szmtag


(Youtube Direktlynch, via Fanboy)

Sehr schönes Video von Fora TV mit David Lynch, der erzählt, wie er damals die Regie von „Return of the Jedi“ ablehnte. Das komplette einstündige Interview gibt’s hier: David Lynch in Conversation.

ingloriouswizerds

Chris von Chris’ invincible Superblog hat die Basterds mit Harry Potter gemasht. Und wenn ich nicht so faul wäre Zeit hätte, würde ich jetzt Photoshop anschmeißen und die Vorlage mit Star Wars in gut hinzaubern. Mit dem Text hab ich das schonmal vorbereitet…

I Need Me Eight Jedis

Now I don’t know about y’all, but I didn’t come out of Number 4 Privet Drive and jump out a fuckin’ flying X-Wing to teach the Sith lessons in charms. The dark side of the force ain’t got no charms. They’re the foot-soldiers of a jedi-hatin’ mass-murderin’ maniac and they need to be destroyed.

That’s why every sonofabitch we find wearin’ a red lightsaber, they’re gonna die. We will be cruel to the Sith and through our cruelty they will know who we are. They will find the evidence of our cruelty in the Lightsabered, Rancored and Sarlacced bodies of their brothers we leave behind us. And the Sith will not be able to help themselves from imagining the cruelty their brothers endured at our hands, at our blasters, and at the ends of our Lightsabers.

But I got a warnin’ to all would-be Sith-Hunters. You join the Jedi and you take on a debit, a debit that you owe me personally. Each and every Padawan in my house owes me one hundred Sith scalps. And I want my scalps. And all y’all will get me one hundred Sith scalps, taken from the heads of one hundred dead Sith. Or you will die tryin’


(Youtube Direktstarwars, via Fanboy)

Nach Forrest Gump und Kill Bill jetzt also Star Wars in einer Minute und einem Take. Mehr als nett geworden ist es nicht, aber hey: Immer noch nett!

“What if the movie sucks?”

Originaltitel: Fanboys
Herstellungsland: USA 2008
Regie: Kyle Newman
Darsteller: Sam Huntington, Chris Marquette, Dan Fogler, Jay Baruchel, Kristen Bell, Thom Bishops, William Shatner, Kevin Smith, Seth Rogen, Danny Trejo, Carrie Fisher

★★½☆☆ Batzman
★★★½☆ Nilz N. Burger

fanboys

1998: Der junge Eric Bottler (Sam Huntington) trifft auf einer Party seine alten High-School Freunde Linus (Christopher Marquette), Hutch (Dan Fogler), Windows (Jay Baruchel), und Zoe (Kristen Bell) wieder. Doch während Eric sich schon mit dem Leben als “Erwachsener” abgefunden zu haben scheint und brav im Laden seines Vaters den Autoverkäufer mimt, haben sich seine Freunde kaum verändert. Sie haben es sich in der selbstgewählten Spätadoleszenz gemütlich gemacht und fiebern auf nichts sehnlicher hin, als den Start von “Episode I” – dem neuen Star Wars-Streifen.
Als sie herausfinden, dass Linus den Filmstart wohl nicht mehr erleben wird, beschließen sie zusammen auf ein letztes gemeinsames Abenteuer zu gehen: Sie wollen in die Skywalker Ranch einbrechen und dort den Film stehlen, damit Linus ihn ehe er stirbt noch sehen kann. Ein Roadtrip voller Wirrungen beginnt…

Mit Fanboys kommt nach etlichen Verzögerungen ein Film in die Kinos, dessen Produktionsgeschichte wohl spannender ist, als das Endresultat. Nach ersten vielversprechenden Testscreenings entschied die Weinstein-Produktion und ihr Boss Harvey mit den Scherenhänden, dass die Story doch noch kommerzieller gemacht werden könne und die ganze Krebs-Geschichte rausgeschnitten werden solle. Außerdem wären eh noch ein paar Nachdrehs fällig.
Da Regisseur Newman davon nicht begeistert war, wurde fix der Regisseur Steven Brill (das Comedy-Genie hinter solchen Meisterwerken wie “Little Nicky” und “Mr. Deeds”) angeheuert, der diese Drehs betreute und den Film umzuschneiden begann. Die Fans waren davon nicht begeistert (zumal Brill auf ihre Kritik eher undiplomatisch reagierte) und riefen die Darth Weinstein-Kampagne ins Leben, drohten mit Boykotts anderer Weinstein-Filme, wenn Fanboys nicht in der von Newman beabsichtigten Version ins Kino käme. Nach etlichem Hin- und Her übernahm Newmann wieder das Ruder und bastelte aus seiner Version und den Nachdrehs die fertige Fassung, inkl. der Krebs-Nebenhandlung.

Den Beitrag „Fanboys (Review)“ weiterlesen…

Ich glaube ein “Von links nach rechts” sollte man dem gemeinen Filmfreund aus offensichtlichen Gründen ersparen..!

Chewie-Darth-Vader-Han-Solo-Luke-Skywalker-Leia-R2D2

via

Mehrere Quellen haben bestätigt, dass die Dreharbeiten zur Star Wars-Live-Action-Serie noch dieses Jahr beginnen. Möglicherweise läuft sie bereits Ende 2009 an und nach allem, was ich gehört habe, wird die Serie ein noch größeres Desaster als Clone Wars.

Ihr erinnert Euch an die fantastische Sequenz aus Episode 2, in der Anakin Skywalker und Padme im grünen turteln und rumschmusen, dass einem aufrechten Jedi ganz schlecht wurde in der Magengegend? Nun, so wird wahrscheinlich die komplette Serie, anders kann ich folgendes nämlich nicht lesen:

Several big names within the Australian industry (including writers from the Award-winning Love My Way and the Award-winning Secret Life of Us) have been approached by Star Wars uber-producer, Rick McCallum.

Love My Way and Secret Life of Us can be characterised by the focus on relationships and emotional landscapes (traditional ‘chick shows’, if you will). Bringing this element into the world of Star Wars sees a marked departure of the final three films and animated Clone Wars, where the primary audience was children. (Star Wars Live Action Series Gets Serious, via Fanboy)

Ich meine, ja, klar, abwarten und erstmal ansehen. Aber, seriously: Eine Star Wars Chick Show? Star Wars 90210? Sex and the Cloud City Wenn das so wird, wie ich fürchte, gebe ich mein Lichtschwert zurück.

Ihr kennt sehr wahrscheinlich diesen Vergleich von Harry Potter und Star Wars, der zeigt, dass es sich eigentlich um die gleiche Story handelt. Auf Spirefulcritic.com hat man das Dings aktualisiert und um Matrix und Star Trek ergänzt:

Once upon a time, Luke | Kirk | Neo | Harry was living a miserable life. Feeling disconnected from his friends and family, he dreams about how his life could be different. One day, he is greeted by Obi Wan | Captain Pike | Trinity | Hagrid and told that his life is not what it seems, and that due to some circumstances surrounding his birth | birth | birth | infancy he was meant for something greater.

Hold On, I’ve Seen This Before: How Star Wars, Star Trek, The Matrix, and Harry Potter are Actually the Same Movie (via Kottke)

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So wie das aussieht, wird R2D2 der Wilhelm Scream der Special Effects. Nachdem in Star Trek bereits ein R2D2 versteckt wurde (hier steht, wo er zu sehen ist), hat Scott Farrar von Industrial Light & Magic verraten, dass auch in Transformers ein R2 versteckt ist.

“There’s an R2-D2 flying around in there somewhere,” revealed ILM’s Scott Farrar, the film’s visual-effects supervisor, who also worked on the Star Wars episodes Return of the Jedi and The Phantom Menace. “There’s a little bit of space junk thrown in there; see if you can find it. It’s a scene in the desert.” Interestingly enough, George Lucas’ charismatic droid also had a blink-and-you’ll-miss-it cameo in Star Trek, which shares the same writing team as Transformers. Is it a coincidence? “Perhaps,” screenwriter Alex Kurtzman grinned mischievously. “Perhaps not.”

Ich hab’ ihn jedenfalls nicht gesehen, ich musste mich ganz feste auf die Roboterklöten konzentrieren.

R2-D2 in Transformers: Revenge Of The Fallen

Vorher bei den Filmfreunden:
R2D2 im neuen Star Trek

Ich wusste es: JJ Abrams put the Star Wars into Star Trek und jetzt ist es offiziell. Auf Facebook läuft ein Contest, wer als erstes dieses Easter Egg entdeckt: Die Szene, in der R2D2 im neuen Star Trek-Film auftaucht. Ey Trekkies, who’s your daddy, hm?

STAR TREK Easter Egg Sweepstakes – What scene in the new film STAR TREK features the robot “R2-D2″ from Star Wars? (via StarWarsBlog)

Und so klingt es übrigens, wenn man Vader einfach mal den verfickten Stock aus seinem Arsch zieht:


DirektSnatchWars

Danke Bessr!

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Geburtstagsparty bei Onkel Lucas – er ist der dritte von links

Der alte Sternenritter wird heute 65. Grund genug in Kindheitserinnerungen zu kramen und ihm zu ähm… gratulieren, genauso wie ich es damals bei Steven Spielberg getan habe.

Lieber George Lucas,

zunächst einmal herzlichen Glückwunsch und – um mal mit dem konkurrierenden Franchise zu sprechen – “live long and prosper”. Und, als jemand für den Star Wars zu seinen frühen und prägenden Kindheitserfahrungen gehört, auch ein Danke.

Ich bin erst spät zum Krieg der Sterne (wie das Ganze hierzulande ja damals noch hieß) gekommen. Ich rollte die Sahnetorte von hinten auf. Der erste Streifen den ich im Kino sah war Star Wars: Episode VI – Die Rückkehr der Jedi-Ritter, dann erst Monate später in Wiederaufführungen Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung und Star Wars: Episode V – Das Imperium schlägt zurück. Oder wie wir damals noch sagten: Teil 1 und 2.

Es war egal, dass ich nicht sofort alles kapierte. Die Novelisationen haben mir die Zusammenhänge erklärt, die ich brauchte um Jedi zu verstehen, selbst ohne die Vorgänger gesehen zu haben.

Ich verdanke Ihnen sehr viel George. Star Wars hat mich zum Filmfan gemacht, auch wenn ich zunächst nur Sachen sehen wollte, die mit Science-Fiction zu tun hatten: Es war der Zündfunke für mein Interesse am Film. Damals waren Filme noch nicht ständig und überall verfügbar. Es gab keine Privatsender, wir hatten keinen Videorecorder und mein erster Computer war ein ZX81 von Sinclair.

Wenn ich nicht grade mit meinen Freunden auf dem Spielplatz herumtollte und Szenen aus Krieg der Sterne nachspielte (wobei ich immer C3PO sein wollte – aber das ist eine andere Geschichte), verschlang ich alles was mit SF zu tun hatte – was damals zumeist Bücher waren. Die Begleitromane und Abenteuer von Han Solo und Lando Calrissian, aber auch viele Filmlexika und Abhandlungen über das Genre. Mein Grundwisse über Film, filmtheoretische Ansätze und alle wichtigen Klassiker habe ich mir damals angeeignet.

Den Beitrag „Lieber George – George Lucas zum Geburtstag…“ weiterlesen…


(Collegehumor Direktstarsvia Cyn-C)

Ich hatte beim Schauen von „Star Trek“ ohnehin die ganze Zeit dieses Gefühl, das Szenario irgendwoher zu kennen. Abrams put the Star Wars into Star Trek, yay!


(Youtube Direktlucas, via /Film)

Die Doku „The People vs. George Lucas“ (vorher bei den F5) fragt Fans, speziell: Star Wars-Fans, warum George Lucas der Antichrist ist und soll irgendwann 2010 in die Kinos kommen.


(DirektVaderDance)

Vergesst das Holiday Special! In den Disney Hollyood Studios finden jedes Jahr die Star Wars-Weekends statt – und was dort an bizarrem, trashigen und in diesem Fall unfassbar queerem Ausverkauf abläuft, lässt das Fanherz in ungeahnte Höhen schlagen!

(Danke für den Link, Chili)

Es ist Berlinale! Und das bedeutet für jeden guten Berliner Filmfan dasselbe: Zuhause bleiben, den promihungrigen Touris aus dem Weg gehen (das Lieblingskino wird eh durch die Berlinale und die Retrospektive “Burmesische Bauerndramen der 60er Jahre” blockiert) und ein paar gute DVDs gucken oder im Netz nach absurden Videos stöbern.

Zum Beispiel dieses hier: Star Wars nacherzählt von einem Mädchen die die Filme nie ganz gesehen hat.


Star Wars: Retold (by someone who hasn’t seen it) from Joe Nicolosi on Vimeo.

[via: Disneykid1]


(Youtube Direktvaderchicken)

Am Sonntag kommt Teil 2 der Star Wars-Verarsche von Robot Chicken im amerikanischen Fernsehen und danach… you know. Hier der Trailer mit dem Imperator, die Version mit Vader gibt’s bei Nerdcore.

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