen Untergrundbewegung, die sich ab und an mal eins auf die Mütze geben. Am Ende saust Machete für 10 Sekunden mit einem ballernden Motorrad durch die Luft. Sonst passiert im Grunde nichts.
“Machete” ist der unter Tarantino- und Rodriguez-Jüngern lang erwartete Film zum Fake-Trailer ihres Schmuddel-Doubles. Ein Überbleibsel aus dem Konzept Pseudo-Grindhouse, das Billiges teuer zu imitieren versuchte. Das Schlechte im Guten, das Naive im Kalkulierten, das Unfreiwillige im Freiwilligen, das Ausstellen und Nachahmen der eigenen Exploitation-Vorbilder auf höherem Niveau.
Und damit ein einziges Missverständnis: Intendierter Trash ist nur halber Trash, wenn überhaupt. Rodriguez und Tarantino mögen mit ihrem Grindhouse-Projekt anständigen Filmulk verzapft haben, an der Mentalität und vor allem Rezeption ihrer Vorbilder haben sie allein mit ungleich höherwertigen Produktionsumständen vorbei inszeniert. Trash wollen heißt nicht unbedingt Trash machen, Trash rezipieren heißt Entdecken, vorbei denken, gegen den Strich gucken. “Machete” ist genauso gewollter Spaß wie “Planet Terror” und damit ziemlich unspaßig.
- Jet Strajker •
- November 5th, 2010 •
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- Schlagwörter: Grindhouse, Machete, Review, Robert Rodriguez
“This planet is a game reserve. And we’re the game.”
Originaltitel: Predators
Herstellungsland: USA 2010
Regie: Nimród Antal
Darsteller: Adrien Brody, Topher Grace, Danny Trejo, Laurence Fishburne, Walton Goggins, Alice Braga, Derek Mears, Brian Steele




Jet Strajker




Batzman
Zurück im Dschungel, zurück im Schlamm, zurück im Actionkino der 80er Jahre. Eine kernige Männergruppe kämpft sich hier mit schwerem Waffengeschütz durchs Gebüsch. Die One Liner sitzen, die Knarren sowieso, und der gemeinsame unsichtbare Feind macht die grundverschiedenen Kerle zu Verbündeten.
Aus einem geschickten Set-Up, das die ahnungslosen Männer unvermittelt auf einem fremden Planeten zu sich kommen lässt, generiert der Film einen effizienten Handlungsverlauf: Wo sind wir, warum wurden wir hierher gebracht und was sind das wohl für Monster, die hier ihr Unwesen treiben? Die Predators, außerirdische Jäger und Trophäensammler, haben es auf die beinharten Männer abgesehen. Alles weitere bleibt der Film dem Zuschauer schuldig.
Nach einem erstaunlich stimmungsvollen ersten Drittel hat “Predators” genau damit ein Problem: Sein offensives Konzept der Rückbesinnung und damit Reduktion läuft ins Leere, als der Film seine überlange Exposition an Action- und Spannungsmomente abgeben muss. Man mag darüber streiten können, ob es überhaupt sinnvoll ist, ein durch vier Kinofilme, eine Comicserie und diverse Videospiele hinreichend bekanntes Monster innerhalb der Handlung bis zum ersten Auftritt derart lange anzukündigen, aber offensichtlich setzen Produzent Robert Rodriguez und Regisseur Nimród Antal alles auf Retro, auf ein Gefühl wie beim ersten Mal: Im Geist eines Remakes, das keines sein will, spielen sie noch einmal den ersten “Predator”-Film von John McTiernan nach. Das geht eine ganze Weile gut, ehe sich Laurence Fishburne stellvertretend für die eigentliche Ideenarmut des Films auf die Leinwand quetscht.
- Jet Strajker •
- Juli 6th, 2010 •
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(Youtube Direktpredator, via Underwire)
Schöner neuer Trailer für „Predators“, in dem es etwas handfester zur Sache geht, als in den vorherigen, wenn ich mich richtig erinnere.
- Renington Steele •
- Juni 24th, 2010 •
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- Schlagwörter: Horror, Predator, predators, Robert Rodriguez, Trailer

Filmz.ru hat einen ganzen Haufen neuer Stills aus „Predators“, dem Remake, bei dem Robert Rodriguez nicht die Regie führt, sondern jemand anders. Die für mich interessantesten nach dem Klick, darunter sehr viele Creature-Shots.
- Renington Steele •
- Juni 17th, 2010 •
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- Schlagwörter: Horror, predators, Robert Rodriguez, Stills
(Youtube Direktpredators, via Twitch)
Hier ein neuer Trailer zum Predator-Remake. Ich denke mal, das wird was.
- Renington Steele •
- Mai 27th, 2010 •
- 14 Kommentare
- Schlagwörter: Action, Horror, predators, Robert Rodriguez, Trailer
- Jet Strajker •
- Mai 19th, 2010 •
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- Schlagwörter: Alien, Alien vs Predator, Poster, Predator, predators, Robert Rodriguez
Ich bin ja, wie gesagt schon sehr gespannt auf den von Robert Rodriguez produzierten Reboot, Remake, Relaunch oder was auch immer des Predator-Franchise, der im Sommer unter dem Titel PREDATORS startet und bei dem Nimrod Antal Regie geführt hat.
Heute stellt sich Rodriguez himself im Chat den Fragen von Fans. Ab 13h soll es hier NACH DEM KLICK losgehen. Wir wünschen viel Spaß!
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- März 31st, 2010 •
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- Schlagwörter: Adrien Brody, Horror, Predator, predators, Robert Rodriguez
Das ist sehr, sehr lustig!
- Jet Strajker •
- März 30th, 2010 •
- 17 Kommentare
- Schlagwörter: Arnold Schwarzenegger, Filmfun, predators, Robert Rodriguez, Trailer
(IGN Direktpredators, via Quiet Earth)
Hier der Trailer zu Robert Redriguez „Predators“. Ich bin zwiegespalten, einerseits sieht mir das natürlich anständig aus, handwerklich mindestens gut gemachte SciFiHorror-Actionkost mit einer sehr guten Cast… andererseits sehe ich den Sinn des Remakes in dieser Form nicht, weil es dem Original nichts wirklich hinzufügt und das Setting auf dem Predator-Planeten nicht wirklich ausnutzt.
Aber das hier dürfte ja auch nur ein erster Teaser sein und ich denke, wir werden da noch viel mehr sehen. Ich bleib’ einfach mal guter Dinge und vertrau’ meinem Rodriguez.
- Renington Steele •
- März 19th, 2010 •
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- Jet Strajker •
- März 17th, 2010 •
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- Schlagwörter: Alien, Alien vs Predator, Poster, Predator, predators, Robert Rodriguez
“You’re bleeding.”
“I don’t have time to bleed…”
Auf der offiziellen Seite zum von Robert Rodriguez produzierten Reboot “Predators” gibt es einen kleinen Sneak Peek zu bestaunen.
Dort erzählt Rodriguez von den Gemeinsamkeiten und Unterschieden zu den alten Filmen und zeigt einige Clips vom Dreh und aus dem Film. Die Predators wird es sowohl in der klassischen Version geben, als in einer Updated-Fassung – quasi die gemeineren großen Brüder des alten Predator.
Regie führt Nimrod Antal, von dem zu hoffen bleibt, das sein Vorname (Nimrod - hebräisch für Jäger und eine Figur die oft mit dem finnischen Gott der Jagd in Verbindung gebracht wird) ein gutes Omen für den Film gelten kann, der vom Look her deutlich näher am Original zu sein scheint, als die Sequels und die trashig-albernen AvP-Filme.
Hier geht es zur offiziellen Seite. Der erste richtige Trailer ist für den 18.03.2010 angekündigt.
Sieht doch schon mal gar nicht schlecht aus. Und das trotz Adrien Brody.
[via moviepilot Twitter]
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- März 13th, 2010 •
- 20 Kommentare
- Schlagwörter: Adrien Brody, Alien, Alien vs Predator, Predator, predators, Robert Rodriguez
Okay, der gute Robert führt nicht selbst Regie, er produziert nur. Auf dem Faltstuhl sitzt der durch den spannenden U-Bahn-Thriller Kontroll aufgefallene Nimród Antal.
Hier ist jedenfalls ein ersten Bild einer Predatorengruppe, das die Spezis von AvPgalaxy.net geposted haben:
Hoffen wir mal, das es nicht nur viele Predatoren gibt, sondern auch entsprechend spannend und blutig zugeht. Zumindest was den Splatterfaktor angeht, dürften wir von Rodriguez keinen faden PG13-Heuler erwarten. Ach ja: Sowohl Predator 2 und die beiden AVP-Filme wird der neue Film, der zum Teil auf dem Predator-Planeten spielen soll und sich als Reboot der Serie versteht, wohlweislich ignorieren. Werten wir das mal als gutes Zeichen, auch wenn Adrian Brody eine der Hauptrollen spielt.
Die ganze Gallerie mit mehr Setbildern findet ihr HIER
(via Janos ;))
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Januar 16th, 2010 •
- 20 Kommentare
- Schlagwörter: Horror, predators, Production, Robert Rodriguez
Kurz und schmerzlos: Die Filme der letzten Wochen und Monate die ich jetzt erst nachgeholt hab, bzw. für die die Zeit zum Langreview fehlt.
Heute dabei: Whatever Works +++ Gesetz der Rache +++ The Final Destination +++ Das Geheimnis des Regenbogensteins +++ Pandorum +++ I sell the dead
Whatever Works – USA 2009





Zynischer alter Bastard (Larry David) nimmt ein junges Mädchen vom Lande bei sich auf, verliebt sich zögerlich in sie. Natürlich kann das auf Dauer nicht gut gehen.
Auch wenn man stets das Gefühl hat, dass Allen hier eine Curbe your enthusiasm-Spielfilmfolge mit Annie-Hall-Geschmack inszeniert hat, bleibt doch genug was an dem Film liebenswert ist. Bei allem misantrophen Witz überrascht es, wie sehr Allen sein Alter Ego diesmal demontiert. Wie lächerlich klein das selbsternannte Genie bisweilen aussieht. Die Tiraden die David in die Kamera spricht wirken dabei direkt Allens Frühwerk entsprungen, während das versöhnlich-warmherzige Ende einer gewissen Altersmilde zuzuschreiben sein mag.
Etwas enttäuschend ist Davids bisweilen etwas geleiert wirkende Performance, der grade in den langen Monologen nicht immer in der Lage ist den neurotischen Witz so gekonnt dynamisch vorzutragen, wie Allen das selbst immer konnte. Bisweilen hatte ich den Eindruck, das er von gigantischen Spickzetteln ausserhalb des Bildes abliest – was grade in der Eingangsszene sehr holperig wirkt. Doch auch wenn es sich hier eher um eine gelungene Fingerübung Allens handelt, der nur weidlich erkundetes Territorium besucht, immerhin darf er endlich mal wieder New York inszenieren und liefert dabei bessere Unterhaltung als in gequältem Quark wie Scoop.
Gesetz der Rache – USA 2009





Weil sein Anwalt einen Deal abschließt, der für einen der Mörder einer Familie eine milde Strafe zulässt, nimmt ein Mann das Recht in die eigene Hand und entwickelt einen perfiden Plan um sich am Justizsystem zu rächen.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Dezember 4th, 2009 •
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- Schlagwörter: Final Destination 4, I sell the Dead, Pandorum, Review, Robert Rodriguez, Whatever Works, Woody Allen
Nachdem erst vor ein paar Tagen das unfassbare Casting (Robert De Niro, Jessica Alba, Steven Seagal, Lindsay Lohan, Cheech Marin, Don Johnson und Jeff Fahey) für Machete bekannt wurde, hier jetzt der Plot.
The feature version of the trailer finds Machete (Trejo) a renegade former Mexican Federale, roaming the streets of Texas after a shakedown from drug lord Torrez (Seagal). Reluctantly, Machete takes an offer from spin doctor Benz (Fahey) to assassinate McLaughlin (De Niro) a corrupt Senator. Double crossed and on the run Machete braves the odds with the help of Luz (Rodriguez), a saucy taco slinger; Padre (Marin), his “holy” brother; and April (Lohan), a socialite with a penchant for guns. All while being tracked by Sartana (Alba), a sexy ICE agent with a special interest in the blade slinger.
- Renington Steele •
- August 7th, 2009 •
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- Schlagwörter: Grindhouse, Machete, Plot, Robert Rodriguez
Ich mag ja die regelmässigen Ausflüge ins Kinderfilm-Genre die Robert Rodriguez alle paar Jahre unternimmt. Auch wenn die Tricks immer etwas cheesy sind, machen die quietschbunte Phantasie und die abgedrehten Ideen doch kleinere Lässlichkeiten wett. Auch wenn ich seine beiden 3D-Eskapaden nicht für die besten Teile halte, waren sie immer noch um einiges origineller und spannender als die Narnia-Filme oder andere durchkalkulierte Ausflüge in die Kommerzwelten. Hier gab es vor einer ganzen Weile ja schonmal ein Gesamtreview der bisherigen Filme zu lesen.
Der Trailer zu seinem neuen Streifen “Shorts” sieht auch wieder nach jeder Menge Spaß aus und wird, wenn ich meinem 12jr ich glauben darf, eines der unterhaltsameren Werke des Jahres.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Juni 18th, 2009 •
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- Schlagwörter: Grindhouse, Horror, Planet Terror, Robert Rodriguez, robertrodriguez, spykids, Zombies
Was bisher geschah:
Horrorfilm an Horrorfilm haben ihre Spuren hinterlassen. Inzwischen kann ich kaum noch zwischen den einzelnen blutigen Szenen unterscheiden. Blut läuft in Blut über, Zombies reihen sich in endlose Reihen auf und psychopathische Massenmörder verschwimmen ineinander.
Teil 1 | Teil 2 | Teil 3 | Teil 4
Der Tag ist inzwischen in die Nacht übergegangen und ich habe in den letzten unzähligen Stunden mehr Horrorfilme gesehen, als in den letzten acht Jahren. Bis auf wenige Ausnahmen, scheine ich inzwischen immun gegenüber dem Grauen zu sein. Und gerade als ich denke, dass mir der Horrorfilm an und für sich kaum etwas anhaben kann, legt einer meiner Peiniger den vermeintlichen Höhepunkt meiner Gefangenschaft ein.
- Mal Sehen •
- Oktober 31st, 2008 •
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- Schlagwörter: Grindhouse, Halloween, Haus der 1000 Leichen, Horror, Planet Terror, Rob Zombie, Robert Rodriguez, Zombies













































