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Kings Speech wurde zu großen Teilen am Set eines schwulen Pornos gedreht. Den hab’ ich jetzt wirklich nicht kommen sehen, sozusagen.

the Oscars and the Bitch-Asses will have to come up with a new category for most versatile setting because it looks like key scenes of the award-winning movie were filmed in the same smut hole as scenes from UK Naked Men. Just check out those skylights, those Palladian windows! What about those moldy furniture pieces that look like they were dragged out of a flooded bordello? And you can’t mistake those decaying walls—yes indeed we do declare—they shot The King’s Speech in a smut den!

That’s certainly no put down to UK Naked Men; they make some of the finest smut around! Just look at their muscular models as they strut around the Royal Speech Therapist’s office playing billiards and letting their junk swang to and fro! It impresses us all the more that Colin Firth, Geoffrey Rush, and Helena Bonham-Carter had the collective fortitude to imagine themselves in a regal version of My Fair Lady instead of in the donkey dick parlor of UK Naked Men.

Photos Leaked Of Gay Porn Past Of “King’s Speech” Set (via Boing Boing)

“Fuck. Bugger Bugger Fuck Fuck Fuck Fuck!”

Originaltitel: The King’s Speech
Herstellungsland: Australien / Großbritannien 2010
Regie: Tom Hooper
Buch: David Seidler
Darsteller: Colin Firth, Helena Bonham Carter, Guy Pearce, Michael Gambon, Geoffrey Rush, Timothy Spall, Jennifer Ehle, Derek Jacobi
★★★★☆ Batzman
★★½☆☆ Jet Strajker

Ein Oscar-Bait-Movie wie er im Buche steht: Großer Schauspieler statt Stars, historisches Thema, Patriotismus und gediegenes Ambiente. Formal keine Experimente und inhaltlich eher Konsens als Dissonanzen. Natürlich könnte man den Film als kalkuliert bezeichnen und deswegen abstrafen.

Doch damit täte man ihm bitter Unrecht, denn trotzdem er nicht viel wagt, bleibt er großes Schauspielkino, das mit starken Dialogen, viel Humor und Herz überzeugen kann.

Eine herausragend gespielte Zweimann-Show die natürlich hauptsächlich durch das Bromance-Duell von Rush und Firth funktioniert. Historisch hat man sich, wie gewohnt ein paar Freiheiten genommen und unschöne Kleinigkeiten die der Dramaturgie im Wege standen glattgebügelt, aber innerhalb seiner Konstruktion funktioniert diese Story wunderbar. Erstaunlich dabei, das es tatsächlich mehr um diese Männer-Freundschaft geht, als um die Selbstüberwindung eines Stotterers.

Und deswegen stehen natürlich auch weniger die revolutionären Therapiemethoden, als die scharfzüngigen Wortwechsel im Mittelpunkt des Geschehens. Mit der kriegswichtigen Rede, in der der König wider Willen sein Volk einen muss, entsteht genug dramaturgische Fallhöhe um der ganzen Sprachtherapie die notwendige Dringlichkeit zu verleihen, die sie alleine nicht unbedingt gehabt hätte.

Den Beitrag „The King’s Speech (Review)“ weiterlesen…


(Youtube Direktking, via First Showing)

Hier der Trailer zu „The King’s Speech“. Ich kann mit Geschichtsschinken nur selten wirklich was anfangen, aber erstens bin ich grade in Stimmung für sowas und zweitens hat die Story, die um Kingo George VIs Sprachstörung aufgebaut ist, einen ziemlich ungewöhnlichen Spin. Hier der Plot:

The King’s Speech tells the story of King George VI’s (COLIN FIRTH- Bridget Jones) effort to overcome his nervous stammer as he reluctantly assumes the throne. Considered unfit to be king, Bertie engages the help of an unorthodox speech therapist named Lionel Logue (GEOFFREY RUSH- Pirates of the Carribean).
Through a set of unexpected techniques, and as a result of an unlikely friendship, Bertie is able to find his voice and boldly lead the country into war.