Zweieinhalbminütiger Feature-Trailer zu Ridley Scotts “Robin Hood”-Adaption mit Russell Crowe. Laaangweilig. Finde die Filmstoffe des Regisseurs mittlerweile genauso uninteressant wie seine Arbeiten, die keinerlei wirkliche künstlerische Relevanz mehr haben. Seit “Blade Runner” hat Scott doch eigentlich keinen ästhetisch visionären oder erzählerisch komplexen Film mehr gedreht, das ist alles nur noch konventioneller Quark in ein oder derselben Bildsprache. Aber Cate Blanchett spielt immerhin auch mit.
- Jet Strajker •
- März 11th, 2010 •
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- Schlagwörter: ridley scott, Robin Hood, Russel Crowe
Zwei neue TV-Spots zu Ridley Scott “Robin Hood”. Ich find’s ganz schlimm. Genau wie bei “Gladiator” oder “Kingdom of Heaven” Geschichtsstoff durch die Videoclip-Mangel gedreht. Und diese Musik dazu, unpassender geht’s nicht.
- Jet Strajker •
- Februar 9th, 2010 •
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- Schlagwörter: ridley scott, Robin Hood, Russel Crowe, Superbowl, Trailer
Hier ein neuer Trailer zu Ridley Scotts Robin Hood, aus irgendeinem Grund auf Deutsch. Der Trailer gibt mir etwas mehr, als der letzte, man erkennt etwas besser, wo Ridley Scott hin will mit dem Stoff und dem kann ich durchaus folgen. Ob das alles dann aber tatsächlich gut wird, werden wir sehen.
- Renington Steele •
- Januar 4th, 2010 •
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- Schlagwörter: ridley scott, Robin Hood, Russel Crowe, Trailer
Heute im Kurzdurchlauf kommen wieder all jene Film vor, die in den letzten Wochen aufgelaufen sind und für die einfach die Zeit fehlte sie in der mir eigenen epischen Ausführlichkeit abzuhandeln.
Dabei: Zack and Miri make a porno +++ State of Play +++ Radio Rock Revolution +++ Nachts im Museum 2 +++ Ex Drummer +++ Shopping Center King
Zack and Miri make a porno – USA 2008





Zwei Freunde (Seth Rogen und Elisabeth Bank) versuchen ihrer ewigen Finanzklemme durch eine einfache Idee zu entkommen, sie drehen einen Amateurporno, denn Sex verkauft sich immer gut. Natürlich klappt das trotz viel gutem Willen nicht ganz so problemlos wie gehofft…
Kevin Smith versucht sich an einer überraschend konventionellen RomCom, die er mit den Zutaten würzt die ihn berühmt gemacht haben: Absurde Dialoge von liebenswerter Obszönität und spassigen Popkultur-Referenzen. Das Ganze ist wie zu erwarten ein seltsamer Zwitter, dessen Elemente unterschiedlich gut funktionieren, wobei die sympathische Besetzung und die dem ganzen innewohnende Herzlichkeit viele der lahmeren Momente verschmerzen lässt.
Star Wars in der Pornoversion ist nicht neu, hier aber durchaus ulkig. Jason Mewes mal nicht als Jay, aber irgendwie doch Jay sorgt für einige Lacher und Justin Long darf als schwuler Pornostar in einem Cameo brillieren. Das am Ende doch etwas weniger Begeisterung aufkommen mag, als bei anderen Smith-Produktionen liegt dann wohl auch eher in der Berechenbarkeit des Formats, das hier weniger karikiert, denn brav variiert wird. Trotz vieler Four Letter Word und ein paar nackigen Verrenkungen ist der Film letztlich doch eine typische Liebesgeschichte und damit wesentlich harmloser als andere Werke Smiths. Dennoch, für nen netten Sonntagabend ist der Film okay.
State of Play – Der Stand der Dinge – USA 2009




- Batzman (Oliver Lysiak) •
- August 19th, 2009 •
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