szmtag

The-Great-Gatsby3
Der Soundtrack von “The Great Gatsby” ist noch nicht offiziell zu hören, aber vorab gibt es wenigstens einen kleinen Teaser. Oder vielmehr 12 kleine Teaser in einem Clip. Buchstäblich für jeden etwas dabei:


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1) “Bang Bang” – Will.i.am
2) “A Little Party Never Killed Nobody (All We Got)” – Fergie, Q Tip and GoonRock
3) “Young and Beautiful” – Lana Del Rey
4) “Love Is the Drug” – Bryan Ferry with the Bryan Ferry Orchestra
5) “Over the Love” – Florence and the Machine
6) “Where the Wind Blows” – Coco O. of Quadron
7) “Crazy in Love” – Emeli Sandé and the Bryan Ferry Orchestra
8) “Together” – the xx
9) “Hearts a Mess” – Gotye
10) “Love Is Blindness” – Jack White
11) “Into the Past” – Nero
12) “Kill and Run” – Sia

via Rolling Stone (Danke Andy)

Dass die Musik von Zimmer und Co. (Co. meint seine Joint-Venture-Crew, die herangezüchteten Button-Pusher-Zöglinge wie Tyler Bates und Klaus Badelt etc. mitinbegriffen) sich permanent gegenseitig klont und recycelt, weiß man ja zu genüge (“The Rock” klingt wie “Black Hawk Down” klingt wie “Fluch der Karibik” und so weiter und so fort). Die ja besonders von ahnungslosen Filmmusikfreunden gefeierten Scores zu Zimmers Nolan-Arbeiten entpuppen sich hingegen mittlerweile nach und nach als von Fremdmaterial stibitzte Kraut-und-Rüben-Anordnungen, was auch deshalb bemerkenswert ist, da die Scores sich sowieso schon durch eine beispiellose Einfältig- und Ideenlosigkeit auszeichnen (Höhepunkt: das Ein-Ton-Thema des Jokes in “The Dark Knight”).

Nach der ja hinlänglich bekannten Edith-Piaf-”Inspiration” für “Inception”, wurde nun ein weiterer Zimmer-”Einfluss” (all das sind freilich schlichte Euphemismen) ausgemacht, diesmal aus dem “Dark Knight”. Ich bin gespannt, was da noch so kommt.


DirektBräääm / via

Es wird weihnachtlich bei den Filmfreunden. Die Cellos werden ausgepackt und ein dicker Darth Vader spielt das Akkordion. Wenn doch nur alle Jahreszeiten so besinnlich wären…


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Danke Jetski!

Herzlichen Glückwunsch nachträglich, lieber Freddie! Haben dich leider gestern vergessen, aber danke trotzdem für den perfekten Star Wars Soundtrack!


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Aus den Kommentaren gefischt:

Ehre, wem Ehre gebührt, und im Fall von “Too much love will kill you” ist das Brian May, auf dessen Soloalbum der Song auch zuerst erschien.

Danke Chris!

NPR hat den kompletten Soundtrack zum Muppets-Film im Stream. Das Muppets-Theme von OK Go, Mana Mana von The Fray, Rainbow Connection von Weezer und und und. Super!

Tracklist:
1. Muppet Show Theme Song – Ok Go
2. Rainbow Connection (Feat. Hayley Williams) – Weezer
3. Mahna Mahna – The Fray
4. Movin’ Right Along – Alkaline Trio
5. Our World – My Morning Jacket
6. Halfway Down The Stairs – Amy Lee
7. Mr. Bassman – Sondre Lerche
8. Wishing Song – The Airborne Toxic Event
9. Night Life – Various Artists
10. Bein’ Green – Andrew Bird
11. I Hope That Something Better Comes Along – Matt Nathanson
12. I’m Going To Go Back There Someday – Rachael Yamagata


(via Testspiel)

Der afghanische Musiker Birdfeeder hat John Williams Titelstück von Jurassic Park 18 Mal verlangsamt und dabei eine beinahe einstündige Sinfonie “kreiert”, die ich jetzt einfach mal als Dauerschleife laufen lasse.

Jurassic Park Theme (1000% Slower) by birdfeeder

Schön.

via

Weihnachten steht vor der Tür und weil vier der Fünf Filmfreunde richtig artig waren (ich verrate jetzt nicht wer durch Justin Bieber-Fantum und Unnerdigkeit ausscheidet) und drei von ihnen dieses Buch zu schätzen wüssten (ich verrate jetzt nicht, wer neun von zehn wirklich gute Filme nicht zu schätzen weiß), möchte ich auf dieses Buch hinweisen, über das sich mindestens einer von uns so sehr freuen würde, dass er wie ein kleines Schulmädchen kreischend durch das Filmfreunde-Hauptquartier hüpfen würde (ich verrate nicht zuviel, wenn ich sage: ICH!).


Sounds of Star Wars bei Youtube

Und macht euch bitte keinen Stress, bei der Suche. Ich habe da schon etwas vorbereitet. Einfach auf das Bild klicken und jemanden eine Freude machen:

(Hatte ich vor kurzem schonmal irgendwo verbloggt gesehen, aber trotzdem: Danke Claus!)

Ich bin ja eigentlich kein großer Freund von Featurettes bevor ich einen Film angeschaut habe, den ich unbedingt sehen will, aber hier mache ich eine Ausnahme. Es wird ja nun wirklich nicht viel verraten und interessant ist es auch noch:

Explore the world of TRON: LEGACY, a high-tech adventure set in a digital world that’s unlike anything ever seen or heard. In this exclusive sound for film profile we talk with Sound Re-Recording Mixer Gary Rizzo, Supervising Sound Editor Gwen Yates Whittle, and Sound Designer Steve Boeddeker.

Den Beitrag „9 Minuten Featurette: Sound-Design von “Tron: Legacy”“ weiterlesen…

Collider präsentiert eine 15min Hintergrundfeaturette zum kommenden Tron: Legacy der bei uns im Januar startet. Ich hab ja schon ein bißchen was vom Film gesehen beim Bloggers Day Ende September in L.A. und bleibe sehr gespannt, ob der fertige Film hält was die Ausschnitte versprachen. Bis dahin bleibt euch das B-Roll-Material hier mit Impressionen vom Dreh :)

Und nach wie vor könnt ihr HIER 6 Minuten in den Score reinhören.

(via: Heyuguysblog)

Obwohl die Gerüchte schon seit zwei Jahren im Raum stehen, war bislang noch gar nicht 100% sicher, ob Howard Shore, der für seine “Lord of the Rings”-Musiken insgesamt drei Oscars erhielt, auch die Scores für Peter Jacksons “The Hobbit” komponieren würde. Shore aber hat das nun endgültig bestätigt, er werde insgesamt drei Jahre an dem Film arbeiten. Ich bin unheimlich gespannt, wie er die Prequel-Themen entwickeln wird, bekanntlich gilt seine LOTR-Komposition schon jetzt als einer der größten Meilensteine der Filmmusik, über dessen Komplexität schon Dutzende Musikwissenschaftler ganze Abhandlungen verfasst haben (ganz frisch: The Music of the Lord of the Rings Films: A Comprehensive Account of Howard Shore’s Scores). Zweifel bleiben mir nur ob des schwierigen Verhältnisses zwischen ihm und Jackson nach dem “King Kong”-Debakel.

(via)


(Youtube Direktdaft, via io9)

Hier das neue Musikvideo für Daft Punks Track „Derezzed“ vom Tron-Soundtrack. Nicht wirklich viel neues zu sehen, hier, aber Daft Punk gehen immer.


2008 beauftragte das San Francisco International Film Festival den Frontman der Pixies Black Francis mit dem Soundtrack zum Stummfilmklassiker „Der Golem und wie er in die Welt kam“ von 1920, ein Meisterwerk der deutschen expressionistischen Kinematik und (tatsächlich!) einer der Filme, die ich mir damals mit 13 oder 14 aus einer Bibliothek auslieh (zusammen mit „Nosferatu“, soweit ich weiß und: Ja, ich war schon immer seltsam).

Diese Version des Films mit dem Soundtrack von Black Francis veröffentlicht er im November, man kann sie auf seiner Website vorbestellen und das allerbeste: Er hat den Film inklusive Soundtrack offiziell bei Vimeo hochgeladen. w00t!

Falls einem die Awesomeness dieses Dings hier nicht bewusst ist: Das ist so ähnlich, als hätte Kurt Cobain den Soundtrack für Frankenstein geschrieben und das Ding online gestellt. Nur ohne Nirvana und Leichenteilen, dafür aber mit den Pixies und Lehm-Monster. DoubleTrippeW00t!

Often regarded as the height of German expressionism, the silent, black and white film “The Golem” (also known in it’s German form, “Der Golem”) was the last of a series of three films by director Paul Wegener and was released in 1920.

Set in the 16th century, “The Golem: How He Came Into The World” tells the story of the persecution of the Jews of Prague. The towns Rabbi (Rabbi Loew), foreseeing these events, constructs a giant ‘Golem’ out of clay in order to protect his people. Mayhem ensues when the creature rebels and begins to destroy the ghetto. The highly expressionistic imagery seen in the film was captured by legendary cinematographer Karl Freund, who went on to do the classic “Metropolis” in 1927.

Den Beitrag „Pixies’ Black Francis-Version of „Der Golem und wie er in die Welt kam“ completely online!“ weiterlesen…


(SocialNetwork Direktinteractive, via /Film)

Trent Reznor verschenkt über seine Website 5 Tracks aus dem Social Network-Soundtrack.

This is what Atticus and I have been working on for the last few months. We had a great time working with David Fincher on this and the film turned out excellent – something we’re very proud of. It opens in theatres Oct 1 and you should check it out.

Musically, this all came out of our secret laboratory – electronic in basis, but mostly organic sounding. Lots of experiments and emphasis on sound fraying around the edges while focusing on the proper emotional tone for the various scenes.

Oben der interaktive Trailer („iTrailer“… jeez), io9 hat ein Script-Review (Spoiler: „this is a movie you’ll be talking about for years“), Fincher witzelt über seinen „Citizen Kane of John Hughes movies“ und war ich am Anfang noch ziemlich skeptisch, bin ich mittlerweile schon etwas heiss auf den Film. Bin sehr gespannt.

Die schönsten Abende sind meistens die mit einer Flasche Wein und dem besten Freund/die beste Freundin. In meinem Fall habe ich einen ganzen Abend voller flauschiger Faultiere, französischen Bulldoggen und…

“Kennste den schon?” – “Hmm? Nee. Warte. Oh…ouh… Ach!”

Kann an den zwei Flaschen Wein liegen, die hier leer neben uns liegen, aber mich fasziniert das doch ein kleines bisschen:


Inception verlangsamt

Danke Babe!


(Youtube Direktinception, via BoingBoing)

Hier ein kleines aber vielsagendes Detail aus dem Soundtrack von Inception, ohne Spoiler. Ein Teil des Soundtracks ist eine verlangsamte Version von Edith Piafs „Je Ne Regrete Rien“, ebenfalls zentrales Stück im Soundtrack.

Disney hat auf der Website Daft Punks Soundtrack zu Tron online gestellt (zumindest ein paar Tracks davon)… irgendwo. Denn weil Disney kein Webdesigner ist, finde ich die Tracks da nirgends. Macht aber nix, nach dem Klick alle Tracks als Youtube-Videos und auf Reddit findet man die Links zu den MP3s.

Den Beitrag „Tron Legacys Daft Punk-Soundtrack“ weiterlesen…

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