Schöner neuer Trailer zu Zack Snyders Superman-Film mit jeder Menge Wumms statt Schmalz. Mag ich.
- Renington Steele •
- Mai 22nd, 2013 •
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- Schlagwörter: man of steel, Zack Snyder
Hier der neue Trailer zu Zack Snyders Superman-Verfilmung. Ich glaub’, der wird was.
- Renington Steele •
- Dezember 11th, 2012 •
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- Schlagwörter: man of steel, Superman, Trailer, Zack Snyder
Mein Lieblingsheld ist ja Superman. Nur leider gibt es keine Verfilmung, die der Figur auch nur annähernd gerecht wird. Ein ähnliches Schicksal wie die “Masters of the Universe”. Ich meine ey, Superman! Der Archetyp des Superhelden! Der Superheld wegen dem Superhelden, Superhelden heissen. Und es ist ja fast beschämend, was von dem bislang im Kino zu sehen war.
Nun hat sich also Zack Snyder an den Stoff gewagt. Nicht ungefährlich, kann man sich schnell dran verbrennen. Der Teaser (ein Jahr vor Filmstart…oh oh) sieht aber ganz gut aus. Klar, seit Nolans Batman (Nolan hat den Superman-Film auch produziert) muss natürlich immer alles so farbreduziert und pseudoerwachsen ernsthaft rüberkommen, aber vielleicht tut das Supie ja ganz gut. Und Snyder hat zwar ein paar Gurken abgeliefert, aber auch ein paar ganz gute Sachen. Warten wir also ab, der Teaser ist auf jeden Fall schön anzusehen:
[YouTubeDirektIsItAPlane, via Indiewire]
Bleibt zu hoffen, dass Superman nicht zu Snyders Kryptonit wird (okay, der musste jetzt einfach sein…).
- Nilz N Burger •
- Juli 22nd, 2012 •
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- Schlagwörter: Superman, Zack Snyder
Okay das ist kein volles Psycho-Plinkett-Review im Stil der legendären zweistündigen Star Wars-Analysen – sondern Teil der neuen Review-Serie namens “Half in the Bag” in der zwei TV-Techniker, die eigentlich Plinketts alten VCR reparieren sollen sich über Filme unterhalten. Das machen sie aber sehr amüsant und erhellend. Hier ist ihre Meinung zu Zack Snyders Zuckerpunsch.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- April 7th, 2011 •
- 12 Kommentare
- Schlagwörter: Redletter Media, Review, Sucker Punch, Zack Snyder
“This is not my story…”
Originaltitel: Sucker Punch
Herstellungsland: Kanada/USA 2011
Regie: Zack Snyder
Buch: Zack Snyder / Steve Shibuya
Darsteller: Emily Browning, Abbie Cornish, Jena Malone, Vanessa Hudgens, Jamie Chung, Carla Gugino, Jon Hamm, Scott Glenn, Oscar Isaac




Batzman




Jet Strajker

Pupsi Blubb (Emily Brown) wird von ihrem bösen Stiefvater in die Psychatrische Anstalt gesteckt, nachdem sie sich gegen seine diversen Übergriffe gewehrt hat. Dort ist alles aber auch eher unerfreulich, bis sich Pupsi im Rahmen einer lobotomievorbereitenden Maßnahme in eine Traumwelt flüchtet in der die Psychatrie ein Edelbordell ist, aus dem sie zusammen mit den anderen Mädels Bummsi, Schnucki, Stupsi und Mopsi fliehen will…
Okay was haben wir hier? Mätressens Flug über das Kuklux-Nest? Lord of the Dings? Pans Bordell? Alice im Arschlochland? Eigentlich ziemlich egal, Hauptsache es ist hibbelig und laut. Und das ist Sucker Punch für überlange 110min die im nicht auf PG13 getrimmten Directors Cut dem Vernehmen nach auf stolze 128min anwachsen sollen, falls die Firma Avid nicht doch noch eine Einstweilige Verfügung gegen Zack Snyder erlässt und ihm verbietet sich je wieder einem Schnittrechner zu nähern. Aber ich greife vor.
Man könnte behaupten Sucker Punch sei nicht so gut. Aber das wäre untertrieben. Sucker Punch ist etwa im selben Maße nicht so gelungen, wie der Golfkrieg jetzt keine so Super-Idee war. Zack Snyder – darauf deutet zumindest seine oft nur rudimentär von öden 90er Jahre-Musikvideos zu unterscheidende Inszenierung hin – wäre vermutlich gerne der Sohn von Baz Luhrman und Tarantino, der Bruder von Peter Jackson oder zumindest der besoffene Schwager von Michael Bay.
Leider ist er nur Zack “der Eulenfilmmann” Snyder und da er sich diesmal nicht bewusst an eine große Vorlage klammern kann, sondern seine eigene Idee umsetzt, die dem Vernehmen nach etliche Jahre in ihm gereift ist (wahrscheinlich so wie der eine Joghurt der seit Monaten bei mir ganz hinten im Kühlschrank steht und dessen Deckel sich bedrohlich wölbt), bleibt ihm mangels eigener visueller oder intellektueller Inspiration nur halbverdautes Klauen, von Leuten die er wahrscheinlich zutiefst verehrt.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- März 30th, 2011 •
- 195 Kommentare
- Schlagwörter: Fantasy, Review, Sucker Punch, Zack Snyder
Liebe Femministinnen, bitte weglesen. Danke!
Also das da sieht jetzt nicht ganz so spannend aus, aber “Baby Doll” ist seit langem so ziemlich das heißeste Geschöpf, das ich auf der Leinwand ansabbern würde:
- Mal Sehen •
- Dezember 14th, 2010 •
- 21 Kommentare
- Schlagwörter: Fantasy, Featurette, Sucker Punch, Zack Snyder
Und hier noch zwei Starts der Woche: Die Legende der Wächter +++ Die etwas anderen Cops
Die Legende der Wächter (Legend of the Guardians: The Owls of Ga’Hoole= – USA 2010





Böse Eulen wollen gute Eulen versklaven. Deswegen sind die guten Eulen mit der Gesamtsituation unzufrieden. This is Sparta. With fucking Owls.
Nach dem respektablen, wenn auch zu sklavisch an der Vorlage klebenden “Watchmen” liefert Zack Snyder eine weitere Adaption ab. Diesmal hat er sich an den Kinderbücher um die Eulen von Ga’hoole bedient und erzählt erstmals einen vollanimierten Film, was angesichts seines bisherigen Oeuvres kein so großer Schritt mehr ist und durchaus folgerichtig erscheint. Und da das Animationsteam von Happy Feet hinter dem Film steckt sieht “Die Legende der Wächter” auch wirklich verdammt gut aus. Die Animationen sind extrem detailliert und man spürt den Aufwand der ins Design und die Bewegungen geflossen ist. Animationstechnisch kommt der Film untadelig daher und kann sich locker mit Dreamworks und Pixar messen. So gut sahen Eulen im Film wohl selten aus.
Was leider nichts daran ändert, das es im Film nach wie vor um Eulen geht (die bekanntlich ja nicht grade die smartesten Vögel im Tierreich sind und deswegen auch oft gegen Krähen und Raben beim Pokern verlieren). Eulen – Diese Blockflöten der Vogelwelt..
Der einzige andere Film in dem es um Eulen ging war Hoot und auch dort waren die Macher weise genug den Viechern nicht die Hauptrolle zu geben, sondern ihnen ein zwei drollige Momente im Film zu geben in denen sie putzig dreinschauten und dann wieder in einem Erdloch verschwanden. War es schon bei den tanzenden Pinguinen nicht so ganz einfach zu wissen wer jetzt wer war, verliert sich die Übersicht bei den martialischen Eulen noch viel schneller. Zu emotionslos und irritierend sehen ihre kleinen Federfressen aus und die Hälfte des Films besteht eh nur daraus, das die Viecher in halb-schräg von Vorn-Ansicht entweder von rechts nach links, oder links nach rechts durch Regen, Hagel und Sturm fliegen und dabei albernes mythisches Gedöns plappern. Was von den Voice-Talents auch extrem unbeteiligt herausgenuschelt wird. Selbst Hellen Mirren als Owlbitch oder Geoffrey Rush hinterlassen kaum echten akustischen Eindruck.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- Oktober 14th, 2010 •
- 22 Kommentare
- Schlagwörter: Animation, Legend of the Guardians, Review, The other Guys, Zack Snyder

Jetzt ist es offiziell: Zack Snyder wird einen neuen, von Christopher Nolan produzierten Superman-Film drehen. Ich mag den ja, für Comic-Verfilmungen hat der ein Händchen und seine superstilisierte Handschrift passt meiner Meinung nach hervorragend zu Supie. Wird jedenfalls sicher besser, als Superman Returns von Bryan Singer (den ich aber auch schon gar nicht so schlecht fand, aber ich mag ja auch Supie).
It’s official: Zack Snyder will direct the Warner Bros. revival of Superman, the first and most famous costumed superhero of them all.
The director of “300” and “Watchmen” will work side-by-side with producers Christopher Nolan and Emma Thomas, the tandem that pulled the Batman character back toward cinematic credibility with the films “Batman Begins” and “The Dark Knight,” the latter grossing more than $1 billion at theaters worldwide. David S. Goyer (“Batman Begins”) is writing the script and shares the story credit with Nolan.
The 44-year-old Snyder sounded thrilled Monday over the phone. “I feel awesome,” he said before correcting himself. “I feel super awesome.”
- Renington Steele •
- Oktober 5th, 2010 •
- 22 Kommentare
- Schlagwörter: Comics, Superman, Zack Snyder
Zack Snyder (Watchmen) mag Eulen. Dabei weiß doch jeder, dass Eulen scheiße langweilig sind. Pinguine, ja. Aber Eulen? Wieauchimmer – Snyder verwurschtet ein altes Kinderbuch und bin ich eigentlich der Einzige, der sich fragt wie Eulen Helme und brennende Teekessel schmieden?
- Mal Sehen •
- Juni 15th, 2010 •
- 22 Kommentare
- Schlagwörter: Legend of the Guardians, Zack Snyder

Wirklich einer meiner liebsten Comicverfilmungen: 300. Darauf lasse ich auch nichts kommen. Optik, Bild, Geschichte, Anlehnung an Comic: Da hat alles einfach alles gestimmt! Dass nun Frank Miller schon an der Fortsetzung wie ein Blöder sitzt macht mich schon ein bisschen kribbelig! Coming Soon hat mit Zack Snyder gesprochen:
“I know for a fact that Frank [Miller] is writing right now,” says Snyder, who explains that the plan is for Miller to create the story as a comic book first, “[He's] drawing away and seems to be knee-deep in it. I think he’s going to head back to Greece again and do another reconnaissance.”
Dass man nun besonders an der Optik schrauben möchte, lässt die Vorfreude gleich noch mal ein µ in die Höhe schießen:
“I think we would use the same technology… I don’t want it to look too Star Wars-ian… Just from what [Miller] told me, it would be bigger as far as landscape and terrain. We’re going to see Athens and the Aegean and other places. There would be an opportunity for bigger visions, though I’d hope for the same aesthetic. The tech we used for ’300′ was not a revolution. It’s basically what the weatherman has. Look, instead of Accuweather it’s Sparta… It’s going to be the same way, but on crazier steroids.”
- Mal Sehen •
- Juni 25th, 2009 •
- 23 Kommentare
- Schlagwörter: 300, Zack Snyder
Die Serie “Two and a half men” ist hierzulande ja nur bedingt populär. Dennoch, diese Watchmen-Parodie von Electric Spoofaloo ist auch dann witzig, wenn man die Vorlage nicht kennt.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- März 6th, 2009 •
- 5 Kommentare
- Schlagwörter: parodie, Spoof, Watchmen, Zack Snyder
-”But the country’s disintegrating. What’s happened to America? What’s happened to the American dream?”
-”It came true. You’re lookin’ at it.”
Originaltitel: Watchmen
Herstellungsland: Großbritannien / USA 2009
Regie: Zack Snyder
Darsteller: Jeffrey Dean Morgan, Malin Akerman, Carla Gugino, Patrick Wilson, Billy Crudup, Jackie Earle Haley, Matthew Goode, Stephen McHattie, Matt Frewer

Amerika in einer alternativen Zeitlinie, die der unseren sehr ähnelt mit einer Ausnahme: Es gibt Superhelden. Auslöser der Story, die Anfang der 80er Jahre auf der Spitze des Kalten Krieges und mitten in einer Phase politischer Spannungen zwischen den beiden Supermächten beginnt: Edward Blake wird tot aufgefunden. Wie sich herausstellt war er Der Comedian, einer der wenigen noch aktiven Superhelden, einer derjenigen die auch nach Inkrafttreten des Keen-Acts noch arbeiteten, der Superheldentum illegal machte.
Der Comedian arbeitete für die Regierung und wurde von einem unbekannten ermordet. Rorschach, ein weiterer Superheld der sich als paranoider, einsamer Rächer ausserhalb des Gesetzes bewegt, untersucht den Fall und findet vermutet bald, dass es jemand auf die ehemaligen Helden, die Watchmen abgesehen hat.
Ein Verdacht der sich schon bald zu bewahrheiten scheint.
Ich gebe zu ich bin überrascht, denn Watchmen hat trotz des Hypes , der Kontroversen und des Regisseurs, eindeutige Qualitäten die ihn sehr spannend machen. Ich mochte das “Dawn of the Dead”-Remake von Snyder und hasste “300” (wie der Autor der Comic-Vorlage Allen Moore übrigens auch). Insofern war ich zwiespältig, was von der Verfilmung dieses heiligen Grals der Graphic-Novelle zu erwarten sein würde. Die Trailer waren wenig beeindruckend, zeigten sie doch im Wesentlichen das übliche CGI-Geraffel und explodierendes Zeug, also die typischen Blockbusterzutaten.
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- März 5th, 2009 •
- 103 Kommentare
- Schlagwörter: fox, Warner, Watchmen, Zack Snyder

Zum morgigen Kinostart des von allen Comic-Fans inniglichen erwarteten Watchmen-Films, der immer wieder als heiliger Gral aller Graphic-Novels beschrieben wird (und über den wir ja auch schon seit Monaten gespannt berichten – siehe Links unten), haben wir für euch wieder ein paar schicke Gewinne an Land gezogen.
Wir verlosen:
1x Ein von den Watchmen-Stars signiertes Poster
3x das WATCHMEN-Notizbuch
6x WATCHMEN-Buttons
Alles was ihr machen müsst um eure gierigen kleinen Hände in die Nähe der Preise zu schieben ist uns folgende Frage zu beantworten:
Welches wichtige politische Ereignis, einen US-Präsidenten betreffend hat in der alternativen Watchmen-Welt NICHT stattgefunden. Tipp: Ein aktueller Film hat sich grade wieder mit diesem Ereignis beschäftigt.
Die Antwort schickt ihr bis zum 28.03.2009 mit dem Stichwort WATCHMEN an gewinnen[ät]fuenf-filmfreunde.de. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen ;)
Wir wünschen euch viel Glück und hier gibts noch einmal den Trailer zu Zack Snyders Magnum Opus.
Und HIER gehts zur offiziellen deutschen Seite
Und die sehr aufwendige interaktive Seite Six Minutes to Midnight
- Batzman (Oliver Lysiak) •
- März 4th, 2009 •
- Keine Kommentare
- Schlagwörter: Watchmen, Zack Snyder







































