Wie habe ich eigentlich die letzten zwei Wochen ohne diesen Trailer überlegen können? Was meine Highlights für das Jahr 2013 sind? Es sind einige gute Filme auf die ich mich freue. Aber ganz weit vorne, mit viel Abstand zum Rest, ist dieser Film.
Die Geschichte in Kürze:
James Franco, Seth Rogan, Jay Baruchel, Danny McBride, Jonah Hill und Craig Robinson versuchen rauszukriegen was mit ihren Freunden Michael Cera, David Krumholtz, Jason Segel und eigentlich der ganzen Welt passiert ist. Da geht nämlich einiges den Bach runter.
Bam.
- Mal Sehen •
- Januar 7th, 2013 •
- 7 Kommentare
- Schlagwörter: Danny McBride, James Franco, Jay Baruchel, Jonah Hill, Seth Rogen, this is the end
Seth Rogen hat die “Independent Spirit Awards” gehostet und der Eröffnungsmonolog macht total Spaß. Das ist nicht so gediegen wie Crystal, aber auch nicht so asi wie Gervais. Das ist halt irgendwo dazwischen. So gefällt mir persönlich das am Allerbesten. Groß!
- Nilz N Burger •
- Februar 27th, 2012 •
- 11 Kommentare
- Schlagwörter: Seth Rogen
Der Titel sagt eigentlich schon alles. Natürlich wieder Comic Con – Content, da werden wir dieser Tage nicht drum herum kommen…:) Ich freu mich aber auf den Film, ich glaube der wird ein ziemlicher Knaller.
- Nilz N Burger •
- Juli 23rd, 2010 •
- 3 Kommentare
- Schlagwörter: Comics, Green Hornet, Interview, Seth Rogen
Heute im Kurzdurchlauf kommen wieder all jene Film vor, die in den letzten Wochen aufgelaufen sind und für die einfach die Zeit fehlte sie in der mir eigenen epischen Ausführlichkeit abzuhandeln.
Dabei: Zack and Miri make a porno +++ State of Play +++ Radio Rock Revolution +++ Nachts im Museum 2 +++ Ex Drummer +++ Shopping Center King
Zack and Miri make a porno – USA 2008





Zwei Freunde (Seth Rogen und Elisabeth Bank) versuchen ihrer ewigen Finanzklemme durch eine einfache Idee zu entkommen, sie drehen einen Amateurporno, denn Sex verkauft sich immer gut. Natürlich klappt das trotz viel gutem Willen nicht ganz so problemlos wie gehofft…
Kevin Smith versucht sich an einer überraschend konventionellen RomCom, die er mit den Zutaten würzt die ihn berühmt gemacht haben: Absurde Dialoge von liebenswerter Obszönität und spassigen Popkultur-Referenzen. Das Ganze ist wie zu erwarten ein seltsamer Zwitter, dessen Elemente unterschiedlich gut funktionieren, wobei die sympathische Besetzung und die dem ganzen innewohnende Herzlichkeit viele der lahmeren Momente verschmerzen lässt.
Star Wars in der Pornoversion ist nicht neu, hier aber durchaus ulkig. Jason Mewes mal nicht als Jay, aber irgendwie doch Jay sorgt für einige Lacher und Justin Long darf als schwuler Pornostar in einem Cameo brillieren. Das am Ende doch etwas weniger Begeisterung aufkommen mag, als bei anderen Smith-Produktionen liegt dann wohl auch eher in der Berechenbarkeit des Formats, das hier weniger karikiert, denn brav variiert wird. Trotz vieler Four Letter Word und ein paar nackigen Verrenkungen ist der Film letztlich doch eine typische Liebesgeschichte und damit wesentlich harmloser als andere Werke Smiths. Dennoch, für nen netten Sonntagabend ist der Film okay.
State of Play – Der Stand der Dinge – USA 2009




- Batzman (Oliver Lysiak) •
- August 19th, 2009 •
- 9 Kommentare
“Jesus Fucking Christ! They play this song like 20 times a day!”
Originaltitel: Adventureland
Herstellungsland: USA 2009
Buch und Regie: Greg Mottola
Darsteller: Jesse Eisenberg, Kristen Stewart, Ryan Reynolds, Bill Hader, Martin Starr, Kristen Wiig, Margarita Levieva






1987: Eigentlich sah alles wunderbar aus für James (Jesse Eisenberg). Er hatte eine Freundin, ein tolles Studium in Aussicht und einen Europaatrip mit seinem besten Kumpel geplant.
Doch innerhalb weniger Tage zerplatzen alle seine Träume. Seine Freundin macht Schluss und seine Eltern informieren ihn, dass sie sich weder den Europatrip noch die Unigebühren leisten können, weil sein Vater auf eine schlechter bezahlte Stelle versetzt wurde. Alles was ihm bleibt ist sein meschuggener Jugendfreund Frigo (Matt Bush), dessen größter Spaß es ist, James unverhofft ins Gemächt zu boxen.
Die Reise kann er sich stecken und wenn er wenigstens zur Uni will, muß er irgendwie Geld verdienen. Leider sind die Möglichkeiten im kleinen Kaff Oberlin in Ohio, eher begrenzt und so landet er dort wo alle die meisten Jugendlichen jobben: Im Vergnügungspark Adventureland, der vom liebenswert-hippeligen Bobby (Bill Hader) gemanaged wird. Dort darf er Schießbuden betreuen, sich mit unwilligen Kunden herumärgern und dutzendfach am Tag “Rock me Amadeus” hören, das dort im Dauerloop läuft.
Doch es gibt nicht nur Schattenseiten, denn zumindest die Kollegen sind nett: Der von allen bewunderte Draufgänger Mike Connell (Ryan Reynold), von dem behauptet wird er habe mal mit Lou Reed gejammed und die problemgeplagte Em (Kirsten Steward), die sich dem Neuling James annimmt. Was zunächst schwierig beginnt, entwickelt sich zu einem Sommer, den James wohl nie vergessen wird…
Gregg Mottola liefert nach Superbad hier einen weiteren liebenswerten Coming of Age-Streifen ab, der trotz einiger klamaukiger Einfälle und zotiger Running Gags, eine sehr warmherzige und oftmals auch melancholisch-nostalgische Geschichte erzählt, die weniger als Haha-Komödie und eher als Skizze eines Sommers und den ersten großen Schritten zum Erwachsenwerden funktioniert.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- August 10th, 2009 •
- 17 Kommentare
- Schlagwörter: Adventureland, Comedy, Coming Of Age, Review, Seth Rogen








































