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Jesus Camp

3. 9. 2006, Renington Steele, 3 Kommentare

Diese Dokumentation zeigt die amerikanische Ultrareligiöse, die die Welt in „People who love Jesus and People who don’t“ aufteilen. Das macht die Welt natürlich supereinfach und das Leben verwandelt sich in fröhlich leichtes Sommertheater. Dass sie eigentlich aber eine Armee bastelt, die hartnäckig daran arbeitet, die Säkularisierung zurückzunehmen, der wir unsere einigermaßen freie Welt verdanken und sich dabei ganz unverschämt Kinder als Waffen zurechterziehen, sieht man schon im Trailer. Achtung: wichtig!

(Youtube Gebetslink)

  • Batzman 3. 9. 2006 an 22:27

    Na Prost Mahlzeit. Die religiöse Rechte erhebt ja auch hierzulande immer häufiger ihre dumem Fresse. Wobei der religiöse Backlash und die Re-Christianisierung seit 9/11 und spätestens seit „wir“ Papst sind eh nur noch Kopfschütteln lässt. Viele Laxheiten und Selbstverständlichkeiten die in den 90ern noch gang und gäbe waren, werden mittlerweile wieder erntshafter Gegenstand von Diskussionen. Pope Town und die Madonna-Aktion sind da nur die deutlichsten Welle…

    Religion… pff…

  • Der_Held 4. 9. 2006 an 16:57

    gruselig! Denen möchte ich nicht hilflos ausgeliefert sein.

  • neolith 4. 9. 2006 an 20:37

    Religion kann ja jeder handhaben, wie er mag – der Fanatismus ist es, der mir Angst macht…

  • Michael's Blog 5. 9. 2006 an 20:30

    Fanatismus…

    Religion kann ja jeder handhaben, wie er mag – der Fanatismus ist es, der mir Angst macht……

  • F5 - Die Fünf Filmfreunde 3. 12. 2006 an 15:16

    […] Apropos: Warum kommt Jesus Camp eigentlich nicht zu Weihnachten in die Kinos? Das wär doch mal ein schöner Weihnachtsfilm. […]