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Estes Poster zu “Hop”, dem neuen Film der Macher des enorm erfolreichen “Despicable Me”, den ich überhaupt nicht mochte. Ich bekomme schon Ausschlag, wenn ich das gelbe Küken auf dem Cover sehe, das dann alle wieder so witzig finden wie die Ü-Eier in “Despicable Me”, die überhaupt keinen Sinn hatten. Mit dabei sind James Marsden und die Stimme von Russell Brand (ja, der Katy-Perry-Typ). Startet im April 2012. Deutscher Titel gemutmaßt: Er – Einfach unwiderstehlich.

(via)

Und weiter gehts mit ein paar aktuellen Reviews. Diesmal dabei: Duell der Magier +++ Männertrip +++ Humpday +++ Beilight – Biss zum Abendbrot +++

Duell der Magier (The Sorcerers Apprentice) – USA 2010
★★★☆☆

Der nerdige Dave stolpert unversehens in eine Anstellung als Zauberlehrling. Unter Führung von Nicolas Cage muss er lernen, das Böse zu bekämpfen. Gar nicht so einfach, wenn man nebenbei noch versucht ein normales Leben zu führen.

Was Jon Turteltaub hier abliefert ist solides Actionkino für Kids, mit einer durchaus sympathischen Besetzung. Nicolas Cage und Alfred Molina haben Spaß mit ihren Rollen als Zauber-Antagonisten. Jay Baruchel ist als Held nicht nur dank der quäligen Stimme etwas anstrengend sondern vielleicht doch eine Spur zu linkisch um wirklich zur Identifikation einzuladen, funktioniert aber dennoch als freundlich-linkischer Trollo ganz passabel.

Wenn man 12 ist, sollte man den Film lieben, weil er kindliche Allmachtsphantasien und Slapstick-Humor auf harmlose Weise verbindet. Ein paar Gags für die Älteren, wie die Chris Angel-Parodie und hübsch getrickste Actionszenen (die Spiegeltricks sind nicht neu, aber erstaunlich nett umgesetzt) sowie das durchgängige Tempo trösten darüber hinweg, das der Film letztlich eine recht banale und nicht übermässig originelle Story erzählt. Die obligatorische Besenszene ist dabei noch das ungeschickteste, sie ist Zeugnis dafür, dass man der Goethe-Vorlage (oder doch nur dem Fantasia-Clip?) irgendwie Tribut zollen musste. Etwas reingepropft wirken auch die Frauenfiguren, denn weder Baruchels Love-Interest noch Monica Belluci (die wahrscheinlich mit einem Drehtag ausgekommen sein dürfte), sind wirklich wichtig.

Was irgendwie auf den ganzen Film zutrifft, aber das ist nicht zwingend negativ. “Duell der Magier” versucht nie einen hehl daraus zu machen, dass er lediglich patente Unterhaltung für Kids liefern will und inhaltlich nie die Grenzen zur Dunkelheit übertreten mag, die die Harry Potter-Filme so spannend machen. Hier geht es um Effekte und coole Fights und den Traum eines jeden spackeligen Jungen einmal zaubern zu können. Das er das schafft ohne die Intelligenz völlig zu verhöhnen ist heutzutage nicht selbstverständlich und sichert dem Film zumindest einen verdienten Platz im Nachmittagsprogramm.

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Zum am Donnerstag angelaufenen Film “Männertrip” (Get him to the greeks) habe ich versucht ein seriöses Interview mit Russel Brand und Jonah Hill zu führen. Was natürlich absolut unmöglich ist.

Was Jonah auf der Ukulele spielt, ob Russel Brand mich zum Sex mit Frauen zwingt und wie nützlich es ist mal kokainabhängig gewesen zu sein, erfahrt ihr im Video.



YouTubeDirektMännertrip

Das Beste an Forgetting Sarah Marshall war zweifellos Russel Brand als durchgeknallter UK-Rockstar. Das seine Figur Aldous Snow jetzt einen eigenen Film bekommt, in dem Jonah Hill die undankbare Aufgabe haben wird den abgewrackten Rocker pünktlich zu einem Konzert zu bringen, darf deswegen als gute Nachricht gewertet werden. Hier sind schonmal zum anteasen die ersten 5 Minuten des Films, die Aldous wechselhafte Karriere in Form einer Mockumentary schön zusammenfasst.

Get Him To The Greek Opening – watch more funny videos

via Comingsoon

Ich bin gespannt. Das Einzige was mal wieder nervt ist der deutsche Titel “Männertrip” der wohl wieder versucht das Assi und Idioten-Publikum zu ködern, das sonst in Mario Barth-Filme rennt.