Trailer (bzw. eigentlich mehr ein Teaser) zu “Wrong Turn 4: Bloody Beginnings”. Hatte damals nur den ersten gesehen, den ich als saftigen Backwood-Slasher in Erinnerung habe und mochte. Die DTV-Sequels gingen dann irgendwie an mir vorbei, auf jeden Fall sieht’s gut blutig aus.
- Jet Strajker •
- Juni 6th, 2011 •
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- Schlagwörter: Horror, Outback-Slasher, Slasher, Wrong Turn 4
In3TagenBistDuTot3Direkt / via
Teaser Trailer zum schweizer Slasher-Horror “One Way Trip 3D”. Mit dabei ist die aus den beiden “In 3 Tagen bist du tot”-Filmen bekannte Sabrina Reiter. Eine Synopsis gibt’s auf der Seite von Superfilm zu lesen.
- Jet Strajker •
- Mai 20th, 2011 •
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- Schlagwörter: Horror, One Way Trip 3D, Slasher, Trailer
(via)
Teaser zum schwedischen Slasher-Horror “Blood Runs Cold”. Sehr amateurhaft und sehr gory.
Winona, a successful artist looking to get away from her stressful life. Her manager rents her a house in her home town where she runs in to an old boyfriend. They go back to the house, only to find out it is not as empty as they assumed.
- Jet Strajker •
- Mai 3rd, 2011 •
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- Schlagwörter: Blood Runs Cold, Horror, Slasher, Trailer
[update] Ich habe mir mal erlaubt, die Youtube-Version des Trailers hier reinzuhauen. Sieht in der Tat kickass aus. Original Posting:
Der zweite (kanadische) Trailer zu Wes Cravens neuem “Scream”-Film. Scary, funny und schon jetzt total meta. Bin absolut begeistert. Viele werden’s langweilig finden oder eben wie immer, mir aber als Riesenfan der Trilogie platzt gleich die Hose. Vorfreude Deluxe!
- Jet Strajker •
- Januar 16th, 2011 •
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- Schlagwörter: Horror, Scream 4, Slasher, Trailer, Wes Craven
Der “Scream 4″-Teaser hier endlich in anschaubarer, also zumindest nicht grauenhaft abgefilmter Qualität und außerdem noch etwas länger. Die neue Stimme ist komisch, aber ansonsten: Will-ich-sehen! Habe allerdings fast Angst, schon zu viel gesehen zu haben. Werde wohl künftige Trailer meiden müssen. Noch so lange hin…
- Jet Strajker •
- Oktober 20th, 2010 •
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- Schlagwörter: Horror, Scream 4, Slasher, Trailer, Wes Craven
(Youtube Direktkreisch, via Horror-Movies)
Ziemlich schief abgefilmter Trailer zu Scream 4 von den – naja – Scream Awards. Der Film sieht aus, wie so ein Scream eben aussieht, ich bleibe skeptisch.
- Renington Steele •
- Oktober 17th, 2010 •
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Entertainment Tonight besuchte das Set von Wes Cravens viertem “Scream”-Film und gibt erste Einblicke in die Produktion und diverse Interviews. Ich freue mich so wahnsinnig auf den Film, ich halt’s nicht mehr aus.
- Jet Strajker •
- September 23rd, 2010 •
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- Schlagwörter: Horror, Production, Scream 4, Slasher, Wes Craven
(via Twitch)
Hier der Trailer zu „Cold Prey 3“, das Prequel zu den norwegischen Vorgängerschnetzelfilmen. Ich mochte die ja sehr gerne und auch der hier sieht sehr gut aus. Freu’ mich drauf.
- Renington Steele •
- Juli 25th, 2010 •
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- Schlagwörter: Cold Prey, Cold Prey 3, Horror, Slasher, Trailer
In diesem sehr schönen Interview verrät Autor Kevin Williamson, wenn er nicht grad fleißig twittert, einiges über den für Herbst 2011 angekündigten “Scream 4″. Im Wesentlichen: ist das Drehbuch (first draft) fast fertig / wird Wes Craven Regie führen / werden Campbell, Frau Arquette und Herr Arquette dabei sein / hat Williamson nur für Teil 4 und 5 unterschrieben / wird der Film nicht in 3D gedreht, den Hype aber aufs Korn nehmen (I can imagine Stab being done in 3-D, but not Scream.)
Vorfreude!
- Jet Strajker •
- Februar 1st, 2010 •
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- Schlagwörter: Horror, Kevin Williamson, Scream, Scream 4, Slasher

Drehbuchautor Kevin Williamson, der derzeit am Drehbuch für „Scream 4“ schreibt, hat in einem Interview verraten, dass der Film eigentlich als neue Trilogie konzipiert wird. Für den Film haben bereits Neve Campbell, David Arquette und Courtney Cox unterschrieben und auch Wes Craven ist nicht abgeneigt, wieder im Regiestuhl Platz zu nehmen.
Was er da allerdings über die neuen Scream-Filme verrät, ist jetzt nicht das tolle, beinahe schon revolutionäre Konzept, wie es das Original damals war. Die neuen Filme hören sich praktisch genauso an, wie die alten Teile. Ich bin da mal skeptisch.
“It’s going good,” said writer Kevin Williamson, giving us an exclusive update on the new trilogy (!) he’s writing. “I’ve gotta finish that baby.” [...]
“The fourth one is an ensemble,” Williamson said of his “Scream 4″ script, which is being concurrently written with a fifth script as well. “It’ll take place right now, 10 years later, and it’s going to take place in [Sidney Prescott's hometown of] Woodsboro. We’ll have our three main characters, and we’ll be introducing several more.”
The three characters that will be returning are Sidney (Neve Campbell), Gale (Courteney Cox) and Dewey (David Arquette), Williamson confirmed, adding, “We’ll also be introducing a little group, a little ensemble of new castmembers. That’ll take us through the next three.”
‘Scream 4′ Writer Kevin Williamson Reveals Exclusive Details (via Horror-Movies)
- Renington Steele •
- November 4th, 2009 •
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Pünktlich zu Halloween hat sich Adam Rifkin (Detroit Rock City) für Trailers from Hell, naja, eben Halloween angeschaut und erzählt in obigem Video ein bisschen über John Carpenters Ur-Slasher.
- Renington Steele •
- Oktober 31st, 2009 •
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- Schlagwörter: Halloween, Horror, John Carpenter, Slasher, Trailers From Hell

Nachdem Halloween 2 nach dem Eröffnungswochenende überaus schlechte Kritiken einfährt (derzeit auf Rotten Tomatoes bei 22%), halten die Weinsteins dennoch am Franchise fest und ein dritter Teil ist bereits in Planung, nur ohne Rob Zombie.
The independent studio’s co-Chairman Bob Weinstein said today that the 3-D sequel, titled, appropriately enough, “Halloween 3D,” is in development. [...]
Weinstein said Rob Zombie, who directed “Halloween II” and 2007′s reboot of the 31-year-old horror series, won’t return for “Halloween 3-D.” He said the studio is in negotiations with a new director, whom he declined to name, who has experience in horror and has a “different take” on the franchise.
- Renington Steele •
- August 31st, 2009 •
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- Schlagwörter: Halloween, Halloween 3, Horror, Rob Zombie, Slasher
„And your friends were slaughtered by some sort of… snow monster?“
Originaltitel: Fritt Vilt II
Herstellungsland: Norwegen 2009
Regie: Mats Stenberg
Drehbuch: Thomas Moldestad, Roar Uthaug, Martin Sundland
Darsteller: Ingrid Bolsø Berdal, Marthe Snorresdotter Rovik, Kim Wifladt





Es ist ja ein bisschen problematisch, einen Slasherfilm zu rezensieren, dessen Vorgänger man nicht kennt. Cold Prey 2 macht es einem hier allerdings einfach: Er steigt ganz einfach genau am Schluß von Teil 1 ein und spinnt die Geschichte einfach weiter. Während im ersten Teil vier Kids in einem verlassenen Hotel gemeuchelt wurden, landet die einzige Überlebende Jannicke in einem Krankenhaus in der Nähe, wo der fiese Killer natürlich schon bald wieder umgeht.
Cold Prey ist handwerklich sehr gut gemacht, atmosphärisch dicht inszeniert und stellenweise hochspannend. Er ist gradlinig erzählt und angemessen hart ohne Grenzen zu überschreiten. Leider belässt er es dabei und bietet nur Standard-Slasherkost der gehobenen Güteklasse und der Killer bleibt farblos und blass und uninspiriert, latscht durchs Krankenhaus wie Michael Myers und bietet leider keinerlei eigenen Facetten. Was dem Film als ganzes aber keinen wirklichen Abbruch tut, dank durchweg guter Schauspieler, deren Charaktere genug Ecken und Kanten bieten, um sofort greifbar und nachvollziehbar zu sein. Nicht nur für Fans des Genres durchaus zu empfehlen.
Hier der Trailer:
(Youtube Direktcold)
- Renington Steele •
- August 21st, 2009 •
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Splat!
-”Aaargh!”
Originaltitel: My Bloody Valentine
Herstellungsland: USA 2009
Regie: Patrick Lussier
Drehbuch: Todd Farmer, Zane Smith
Darsteller: Jensen Ackles, Jaime King, Kerr Smith, Betsy Rue, Edi Gathegi, Tom Atkins






Vor 10 Jahren drehte der Kumpel Harry Warden durch (nachdem er zuvor in einem Grubenunglück verschüttet wurde und ein Jahr im Koma lag) und legte in einem Bergwerk (in dem grade eine Valentinstagsparty stattfand) einen sauberen Amoklauf mit der Spitzhacke hin, bei dem er 22 Leute umbrachte.
Zehn Jahr später kehrt Tom (Jensen Ackles), einer der wenigen Überlebenden in seine Heimatstadt zurück. Sein Vater ist gestorben und hat ihm das Bergwerk hinterlassen. Dummerweise gehen auch prompt mit seiner Ankunft die Morde wieder los. Ist Harry Warden doch nicht tot? Schnell fällt der Verdacht auf Tom, der jetzt versuchen muss sein Unschuld zu beweisen.
Der Original-”Blutige Valentinstag” war einer der vielen Feiertagsslasher, die im Gefolge von “Halloween” und “Freitag der 13.” herauskamen. Er war solide gemacht, aber nicht wirklich originell und folgte dem Strickmuster des 80er Slashers ziemlich brav. Statt Halloween- oder Hockey-Maske durfte hier das Kumpel-Outfit inklusive Gasmaske herhalten und wie immer ging es darum möglichst viele Leute, möglichst originell zu zerschnetzeln. Ungewöhnlich war hier vielleicht der recht hohe Anteil an Erwachsenen die dran glauben mussten – ein kleiner Unterschied zu der Art von Filmen, die Roger Ebert damals “Dead Teen”-Movies taufte.
Im Zuge des damaligen Video-Nasty-Backlashs bekam Paramount kalte Füsse und ließ die Mordszenen extrem zusammenkürzen (was die BPJM nicht daran hinderte den Film hierzulande dennoch zu indizieren), erst in diesem Jahr kam – um das Remake zu pushen – eine Uncut-Fassung heraus, die die rund dreieinhalb Minuten getrimmten Szenen wieder einfügte.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Mai 22nd, 2009 •
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- Schlagwörter: Friday the 13th, MyBloodyValentine, Slasher
Nicht der MadMax-Schöpfer, sondern ein anderer Miller dreht den Horrorfilm „Prey“, dem ungefähr das selbe Konzept wie „Wolf Creek“ zugrunde liegt, also ein typischer Outback-Slasher wird, dafür aber eindeutig die sexieren Argumente hat:

Hier der Plot von der Myspace-Seite, nix neues, dafür sexy:
In April of 1987, two North Americans disappeared in the West Australian desert on a 4WD holiday. They were never seen alive again. Their abandoned vehicles and totally unused supplies were found in sand dunes near an Aboriginal sacred site–less than an hour away from the closest town. Two years later, in May of 1989, the two men were both found dead of natural causes, on the same day, 1000 miles apart back in North America.
This May 2007, twenty years after the original incident, TOP CAT FILMS and iconic director George Miller commence production of the story of 3 couples who set out into the same desert and unluckily end up in the same area, at the same time of year, with disastrous results.
These three couples, one from the USA and two from Australia, are about to learn the horrible truth about what happens when your 4WD holiday goes horribly wrong.
In the desert, in the night, in the dark.
- Renington Steele •
- März 25th, 2008 •
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- Schlagwörter: Horror, Outback-Slasher, Prey, Slasher
Der Unterschied von Remake und Original erschliesst sich mir nicht so wirklich, wenn man mal davon absieht, dass der Killer damals ein wesentlich lustigeres Kostüm an und mit Jamie Lee Curtis the Scream Queen herself an Bord hatte. Jedenfalls beides Trash, wie für mich gemacht.
- Renington Steele •
- März 23rd, 2008 •
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- Schlagwörter: Horror, Remake, Slasher, TerrorTrain, Trash
Erst Halloween als Remake, jetzt das Halloween-Ripoff „Prom Night“ als Remake. Wann kommt endlich ein Slashermovie, dass Marketing-Assistentinnen und Produzenten-Heinzes abschlachtet, weil die nur noch mit „Ideen“ für Remakes um die Ecke kommen?
- Renington Steele •
- Januar 4th, 2008 •
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Lasst mich mal kurz nachdenken, wieviele Filme ich aus Norwegen kenne. Na, ich glaube, es werde so ungefähr Null sein. Fragt nicht, keine Ahnung, warum das so ist, vielleicht erhalten norwegische Filme hierzulande kein allzugroßes Forum und der Programmkinogänger bin ich jetzt zugeben eher nicht.
Aber der Trailer zu Fritt Vilt, einem Outback-Slasher, der mit seinem Ski/Berg/Schnee-Setting eine schöne Optik entwickelt, läßt sich sehr gut an.
- Renington Steele •
- Juli 30th, 2006 •
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“Never Cry Wolf…”

Cry_Wolf – USA 2005





Ach ja, mal wieder ein Teenie-Slasher. Nur das diesmal eigentlich nicht sonderlich viel geslasht wird. Cry_Wolf spielt an einem Internat. Eine Gruppe von Schüler setzt sich mit dem Thema Manipulation und Lüge auseinander – wie leicht können Leute manipuliert werden, wie leichtgläubig sind Menschen? Man beschließt einen praktischen Testzu starten und denkt sich, basierend auf einem tatsächlich passierten Mord eine verwegene Story eines Serienkillers aus, der von Schule zu Schule zieht und schon im ganzen Land seine Opfer suchte. Verbreitet wird das ganze dann an alle Mitschüler per email. Der Streich klappt wunderbar, langsam breitet sich Panik ind er Schule aus. Doch schon bald scheint aus dem Spaß ernst zu werden, als sich der erfundene Killer per Internet tatsächlich bei den Schülern meldet.
Gut, ich geb zu ich ging mit sehr niederigen Erwartungen an den Streifen, da ich wußte das er in den USA nicht grade sehr wohlwollend besprochen wurde. Umso größer mein Erstaunen, das hier – trotz der Mitwirkung von JonBonJovi in einer Nebenrolle – keineswegs eine Gurke sondern ein solider kleiner Thriller gedreht wurde.
Julian Morris, ein ausgesprochen purzlig anzusehender junger Mann aus England, spielt die Hauptrolle des Owen der neu an das Internat kommt und die zwilichtige Truppe kennenlernt, mit der er zusammen den makaberen Streich ausheckt. Da er niemanden wirklich kennt, glaubt er zunächst als sich der Killer meldet an einen Scherz seiner neuen Freunde, doch schon bald verschwindet der erste von ihnen spurlos.
Regieneuling Jeff Wadlow spielt routiniert mit Schreckmomenten, Genrekonventionen und Erwartungen und liefert eine Auflösung die zwar nicht brüllend originell ist aber dennoch befriedigt. Fokus der Story ist weniger das Abschlachten der Kids nach dem Zehn-Kleine-Negerlein-Prinzip, wie man es von Filmen dieser Art gewohnt ist – viel mehr steht das Mißtrauen innerhalb der Gruppe, bei der bald niemand mehr dem anderen vertraut und auch der Lehrkörper nicht ganz das zu sein scheint was er vorgibt im Mittelpunkt.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Juli 27th, 2006 •
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HellBent – USA 2004





Ein weiterer Slasherfilm, diesmal mit einem besonderen Gimmick: Hellbent ist der erste schwule Horrorfilm (Yentl mal ausgenommen). Alle Hauptfiguren des Films sind Schwuppen. Abgesehen davon ist der Film allerdings weniger innovativ und verlässt sich auf die bewährte "Irrer Killer jagt Leute durch die Gegend"-Dramaturgie, die wir alle so lieben. Halloween in West-Hollywood, dem Gay-District. Eine Gruppe von Freunden macht sich verkleidet auf zu einer Megaparty. Der Thrill des Geisterabends wird dadurch erhöht, daß am tag zuvor ein junges Schwuppenpärchen brutal abgeschlachtet wurde. Schon bald sieht sich die die Truppe von einem durchtrainierten Kerl mit Teufelsmaske verfolgt.
"Hast du ein Messer in der Hose, oder freust du dich nur mich zu sehen?" – In dem Fall ist es das Messer.
Paul Etheredge-Ouzts hat sich die Vorbilder von Halloween bis Scream gut angesehen und liefert hier einen soliden Slasher ab, der dank des Settings ein paar ungewohnte Momente für sich verbuchen kann. Die Charaktere sind sympathisch und bekommen ein paar Szenen zugestanden, die sie als echte Menschen erscheinen lässt, ehe der Killer loslegt und sie auf phantasievolle Weise abschlachtet. Für einen Low-Budget-Film sieht das Ganze auch ziemlich nett aus, gut gewählte Locations, ansprechende Beleuchtung und viele hübsche Kerle in den Partyszenen. Dazu ein zwei romantische Momente, wenn der Hauptdarsteller in all dem Tumult seinen Traumtypen kennenlernt und ein paar eklige Splattereinlagen.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Juli 16th, 2006 •
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