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2006 in Bildern

30. 12. 2006, Batzman (Oliver Lysiak), 11 Kommentare

Danke an Frau Gröner für den Fragebogen, wir nahmen uns mal die Freiheit und haben das Teil mal um ein paar Punkte erweitert.
 

Quälendste Filmminute:

[gravatar email=“my@eyesaiditbefore.de“ size=“96″]Mal Sehen meint:
Die letzten 20 in in jedem verdammten Film, weil ich nie länger als 90 Minuten die Blase anhalten kann!

[gravatar email=“rene.walter@gmail.com“ size=“96″]Renington Steele meint:
Der Moment in dem sich eine Tochter von ihrer Mutter verabschiedet, von einem Board-Telefon der „United 93“ aus, das ist schon heftig, denn beide wissen, dass sie sich nie wieder sehen werden. Ansonsten ganz passend zur Qual natürlich die fragwürdigen Folterszenen aus „Hostel“ oder auch die Verbrennungsszene aus „Silent Hill“. Die war ganz übel.

[gravatar email=“kadewe1@gmx.de“ size=“96″]Batzman meint:
Ich könnte ja sagen, es wäre die Fake-Kastrations-Szene in „Hard Candy“ gewesen, aber da ich Takashi Miike gestählt bin, haut mich sowas nicht dauerhaft um. Die Szenen bei denen ich allerdings wirklich gelitten habe, waren die romantischen Glibber-Momente und das peinliche Liebesgestammel in „Supermans Rückkehr“. Wo ist da die Skip-Taste wenn man sie braucht?

[gravatar email=“dogbye@hotmail.de“ size=“96″]Dog Hollywood meint:
Die letzten Filmminuten von „Fluch der Karribik 2„, weil das Ende so offen gestaltet wurde und ich zu lange Zeit warten muss, bis Teil 3 in die Kinos kommt.

[gravatar email=“nilzenburger@gmail.com“ size=“96″]Nilz N Burger meint:
Believe me or not: Die Szene in MI:3, in der Hoffmann Cruise zur Sau macht. Die, die man auch aus dem Trailer kannte, die hat mich ziemlich atemlos gemacht.
 

Entzückendste Filmminute:

[gravatar email=“my@eyesaiditbefore.de“ size=“96″]Mal Sehen meint:
Als in Chihiros Reise dieses Riesenbaby in einen Hamster verwandelt und von dem Vogel durch die Gegend getragen wird! Ich musste so lachen!

[gravatar email=“rene.walter@gmail.com“ size=“96″]Renington Steele meint:
Entzückend ist hier vielleicht ein unpassender Ausdruck, aber bei der Szene, in der „Borat“ sich nackt mit seinem Produzenten auf einem Bett wälzt und beide hernach eine Makler-Konferenz stürmen, da hatte ich einen Lachkrampf. Aber entzückend ist wahrlich was anderes. Vielleicht wenn er am Ende das Happy End mit der Prostituierten erlebt? Ach, Blödsinn. Der entzückendste Filmmoment 2006 ist natürlich der Tanz von „Little Miss Sunshine“, ganz klar. Was hab ich gelacht!

[gravatar email=“kadewe1@gmx.de“ size=“96″]Batzman meint:
Entzückend… hm es gibt viele coole und beeindruckende Moment, aber was den reinen Unterhaltungswert angeht muß ich Renington wohl zustimmen: Eindeutig der Nacktringkampf Borats mit seinem Produzenten.

[gravatar email=“dogbye@hotmail.de“ size=“96″]Dog Hollywood meint:
Entzückt war ich vo Hammy aus „Ab durch die Hecke„, von anfang bis ende. „Ich kann das ABC rülpsen!“ Großartig! Ich will so ein Eichhörnchen!

[gravatar email=“nilzenburger@gmail.com“ size=“96″]Nilz N Burger meint:
Als in „Cars“ Lightning zurück nach Radiator Springs kommt und bei dem italienischen Reifenhändler ein echter Ferrari vorfährt, woraufhin der Händler in Ohnmacht fällt, weil sein grösster Traum wahr wurde.
 

Mit XX hätte ich gerne diesen Film gesehen:

[gravatar email=“my@eyesaiditbefore.de“ size=“96″]Mal Sehen meint:
Mit Matthew Lillard SLC Punk.
Eigentlich würde ich mir jeden Film mit Matthew Lillard anschauen wollen!

[gravatar email=“rene.walter@gmail.com“ size=“96″]Renington Steele meint:
Darauf gibt es doch nur eine Antwort: natürlich mit meinen Filmfreunden, mit wem denn sonst? Na gut, mit Quentin Tarantino, das wäre auch mal was. Oder Steven Spielberg. Aber ob das auf die schnelle so machbar is, ich weiß ja nich…

[gravatar email=“kadewe1@gmx.de“ size=“96″]Batzman meint:
Was soll denn XX bedeuten? XXX steht ja für jenes Genre des Einhandfilms, bei dem meist die Dramaturgie stimmt, man aber dennoch nie bis zum Ende schauen mag. Welchen Film hätte ich als o gerne als XXX-Film gesehen? Ich glaub das wäre Covenant gewesen, denn bei den Hauptdarstellern, hätte sich das Zusehen dann wenigstens etwas gelohnt.

[gravatar email=“dogbye@hotmail.de“ size=“96″]Dog Hollywood meint:
Ich würde gerne mal mit J. einen ganzen Film sehen. Dummerweise schläft sie wie ein Vögelchen ein sobald das Licht ausgeht. Ansonsten möchte ich ebenfalls gerne mit meinen Fünf Filmfreunden einen Film sehen, was sich bisher noch nicht ergeben hat.

[gravatar email=“nilzenburger@gmail.com“ size=“96″]Nilz N Burger meint:
Mit irgendwem irgendeinen Film sehen? Ich würde gerne mal mit…ach das ist so schwer. Es gibt leider wirklich wenige Menschen nur, mit denen man zusammen ins Kino gehen kann. Das ist ein wichtiger, bei der Partnerwahl nicht zu vernachlässigender Anhaltspunkt. Dumme Kommentare nach, oder noch schlimmer, WÄHREND dem Film sind selbstverständlich ein absolutes No-Go. Ich würd gern mit Cameron Diaz Anchorman gucken, und sehen ob wir an den selben Stellen lachen. Und mit den bekloppten anderen 4 Filmfreunden natürlich auch. Aber mit denen lieber irgendwas gruseliges. „House 2“ zum Beispiel.
 

Freudigste Entdeckung:

[gravatar email=“my@eyesaiditbefore.de“ size=“96″]Mal Sehen meint:
Dass Harry Potter Filme gar nicht so scheiße sind, wie ich immer dachte!
Ich freue mich sogar tatsächlich langsam darauf..!

[gravatar email=“rene.walter@gmail.com“ size=“96″]Renington Steele meint:
Dass man dem totgeproductplaceten und overgadgetetten Charakter „James Bond“ tatsächlich frischen Wind einhauchen kann. Man nehme ein bißchen Yamakasi, ein wenig neue Härte, streiche Katzencontent und dumme Sprüche und zack, hat man tatsächlich einen neuen, guten Bond, auch wenn the Batzman anderer Meinung ist.

[gravatar email=“kadewe1@gmx.de“ size=“96″]Batzman meint:
Das manche Filmfirmen doch zu guter Zusammenarbeit fähig sind und sich um CineBlogs bemühen!
Gruß von dieser Stelle mal an all die kleineren Labels, die sich noch wirklich um Filme bemühen, viele Kleinode bei uns auf DVD rausbringen und begriffen haben, daß auch ein Review im Netz etwas wert sind!

[gravatar email=“dogbye@hotmail.de“ size=“96″]Dog Hollywood meint:
Dass es ein Leben nach der Sneak Preview gibt. Die Letzte war so enttäuschend, dass ich mir gar nicht sicher bin ob ich zur nächsten Vorveröffentlichung im Januar gehe werde.

[gravatar email=“nilzenburger@gmail.com“ size=“96″]Nilz N Burger meint:
Das Colin Farell noch cooler sein kann, als ich immer dachte (und, das ist der traurige Part an der Sache, auch deutlich uncooler)…
 

Liebste Filmkritik:

[gravatar email=“my@eyesaiditbefore.de“ size=“96″]Mal Sehen meint:
Schlagt mich hart und gebt mir schmutzige Tiernamen, aber ich lese ziemlich ungern Filmkritiken! Außer die von der Frau Gröner, weil sie immer so charmant sind, ohne auf die Kacke zu hauen!

[gravatar email=“rene.walter@gmail.com“ size=“96″]Renington Steele meint:
Eigenlob stinkt, ich weiß, aber über meinen No-Zeiler zu „Bierfest“ kann ich immer noch lachen. Und Batzmans Reviews sind generell sehr schön zu lesen, und auch wenn er manches mal zunächst zu hart mit den Filmen ins Gericht geht, so muss ich ihm insgeheim bei den meisten Dingern im nachhinein Recht geben.

[gravatar email=“kadewe1@gmx.de“ size=“96″]Batzman meint:
Meine liebste Filmkritik, hm. Dank Rotten Tomatos lese ich viele sehr gute Kritiken, aber besonders erwähnen möchte ich dennoch Roger Ebert, der seit Jahrzehnten wunderbare Reviews schreibt, die ich auch dann gerne lese, wenn ich ihnen nicht zustimme. Ebert ist dieses Jahr leider krankheitsbedingt lange ausgefallen. Ich hoffe das er mittlerweile das schlimmste überstanden hat und noch viele weitere Jahre als graue Eminenz der US-Filmkritik weiterarbeiten wird.

[gravatar email=“dogbye@hotmail.de“ size=“96″]Dog Hollywood meint:
Batzman schreibt immer wunderbare Filmkritiken! Manchmal ist er mir nur etwas zu kritisch.

[gravatar email=“nilzenburger@gmail.com“ size=“96″]Nilz N Burger meint:
Ich mochte meine „Panama“-Kritik. Wie ich es geschafft habe wenigstens ein paar Zeilen zu füllen, bei einem Film bei dem ich nach 4 Minuten einschlief, ist mir bis heute ein Rätsel…:) Aber es war eben ein Feel-Good-Movie.
 

Aus dem Film bin ich gegangen:

[gravatar email=“my@eyesaiditbefore.de“ size=“96″]Mal Sehen meint:
Habe ich noch nie gemacht, weil mir das Geld zu schade ist! Außerdem glaube ich an das Gute in einem Film… Irgendwie… NICHT!

[gravatar email=“rene.walter@gmail.com“ size=“96″]Renington Steele meint:
Das gibt’s bei mir auch nicht, aber nicht wegen der Kohle, ich hoffe immer, dass da nochmal was kommt, was den Film rausreißt, irgendeine Stelle, irgendein Effekt, der mich mit dem Rest versöhnen kann. Is vielleicht naiv, aber immerhin nicht so zynisch, wie aus einem Film rauszugehen.

[gravatar email=“kadewe1@gmx.de“ size=“96″]Batzman meint:
Ich gehe nicht aus Filmen, auch wenn ich schon einige Male in der Versuchung war. Einmal bei „The Avengers“, einmal bei „Matrix“ und einmal bei „Gladiator“. Dennoch habe ich alle Streifen tapfer bis zum Ende durchgestanden. Allerdings bin ich bei „The DaVinci Code“ mehrmals eingepennt im Versuch ihn zu sehen und habs beim dritten Mal dann einfach gelassen.

[gravatar email=“dogbye@hotmail.de“ size=“96″]Dog Hollywood meint:
Bisher habe ich nie einen Kinofilm vorzeitig abgebrochen. Dazu war mir das Geld stets zu schade.

[gravatar email=“nilzenburger@gmail.com“ size=“96″]Nilz N Burger meint:
Aktuell? Leider nichts dabei. Die zwei Filme bei denen ich rausging waren „Police Academy 7“ und „Highlander 3“. Und niemand wird mir das ernsthaft vorwerfen wollen. Gefallen lassen muss ich mir einzig und allein den Vorwurf überhaupt reingegangen zu sein…
 

Aus dem Film hätte ich gehen sollen:

[gravatar email=“my@eyesaiditbefore.de“ size=“96″]Mal Sehen meint:
Eragon.
Sorry, aber der Film ist der schlimmste Film des Jahres!

[gravatar email=“rene.walter@gmail.com“ size=“96″]Renington Steele meint:
„Bierfest“, klare Sache. Ich weiß ja auch nicht, warum ich mir den angeschaut habe.

[gravatar email=“kadewe1@gmx.de“ size=“96″]Batzman meint:
Munich“ und das Remake von „The Fog“
 

[gravatar email=“dogbye@hotmail.de“ size=“96″]Dog Hollywood meint:
Wild X-Mas„.
 

[gravatar email=“nilzenburger@gmail.com“ size=“96″]Nilz N Burger meint:
„Bierfest“, aber nur um Rene wieder reinzuholen…hihihi.
 

Hier hätte ich gerne mitgewirkt:

[gravatar email=“my@eyesaiditbefore.de“ size=“96″]Mal Sehen meint:
Ähem… natürlich hier.
Und hier, hier, hier und hier und hier sowieso!

[gravatar email=“rene.walter@gmail.com“ size=“96″]Renington Steele meint:
In „Departed“ vielleicht? Obwohl, da wäre ich ja am Ende tot. In „Marie Antoinette“ als schwedischer General im Bett mit Kristen Dunst? Nicht schlecht! Vielleicht aber doch lieber als suizidgefährdeter Onkel in „Little Miss Sunshine“? Nee, auch nicht. Ach was, ich als Bond. Das wär doch mal was.

[gravatar email=“kadewe1@gmx.de“ size=“96″]Batzman meint:
Mitgewirkt. Mitgewirkt als was? Ich glaub ich wäre gern beim Dreh von „V for Vendetta“ dabeigewesen, um mal nen netten Klönschnack mit Hugo Weaving zu halten. Oder eine Sprechrolle in „Happy Feet“. Ich kann zwar weder tanzen noch singen, aber mit Elijah Wood in einem dunklen Tonstudio… mjam…

[gravatar email=“dogbye@hotmail.de“ size=“96″]Dog Hollywood meint:
Fluch der Karibik 2„. Im früheren Leben war ich sicher Pirat.
 

[gravatar email=“nilzenburger@gmail.com“ size=“96″]Nilz N Burger meint:
Ricky Bobby. Was muss das ein Spass gewesen sein…
 

Knutschen würde ich gerne mit:

[gravatar email=“my@eyesaiditbefore.de“ size=“96″]Mal Sehen meint:
Ohohohooooo! Jetzt will sie es aber wissen, he? Da muss ich nicht lange überlegen! Mein Herz gehört schon lange dieser Frau: Miss Sarah Chalke. Was würde ich nicht alles geben, um…

[gravatar email=“rene.walter@gmail.com“ size=“96″]Renington Steele meint:
Ich bin da unentschieden, beziehungsweise, am liebsten würde ich mit beiden knutschen. Gleichzeitig. Ihr wisst schon. Und zwar mit Kirsten Dunst und Scarlett Johansson. Gleichzeitig. Wow.

[gravatar email=“kadewe1@gmx.de“ size=“96″]Batzman meint:
Kann ich mir wen aussuchen? Echt? Cool. Dann nehme ich äh Joseph Gordon-Levitt, Elijah Wood und Tom Schilling. Mit Schlagsahne und ner Kirsche drauf.

[gravatar email=“dogbye@hotmail.de“ size=“96″]Dog Hollywood meint:
Mit Alexis Bledel, wenn sie darum bitten würde. Außerdem würde ich zu Famke Janssen und Liv Tyler nicht nein sagen. Rebecca Romijn ist auch ganz toll und im leichten Blau noch reizender!

[gravatar email=“nilzenburger@gmail.com“ size=“96″]Nilz N Burger meint:
Cameron. Seit „Mary“. Unverändert.
 

Schönster Filmsatz:

[gravatar email=“my@eyesaiditbefore.de“ size=“96″]Mal Sehen meint:
„UND WER SIND SIE???“ – „Ich? Ich bin der, der seinen Job gut macht. Und Sie müssen der Andere sein!“
Departed

[gravatar email=“rene.walter@gmail.com“ size=“96″]Renington Steele meint:
„Geschüttelt oder gerührt?“ – „Seh ich so aus, als ob mich das interessiert?“
James Bond

[gravatar email=“kadewe1@gmx.de“ size=“96″]Batzman meint:
„Pull my finger!“ – Michael Caine in „Children of men
und die schönste Jugendfrei Variante von „FUCK OFF!“ aus „Happy Feet“: „Go forth and multiply„“

[gravatar email=“dogbye@hotmail.de“ size=“96″]Dog Hollywood meint:
Eigentlich der gesamte gesproche Text von Jack Sparrow aus „Fluch der Karribik 2„. Ohne ihn wäre der Film nur halb so gut: „Darling, I am truly unhappy to have to tell you this, but through an unfortunate and entirely unforeseeable series of circumstances that had nothing whatsoever to do with me, poor Will has been press-ganged into Davy Jones’s crew.“

„Now where is that monkey, I want to shoot something!“

[gravatar email=“nilzenburger@gmail.com“ size=“96″]Nilz N Burger meint:
„Are you gay?“
„Oui.“
„WE? No, WE are not gay! YOU are!
(Aus „Ricky Bobby“)
 

Verfilmt werden sollte mal:

[gravatar email=“my@eyesaiditbefore.de“ size=“96″]Mal Sehen meint:
Im jean-pützigen Sinne: Da habe ich schonmal was vorbereitet!
Und wenn wir damit durch sind: Mein Leben.

[gravatar email=“rene.walter@gmail.com“ size=“96″]Renington Steele meint:
Akira würde ich liebend gerne als Real-Film sehen. „Zwölf“ von Nick McDonell könnte ein super Teenager-Drama werden mit einem explosiven Ende wie bei „Taxi Driver“. Ansonsten hoffe ich stark, dass die derzeit auf Eis gelegte „Halo“-Verfilmung doch noch was wird und beim Thema Comics fände ich eine Verfilmung der Marvel-Zombies ganz töfte.

[gravatar email=“kadewe1@gmx.de“ size=“96″]Batzman meint:
Buchverfilmungen sind ja immer so eine Sache. An Werken an denen das Herz zusehr hängt, sollte man keine Regisseure lassen. Dennoch gibts ein paar Bücher die ich gerne mal verfilmt sähe. Dazu gehören ein wirklich werkgetreue Adaption von „A prayer for Owen Meany“ (Und nicht nur dieses Stoppelfassung die „Simon Birch“) und von Stephen Fry’s „Making History“

[gravatar email=“dogbye@hotmail.de“ size=“96″]Dog Hollywood meint:
Keine Ahnung! Die meisten Bücher, die ich gelesen habe, gibt es bereits als filmische Umsetzung.

[gravatar email=“nilzenburger@gmail.com“ size=“96″]Nilz N Burger meint:
Alles von Dave Eggers und zwar zackig! Am besten von mir!
 

Ich freu mich auf:

[gravatar email=“my@eyesaiditbefore.de“ size=“96″]Mal Sehen meint:
Transformers, Tenacious D and The Pick of Destiny, 300!, The Simpsons…
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[gravatar email=“rene.walter@gmail.com“ size=“96″]Renington Steele meint:
Auch wenn der erste Teil stinkt, ich freue mich wie ein kleines Kind auf den Silver Surfer bei den „Fantastic Four 2“, außerdem natürlich, trotz allem, „Grindhouse“ von Tarantino/Rodriguez, auf „Spidey 3“, das „Day of the Dead“-Remake (obwohl ich da große Bedenken habe), auf „Norbit“ bin ich sehr gespannt und auf drei Millionen andere Filme auch.

[gravatar email=“kadewe1@gmx.de“ size=“96″]Batzman meint:
Natürlich freu ich mich auch auf GRIND HOUSE (trotz allem), auf den neuen Potter-Film, auf das nächste Projekt von Gregg Araki, auf „For your consideration“ und „This film is not yet rated“, auf „Pans Labyrinth“ und „Leltters from Iwo Jima“

[gravatar email=“dogbye@hotmail.de“ size=“96″]Dog Hollywood meint:
300„, „Pans Labyrinth“ und einen weiteren Bond-Film mit Daniel Craig.
 

[gravatar email=“nilzenburger@gmail.com“ size=“96″]Nilz N Burger meint:
„Wo die wilden Kerle wohnen“ Regie: Spike Jonze, Buch: Dave Eggers.
 

Die beste Actionszene des Jahres

[gravatar email=“my@eyesaiditbefore.de“ size=“96″]Mal Sehen meint:
Crank.
Also der ganze Film, versteht sich! Außerdem die Verfolgungsjagd in Afrika, in James Bond.

[gravatar email=“rene.walter@gmail.com“ size=“96″]Renington Steele meint:
Da gibt es zwei, zum einen der atemlose und als eine einzige Actionsequenz gedrehte „Crank„, zum anderen die Szene auf der Brücke bei „Mission Impossible 3“. Und die Bürgerkriegs-Szenen aus „Children of Men“ sind auch sehr intensiv gefilmt.

[gravatar email=“kadewe1@gmx.de“ size=“96″]Batzman meint:
Ein hartes Duell liefern sich da zwei völlig unterschiedliche Kandidaten. Zum einen die vöölig albernen Action-Szenen in „Pirates of the Carribean 2“ mit Johnny Depp als flüchtendem Früchtespieß und auf dem rollenden Mühlrad, zum anderen die brilliant choreographierten und wirklich schockierenden Actionmomente in „Children of Men„, die einem das sehr unangenehme Gefühl gaben wirklich im Krieg zu stecken.

Die lahmste Action-Szene des Jahres geht für mich eindeutig an James „Jammerlappen“ Bond, der für mich einen der ödesten Filme des Jahre ablieferte. Jede Folge von „Der Clown“ bietet da spektakulärere Stunts.

[gravatar email=“dogbye@hotmail.de“ size=“96″]Dog Hollywood meint:
Erlebte ich letztens erst in „Casino Royale„, gleich zu Anfang als Bond einen Bösewicht quer durch den Dschungel jagte und dabei eine Spur der Verwüstung hinterließ.

[gravatar email=“nilzenburger@gmail.com“ size=“96″]Nilz N Burger meint:
Wer den Showdown von „Miami Vice“ nicht gesehen hat, der weiss gar nicht mehr was Action eigentlich ist.
 

Originellste Story

[gravatar email=“my@eyesaiditbefore.de“ size=“96″]Mal Sehen meint:
Ganz klar: Borat.
Achja und Children of Men, versteht sich!

[gravatar email=“rene.walter@gmail.com“ size=“96″]Renington Steele meint:
Die originellsten Storys kommen eindeutig von „Children of Men“ und „Science of Sleep“.

[gravatar email=“kadewe1@gmx.de“ size=“96″]Batzman meint:
Die originellste Story in gleichzeitig wunderbarer Umsetzung bot für mich „Transamerica„, der leider zu Unrecht bei den Oscars übergangen wurde.

[gravatar email=“dogbye@hotmail.de“ size=“96″]Dog Hollywood meint:
Da kann ich Renington nur zustimmen! Die originellste Story bekam man in „Children of Men“ geboten.

[gravatar email=“nilzenburger@gmail.com“ size=“96″]Nilz N Burger meint:
Dieser „Ong-Bak“ Nachfolger, wo dem sein Elefant geklaut wird. Nein, im Ernst, mir wäre keine Geschichte durch herrausragende Originalität aufgefallen und das finde ich auch gut so, weil das nämlich viel zu schnell ins Bemühte abrutscht, und das kann ich beim besten Willen nicht ertragen.
 

Bester Splattermoment

[gravatar email=“my@eyesaiditbefore.de“ size=“96″]Mal Sehen meint:
Als offizieller Splatterhasser der Fünf Filmfreunde kann ich nur sagen:
Bleibt mir bloß weg, mit dem Scheiß!

[gravatar email=“rene.walter@gmail.com“ size=“96″]Renington Steele meint:
Die Splatterszene des Jahres dürfte immer noch Troy aus „Saw 3“ sein, der gar nicht mal so übel ist. Auf jeden Fall besser als der zweite. Und die Spitzhacke in der Augenhöhle aus „The Hills have Eyes“ ist auf jeden Fall… äh… sehenswert.

[gravatar email=“kadewe1@gmx.de“ size=“96″]Batzman meint:
Die klassischen Splatter-Anwärter wie „Final Destination 3“, „Hostel“ und „Saw2+3“ haben mich doch eher enttäuscht. Schlechte Filme, mit unoriginellem Rumgefoltere. ein echter Tipp und der beste Funsplatter seit Jahren ist hingegen „FEAST“ der einige wirklich hübsche Momente zu bieten hat, u.a. Jason „Jay“ Mewes dem das halbe Gesicht filetiert wird. Im ernsten Horrorbereich liegt klar auch „The Hills have eyes“ ziemlich weit vorne, mit einer Flagge durch den Hals und einem wirklich derb weggeschossenen Kopf.

[gravatar email=“dogbye@hotmail.de“ size=“96″]Dog Hollywood meint:
Normalerweise schaue ich keine Splatterfilme. Splattermomente finde ich ekelig und nicht schön anzuschauen, deswegen gibt es für mich auch keinen besten Moment.

[gravatar email=“nilzenburger@gmail.com“ size=“96″]Nilz N Burger meint:
Final Destination 3, die Baumarktszene.
 

Schlimmster Dialog

[gravatar email=“my@eyesaiditbefore.de“ size=“96″]Mal Sehen meint:
Eragon.
 

[gravatar email=“rene.walter@gmail.com“ size=“96″]Renington Steele meint:
Klare Sache. Die Dialoge aus dem F5-Chat. Und er ist überall da hingegangen, wo auch ich hingegangen bin.

[gravatar email=“kadewe1@gmx.de“ size=“96″]Batzman meint:
Ich würd ja gern „I’ver never been to the sea“ nehmen, aber diese Perle dümmlicher Dialogkunst stammt leider schon aus dem älteren „Van Helsing„. Auch das möchtegernphilosophische „Sand wird überschätzt, es sind nur sehr kleine Steine“ aus „Eternal sunshine of the spotless mind“ ist schon etwas länger her.

Für dieses Jahr muß dann wohl das unelegante zwischen Lois und Clark in Superman dran glauben. Achja und jede einzelne Dialogzeile in CLICK.

[gravatar email=“dogbye@hotmail.de“ size=“96″]Dog Hollywood meint:
Hab ich verdrängt.
 

[gravatar email=“nilzenburger@gmail.com“ size=“96″]Nilz N Burger meint:
Und er ist überall dort hingegangen….wo auch ich hingegeangen bin.
 

Peinlichste Fehlbesetzung oder Schauspielleistung

[gravatar email=“my@eyesaiditbefore.de“ size=“96″]Mal Sehen meint:
Eragon.
…Naja, bis auf Mr. Irons, aber er ist in jedem Film gut!

[gravatar email=“rene.walter@gmail.com“ size=“96″]Renington Steele meint:
Also, ich finde zwar, dass Daniel Craig nen guten Bond abgibt, aber die Schnute, die der die ganze Zeit zieht, sieht schon ziemlich dämlich aus, obwohl ich diesen Bond ansonsten echt mag. Ach naja, dann eben Jack Sparrow. Ich mag diese Fluch der Karibik-Scheiße einfach nicht. Überkanditeltes Bonbon-Kino.

[gravatar email=“kadewe1@gmx.de“ size=“96″]Batzman meint:
Daniel Craig als James Bond. Sorry aber der Kerl sieht aus wie ne Bulldogge mit Darmgrippe. Und Frauen die den sexy finden machen mir wirklich Angst.
Brandon Dingsbums als Superman – Wer nichtmal die Arme beim Fliegen richtig halten kann, soll zurück auf den Laufsteg.
Jack Black in „Nacho Libre“ – wobei eigentlich war der Schauspieler richtig, nur der Film war falsch.

[gravatar email=“dogbye@hotmail.de“ size=“96″]Dog Hollywood meint:
Til Schweiger in „Wo ist Fred?„. Jeder Film mit ihm ist eine Fehlbesetzung.
 

[gravatar email=“nilzenburger@gmail.com“ size=“96″]Nilz N Burger meint:
Dieser Junge der Superman gespielt hat. Hab ich nie von gehört. Hallo? Wieso hat mich niemand zum Casting eingeladen!?!
 

Bester Trailer zu einem schlechten Film/Schlechtester Trailer zu einem guten Film

[gravatar email=“my@eyesaiditbefore.de“ size=“96″]Mal Sehen meint:
Ich halte es genau wie Batzman!
Also scrollt mal ’n Stück runter..

[gravatar email=“rene.walter@gmail.com“ size=“96″]Renington Steele meint:
Der Trailer zu „Accepted“ sieht aus wie ein x-beliebiger High-School-Film, aber tatsächlich geht es um ein College, um Bildung, um Freiheit und um das anders sein. Ein sehr cooler Film, dem der Trailer überhaupt nicht gerecht wird.

[gravatar email=“kadewe1@gmx.de“ size=“96″]Batzman meint:
Der schlechteste Trailer zu einem wirklich guten Film hatte „V for Vendetta„, den ich mir deswegen beinah nicht angesehen hätte.
Dagegen sah der Trailer zu „Snakes on a plane“ ja wirklich gut und witzig aus. Leider war der Film dann doch eher solala und konnte den versprochenen Trashkult nicht einmal annähernd erfüllen.

[gravatar email=“dogbye@hotmail.de“ size=“96″]Dog Hollywood meint:
Nach der Vorschau hätte ich nicht gedacht, dass „Casino Royale“ so cool wird! Die alten James Bond-Figuren haben mich gelangweilt (Pierce Brosnan), geekelt (Roger Moore) und nicht interessiert (Sean Connery). Daniel Craig ist die beste Doppelnull!

[gravatar email=“nilzenburger@gmail.com“ size=“96″]Nilz N Burger meint:
Ich glaube ich kann mittlerweile Trailer ganz gut „lesen“, denn das letzte Mal das mich das Verhältnis Cooler Trailer/Film uncooler als Flächenbrand überaschte war, als ich den ersten Matrix im Kino sah.
 

Schmalzigster Moment

[gravatar email=“my@eyesaiditbefore.de“ size=“96″]Mal Sehen meint:
Hat Med Ryan oder diese Bridget Jones Tussi dieses Jahr etwas gemacht?
Dann passe ich..

[gravatar email=“rene.walter@gmail.com“ size=“96″]Renington Steele meint:
Ich sehe mir aus Prinzip keine Filme an, in denen schmalzige Momente überhaupt vorkommen können, was völlig gelogen ist. „Superman Returns“ fand ich ziemlich gut, trotz des ganzen Schmalzes, der der Frisur des Stählernen aus allen Haar-Ritzen tropft.

[gravatar email=“kadewe1@gmx.de“ size=“96″]Batzman meint:
Ja da sind wir wieder bei Superman, im Vorgarten schwebt und anstatt die Welt zu retten bei seiner Lois in die Küche glotzt. Und natürlich das völlig verkackte „Titanic“-Gedächnis Ende im neuen Bond. Weg mit dem Mädchen-Agenten.

[gravatar email=“dogbye@hotmail.de“ size=“96″]Dog Hollywood meint:
In „Supermans Return“ gibt es so einige schmalzige Momente, aber ich bin hart im nehmen und halte sowas aus.

[gravatar email=“nilzenburger@gmail.com“ size=“96″]Nilz N Burger meint:
Das Finale von „Happy Feet“, was ich wegen seiner Schmalzigkeit übrigens super fand.
 

Bestes Filmplakat

[gravatar email=“my@eyesaiditbefore.de“ size=“96″]Mal Sehen meint:
Da lass ich nichts auf mich kommen, aber dieses Jahr hat eindeutig Walk The Line gewonnen!
Gleich danach V für Vendetta.

[gravatar email=“rene.walter@gmail.com“ size=“96″]Renington Steele meint:
Das mit Abstand beste Filmplakat 2006 ist das für „V for Vendetta“, gefolgt von „Little Miss Sunshine“, beides Plakate, die vor allem durch eine typografische Lösung entschieden und nicht das 08/15-Gruppenbild mit dem Hauptmacker im Vordergrund bevorzugten.

[gravatar email=“kadewe1@gmx.de“ size=“96″]Batzman meint:
Das Filmplakat zu „V for Vendetta“ war wirklich sehr schick. Und das US-Plakat von „Crank“ mochte ich auch gern.

[gravatar email=“dogbye@hotmail.de“ size=“96″]Dog Hollywood meint:
Trotz vieler großartiger Filme im Jahre 2006, kann ich mich an kein Filmplakat erinnern, dass mich wirklich umgehauen hätte.

[gravatar email=“nilzenburger@gmail.com“ size=“96″]Nilz N Burger meint:
Ich fand das Borat Plakat sehr gelungen. Und die Miami Vice Poster haben es ganz gut geschafft die Coolness zu transportieren. Fand ich.
 

Beste Dokumentation

[gravatar email=“my@eyesaiditbefore.de“ size=“96″]Mal Sehen meint:
Ich hätte gerne die mit den Pinguinen gesehen, aber keiner wollte mit mir in eine Dokumentation gehen..
Oder war das schon wieder letztes Jahr? Kinder, wie die Zeit vergeht!

[gravatar email=“rene.walter@gmail.com“ size=“96″]Renington Steele meint:
Die besten Dokus dieses Jahr waren „An Inconvenient Truth“ und „Jesus Camp„. Beides vor allem für die USA aufrüttelnde Filme, die auch ein enormes Feedback erzeugten und vielleicht, aber nur vielleicht, ein paar Menschen erreicht haben.

[gravatar email=“kadewe1@gmx.de“ size=“96″]Batzman meint:
Wirklich gute Dokus habe ich dieses Jahr so einige gesehen. ENRON – The Smartest guys in the room ist ebenso erschreckend wie brilliant. Gleiches gilt für „A war on science“ von der BBC und „The root of all evil“ – beides Dokus die sich mit Religion auseinandersetzen. Sehr gut gefallen hat mir auch „Wal Mart – The high cost of low prices

Ein Griff ins Klo war für mich hingegen „The Road to Guantanamo“ – bestes Beispiel wie man ein eigentlich totsicheres Thema durch Spielszenen, Dramamusik und einseitige Aussagen schön gegen die Wand donnern kann.

[gravatar email=“dogbye@hotmail.de“ size=“96″]Dog Hollywood meint:
Ich habe noch keine Doku aus dem Jahre 2006 gesehen.
 

[gravatar email=“nilzenburger@gmail.com“ size=“96″]Nilz N Burger meint:
Ich habe keine einzige Doku gesehen…doch, warte mal, wie hiess der noch…moment, habs gleich, ich google mal..„Mein anderes Leben – Der Hochstaplerfilm“ von Alexander Adolph. Habe ich in einem Seminar gesehen mit anschliessendem Gespräch mit dem Regisseur und muss sagen: Ein unglaublich toller Film. Könnte man immer wieder sehen. Will ich auch nochmal. Mindestens.
 

Größtes Plothole 2006

[gravatar email=“my@eyesaiditbefore.de“ size=“96″]Mal Sehen meint:
Höhö… Er hat „Plothole“ gesagt!
 

[gravatar email=“rene.walter@gmail.com“ size=“96″]Renington Steele meint:
Ich habe keine Ahnung, was ein Plothole ist. Aber ich weiß, was ein Plot ist, und was ein Hole ist. Also kann ichs mir denken. Und ich muss sagen, dass Plotholes für mich nicht entscheidend sind, ein Film ist entweder so gut, dass er mich die Lücken im Drehbuch vergessen machen kann, oder er ist eh so scheiße, dass das dann nur ein weiterer Baustein im großen Haufen ist.

[gravatar email=“kadewe1@gmx.de“ size=“96″]Batzman meint:
Okay man darf nicht immer mit viel Logik an Blockbuster rangehen, aber der Grundplot von „Supermans Rückkehr“, dieser hanebüchene Plan Lex Luthors die Welt zu Erobern mittels einer Todeswelle und Immobiliengeschäften, das war doch schon ziemlich behämmert.

[gravatar email=“dogbye@hotmail.de“ size=“96″]Dog Hollywood meint:
Was?
 

[gravatar email=“nilzenburger@gmail.com“ size=“96″]Nilz N Burger meint:
Mir sind Plotholes sowas von scheissegal…sonst könnte ich keinen Spass haben an Filmen wie „Fluch der Karibik 2“ etc.
 

Dämlichster Filmtitel 2006

[gravatar email=“my@eyesaiditbefore.de“ size=“96″]Mal Sehen meint:
„Basic Instinct: Neues Spiel für Catherine Tramell“
Pfffffrrrtttt!!!

[gravatar email=“rene.walter@gmail.com“ size=“96″]Renington Steele meint:
Klare Sache, mal wieder: „S.H.I.T. – Die Highschool GmbH“, das ist wohl der dämlichste Filmtitel 2006 für einen absolut wundervollen College-Film, der im Original „Accepted“ heißt und weit mehr als eine weitere Schulkomödie ist.

[gravatar email=“kadewe1@gmx.de“ size=“96″]Batzman meint:
Mist, da hat mir Renington mal wieder einen guten Kandidaten weggeschnappt. Auch der Film „Chumscrubber“ wurde mit „Das Glück in kleinen Dosen“ eher ungeschickt übersetzt, vermutet man doch eher einen kuschligen Teeniefilm oder irgendwas von Frau Pilcher dahinter, als eine wirklich fiese kleine Satire.

Wirklich sehr abschreckend klang für mich auch „Cars“, versprach er doch die Vermengung zweier Sachen die mich so gar nicht interessieren: Pixar-Familiengrütze und Autos. Sprechende Autos. Die niedlich sind. Niedlich brumm brumm machen. Eben NIEDLICH. AUTOS! Bah! Humbug.

[gravatar email=“dogbye@hotmail.de“ size=“96″]Dog Hollywood meint:
Wild X-Mas“ heißt eigentlich „Just Friends“ und eigentlich sind beide Filmtitel dämlich, was wiederum auf den ganzen Film zurückzuführen ist.

[gravatar email=“nilzenburger@gmail.com“ size=“96″]Nilz N Burger meint:
Hmm…Gute Frage, nächste Frage. Oder doch: „Flightplan“. Oder ginge es eventuell noch nichtssagender?
 

Beste Regie 2006

[gravatar email=“my@eyesaiditbefore.de“ size=“96″]Mal Sehen meint:
Departed von Martin Scorsese.
 

[gravatar email=“rene.walter@gmail.com“ size=“96″]Renington Steele meint:
Über Drehbuch und Schauspieler von „Marie Antoinette“ kann man sagen, was man will, die Regie von Sophia Copolla ist absolut wundervoll. Und dieser Soundtrack!

[gravatar email=“kadewe1@gmx.de“ size=“96″]Batzman meint:
Ich wünschte es wäre jemand anderes, dann müsste ich jetzt nicht Alfonso Cuarón schreiben und wieder nachgucken wo das kleine Dingsda hingehört. Aber für seine Leistung bei Children of Men, hat er eindeutig Lob verdient. Wobei auch : John Cameron Mitchell für Shortbus eine Erwähnung finden soll.

[gravatar email=“dogbye@hotmail.de“ size=“96″]Dog Hollywood meint:
Martin Campbell hat mit „Casino Royale“ hervorragende Arbeit geleistet!
 

[gravatar email=“nilzenburger@gmail.com“ size=“96″]Nilz N Burger meint:
Ich wiederhole mich ungern, aber die Krone muss an Michael Mann gehen, weil Miami Vice einfach mal einen neuen Standard in Punkto Coolness gesetzt hat.
 

Bester Schauspieler/Schauspielerin

[gravatar email=“my@eyesaiditbefore.de“ size=“96″]Mal Sehen meint:
Oooohhh! Hier passt soviel rein! Aber spontan sage ich: Jake Gyllenhall in Jarhead und Brokeback Mountain!

[gravatar email=“rene.walter@gmail.com“ size=“96″]Renington Steele meint:
Der Schauspieler 2006 ist für mich eindeutig Joseph Gordon-Levitt, der mich sowohl in „Brick“, als auch in „Mysterious Skin“ vollständig überzeugen konnte. Vielleicht DER Newcomer schlechthin.

[gravatar email=“kadewe1@gmx.de“ size=“96″]Batzman meint:
Renington das geht so nicht, Alter! ;) Aber natürlich hast du Recht. Levitt ist ein ganz heißer Anwärter auf den Bester Darsteller-Preis vom Batz für beide Filme. Und das nicht nur weil er gut aussieht, sondern weil er wirklich verdammt gut ist.

Beste Weibliche Rolle müssen sich zwei für mich zwei grandiose Diven teilen: Meryll Streep in „The devil wears Prada“ und die wunderbare Dame Helen Mirren als Elisabeth in „The Queen“.

[gravatar email=“dogbye@hotmail.de“ size=“96″]Dog Hollywood meint:
Johnny Depp konnte hat mich dank „Fluch der Karribik 2“ nun vollends überzeugt! Großartig!
Außerdem hat Daniel Craig Bond zu einem neueren und besseren Dasein verholfen. So stell ich mir den Doppelnull-Agenten von heute vor und ich freue mich auf die kommenden Fortsetzungen.

[gravatar email=“nilzenburger@gmail.com“ size=“96″]Nilz N Burger meint:
Philip Seymour Hoffmann als Bösewicht in MI:3. Gebt dem Mann mehr böse Rollen! Perfekt!
 

Beste/Schlechteste Special-Effects

[gravatar email=“my@eyesaiditbefore.de“ size=“96″]Mal Sehen meint:
Schlechteste Effekte? Also ich nage immer noch daran, wie Mary-Jane sich an Spider-Man krallte und man so dolle sah, dass er eine Puppe ist, dass 2006 nichts Schlimmeres bringen konnte! Beste Effekte? Da fällt mir mal echt nichts ein! Bin ich so abgestumpft? Dann sage ich: Crank.

[gravatar email=“rene.walter@gmail.com“ size=“96″]Renington Steele meint:
Die Höllenvisionen aus „Silent Hill“ fand ich sehr beeindruckend, genauso wie die Mimik-lastigen Animationen aus „Monster House“. Die schlechtesten Tricks? Nun ja, ich könnte ja mit einem Z-Movie namens „Arachnoid“ anfangen mit dieser Plastik-Spinne. Aber das lasse ich lieber.

[gravatar email=“kadewe1@gmx.de“ size=“96″]Batzman meint:
Don’t get me started. Also die Flugzeugnummer in „Supermans Rückkehr“ sah ziemlich käsig aus. Der gesamte Film „Eragon“ schaut aus wie vom kleinen Tobias an seiner Playstation gerendert und leider konnte mich auch der Kranken in „Pirates of the Caribbean 2“ nicht wirklich überzeugen. Was schade war, hatte der Streifen ansonsten doch sehr viele sehr gelungene FX zu bieten.

Schönes Beispiel für gelungene und unauffällige Effekte: Auch hier wieder „Children of Men“, der es schafft einen beinah vergessen zu machen, daß man überhaupt digital getrickste Bilder sieht.

[gravatar email=“dogbye@hotmail.de“ size=“96″]Dog Hollywood meint:
Special Effect sind dann besonders gut, wenn sie nicht als solche erkannt werden. Ich hätte nicht gedacht, dass Davy Jones und seine Crew vollständig im Computer entstanden sind! Während den Dreharbeiten zu „Fluch der Karribik 2“ liefen Bill Nighy und die Leute um ihn herum in grauen Trainigsanzügen mit komischen Sensoren durch die Gegend. Erst in der Nachbearbeitung wurde aus den Schauspiern unheimliche Fischwesen.

[gravatar email=“nilzenburger@gmail.com“ size=“96″]Nilz N Burger meint:
Nichts könnte mir in einem Film egaler sein. Ich sah schon realistischste, unauffälligste EWffekte, die mich anödeten genauso wie billigste Scheisseffekte die ich toll fand. Und umgekehrt. Mich interessiert das nicht. Wenn Effekte gebraucht werden, dann werden sie eben gebraucht.
 

  • Anke 30. 12. 2006 an 16:22

    „Um ein paar Punkte“? „Um ein PAAR Punkte“?

    Sehr schön :-)

  • Kiki 30. 12. 2006 an 17:11

    Danke für den Til Schweiger Spruch, ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben daß diese offensichtliche Wahrheit auch mal andernorts laut gesagt wird.

  • Björn 30. 12. 2006 an 17:32

    Schönster Filmsatz, auch aus Departed. Deswegen mochte ich den Film gleich von anfang an:

    Dingsbums Nicholson erschießt nen mann und danach seine frau:
    „Nanu, was ist denn das? Sie ist lustig hingefallen! Hahaha“

  • Mal Sehen 30. 12. 2006 an 18:46

    „Um ein PAAR Punkte“?

    Hört mich jemand räuspern? Hm? Hmmm? Naaaa?

  • PlayStar 30. 12. 2006 an 18:00

    In „Verfilmt werden sollte mal“ musste ich Renington Steeles gesamten Absatz mit Marker unterstreichen. Weiß jemand, wie ich das Zeug wieder vom Monitor bekomme?

  • Dog Hollywood 30. 12. 2006 an 19:27

    Das Komische ist, dass niemand sagen konnte von wem die übrigen Fragen kamen…

  • Renington Steele 30. 12. 2006 an 19:40

    Also, ich hab ein paar hinzugefügt, aber nicht alle. Ich habe da aber so nen Verdacht… hihihi…

    @ Playstar: Moment mal! Eigentlich wolltest Du sagen, dass Du ALLE meine Absätze mit nem Marker unterstreichen kannst, oder? Na also. Wusste ich’s doch ;-)

  • Björn 30. 12. 2006 an 21:29

    Ich glaube das ist der „longest blogpost 2006“ oder? Gratulation! *Hände Schüttel*

  • Batzman 30. 12. 2006 an 22:46

    Öhm… Ich hatte die Fragen nur als Vorschlag begriffen und plötzlich ware sie Pflicht. Ich bin nicht schuld :)

  • Bloo 2. 1. 2007 an 11:46

    He he, sehr netter Rückblick!

  • Erotik Weblog Verzeichnis » Blog Archive » 2006 in Bildern 17. 1. 2007 an 1:38

    […] Read more: here […]

  • Günther 2. 9. 2007 an 22:56

    Schweiger ist einfach nur peinlich. Erbraucht den Mund nicht mal aufzumachen – seine Mimik verrät bereits schauspierische Drittklassigkeit.
    Danke für das geteilte Leid!
    NIE WIEDER SCHWEIGER!