Pünktlich zum 20jährigen Jubiläum von Steven Spielbergs Meisterwerk “Jurassic Park” bringt Universal den Film in einer konvertierten 3D-Fassung erneut in die Kinos. Den Trailer zur Wiederveröffentlichung finde ich jetzt aber nicht so prall, insbesondere die Musik in der zweiten Hälfte nervt (und hat auch nichts mit dem Film zu tun). Sollte das Ergebnis der Konvertierung aber so überzeugend wie bei James Camerons “Titanic” sein, bin ich gern dabei.
- Jet Strajker •
- November 8th, 2012 •
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- Schlagwörter: Jurassic Park, spielberg, Steven Spielberg
Am 19. Juli 2013 (US-Starttermin) wird Steven Spielbergs “Jurassic Park” nach 20 Jahren wieder in die Kinos kommen – im konvertierten 3D. Was George Lucas und James Cameron können, das kann Spielberg sowieso. Auf Facebook wünschte man sich schon vor zwei Jahren eine 3D-Veröffentlichung des Films, nun ja. Gibt natürlich schlimmeres, als Re-Releases absoluter Meisterwerke. Also: Vorfreude.
(via)
- Jet Strajker •
- März 16th, 2012 •
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- Schlagwörter: Jurassic Park, spielberg, Steven Spielberg
Sehenswerter, wenn auch inhaltlich etwas profaner bzw. unsauberer Videoessay zum Close-Up in Steven Spielbergs Filmen als Ikonographie begleitende melodramatische Geste. Hübsch.
- Jet Strajker •
- Dezember 14th, 2011 •
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- Schlagwörter: spielberg, Steven Spielberg

Mein erster Gedanke, als ich das Bild sah: “Whoa! Wenn ich in dem Alter auch nur halb so stylish aussehen würde. Wenn nur dieser doofe Licoln-Gedächtnis-Bart nicht wäre… Achso!”
Dass es Daniel Day-Lewis ist, habe ich dann erst auf dem zweiten Blick erkannt. Das Biopic des Präsidenten, mit Spielberg als Regiesseur, kommt nächstes Jahr in die Kinos. In weiteren Rollen sehen wir Tommy Lee Jones, Joseph Gordon-Levitt und John Hawkes.
via Julia Segal
- Mal Sehen •
- Dezember 1st, 2011 •
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- Schlagwörter: John Hawkes, Joseph Gordon-Levitt, Lincoln, spielberg, Steven Spielberg, Tommy Lee Jones
Ein eher unbekanntes Photo von den Dreharbeiten zu Steven Spielbergs “Der Weiße Hai”, auf dem kein geringerer als Ingmar Bergman den mechanischen Hai Bruce inspiziert. Aufgenommen wurde das Bild vom Setphotographen John Bryson, von dem auch eine Widmung zu sehen ist (“To Ingmar Bergman from his admirer John Bryson”). Toll!
(via Criterion / größere Version)
- Jet Strajker •
- September 20th, 2011 •
- 4 Kommentare
- Schlagwörter: Ingmar Bergman, Jaws, spielberg, Steven Spielberg
“Production Value!”

Originaltitel: Super 8
Herstellungsland: USA 2011
Buch & Regie: J.J. Abrams
Darsteller: Joel Courtney, Elle Fanning, Kyle Chandler, Riley Griffith, Ryan Lee, Noah Emmerich, Gabriel Basso, Zach Mills, Thomas F. Duffy





1979 in einer kleinen Stadt in Ohio. Der kleines Joe (Joel Courtney), der vor kurzem seine Mutter durch einen Unfall verloren hat, dreht mit seinen Freunden zusammen einen Super 8-Zombiefilm, als sie Zeuge eines spektakulären Zugunglücks werden. Danach verändert sich alles: Menschen und Tiere verschwinden und geheime Militäreinheiten sondieren die Gegend. Birgt der Super 8-Film der während des Unglücks geschossen wurde des Rätsels Lösung?
Fast möchte ich J.J. Abrams für diesen Streifen sowohl LOST als auch Star Trek verzeihen. Denn auch wenn er aus Marketinggründen die eindeutigen Referenzen auf das 80er Jahre Spielberg-Kino lieber runterspielt (die heutigen Kids könnten ja sonst Angst bekommen und den Film nicht sehen wollen): Der Film ist der, über weite Strecken gelungene Versuch einen Film zu drehen der sich nach Goonies, Stand By Me, D.A.R.Y.L. und E.T. anfühlt. Die typische Kleinstadt/Vorstadt-Atmosphäre, die heile Welt vor dem Hintergrund des kalten Krieges und eine in vieler Hinsicht unkompliziertere, naivere Weltsicht prägt Super 8.
Unaufgeregt und fern jeder modischen Hibbeligkeit die seine übrigen Werke kennzeichnet, erzählt er von Kindheit, von Freundschaft, von schüchterner Annäherung und der Geborgenheit, die einem das zusammensein mit den Schulfreunden vermittelt. Natürlich wird gezankt, gefrotzelt und gezickt, sich aufgezogen und eifersüchtelt, doch im Kern besteht das Ideal der Kinder-Clique: Was auch kommt, man steht füreinander ein, gegen eine Welt aus unverständigen Erwachsenen die sowieso keinen Plan haben. Denn im Grunde war das 80er Jahre Kino von Peanuts-Kids bevölkert, Kindern deren Eltern entweder keine Zeit hatten, geschieden oder so in eigene Probleme verstrickt waren, dass sie wie die Erwachsenen der Peanuts-Filme genausogut durch quakende Trompetenlaute sprechen könnten. Erwachsene dienen in dieser Welt nur als Storykatalysatoren die Steine in den Weg legen, Verbote aussprechen oder auf dumme Logik beharren, wenn doch glasklar ist, dass hier übernatürliche oder außerirdische Kräfte am Werk sind.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- August 4th, 2011 •
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- Schlagwörter: elle fanning, j.j. abrams, spielberg, Super 8








































