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Crocodile Hunter is no more…

4. 9. 2006, Renington Steele, 22 Kommentare

Der „Crocodile Hunter“ Steve Irwin, seines Zeichens Nervensäge und Krokodilflüsterer, ist heute um ca. 11 Uhr australischer Zeit bei Dreharbeiten unter Wasser von einem MantaStachel-Rochen in die Brust gestochen worden und daraufhin an seinen Verletzungen verschieden. Mach’s gut Alter und las mir wenigstens da, wo auch immer Du jetzt bist, einfach mal die Viecher in Ruhe! R.I.P.!

  • Enzo 4. 9. 2006 an 11:29

    Und ich dachte immer ein Krokodil würde ihn mal erwischen. Tja, so kann man sich täuschen.

  • Affenheimtheaterbesitzer 4. 9. 2006 an 13:33

    *klugscheiß*
    Das war allerdings ein Stachelrochen, der Steve erwischt hat. Mantarochen sind recht friedliche und neugiere Tierchen, die tun Menschen eigentlich nichts :)

  • Renington Steele 4. 9. 2006 an 13:50

    Hab’s korrigiert, danke!

  • raketentim 4. 9. 2006 an 13:54

    rochen:
    nerv` nicht….. nimm deinen finger aus meinen körperöffnungen…… nerv` nicht….. nimm deinen finger aus meinen körperöffnungen…… nerv` nicht….. nimm deinen finger aus meinen körperöffnungen……

    steve:
    ohhh… jetzt wird er richtig böse…

    rochen:
    nimm deinen finger aus meinen körperöffnungen…… nerv` nicht….. nimm deinen finger aus meinen körperöffnungen…… okay, ich hab dich gewarnt.

  • Nilz N Burger 4. 9. 2006 an 14:35

    ach du scheisse, ich fass es nicht. der crocodile hunter! ich hab ne dvd von dem UND ein t-shirt! wenn man die show zum ersten mal sieht denkt man ja nur „wäh, wasn spacko..“ aber man bleibt dran hängen. und man spürt seine begeisterung für alle möglichen komischen viecher. und wie toll er die findet und so. so eine kindliche begeisterung. und das er damit vielen kids wohl ein wenig die angst vor allem was so kreucht und fleucht genommen hat, das ist ihm schon hoch anzurechnen. schade. also mich macht das jetzt ein wenig…aber wenigstens ist er wegen so nem vieh abgetreten. das hater ja wohl mindestens so gewollt, oder?

  • Khesrau 4. 9. 2006 an 15:01

    Er ist wegen etwas gestorben, wofür er sich begeistern konnte und wofür er gelebt hat. Was Besseres hätte er sich vielleicht gar nicht wünschen können.

    Habe erst vorgestern selbst hier in Thailand eine Show von ihm im Fernsehen geschaut. Da hat er Kängurus am Schwanz gepackt, ihnen Spritzen gegeben, eingeschläfert und dann Gesund gemacht.

    Das letzte Bild, was mir jetzt vom Crocodile Hunter bleibt.

    (Meine Güte, wahnsinnig käsig. Whatever.)

  • Nilz N Burger 4. 9. 2006 an 15:12

    absolut khesrau. wenn man den gesehen hat kann man jetzt wirklich wehmütig werden.

    allerdings hat der die känguruhs wohl eher betäubt, denn wenn er sie eingeschläfert hätte, wäre danach nix mehr mit gesund gemacht gewesen…;)

  • Enzo 4. 9. 2006 an 15:22

    Ich glaube Dinge am Schwanz zu packen war seine Passion. Känghörner, Eichgurus, Eledile, Krokofanten whatever… und so ein hinterhältiger Rochenschwanz war dann sein letzter. Schade, hatte mich über so manch gelangweilten Sonntagnachmittag gerettet.

  • Khesrau 4. 9. 2006 an 15:53

    Ähm. Ja. Klar doch. Er hat sie…KURZ eingeschläfert.

    ;)

  • Batzman 4. 9. 2006 an 17:42

    „Dinge am Schwanz packen“…

    Son Film hab ich auch mal gesehen. Nur mit weniger Krokodilen..

  • bloggen für den weltfrieden » Blog Archive » Hawaii TV 4. 9. 2006 an 18:29

    […] Dieser Typ liebte die Viecher. Die Tiere die normalerweise jeder hässlich findet, gefährlich, unheimlich. Schlangen, Krokodile, Echsen. Das ganze Zeug. Er zog die Schlangen am Schwanz aus ihren Verstecken. Zeigte sie dem Zuschauer und lies sie wieder gehen. Er hockte da am Boden, schaute in die Kamera und sagte: “Ok. This is a very dangerous situation: There is one, right between my legs!” Er sprach mit den Tieren, lobte ihre Schönheit, ihre Anmut, ihre Grazie. Er war besessen von ihnen. Und irgendwie, wenn man ihn so rumhantieren sah, hatte man nicht mehr so eine grosse Angst vor denen. Respekt blieb, klar, aber man fand sie nicht mehr nur hässlich. Steve offenbarte Facetten an den Lebewesen die man nie entdeckte. Er gab den Tieren Persönlichkeit. Spielte mit ihnen, schien sie zu verstehen. Als ich ein Jahr später in L.A. war, kaufte ich mir im “Animal Planet” – Store direkt eine DVD und ein T-Shirt vom Crocodile Hunter. Der Mann ist eine Legende. Mögen seine Sendungen noch oft wiederholt werden, möge seine Begeisterung noch auf viele weitere Zuschauer überspringen, möge sein Schaffen nicht umsonst gewesen sein: Rest in Peace, Steve Irwin. […]

  • Nerdcore - A Blog about very cool Stuff. Und so. 4. 9. 2006 an 21:47

    […] Der Herr Dahlmann im Steve Irwin-Nachruf: Ein irrer Australier, der in einer Art Pfadfinder Uniform durchs Unterholz stampfte und genau dass mit giftigen Tieren machte, was man laut sämtlicher auf der Welt erscheinenden Ratgeber niemals tun sollte: er zerrte die Tiere am Schwanz aus ihrem Versteck, wedelte mit ihnen vor der Kamera rum, während er erzählte, dass man so was niemals tun sollte, weil diese besondere Schlange das allergiftigste Tier sei, dass sich die Evolution in einem grimmigen Albtraum jemals ausgedacht habe und ihr Biss 10.000 Elefanten und halb Sydney töten könnte. Das berichtete er aber nicht in einem streng wissenschaftlichen Ton, sondern er brüllte wie ein Losbudenverkäufer auf der Kirmes die nötigen Fakten dem Zuschauer ins Ohr, während er die Schlange drei Zentimeter von seinem Kopf weg hielt. Dann schmiss er die Schlange wieder weg, weil er gerade irgendwo ein Krokodil entdeckt hatte. Ich glaube, der Grund warum er nie gebissen wurde, war einfach, dass die Tiere viel zu perplex ob der Unverschämtheit waren, die ihnen da angetan wurde. Da wappnet man sich Jahrmillionen durch fiese Signalfarben und immer giftigeres Gift, ist also eine unfassbare, tödliche Gefahr, und dann kommt ein Mann in Bermuda Short, zerrt einem am Schwanz und schreit einen an. Da kann man das Beißen schon mal vor lauter Schreck vergessen. […]

  • problematik.net » steve irwin und der stachelrochen… 5. 9. 2006 an 10:06

    […]   ein kommentar zu’steve irwin und der stachelrochen…‘ RSS feed fuer kommentare und trackback URI fuer ’steve irwin und der stachelrochen…‘   […]

  • Mausel 5. 9. 2006 an 19:45

    Oh mann… wie gerne hab ich diesen Steve gesehen… ein bissl verrückt war er ja schon…wie er da immer mit den gefährlichsten Tieren der Welt rumhantierte… doch seine Art begeisterte einfach…. dieses Losbudenverkäuferhafte….geschreie…!! Man merkte in jeder Pore seines Körpers wie sehr ihm seine Arbeit mit den Tieren spaß machte und auch immer wieder …. wusste er… den menschen begreiflich zu machen wie hübsch, grazil und doch gefährlich manche tiere sind !!! Es ist eine schande… heute wünsche ich mir wirklich er wäre lieber ein wenig vorsichtiger gewesen…. so hätten wir noch lange Jahre etwas von ihm gehabt !!! Ruhe in Frieden Steve… möge deine Leidenschaft viele andere „infizieren“ und dich wollen wir immer in guter…nein bester… Erinnerung behalten, das hast du dir reglich verdient !!
    PS: Was für eine Ironie, als ich ihn das erste mal sah, war mein wunsch geboren eines tages nach australien zu fliegen und ihn dort live zu sehen… nun ist es zu spät !! *trauer*

  • Ein Tierschützer 5. 9. 2006 an 20:35

    Sind hier im Forum nur lauter geistige Tiefflieger anwesend, die nicht mal Respekt vor dem Tod haben.
    Wenn solche Leute wie Ihr, ihr geld lieber in den Tierschutz (für den Steve Irwin gelebt hat) stecken würden statt es im Internet zu versurfen wäre unser Tierreich nicht vom Aussterben bedroht.
    Steve Irwin hat sämtliche Tierschutzorganisationen gesponsert die es gibt, deswegen hat er meinen Respekt eher verdient wie mancher Politiker, Kritiker oder solche Proleten wie Ihr.
    keine Grüße an Euch
    Steve Irwin lebt in unseren Tierlieben Herzen weiter und Ihr schreiberlinge seid schon wieder vergessen.

  • Engel 5. 9. 2006 an 21:20

    Leute , ich bin sowas von traurig, das ausgerechnet so ein toller Mann so früh sterben mußte!! Es tut mir so sehr leid! Blessed be Steve!!! R.I.P.

  • renington steele 5. 9. 2006 an 21:33

    @ Tierschützer: Äh… wie meinen?

  • Batzman 6. 9. 2006 an 2:40

    Was zum Teufel sind tierliebe Herzen?

    Ich glaub an dem Spruch mit den 1000 Affen an den 1000 Schreibmaschinen ist weniger dran, als man glaubt….

  • Enzo 6. 9. 2006 an 9:45

    Komisch, bei mir ist bei Kommentar 15 ne Lücke.Da steht gar nichts. Scheint wohl nicht so wichtig gewesen zu sein.

  • Enzo 6. 9. 2006 an 21:26

    ups…jetzt ist die Lücke bei 16.

  • Bea 7. 9. 2006 an 15:22

    Also echt mal Leute, auch wenn ihr diesen „irren Australier“ scheiße fandet, könntet ihr ruhig ein bisschen Pietät (Oh Gott, schreibt man das so?) an den Tag legen. *böseguck*

    Ich fand ihn klasse und bin wirklich traurig, dass er jetzt tot ist. Er war der Beste und jetzt haben leider zwei kleine Kinder ihren Dad verloren. Das sollte doch wohl Grund genug sein, seine Kommentare für sich zu behalten. Wer nichts nettes zu sagen hat, sollte besser gar nichts sagen.

    Steve, wir werden dich vermissen. RIP

  • Bea 7. 9. 2006 an 15:27

    Ach ja, hab noch was vergessen. Auch wenn ich echt traurig bin, dass Steve gestorben ist,die Nr. 13 ist klasse. Besonders wenn man sich bildlich vorstellt, wie überrumpelt die Tiere gewesen sein müssten, wenn es wirklich so gewesen wäre. Das hätte Steve bestimmt gefallen *schmeissmichaufdenTeppich*

  • silvermoon 10. 9. 2006 an 1:23

    unglaublich wie respektlos manche menschen sind, was man hier so liest ist echt unglaublich, da stirbt ein grossartiger tierfilmer und ihr macht euch lustig, naja wahrscheinlich alle nix besseres zu tun als sozi zu kassieren und am pc bloedsinn schreiben, echt trauriges bild was ihr hier abgebt.

  • Renington Steele 10. 9. 2006 an 1:40

    Wer macht sich lustig? Ich nicht. Aber einen guten Spaß mit dem Tod zu treiben ist mehr als angebracht, dass wissen nicht nur die Beisetzungszeremonien im Süden der USA, sondern auch die Jungs von Monty Python, die bei der Beisetzung ihres Mit-Pythons Graham Chapman allerlei Späße zum besten gaben. Selbstverständlich mit einer Träne im Auge. Das hat mehr Respekt als jegliches pietätvolle Rumgemache.

    Und auf dämliches Betroffenheitsgetue könnte ich bei meiner Beisetzung gerne verzichten und ich verwette meinen Arsch darauf, dass mir und dem Don der Stevie im Himmel dafür Fünfe gibt.

    *kopfschüttel*

    Immer diese Trollinge…

  • Savety 25. 1. 2007 an 11:22

    Ich bin/war ein großer fan von Steve irwin und wo sogar schon einmal bei einer seiner shows in australien … es ist einfach atemberaubend wie er mit den Tieren umgeht. Solch einen Mensch sollte man nie vergessen …
    Herzliches beileid an seine Familie.
    Rest in Peace Steve … we miss you