szmtag

Jo. Hohum. Lasst mich raten, der Film wird total gritty, dark und more intense.

Hier die Synopsis:

“In Star Trek Into Darkness, when the crew of the Enterprise is called back home, they find an unstoppable force of terror from within their own organization has detonated the fleet and everything it stands for, leaving our world in a state of crisis.

With a personal score to settle, Captain Kirk leads a manhunt to a war-zone world to capture a one man weapon of mass destruction.

As our heroes are propelled into an epic chess game of life and death, love will be challenged, friendships will be torn apart, and sacrifices must be made for the only family Kirk has left: his crew. “


KhanDirekt / via

Das erste Bewegtbildmaterial zum zweiten “Star Trek”-Kinofilm von J.J. Abrams: der Teaser Trailer zu “Star Trek Into Darkness”! Die japanische Version kommt übrigens mit ein wenig Bonus-Footage daher, die HD-Version des Teasers gibt es hier zu sehen.

Die Story kann mittlerweile jeder mitsprechen. Anfang der 60er Jahre hatte Gene Roddenberry die Idee eine Art “Wagon Train” statt im wilden Westen im Weltraum spielen zu lassen. Das war die Geburtsstunde des zweitältesten Dauer-SciFi-Franchise nach “Doctor Who”. Im Zuge des jüngst gestarteten Reboots durch DschejDschej Abrams, ergreifen wir die Gelegenheit nochmal die bisherigen Serien und Filme unter die ganz subjektive Lupe zu nehmen. Zunächst soll es um die TV-Serien gehen, die wir uns anmaßen pauschal zu bewerten, danach folgen dann alle Filme…

Los geht’s: Space the final frontier…

tos

STAR TREK – Raumschiff Enterprise (1966-1969) kurz TOS
★★★☆☆

Die Serie mit der alles anfing. Nach einem abgelehnten Pilotfilm, der später in der Doppelfolge “The Cage” verbraten wurde, startete nach einigen Umbesetzungen die Serie die das Triumvirat Kirk, Spock, Pille (im Original: Bones) zu Fernsehlegenden machen sollte. Als Macho und Womanizer legte Kirk mit eingezogenem Bauch das halbe weibliche Universum flach, diskutierte rudelweise Supercomputer in den Kurzschluss und rang heldenhaft mit glubschäugigen Echsenwesen. Spock haderte mit seiner menschlichen Seite, Pille war für die sarkastischen One-Liner zuständig, Scotty reparierte dauernd den Warp- (oder wie es in Deutschland hieß Sol-) Antrieb und Checkov und Sulu und Uhura waren auch da und konnten froh sein, dass sie bei Bodeneinsätzen das Sterben immer einem Statisten im roten Leibchen überlassen durften.

Skandale gabs auch: Kirk küsste eine Schwarze, eine Frau durfte nicht Number One werden und Bele jagte Lokai. Es gab Tribbles und schlechte Halloweenfolgen. Einen Besuch von Joan Collins in der Vergangenheit, viele genial-poetische Folgentitel und creepige Kinder die im Kreis sangen. Nach Staffel zwei sollte Schluss sein, doch der Fanprotest verschaffte der im Quotenloch dahindümpelnden Serie eine Gnadenseason. Dann war wirklich Schluss – die fünfjahres Mission der Enterprise war nach drei Jahren zu Ende.

Den Beitrag „Star Trek – Alle Serien (Review)“ weiterlesen…

Paramount hat noch vor dem Kinostart des Reboot von Star Trek einem zweiten Teil grünes Licht gegeben. Die Drehbuchschreiber sind wieder mit an Bord, ob Abrams wieder Regie führen wird oder ob die Cast so bestehen bleiben wird ist nicht bekannt. Live long and prosper und so.