Jo. Hohum. Lasst mich raten, der Film wird total gritty, dark und more intense.

Hier die Synopsis:

“In Star Trek Into Darkness, when the crew of the Enterprise is called back home, they find an unstoppable force of terror from within their own organization has detonated the fleet and everything it stands for, leaving our world in a state of crisis.

With a personal score to settle, Captain Kirk leads a manhunt to a war-zone world to capture a one man weapon of mass destruction.

As our heroes are propelled into an epic chess game of life and death, love will be challenged, friendships will be torn apart, and sacrifices must be made for the only family Kirk has left: his crew. “

Nachdem ich mich im vorangegangen Artikel aller Serien angenommen habe, ist es jetzt an der Zeit sich auch mal die Kinoausflüge der Föderations-Recken anzuschauen und ebenfalls im Rückblick noch einmal zu bewerten. Ausgenommen ist der neueste Film, dessen ausführliches Review schon hier nachzulesen ist.

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Nach dem Ende von TOS und dem kurzen Intermezzo mit der ZeichenTrek-Serie, standen die Macher vor der Frage, wie sie den zwar mit ergebenen Fans gesegneten, aber dennoch recht speziellen Franchise weiterführen wollten. Die 70er Jahre waren vom neuen Hollywood dominiert. Von Realismus, Politthrillern, Dramen, von Gewalt, Korruption und – nach Vietnam und Watergate – Mißtrauen der Obrigkeit gegenüber.

Nicht grade ideale Voraussetzungen für Roddenberrys Vision einer utopisch kuscheligen Zukunft, in der die Erde unter dem Schutz einer humanistischen Militärmacht in konstruktivem Miteinander lebt. Verschiedene Ideen für Specials und Spielfilme wurden gewälzt und verworfen, doch das wachsende Faninteresse, drängte dazu die Serie wiederzubeleben.

So sollte es sein: Im TV – mit kaum veränderter Besetzung. Lediglich Leonard Nimoy ließ sich mehrfach bitten, haderte er zur damaligen Zeit doch noch damit, für ewig nur als grünblütiger Logikalien mit fieser Frisur gesehen zu werden. Da die Karriere der übrigen Besatzung eher mit Impulsantrieb dahindümpelte, war es nicht so schwer sie davon zu überzeugen, sich für eine zweite fünf Jahresmission zu verpflichten und nach einigem hin und her willigte schließlich auch Nimoy ein, wieder den Spock zu geben.

Recht kurzfristig (und sicher beflügelt durch den Überraschungserfolg von Star Wars, der SciFi im Kino wieder zu einem Thema gemacht hatte) wurden die recht weit vorangeschrittenen Pläne (nebst etlichen fertigen Drehbüchern und Sets) einer zweiten TV-Serie jedoch zugunsten eines Spielfilms auf Eis gelegt. Und aus dem Pilotfilm von Star Trek Phase II – wurde…

Star Trek – Der Film – USA 1979
★★½☆☆

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