Bei der Recherche für diesen Artikel hätte ich euch mit hunderten Fakten und solche die es gerne wären bombardiert, aber beim Korrekturlesen ist es mir selber schwer gefallen aufmerksam zu bleiben. Deswegen gibt es heute nur 15,5 Fakten.

Aber da das hier nur der erste von mindestens 15,5 Teilen werden soll, seid ihr natürlich herzlich eingeladen euer unnützes Filmwissen mit uns zu teilen. Also schreibt die Kommentare voll, ihr kleinen Zaubermäuse!

Den Beitrag „15,5 Fakten über die wunderbare Welt des unnützen Filmwissens (Teil 1)“ weiterlesen…

Hehe, wie geil: Ich hab gerade nen Artikel gefunden, den ich vor über einem Jahr geschrieben, aber nicht veröffentlicht habe und ich frage mich: Warum eigentlich? Aber seht selbst…

Ich muss mal mit ein paar Mythen ein für alle mal aufräumen, ich kann es nämlich langsam nicht mehr hören. Tut mir leid, das ihr diesen Rant jetzt ausbaden müsst, aber es geht nicht anders:

- “Mickey Rourke war sooooo geil in Sin City!
Mickey Rourke hat in Sin City exakt gar nichts gespielt. Der war der Maskenträger. Das erforderte nun wirklich nicht viel “Spiel”. So cool ich ihn vielleicht auch finde: Das war handwerklich uninteressant.

- “Zombies rennen nicht.
Doch. Tote stehen ja auch nicht auf und fressen Hirn.

- “Marvel ist cooler als DC.
Ja. Stimmt. Und Barbara Streisand ist cooler als Cameron Diaz.

- “Hoffentlich machen sie keinen 5. Indiana Jones.
Doch. Hoffentlich machen sie den, denn, mal ganz ehrlich unter uns: Der Vierte war grossartig. Hatte alles was ich erwartet habe. Gut, man muss Aliens nicht toll finden, aber die sind ja auch nicht realistischer als ein Kult dessen höchstes Gut drei zerkratzte Steine sind. Es geht um fantastisches und um Kulte und bei den Maya war eben dieses ganze UFO-Zeugs mit am Start. Die Effekte gingen auch okay, es war spannend und abenteuerig, ich fand die roten Ameisen cool und die ganze Verfolgungsjagd und den Riesenboa-Gag fand ich so lustig, das ich sogar zurückgespukt habe. Also, für mich hat Indy 4 alles richtig gemacht. Und wie cool ist es bitte, eine Atombombe zu überleben? Oh! Zuviel gespoilert?…;)

- “Adam Sandler ist ein homophober Republikaner, der zum Frühstück kleine Kinder isst.
Stimmt gar nicht. Selber doof.

Den Beitrag „Muschi-Mythen“ weiterlesen…

trek.jpg

Matt Bailey nimmt hier unter anderem das Phänomen des „Red Shirts“ auseinander.

What? You don’t know about the Red Shirt Phenomenon? Well, as any die-hard Trekkie knows, if you are wearing a red shirt and beam to the planet with Captain Kirk, you’re gonna die. That’s the common thinking, but I decided to put this to the test. After all, I hadn’t seen any definitive proof; it’s just what people said. (Remind you of your current web analytics strategy?) So, let’s set our phasers on ‘stun’ and see what we find…

The basic stats:
The Enterprise has a crew of 430 (startrek.com) in its five-year mission. (Now, I know that the show was only on the air for 3 years, but bear with me. 80 episodes were produced, which gives us the data to build from.) 59 crewmembers were killed during the mission, which comes out to 13.7% of the crew. So, that will be our overall conversion rate, 13.7%.

Data Segmentation:
However, we need to segment the overall mortality (conversion) rate in order to gain the specific information that we need:

* Yellow-shirt crewperson deaths: 6 (10%)
* Blue-Shirt crewperson deaths: 5 (8 %)
* Engineering smock crewperson deaths: 4
* Red-Shirt crewperson deaths: 43 (73%)

So, the basic segmentation of factors allows us to confirm that red-shirted crewmembers died more than any other crewmembers on the original Star Trek series.

However, that’s only just simple stats reporting – ready for some analysis?

Link (via)