Review

Shoot ‚em up

3. 11. 2007, Batzman (Oliver Lysiak), 26 Kommentare

„You know what I hate?“

Originaltitel: Shoot ‚Em Up
Herstellungsland: USA 2007
Regie: Michael Davis
Darsteller: Clive Owen, Monica Bellucci, Paul Giamatti, Greg Bryk, Stephen McHattie

Shoot ‘em up

Ein Mann (Clive Owen) sitzt an einer Bushaltestelle als eine hochschwangere Frau vorbeirennt, die von einem bewaffneten Bösewicht verfolgt wird. Der Mann, der im weiteren Verlauf nur Mr. Smith genannt werden wird, kommt der Frau zur Hilfe und steckt sofort in einer wüsten Schiesserei.
Doch Mr. Smith weiß sich zu wehren und als die Frau kurz nach der Geburt des Kindes erschossen wird, nimmt er sich widerwillig des Babys an. Verfolgt von Hertz (Paul Giamatti) versucht er rauszufinden, worum zur Hölle es überhaupt geht. Zusammen mit einer befreundeten Nutte (Monica Belluci) geht es auf in eine blut- und bleihaltige Tour-de-Force, bei der nur Pause gemacht wird um die Windeln zu wechseln.

Michael Davis, der zuvor nur mit dem mittelprächtigen Horrorheuler „Monster Man“ auf sich aufmerksam gemacht hat, ist kein Freund komplexer Stories. Wo sich manches Ballerspiel mit minutenlangen Introsequenzen abgibt und facettenreich seinen Plot ausrollt, geht es in seinem Film sofort zur Sache. Charakterentwicklung, Motivation oder Logik sind nie ein Thema, denn bei „Shoot ‚Em Up“ ist der Name Programm. Die nicht ganz ernstgemeinte Story um eine politische Verschwörung und Schusswaffenkontrollgesetze, sind eher ironische Fußnote, als wirklich bedeutend für den Verlauf der Geschichte.

Ähnlich wie sein filmischer Kollege „Crank“ will dieses Actionsperrfeuer zu keiner Sekunde mehr sein, als es ist und fährt mit dieser Einstellung sehr gut. Dank Clive Owen, der in Sin City schon einen ähnlich holzschnittartigen Comic-Charakter zum Leben erweckte, interessiert es nicht wirklich, ob die Geschichte plausibel ist oder wirklich spannend. Die kunstvoll inszenierten Ballerballets, die mit einem Höchstmaß an Brutalität und Stilisierung umgesetzt werden, sind alles was zählt. Die wenigen Dialogszenen und One-Liner, die so self-aware übercool sind, das man sie nicht ernst nehmen kann, dienen nur als Atempause zum nächsten Schusswechsel.

Mag der Film thematisch auch an Woos „Hard Boiled“ erinnern, sind seine Wurzeln doch näher an „Counterstrike“ als an den japanischen Filmen, in denen es stets auch um große Gefühle und ewige Werte, Erlösung und Spiritualität ging. Solche Subtilitäten sind Davis fremd und so liefert er einen Film der aus einern geschickten Aneinanderreihung von „Boah wie cool“-Momenten besteht. Schnitt und Choreographie geben sich dabei wenig Blößen und auch der Überblick wird, anders als in vielen anderen Actionstreifen heutzutage immer gewahrt. Wackelige Handkamerakacke und unnütze Nahaufnahmen muß man hier mal nicht ertragen, dazu ist es David viel zu wichtig, daß jedes Bild auch als eingefrorenes Poster oder Comic-Panel funktionieren würde.

Paul Giamatti, sonst eher auf Arthaus-Filme übers Weintrinken und Schreibblockaden abonniert, darf hier endlich mal knallchargieren, das es eine Freude ist. Sein leicht nerdiger Oberboss, der herrlich hysterische Ausraster hat, wenn ihm Mr Smith mal wieder die Tour versaut hat, wirkt wie ein bärtiger Donald Duck auf Steroiden. Er grimassiert, er zettert er schaut entgeistert und lässt seinem Frust freien Lauf. Er ist als Gegner das einzig beständige Element des Films, alle anderen Handlanger die im Rudel durchs Bild laufen sind im wahrsten Sinne des Wortes nur Kanonenfutter, gut um möglichst effektvoll in Fetzen geschossen zu werden.

Shoot ‚Em Up als No-Brainer zu bezeichnen wird dem Film nicht gerecht, ist aber dennoch zutreffend, denn selten war ein Actionfilm mehr Hülle, mehr Stil über Inhalt und selten trug er dies so stolz zur Schau wie in diesem Fall. Das einzige was wirklich nervt, abgesehen vom Lautstärkelevel, sind die schlechten Rocksongs, die jedesmal losplärren, wenn es wieder zur Sache geht. Das klingt dann leider doch, wie der Proletenwagen, der neben einem an der Ampel hält und die Fenster runterkurbelt, damit jeder weiß, das er auf austauschbare Metall-Kacke steht.

Aber hey, es gibt schlimmeres. Und verglichen mit Scheißdreck wie Transformers ist Shoot ‚Em up eine echte Action-Perle.

Also Ohrenstöpsel rein und angucken.

  • Chris 3. 11. 2007 an 23:12

    Vermutlich die erste durchschossene Nabelschnur der Filmgeschichte. Großartig.

  • Claas 4. 11. 2007 an 4:26

    Danke für diese Review zu diesem toppaktuellen Film ;)

    Wo bleiben Reviews zu „Jesse James“ oder „Trade“ oda odapopoda

  • Andreas Zeller 4. 11. 2007 an 13:50

    Paul Giamatti war eine echte Offenbahrung! Dass Clive Owen, den ich seit Gosford Park sehr mag, so eine Rolle spielen kann, war klar aber dieser Paul Giamatti? Hammer!

    Warum kommt diese Besprechnung aber erst jetzt?

  • Ökopurex 4. 11. 2007 an 14:31

    Scheissdreck? Handkamerakacke? Schreiben war zwar noch die die Stärke der Seite, aber sowas… ne.

  • Batzman 5. 11. 2007 an 1:58

    @Claas & Andreas

    Die F5 sind leider immer noch Hobby, demzufolge kommen die Reviews dann wenn man die Zeit dazu findet einen Film zu sehen, respektive ein Review zu schreiben.

    Shoot ‚Em Up hab ich als PV verpasst und bin erst jetzt dazu gekommen den zu sehen, gleiches gilt für Stardust.

    Trade hab ich vor Ewigkeiten gesehen, konnte mich bislang noch nicht dazu aufraffen ein Review zu schreiben. Der Film bemüht sich und behandelt ein wichtiges Thema, ist aber leider dennoch nicht der große Bringer, weil er so mainstreamig ist, daß ich ihn etwas kraftlos und fade fand. Was schade ist, denn ich mag Kreuzpaintner gern und freue mich auch schon auf Krabat.

    Jesse James interessiert mich nicht für fünf Cent, insofern wirds von mir dazu nix geben, vielleicht erbarmt sich ja einer der anderen hier…

    @Ökopurex

    Es gibt Milliarden Seiten im Netz, du musst nicht hier mitlesen :)

  • Claas 5. 11. 2007 an 8:35

    Ich weiß doch Jungs :)
    Ich bleibe Euch treu auch wenn die Reviews 5 Jahre später kommen – das schöne ist doch dass Ihr über EURE Filme schreibt.

    Daher at Nilz: Der neue PTA Trailer ist raus (Apple) und WE ARE MARSHAL auf DVD ;)

  • ru3be 5. 11. 2007 an 19:32

    also, mir gefällt die musik…

    und nirvana würde ich jetzt auch nicht gerade als austauschbare metall-kacke bezeichnen, aber da hat wohl jeder sein eigenes empfinden.

  • Batzman 6. 11. 2007 an 11:57

    Nirvana ist schon okay, Motörhead und AC/DC auch… aber es waren halt so furchtbar abgenudelte Sachen, die echt klangen wie ein Mitt-90er-Rock-Monsters-of-Rock-Sampler…

  • suicide 7. 11. 2007 an 21:21

    Und verglichen mit Scheißdreck wie Transformer

    Und das ist noch untertrieben…

  • TCR 12. 11. 2007 an 13:20

    „Vermutlich die erste durchschossene Nabelschnur der Filmgeschichte.“ ?! Okay, so sehr ich Action mag, sowas muss ich mir dann direkt nicht geben.

  • Chris 24. 11. 2007 an 21:47

    Haaaammerfilm! Toppt alles bisher dagewesene, naja ich stehe halt auch auf action pur. Und gelacht habe ich auch. Der Film ist sowas von unrealistisch, das es schon wieder witzig ist. Man darf den Streifen nicht ernst nehmen, dann ist es Unterhaltung pur.

  • markus 2. 12. 2007 an 15:11

    genial !!! clive owen ist wohl echt die coolste sau in hollywood, oder ? man vergleiche nur mal sin city/shoot em up und hautnah !! der mann ist der hammer und keiner hätte die rolle besser spielen können. klar, schon der titel läßt erahnen, daß es sich nicht um eine romanverfilmung mit empfehlung des literarischen quartetts handelt, oder ?

    hier kriegt jeder so richtig sein fett weg, ob böser waffenhändler oder rücksichtslose autofahrer (mehr davon!).

    mein herz ging aber bei der fallschirmszene auf: passend zur handlung läuft „if you want blood“ von ac/dc !!!! der MEGA-HAMMER. angus und co sollten sowieso viel öfter verwendet werden. HAIL!!!

    eine empfehlung bekommt der film schon allein wegen monica bellucci. die frau ist und bleibt unerreichbar. que bella donna, bellissima!!!

  • Case 11. 12. 2007 an 21:14

    Hm, gleich mal wieder Transformers reinziehen. Das nennt man dann wohl reversible Psychologie. Du bist ein schlaues Wiesel, Batzmann!

  • Metall-Kacke? 13. 12. 2007 an 15:49

    Wie kommst du denn auf „Metall-Kacke“? Wenn ich jemanden im Straßenverkehr bemerke, der durch laute Musik auffällt, dann ist es in 99% der Fälle eine technoide Bass-Drum, die so laut und wuchtig ist, dass nichtmal das Fenster heruntergekurbelt werden muss.

    Schäm dich!

  • GlatzoPatzo 17. 12. 2007 an 16:35

    Klasse Review zu einem klasse Bier&Chips Männerfilm! Hätte ich bewussten Gedächtnisverlust, so könnte ich glauben der Test ist von mir!

    Musik weiß ich jetzt grad nicht mehr so, aber wir haben uns auch unterhalten – was einem Ohrenstöpselersatz nahe kommt.

    Da ich oben Kritik gesehen habe will ich Euch mal (längst überfällig) loben, denn Eure Berichte sind immer gut geschrieben, gut zu lesen und entsprechen auch noch oft meiner Meinung! Klasse Sache – keep it up!

  • sinep 20. 12. 2007 an 1:29

    für mich ganz klar der beste actionfilm 2007.
    dieser film hatte es einfach nicht verdient so von den mainstream publikum ignoriert zu werden.
    schade, kein shoot em up zweiter teil =(

  • Maik 3. 1. 2008 an 14:25

    Ich fand den Soundtrack eigentlich auch sehr gelunden… Schon zu Beginn Nirvana und Wolfmother, super!

    Aber man kann sich ruhig der Logik des Films in seinem Review anpassen, und es als Metall-Kacke anpreisen. :D

  • Batzman 15. 1. 2008 an 1:08

    Ähnlich wie Crank funktioniert Shoot ‚Em Up im Rahmen seiner selbst gesteckten Parameter ziemlich gut. Er will nie ernstgenommen werden, versucht nie, wie beispielsweise das grauenhafte Pseudo-Cool-Vehikel Smoking Aces, echtes Drama einzuflechten. Shoot ‚em Up ist wie Crank ein Comicfilm. Ob man den Humor nun mag oder nicht, ist sicher geschmackssache, ich fand die meisten Gags ganz gelungen. Die Skurilitäten waren weniger manieriert als in anderen Filmen und der Film legte ein Tempo an den Tag, das wirklich Spaß machte. Das das Baby nun als Niedlichkeitstrger benutzt wurde fand ich ebenfalls nicht, ich hab für Kinder nicht soviel übrig meist und fand es auch hier eher als McGuffin benutzt, denn als wichtiges Element der Story. Und nichts gegen Herrn Giamati, aber grade die beiden von dir angeführten Filme fand ich nicht wirklich toll. Sideways war mir einfach etwas zu selbstverliebtund schwurbelig und Lady in the water war Emneid Shariwari, dessen Egowichsereien mit mystischem Anstrich mir spätestens seit Unbreakable, The Village und dem grauenhaften Signs auf den Sack gehen.

    Klar, man muß Filme die reine Kinetik sind mögen und für diese Art der Stilisierung etwas übrig haben und sicher ist da viel persönliche Vorliebe bei. Ich hasse Filme wie 300, die sich ernstnehmenden, machoposenden Testosteron-Bolzen die von Heldenidealen faseln und diese extrem künstliche Greenscreen-Optik, aber ich mag schräge Filme wie Crank, die sicher auch nicht viel an Inhalt bieten, aber im wesentlichen ein Parodie ihrer selbst darstellen, indem sie heldische Ideale beständig karikieren.

  • Marcus 15. 1. 2008 an 0:43

    Also dieses Review zeigt mir wieder mal, warum ich eure Texte nur zur Belustigung (ein paar Zerrisse sind ja hin und wieder doch ganz witzig) lese aber nie als ernstzunehmende Kritik verstehen kann. Mich würde mal interessieren welches subjektiv als besonders toll empfundene Element (Schauspieler, Director, ..) dieses Films dafür gesorgt hat, daß das Teil in so vielen Punkten nachsichtig behandelt wird („..interessiert es nicht wirklich, ob die Geschichte plausibel ist oder wirklich spannend..“, „denn selten war ein Actionfilm mehr Hülle, mehr Stil über Inhalt“), während anderen Filmen nahezu kein Fehler verziehen wird.

    „daß jedes Bild auch als eingefrorenes Poster oder Comic-Panel funktionieren würde“ – das kann man genau so auch auf die Vollkatastrophe „300“ übertragen.

    „Paul Giamatti, sonst eher auf Arthaus-Filme übers Weintrinken und Schreibblockaden abonniert, darf hier endlich mal knallchargieren, das es eine Freude ist.“ – Irgendwie klingt hier das „endlich“ für mich so, als würdest du seine Rollen in „Sideways“ und „Lady in the water“ als Verschwendung seines Talents sehen, wo er doch in so einem Ding wie „Shoot ‚em Up“ viel besser aufgehoben ist? Ich hoffe, das lese ich falsch ..Ok, ich bin mir sicher, das lese ich falsch ;)

    Ich finde, wenn man schon einen Film bastelt, der sich nicht ernst nehmen will und als eine Art Actionkomödie verstanden werden will, dann sollte man sich wenigstens beim Humor ein bisschen mehr anstrengen. Der Film bietet einen unerträglichen Pocher/Raab Humor und ich rede hier vom Original und nicht etwa einer misratenen Synchro. Owens Karottenknabber-Habit ist doch schonmal völlig dämlich – und was sollen diese Muttermilch Anspielungen? Und daß Giamatti der Leiche im Auto nochmal heimlich an den Boobs rumgrabscht is doch Komik a la Piere Richard oder ähnliches. Ach ja und dann – weil kleine Kinder auch in Werbungen ja immer große Renner sind – baut man gleich die ganze Handlung um eins auf, da kann man sich dann immer wenn der Film nix gibt, sicher sein, daß den meisten Zuschauern noch ein „Ooooch wie süüüsss“ durchs Hirn läuft und dann is der Rest nicht mehr so wild.

    Ich bin jedenfalls echt entäuscht, daß zwei Schauspieler, die ich sehr schätze, sich für so ’nen Bullshit hergegeben haben.

  • Marcus 20. 1. 2008 an 22:21

    Genauer betrachtet ist meine Abneigung dem Film gegenüber sicher auch sehr subjektiv, da für mich die comedy nicht durch kam. Ich erklär den Film für mich einfach als fehlbesetzt da ich die Qualitäten der Schauspieler in anderen Bereichen sehe.

    Kurz zu den Filmen, die fand ich eigentlich alle sehr gut – jeweils wegen der Darstellung der jeweiligen Anti-Helden. Bei „The Village“ ist es auch problematisch, daß der Film beim ersten Mal funktionieren muss. Warum Shyamalan immer selbst in seinen Filmen mitmacht, weiss ich zwar auch nicht, aber hat mich eigentlich nie gestört, weil ich mir denke, daß er evtl. einfach nur Spaß dran hat. Ich finde es auf jeden Fall gut, was er in Regie Hinsicht aus seinen Schauspielern raus kriegt.

  • Baddog 26. 1. 2008 an 5:28

    Einfach Genial was hier abgeliefert wurde! Ich bin echt begeistert! Eine Mischung aus Crank, Last man Standing und Hard Boiled! Geiler Streifen, macht Lust auf mehr davon! Könnte ich mir ein paar mal anschauen! Hoffe wir können in Zukunft mehr von derart Movies sehen!

  • Jörg 4. 2. 2008 an 22:31

    Oh Mann. Da fällt mir nur eines dazu ein: Sondermüll. Ich hoffe auf Rambo.

  • kumi 14. 2. 2008 an 16:32

    Shoot ‚em up als Sondermüll bezeichnen, aber auf Rambo hoffen. Ich lach mich schlapp. Tüte Müll raustragen, und eine ganze Deponie wieder ‚rankarren. ;-)

  • Rocksteady 18. 3. 2008 an 16:23

    Ich habe den Film gerade gesehen und wollte direkt mal schauen was ihr so drüber schreibt.
    Ohne auf den Rest des Reviews einzugehen (ich bin größtenteils der gleichen Meinung) muß ich doch mein Entsetzen über eure Verunglimpfung des Soundtracks ausdrücken. Ich bin wahrlich kein langhaariger Zeckenzüchter, aber ich empfand es als eine Wohltat das man ausnahmsweise mal kein Nu-Metal oder Hip-Hop genommen hat. Ich meine Wolfmother!?!? Alleine dafür gibts von mir ’nen halben Extrapunkt!

  • triefer 13. 3. 2009 an 16:53

    absolut überdrehte,ironische ballerei bei der jeder action fan auf seine kosten kommt.clive owen ist einfach cool der brauch keine riesige schauspielerische leitung um zu überzeugen.absolut unrealistisch das schon aber macht das diesen film nicht grade so unterhaltsam?knarren,sex,gute musik,fetzige sprüche.was will man(n) mehr?

  • stan 10. 11. 2011 an 20:54

    „Mag der Film thematisch auch an Woos ”Hard Boiled” erinnern, sind seine Wurzeln doch näher an ”Counterstrike” als an den japanischen Filmen, in denen es stets auch um große Gefühle und ewige Werte, Erlösung und Spiritualität ging.“
    Wann haben die Briten nochmal Hong Kong den Japanern zurückgegeben?