szmtag

Das hier ist angeblich das erste Poster zum vierten Transformers-Versuch von Bay, Bleeding Cool nennt die Quelle einigermaßen verlässlich und das Timing haut mit der ComicCon in ein paar Wochen ebenfalls hin. Optimus Prime. Evil. Uhh! Hier gibt’s das Ding in groß.

“Clusterfuck!”

Originaltitel: Transformers: Dark of the Moon
Herstellungsland: USA 2011
Regie: Michael Bay
Drehbuch: Ehren Kruger
Darsteller: Shia LaBeouf, Rosie Huntington-Whiteley, Ken Jeong, John Malkovich, Patrick Dempsey, Alan Tudyk, Frances McDormand, John Turturro
★½☆☆☆ Batzman
★☆☆☆☆ Jet Strajker
(Review gibt’s hier)

Wie sich herausstellt, war das “Race into Space” ganz anders als alle dachten: Amis und Russen wollten unbedingt als erste auf den Mond, weil sie dort irgendwas ausserirdisches vermuteten. Die Amerikaner haben wie bekannt gewonnen und fanden ein Raumschiff der Autobots. Meanwhile back in the 21. Centure arbeiten die Autobots als Auftragskiller für die Regierung und warten darauf, wann die Decepticons mal wieder zuschlagen, während Sam (Shia LeBeouf) mit der Gesamtsituation unzufrieden ist und sich von der Welt nicht ausreichend geliebhabt fühlt, obwohl er sie doch geretettet hat. Wie gut, dass Megatron und seine Bande zur Hand sind, um.. das zu machen was sie immer machen… Sachen kaputt und so.

Herr Batzman, wo bleibt denn das Positive? Je nun. Transformers 3 ist ein Jota weniger furchtbar als Teil 2, was vor allem dem 3D geschuldet ist. Nicht das es besonders beeindruckend wäre, denn die Mischung aus CGI-3D, echtem und Fake3D sieht nur in wenigen Szenen wirklich gut aus.

Aber dank 3D muss sich Bay von seinem üblichen Nahaufnahmen/Wackelcam-Schnittinferno verabschieden und tatsächlich mal zeigen, was eigentlich gerade passiert. Das hilft teilweise der Übersicht und lässt die wirklich hervorragend gerenderten Schlachten besser zur Geltung kommen, als in den Vorgängern.

Den Beitrag „Transformers 3 (Review)“ weiterlesen…

Bevor Michael Bay alles zerstörte, gehörte die Vorfreude auf die Verfilmung meiner Kindheitshelden, zu den größten Vorfreuden meines Lebens. Meine frühe Kindheit wurde von drei Serien/Spielzeugsammlungen dominiert: Transformers, M.A.S.K. und He-Man (über die späte Kindheit reden wir ein anderes Mal). Während He-Man mit Dolph Lundgren sehr schnell zur Zerstörung meiner Heldenverfilmungsträume führte, dauerte es noch Jahre, bis Bay mir die Freude Transformers nehmen konnte.

Für alle, denen es ähnlich erging, wie mir, gibt es hier eine Infografik über die Autobots der ersten Generation.

Den Beitrag „Eine Übersicht der Transformers G1“ weiterlesen…


(Youtube Direkttransformers, via Technabob)

Das hier ist zwar nur am Rande Film-related, aber ich brings trotzdem. Gute Nachrichten für alle Transformers-Gutfinder: Demnächst muss man nicht mehr schlechte Bay-Filme gut finden, nur weil das Lieblingsspielzeug darin vorkommt. Transformers gibt es nämlich bald schon auch in echt, dass da oben ist ein früher Prototyp. Obey your new transforming Overbot.

“I’m seeing symbols…”

Originaltitel: Transformers: Revenge of the Fallen
Herstellungsland: USA 2009
Regie: Michael Bay
Darsteller: Shia LaBeouf, Megan Fox, Megatron, Optimus Prime, Rainn Wilson, Josh Duhamel, John Turturro, Isabel Lucas
☆☆☆☆☆ Jet Strajker
½☆☆☆☆ Batzman (direkt zum Review)
★½☆☆☆ Renington Steele (direkt zum Review)

tf2Ein zweites Mal werden die einst in den weltweiten Kinderzimmern vieler Millionen Jungs und vielleicht auch einiger Hundert Mädels beheimateten Transformers aus ihrem Spielzeugkontext entlassen und zur gigantischen Weltbedrohung für das Kino aufgeblasen. Ein zweites Mal also lässt Michael Bay die guten Autobots gegen die weniger guten Decepticons kämpfen, lässt schnittige Wagen, Brücken und gar Pyramiden im fernen Ägypten in die Luft gehen. Und ein weiteres Mal hat dieses gewaltige Krawallspektakel bei alldem nicht die Spur jenes Charmes, jenes ironischen Augenzwinkerns oder aufrichtigen Willens zum Unernst, das die Giga-Adaption eines Gaga-Spielzeuges vor dem totalen Missverständnis bewahren mag: Doch es ist ein solches, es ist eine Infantilitätsgroteske von höchster Unfreiwilligkeit und eine anschauliche Beweisführung grandioser Selbstüberschätzung und mittelschweren Größenwahns.

Die Größe, die glaubt Michael Bay in allen logistischen, finanziellen und materiellen Belangen seiner Produktionen nachweisen zu können – formal und ästhetisch ist das Klotzkino in seiner größtmöglich ausgestellten Form: In ständiger Bewegung schwenkt und umkreist die Kamera ehrfürchtig die unzähligen Spezialeffekte, fügt sie sich der Überwältigungsstrategie der Bilder, die in permanenter Untersicht eine kuriose Poesie von sengenden Abendsonnen, majestätischen Armeehubschraubern und –Flugzeugen sowie lasziven Bikinimiezchen, die sich mit ihren solariumsgebräunten Traummaßen zumeist sinnigerweise über schmutzige Auto- oder Motorradhauben beugen, zu bilden meinen.

Den Beitrag „Transformers – Die Rache (Review)“ weiterlesen…

transfobatz

Wahrscheinlich gibt es nur eine Möglichkeit Michael Bay zu stoppen: Selbst zum Transformer werden und ihm mal zeigen wo der Batzel den Most holt.

Wenn ihr euch der Wombattle-Armee anschließen wollt, könnt ihr euch auf DIESER SEITE selbst transformen.

Was passiert, wenn Optimus Prime bei Batman anruft und sich ausweint, weil Michael Bay so eine Niete im Regiestuhl ist? Richtig: Batman transformiert sein Batmobile in einen Riesenroboter und pisst Michael Bay auf den Kopf, so wie sich das gehört.

What you see above is an Autobot version of Batman’s Tumbler, and it makes you kinda wish Optimus Prime & co. landed in Gotham City instead of California, allying themselves with the Bat instead of Sam Witwicky.

Link (via)

Dieses Bild ist so dermaßen zutreffend und steht für so vieles, was an Transformers ganz einfach superpeinlich ist… ein Dixie-Klo-Transformer inklusive vollgekackter Toilette from a festival near you. Dass das Ding von Chefdesigner Ben Procter stammt, ist bezeichnend für den Humor der Machwerkmacher und für den Respekt, den sie ihren Figuren gegenüber haben.

Ben Procter, the lead robot illustrator on Michael Bay’s Transformers created the Septicon Warrior as a joke while working on the original film.

(via)

„Transformers“ war ja ein Film für Mädchen, gelle Malcolm? Der zweite Teil wird diese Tradition fortführen und deshalb ist es auch nur konsequent, dass der erste Roboter aus diesem Film Machwerk ein pinkes Metallmädchen ist.

(via)

Reden wir mal über den erfolgreichsten Beitrag der F5-Geschichte. Reden wir über den Film, der von allen Filmfreunden ausnahmslos am Sehnsüchtigsten erwartet wurde. Reden wir über Batz seinen Lieblingsfilm, der ihm 14 Stunden seines Lebens vor einem Media Markt in Marzahn kostete, bis er endlich die DVD von Michael Bays triumpfalen Meisterwerk in den Händen hielt, der nicht nur Film- sondern WELTGESCHICHTE schrieb!

Transformers – der Film bei dessen Veröffentlichung die Weltzeit eigentlich auf 0 gestellt werden konnte, sodass wir nun glücklich im Jahr 1 nach Optimus Prime (also: 1 AOP) leben dürften.

Und als wäre es nicht genug, dass einst die bloße Erwähnung eines möglichen Gerüchts ob der vielleichtigen Verfilmung meiner Lieblingskindheitshelden gereicht hätte, um multiple vaginale Orgasmen in mir auszulösen, schickte mir Renington gerade diesen Link:

First, the Decepticons will be getting some new help in the form of Constructicons. In the cartoons, their names were Scrapper, Bonecrusher, Scavenger, Mixmaster, Hook and Long Haul. And what do we get when they all combine and form one huge ass robot? That’s right boys and girls, we are going to see DEVASTATOR on the big screen!

Kinder, seid ihr auch alle so aufgeregt? Wir reden hier vom DEVASTATOR, der so badass war, dass er quasi als Vorlage für Hannibal Lector, Saddam Hussein und dem einen oder anderen Innenminister Pate gestanden haben konnte!

DEVASTATOR

Fanar. Nichts offizielles!

transformers.jpg

Die Riesenroboter schlagen nochmal zu: die Filmfreunde verlosen drei Transformers-Games für die Playstation 3 und drei Optimus-Prime Voice-Changer-Helme (den Mal Sehen hier schonmal angetestet hat, inklusive Märchenstunde) zum selber Riesenroboter-Dresche verteilen.

Was wir dafür von Euch wissen wollen: In welchem bald ins Kino kommenden Film spielt Hauptakteur Shia LaBeouf den Sohn eines berühmten Abenteuer-Archäologen?

Die Antwort bis zum 31.1.08 an gewinnen (ät) fuenf-filmfreunde.de

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen :) Wir bedanken uns für die Bereitstellung der Preise bei Paramount/Dreamworks.

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Nichts Neues vom Knight Rider Film, dafür soll aber eine Serie produziert werden, die lose auf der Hasselhoff-Vehikel-Show basieren soll… mit einem Transformer-K.I.T.T.!

Based on the classic ’80s David Hasselhoff-starring series about a guy with big hair, his talking supercar and their quest to right wrongs and popularise the mullet, this will be a Transformers-style reworking of the idea, with Transformers style effects to boot. Yup, the car will be able to change shape in the continuing fight for justice by one man and his motor – but there may also be “evil” cars involved who K.I.T.T. and Michael Knight must face off against.

The plan is to produce a two-hour telepic pilot for later this year, with a full series potentially following (assuming the pilot goes over well) by next autumn. Dave Andron is writing the script, and Doug Liman may direct if his feature-film schedule allows it. (Empire)