Für all diejenigen, die behaupten, dass synchronisierte Filme etwas von ihrer Seele verlieren.
Nehmt das:

Youtubedirektlink

Wir sind uns hoffentlich einig, dass diese Synchronfassung ein klitzekleines bisschen besser ist, als das Original..?

Danke Moni

Nächste Woche startet die neue Dr. Seuss-Verfilmung “Der Lorax” eine nicht immer subtile Umwelt-Parabel, die ziemlich knuffig animiert ist. Die Rolle des Lorax wird von Danny DeVito gesprochen,
was an sich nichts besonderes wäre – wenn er die Rolle nicht auch im Deutschen spräche.

Wie es dazu kam und wie man mit einer Marshmellowtüte Feuer macht, darüber habe ich mich mit ihm im Interview unterhalten. Und ja er ist wirklich so cool und sympathisch wie man es vom Regisseur
von Matilda und Der Rosenkrieg wünscht.

Warum der Lorax bei Occupy mitmachen würde:

Und zum Schluss nach dem Klick für alle Synchronfans noch ein Gespräch mit Frank Schaff (früher mal Schaff-Langhans) der die deutsche Fassung des Lorax dirigiert hat und Danny DeVito deutsch beigebracht hat.

Den Beitrag „Danny de Vito spricht Deutsch… und verrät warum Der Lorax bei Occupy dabei wäre“ weiterlesen…

(Vimeo Direktsynchro, via We Like That)

Schönes Videoportrait vom Hamburger Fotografen Tom Rölecke über Santiago Ziesmer aka Spongebob und Steve Urkel, Manfred Lehmann aka Bruce Willis und Gérard Depardieu sowie Matthias Deutelmoser aka Orlando Bloom. Lehmanns Fitnesstipps kann ich übrigens so unterschreiben.

Der Mann mit den tausend Cartoon-Stimmen (buchstäblich!) hält einen Vortrag über seine Arbeit:


Billy West bei Youtube

via

Na, wer erkennt welche Stimmen?


(Youtube Direktmotherfucking, via YBNBY)

Was kommt dabei raus, wenn man „Snakes on a Plane“ im sittlichen US-Fernsehen zeigt, und eine der Dialogzeilen gleich zweimal eins der sieben bösen Worte Shit, Piss, Fuck, Cunt, Cocksucker, Motherfucker und Tits enthält? Genau, wunderbarste Comedy:

„Enough is enough! I’ve had it with these monkey fighting snakes on this monday to friday plane!“

Gibts jetzt auch als T-Shirt:

monkey-fighting-shirt

f5beisputnik
F3 bei Sputnik: Nilz N. Burger, Mal Sehen, Batzman. Bild von manniac

Wer immer schonmal wissen wollte, wie es klingt wenn die Filmfreunde miteinander diskutieren (zumindest der Teil der verbal ausgetragen wird), der kann sich heute Abend ein Bild davon machen.

Ab ca. 20:30h sind wir bei SPUTNIK in der Sendung POPKULT zu Gast und werden uns über Lasagne-Rezepte unterhalten. Moment stimmt nicht, es geht um Synchronisation Pro und Contra. Nilz N Burger, Malcolm und meine Wenigkeit werden dann ihre durchaus kontroversen Ansichten zu dem Thema ausbreiten, wie wir es auch hier schon einige Male getan haben.

Wer reinhören will kann das auch online tun: Hier gehts zu Sputnik und dem Livestream.

Zuhören auf eigene Gefahr.

UPDATE: Wer es verpasst hat, kann es sich nach dem Klick hier anhören, denn Patrick hat sich die Mühe gemacht unseren Quatsch mitzuschneiden und bei YouTube einzustellen. Dafür ein herzliches Danke von uns :) Aufzeichnung nach dem Klick.

Den Beitrag „Drei Filmfreunde im Radio: Heute Live“ weiterlesen…

Nein, ich muss das Fass nicht wirklich nochmal aufmachen, aber als ich eben über die „25 creepiest Lines in Cinema“ gestolpert bin und dort die Originalzeile aus Hellraiser gelesen habe, nämlich „We will tear your soul apart“, da habe ich mir einfach nur gedacht, dass das wohl einer der seltenen Fälle ist, in denen die deutsche Übersetzung wirklich besser taugt. Was ist schon ein lasches „We will tear your soul apart“ gegen das derbe „Wir werden Deine Seele zerfetz-en!“

Aber zugegeben: „Heeeere’s Johnny!“ funktioniert nur auf Englisch richtig gut.

Elisabeth Volkmann ist tot. Im ersten Moment für “moderne” Kinogänger vielleicht, so hart es klingen mag, nicht so ein Verlust, hat sie doch die letzten Jahre eigentlich nur noch auf den Boulevard – Theaterbühnen dieses Landes zugebracht. Klar, die Frau war eine Pionierin, “Klimbim” hat etwas neues ins Fernsehen gebracht, etwas komisches, etwas merkwürdiges…Sex.
Aber da war natürlich vor allem Ingrid Steeger diejenige welche zwischen zwei Sketchen ihre Brüste auf den Bildschirm warf. Elisabeth Volkmanns Paraderolle in dieser Runde war die Mutter der Klimbimfamilie. Immer im Negligé, immer irgendwie Horny, gerne einen Drink in der Hand und dennoch komplette Übersicht und Kontrolle über die durchgeknallte Familienbande. Das werden die jüngeren höchstens noch aus Wiederholungen kennen, es gibt (bislang) nicht mal eine Klimbim DVD-Box.

Etwas anderes aber machte die Volkmann, auch für die junge Generation, nicht nur unsterblich, sondern auch immens wichtig. Denn sie war: Die deutsche Stimme von Marge Simpson. Und da fragt man sich doch, auch in Anbetracht des kommenden Films, wer soll diese Stimme ersetzen? Ich weiss es nicht.

Elisabeth, machs gut. Und danke.