Youtube Direktupside, via PewPewPew

Hübscher Trailer zu „Upside Down“ von Juan Solanas mit Kirsten Dunst und Jim Sturgess als Pärchen aus zwei Welten, die sich vertikal gegenüberliegen. Schöne und originelle Idee, ich bin gespannt.

Look up towards the sky and rub your eyes because you won’t believe what you see: cities, forests, and oceans with their own inverted gravity, only an arm’s length away, yet completely unreachable. Take a leap over to this alternate reality, two worlds – one above, one below? facing each other, and you’ll land in the extraordinary world of Upside Down.

Adam is a seemingly ordinary guy in a very extraordinary universe. He lives humbly trying to make ends meet, but his romantic spirit holds on to the memory of a girl he met once upon a time from another world, an inverted affluent world with its own gravity, directly above but beyond reach… a girl named Eve. Their childhood flirtation becomes an impossible love. But when he catches a glimpse of grown?up Eve on television, nothing will get in the way of getting her back… Not even the law or science!


StarlightDirekt / via

Trailer zu “Crazy, Stupid, Love” mit Steve Carell, Ryan Gosling, Emma Stone, Julianne Moore, Kevin Bacon und Marisa Tomei. Regie führen Glenn Ficarra und John Requa, die zuletzt den schönen “I Love You Phillip Morris” inszeniert haben. Sieht ziemlich super aus, aber langsam möchte ich Muse in Trailern nicht mehr hören.

Spencer Susser, der grade mit Hesher unter Umständen einen echten Knaller am Start hat, wird seinen ganz großartigen Zombie-Kurzfilm „I love Sarah Jane“ neu drehen, als abendfüllenden Spielfilm. Ob das gut gehen wird und ob der Stoff (Lovestory in einer Welt nach dem Zombie-Outbreak) genug dafür hergibt… wer weiß. Ich freue mich einfach mal ein bisschen, hier der Kurzfilm:


(Youtube Direktjane, via First Showing)


BeastlyDirekt / via

Trailer zu “Beastly”, einer Fantasy-Romanze und “Schöne und das Biest”-Variation von Daniel Barnz (“Phoebe in Wonderland”) nach Alex Flinns gleichnamigem Roman. Zur wirklich außergewöhnlichen Besetzung (im Sinne von: strange) gehören “High School Musical”-Sternchen Vanessa Hudgens, Alex Pettyfer, Mary-Kate Olsen (!), Neil Patrick Harris und Lisa Gay Hamilton. Sieht total trashig aus. Aber interessant.

Vielleicht sollten wir nicht zu voreilig über Sex and the City 2 urteilen. Wie es aussieht hat der Film noch die Kurve gekriegt und zeigt anstelle von vier oberflächlichen Shoppaholics einen fiesen Zombie-Outbreak in New York, angeführt von Carrie (gespielt von Sarah Jessica Parker, die ihr verstecktes Talent endlich zur Schau stellen kann).

Den Beitrag „Sarah Jessica Parker spielt Zombie“ weiterlesen…

Ich weiß, das ist bloss der Trailer zu einem klassischen Date-Movie. Man hat davon nahezu nichts zu erwarten und die Geschichte haben wir so schon 70.000mal gesehen. Trotzdem: Ich habe herzlich gelacht, als ich diese Vorschau gesehen habe. Irgendetwas in mir hat ein großes Herz für so eine Art Filme. Und schon allein für den Spruch:

“Oh, i´m sorry. Are you a plane doctor?”

hat es sich doch gelohnt, den ganzen Trailer zu sehen. Ausserdem: Wer Weezer im Trailer benutzt, kann so schlecht nicht sein. Also, selbst wenn der ganze Film nachher nix ist: Das hier sind auf jeden Fall lustige 2 Minuten 50, für euch. Bitte sehr:


[YouTubeDirektFuckYouFamily]

Morgen startet mit “Wenn Liebe so einfach wäre” mal wieder eine herzige RomCom im Kino und in nicht mal einem Monat ist Valentinstag. Grund genug euch zusammen mit moviepilot mal wieder auf den Zahn zu fühlen. Denn auch wenn die F5-Leser natürlich zumeist ganz harte Kerle sind die zum Frühstück einen Teller Testosteron essen, weiß ich das tief in eich drinnen ein ganz romantisches Herz schlägt, das sich auch eines tief-geseufzten “Ohhhhhhhh”s nicht erwehren kann, wenn sich das Pärchen am Ende des Films endlich in den Armen liegt.

Also losgeklickt und abgestimmt: Welcher der folgenden bekannten Liebesfilme ist euer Liebling. Und ich will nix hören von “My bloody Valentine” ;)

Hier gibts nochmal den Trailer zu “Wenn Liebe so einfach wäre” der im Original auf den simpleren und mehrdeutigeren Titel “It’s complicated” hört.

[via: moviepilot]

Zeit für ein weiteres Geständnis: Ich mochte Keinohrhasen. Natürlich war der Film vorhersehbar und Til Schweiger ist alles andere, als mein Lieblingsschauspieler, aber mal ehrlich: Es war schon süß. Und Nora Tschirner ist anbetungswürdig.

…Dachte sich auch das amerikanische Studio Newmarket Entertainment und sicherte sich gleich mal die Rechte. Dazu sagt Schweiger:

“Wir haben den Vertrag jetzt nach fast einem Jahr Verhandlung unterschrieben und es ist eine sehr gute, angesehene Firma, die das machen wollen und ich habe insofern Aktien drin, dass ich, wenn ich will, den Film inszenieren kann und dass ich auf jeden Fall gleichberechtigter Koproduzent bin. Also, ich habe meine, sage ich mal, meine künstlerische Hand, wenn dieses Projekt je zustande kommt – das ist in Hollywood immer abhängig vom Cast, also von der Besetzung …

Eigentlich war ich der Meinung oder bin der Meinung, dass Keinohrhasen als internationales Remake am besten in London angesetzt wäre vom Feeling, weil auch das Vorbild für Keinohrhasen waren eher britische Rom-Coms als amerikanische, also romantische Komödien.”

An dieser Stelle möchte ich übrigens noch ein bisschen Werbung für ein kleines Buch machen, das ich vor kurzem in den Händen hielt:
Verantwortlich dafür ist mein hochgeschätzter Professor Klaus Baumgart, der auch für Lauras Stern verantwortlich ist. Und nein: Es hat nicht wirklich etwas mit den Filmen zu tun, sondern erzählt nur vom armen Keinohrhasen, der eines Tages ein Ei findet… Klick

via

Schon wieder ein Trailer zu “From Paris With Love” mit vielen neuen Szenen und Kraftausdrücken. Sieht nach “Crank”/”Wanted”-Zielgruppe, also irgendwie sehr spaßig aus.

Neuer schnittiger Trailer zum Actionfilm vom “Banlieue 13″- und “Taken”-Regisseur Pierre Morel mit John Travolta und Jonathan Rhys Meyers. Ist was für Batzman.


(via Coming Soon)

Ihr müsst (schon wieder) jetzt ganz stark sein, aber der Trailer zu SATC2 ist exakt und genau das, was man erwartet: Carrie Pferdegesicht und ihre Freundinnen in neuen BlingBling-Abenteuern. Uärks.

Okay, okay… ich geb zu der Film “Love Happens” zu dem dieser Test, den die Kollegin Anna und ich gebastelt haben, gehört, ist wahrscheinlich nicht meine Tasse Tee (hey Nilz, wie siehts aus? ;) – aber das Testergebnis ist einwandfrei.

Welche Stadt passt zu dir? Mach den Test bei der Film-Community moviepilot

Mehr Infos zum Film Lpve Happens

Und jetzt verratet mit euer Testergebnis, ehe ich die Handschellen raushole ;)

“Darling. I don’t know how to tell you this, but there’s a Chinese family in our bathroom.”

Originaltitel: (500) Days of Summer
Herstellungsland: USA 2009
Regie: Marc Webb
Drehbuch: Scott Neustadter & Michael H. Weber
Darsteller: Joseph Gordon-Levitt, Zooey Deschanel, Geoffrey Arend, Olivia Howard Bagg

★★★★½

Five_hundred_days_of_summer

Tom (Joseph Gordon-Levitt) ist eigentlich Architekt, fristet sein Dasein aber als frustrierter Schreiber in einer Grußkartenfirma. Er ist gut in dem Job, aber nicht wirklich ausgefüllt.
Zumindest bis er Summer (Zooey Deschanel) – die neue Assistentin seines Chefs – trifft. Zwischen beiden entwickelt sich etwas, doch was genau es ist und wohin es führen wird, ist unklar. Denn Summer glaubt nicht an wahre Liebe und will keinen festen Freund.
Im Rückblick erzählt Tom von den Höhen und Tiefen ihrer Beziehung, von seinen 500 Tagen mit Summer.

Musik-Video-Regisseur Webb schafft es tatsächlich dem Romcom-Genre eine sehr schöne, witzige, sarkastische und realistische Variante hinzuzufügen. Schon mit dem Eröffnungstext setzt er die Stimmung für alles was folgen wird: “Any resemblance to people living or dead is purely accidental … Especially you, Jenny Beckman … Bitch.”

Hervorstechenstes Moment des Films ist seine nichtlinerare Erzählweise, dieser gar nicht mal so ungewöhnlichen Geschichte. Junge trifft Mädchen. Junge verliebt sich. Mädchen nicht. So einfach die Tagline, so einfach die Handlung. Doch so einfach erfahren wir als Zuschauer nicht was passiert, denn wir bekommen Toms Sicht der Dinge, der uns einen Rückblick auf die gemeinsame Zeit mit Summer gibt. Dabei springt er munter zwischen einzelnen Episoden und der zeitlichen Abfolge. Das lockert die Handlung auf, hat aber neben dem Gimmick-Charakter auch einen tieferen, dramaturgischen Sinn: Es zeigt wie unterschiedlich die Sichtweisen der beiden Hauptfiguren sind und wie durchgängig ihre Missverständnisse sind. Und es nimmt dem Erzähler Tom seine Darstellungsgewalt, denn durch das Vor- und Zurückspringen relativieren sich auch seine Anschuldigungen gegen Summer, von der er glaubt sie habe ihn getäuscht und vorgeführt.

Den Beitrag „(500) Days of Summer (Review)“ weiterlesen…


(Youtube Direktplanes, via iHeartPluto)

Hier der neue Trailer zu „Up in the air“ von Jason Reitman („Thank your for smoking“, „Juno“), sieht immer noch großartig aus.

Ryan Bingham is a corporate downsizing expert whose cherished life on the road is threatened just as he is on the cusp of reaching ten million frequent flyer miles and just after he’s met the frequent-traveler woman of his dreams.


(Youtube Direktair, via Filmaddicts)

Hier der Trailer zu „Up in the air“ von Jason Reitman („Thank your for smoking“, „Juno“). Darin spielt George Clooney einen Business-Kasper, dessen größter Traum es ist, eine Million Flugmeilen zu sammeln. Weil, das ist ja das wichtigste im Leben. Und wie ihn dieser Film lehren ungesehen lehren wird: No, it’s not.


(Youtube Direktsummer, via /Film)

Hier der Trailer zu „500 Days of Summer“ mit Joseph Gordon-Levitt und der wunderbaren Zooey Deschanel, der am Wochenende auf dem Sundance Festival Premiere feierte. Hier der offizielle Plot:

This post modern love story is never what we expect it to be — it’s thorny yet exhilarating, funny and sad, a twisted journey of highs and lows that doesn’t quite go where we think it will. When Tom (Joseph Gordon-Levitt), a hapless greeting card copywriter and hopeless romantic, is blindsided after his girlfriend Summer (Zooey Deschanel) dumps him, he shifts back and forth through various periods of their 500 days “together” to try to figure out where things went wrong. His reflections ultimately lead him to finally rediscover his true passions in life.

“Como a te gusta me pinga?.”

Originaltitel: Trick
Herstellungsland: USA 1999
Regie: Jim Fall
Darsteller: Christian Campbell, John Paul Pitoc, Tori Spelling, Brad Beyer

★★★½☆

Trick

Eigentlich sollte es ja einfach sein, einen Platz zum Vögeln zu finden, sollte man meinen. Erst recht in einer Riesenstadt wie New York. Aber, ginge es um Realismus gäbe es keinen Film und das ganze hieße nicht Trick sondern „Prick“, würde 10 Minuten dauern und hätte eine andere Altersfreigabe.

Doch halt, der Reihe nach, es geht dann ja doch um einen Spielfilm, genauer eine “Romantic Comedy”. Und weil es eine schwule solche ist, spielen eben auch nicht Tom Hanks und Meg Ryan mit sondern zwei adrette junge Männer von denen man bisher nichts gehört hat. Christian Campbell treibt als Gabriel ein erfolgloser Nachwuchs Musical-Schreiber durch Manhattan – sein Coming Out ist noch nicht so lange her und irgendwie wirkt er noch immer etwas scheu und verklemmt. Seine beste Freundin Kathrin eine erfolglose Nachwuchsschauspielerin, hinreißend laut und nervig gespielt von der Berufstochter Tori Spelling, hofft eines Tages in dem von ihm verfassten Muscial die Hauptrolle zu ergattern – bei einer Probeaufführung, wird Gabriel von einem älteren Kollegen deutlich auf seine Mankos hingewiesen: Seine Lieder und Figuren klingen hölzern, die Emotionen unglaubwürdig – nicht zuletzt deswegen weil Gabriel selbst kaum emotionale Erfahrungen von stürmischer Liebe und heißem Verlangen kennt.

Also beschließt er dem abzuhelfen, zieht mal wieder durch die Szene – doch die platten Anbaggereien und Einladungen zu Gruppensex findet er doch eher befremdlich. Erst auf dem Rückweg in der U-Bahn ergibt sich dann doch etwas… der schnuffige GoGo-Boy Mark, gespielt von John Paul Pitoc erhascht seine Aufmerksamkeit… und überrumpelt Gabriel in seiner offenen Art. Also ein One-Night-Stand – doch wohin nur gehen?

Den Beitrag „Trick“ weiterlesen…