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Der Baader-Meinhof-Komplex – Trailer

22. 7. 2008, Renington Steele, 27 Kommentare


(Youtube DirektRAF)

Warum muss ich eigentlich von Twitch vom Trailer zu Uli Edels Verfilmung von Stefan Austs Buch „Der Baader-Meinhof-Komplex“ erfahren? Jedenfalls wird es wirklich langsam Zeit, dass man sich der Geschichte der RAF nicht nur dokumentarisch, sondern auch filmisch-narrativ annimmt und Edel scheint hier wirklich ein packender Thriller gelungen zu sein, der ein realistisches Bild vom Deutschen Herbst 1977 zeichnet. Der Trailer sieht schonmal wirklich gut aus und ich bin sehr gespannt, wie der komplette Film aussehen wird.

  • Lukas Heinzel 22. 7. 2008 an 21:17

    Bruno Ganz ist…… Adolf Hitler :-)

  • jan 22. 7. 2008 an 21:19

    habe den trailer auch schon ein paar mal im kino(!) gesehen ;)
    stimme dir dort voll und ganz zu, dass der trailer eine sehr gute figur und stimmung macht. die besetzung ist in meinen augen auch gelungen.
    trotzdem bin ich kein großer fan von historienverfilmungen. vielleicht dann ja mal auf dvd oder in der sneak ;D

  • Monstrun 22. 7. 2008 an 21:34

    Ist doch nciht der Originaltrailer … oder was soll das mit Hitler.

    Hier gibts den richtigen: http://www.moviemaze.de/media/trailer/delivery/33237/948b41487662da9a4b97837a52eaa2ac/3922_teaser01-de_480.mov

  • Renington Steele 22. 7. 2008 an 21:52

    Huch, danke… mein Fehler: ich hatte mir den Trailer (bzw. diesen „Remix“) nicht ganz angesehen, weil ich den heute schon mehrfach gesehen hatte und nur ne komplette Youtube-Version suchte… ist gefixt!

  • Marco 22. 7. 2008 an 22:59

    „… der ein realistisches Bild vom Deutschen Herbst 1977 zeichnet.“

    Was soll das denn bitte sein? Aus dem Trailer kann das doch nun wirklich nicht entnommen werden.

  • Piro 22. 7. 2008 an 23:00

    Der Trailer sieht ja ganz nett aus…

    Naja zu dem Thema auch ganz interessant: Was aus RAF Terroristen mal werden kann…
    http://www.vanityfair.de/articles/agenda/horst-mahler/2007/11/01/04423/

  • Renington Steele 22. 7. 2008 an 23:04

    @ Marco: ich meinte damit auch vor allem die Optik, Deine politische Realität kann sich ja jeder aus deiner Blogroll zusammendenken.

  • BMK « Medium 22. 7. 2008 an 23:14

    […] gefunden bei 5filmfreunde […]

  • Marco 22. 7. 2008 an 23:18

    @Rennington Steele

    Intellektuelle Diarrhoe? Blogroll-Stalinismus? Naja, auf solchen Kindergarten lasse ich mir gar nicht ein. Und das mit dem Denken solltest Du Pseudonym vielleicht in Zukunft lassen. Ich glaube nicht, dass das so richtig klappt. Ist aber nur ’ne unverbindliche Empfehlung. ;)

    Übrigens ist es in etwas so sinnvoll jemanden nach seiner Blogrolle zu bewerten, wie nach seinen Schuhen. Wer sich nicht die Mühe macht, sich inhaltlich mit jemandem auseinanderzusetzen, würde zumindest mehr Niveau und Charakter zeigen, zu schweigen. Insbesondere wenn man nicht mal den Arsch hat, unter seinem Klarnamen seine Texte auszuwerfen.

  • Renington Steele 22. 7. 2008 an 23:22

    Die intellektuelle Diarrhoe findet sich in Deiner Blogroll, das mit dem Pseudonym üben wir nochmal und das mit dem Denken und den Neoliberalen war halt noch nie besonders konvergent. Ihr habt’s eher mit dem Glauben an scheinbar freie Märkte, aber das gehört echt nicht hierher.

  • Jubai 22. 7. 2008 an 23:30

    freu mich schon auf den film. wenn’s nur annährend so gut wird wie Austs buch, dann seh ich mir den streifen auf jeden fall im kino an.

    peace

  • Marco 22. 7. 2008 an 23:36

    @Rene

    Haha, es sind immer die selben. Um so schlimmer. Bei Dir handelt es sich also um einen überzeugten Dogmatiker. Hatte fast den Eindruck, mit Dir kann man reden. Aber bei Dir kommen Reaktionen wohl eher aus dem Rückenmark. Wie gesagt, wer sich an der Blogrolle hochzieht, der beweist nicht gerade intellektuelle und/oder charakterliche Stärke. Ist nun mal so.

    Mal davon abgesehen, dass „Neoliberaler“ ein politischer Kampfbegriff mit nur sehr vager Inhaltbestimmung ist, so passt selbst dieser nicht auf mich. Ich lehne die Existenz des Staates vollständig ab, was „neoliberale Kapitalisten“ nun eben nicht tun. Sie befürworten gesetzliche (also staatliche) Regelungen zur Maximierung ihrer Gewinne, wie auch Subventionen und staatliche Maßnahmen gegen „aufmüpfige“ Bürger und noch vieles mehr. Alles Dinge die ich ablehne und bekämpfe.

    Wenn Du schon irgendwas hinrotzt, um andere zu diffamieren, dann nimm Dir drei, vier Minuten Zeit, Dich einigermaßen mit diesen Dingen vertraut zu machen, um nicht völlig die geistige Hose runterzulassen. Das schadet letztlich Dir, weil dann auch relativ offene Leute, die mglw. eher zu Deinen sonstigen Positionen tendieren würden, merken, dass Du nur wild Gift und Galle spuckst. Aber soll ja nicht mein Problem sein.;)

  • Renington Steele 23. 7. 2008 an 0:01

    @ Marco: Im Gegenteil: wer in seiner Blogrolle offensichtliche Nazis verlinkt, der zeugt von mangelndem Charakter, vor allem, wenn er sie in anderen Kommentaren als Scheiße bezeichnet.

    Bemerkenswert finde ich unsere Übereinstimmung was die Existenz von Staaten angeht, nationale Grenzen werden meiner Meinung nach technologisch obsolet. Aber wie gesagt, diese Diskussion gehört nicht hier her. Vielleicht mach ich mal ein politisches Grundsatzposting, dann gerne. Hier hätte ich gerne Statements zu einem in meinen Augen stimmigen Trailer zu einem Thriller.

  • Marco 23. 7. 2008 an 0:23

    @Rene: Wer sollen denn die „offensichtlichen Nazis“ sein? Wenn damit PI gemeint ist, dann kann ich nur energisch widersprechen. Die Autoren von PI mögen vieles sein, aber keine „Nazis“. Überhaupt finde ich den inflationären Gebrauch dieses Begriff nicht nur widerlich, sondern höchst bedenklich. Wer irgend welche harmlosen Leute, die gegen den Islam und Islamisten polemisieren, mit Massenmördern gleichsetzt, der verharmlost aus meiner Sicht die tatsächlichen Nazis und deren Verbrechen. Aber Selbstreflexion ist natürlich gar nicht notwendig, wenn man meint, die einzig „wahre“ Meinung zu vertreten, oder Rene?

    Darüber hinaus habe ich PI nicht generell als „scheiße“ bezeichnet, sondern Teile der Leserschaft, so wie einige Beiträge. Die PI-Leute sind nun mal wie scheinbar 98% der Menschheit in ihrem kollektivistischen Denken verhaftet. Das bedeutet aber nicht, dass sie nicht auch ab und zu (und das wird in letzter Zeit mehr) auch mal richtige und wichtige Themen ansprechen und den Finger in die Wunde legen. Das ist viel, sehr viel wert in dieser heuchlerischen Gesellschaft.

    „nationale Grenzen werden meiner Meinung nach technologisch obsolet.“
    Sie sind aus meiner Sicht moralisch obsolet. Aber ich will jetzt wirklich aufhören. Zurück zum Trailer …

    P.S. Wenn Interesse besteht, wäre auch eine blogübergreifende Debatte zum Thema „Staat und Freiheit“ bzw. „Staat vs. Freiheit“ interessant. Auf sowas warte ich schon ewig.

  • benni 23. 7. 2008 an 1:22

    ach freunde, es geht um einen film…
    anyway.

    ich bin schwer begeistert, beinahe perfekter cast, und ich freu mich tierisch hanna herzsprung mal wieder spielen zu sehen.

    toll!

  • jan 23. 7. 2008 an 1:52

    amüsant. ich will hier für niemanden partei ergreifen, aber ich will dir auch mal einen tipp geben, marco: halte dich an deine prinzipien und worte.

    >> Intellektuelle Diarrhoe? Blogroll-Stalinismus? Naja, auf solchen Kindergarten lasse ich mir gar nicht ein.
    – hast du dann aber
    >> Wer sich nicht die Mühe macht, sich inhaltlich mit jemandem auseinanderzusetzen, würde zumindest mehr Niveau und Charakter zeigen, zu schweigen. <<
    – du hast dir am anfang nicht mal die mühe gemacht zu schauen, ob er sein pseudonym aufklärt =)

    wenn du so eine diskussion anfängst und dann noch persönlich angreifst, machst du …
    1. dich selbst
    2. deine meinung
    … lächerlich.
    Ist aber nur ‘ne unverbindliche Empfehlung. ;)
    das hier ist auch nicht der richtige rahmen für eine politische diskussion. es ist ein movieblog. und auch das thema hier ist film. und ich denke, wenn man von realität im (narrativen) film spricht, dann ist es immer die illusion der realität. diese entspricht meist der sicht der allgemeinheit, in diesem fall aus deiner sicht wohl dem der kollektivistisch-denkenden mehrheit. trotzdem ein richtiges und wichtiges thema, wie ich finde (und wie man hier liest).

  • Marco 23. 7. 2008 an 3:08

    @jan

    „>> Intellektuelle Diarrhoe? Blogroll-Stalinismus? Naja, auf solchen Kindergarten lasse ich mir gar nicht ein.
    – hast du dann aber“

    Mea culpa.

    „>> Wer sich nicht die Mühe macht, sich inhaltlich mit jemandem auseinanderzusetzen, würde zumindest mehr Niveau und Charakter zeigen, zu schweigen. <<
    – du hast dir am anfang nicht mal die mühe gemacht zu schauen, ob er sein pseudonym aufklärt =)“

    Hab’s nicht so mit Stasi. Leuten hinter Pseudonymen herzuschnüffeln oder deren Blogrolle nach „Belastendem“ abzugrasen, ist mir mehr als fremd.

    „wenn du so eine diskussion anfängst und dann noch persönlich angreifst,“

    Nochmal nachlesen, jan. Die Diskussion hat Monsieur Renington Steele aka René angefangen. Mein Eingangskommentar lautete:

    „“… der ein realistisches Bild vom Deutschen Herbst 1977 zeichnet.”

    Was soll das denn bitte sein? Aus dem Trailer kann das doch nun wirklich nicht entnommen werden.“

    … Womit ich darauf hinweisen wollte, die Darstellung einer ganzen Epoche durch einen Film nicht anhand eines 5-Minuten-Schnipsels als „realistisch“ zu klassifizieren. Das sollte eigentlich auch zum Handwerkszeug von halbwegs professionellen Rezensenten gehören. Naja, anderes Thema …

    Statt also adäquat auf meinen Kommentar einzugehen, Antwortet René mit:

    „@ Marco: ich meinte damit auch vor allem die Optik, Deine politische Realität kann sich ja jeder aus deiner Blogroll zusammendenken.“

    Der erste Teilsatz allein wäre diese adäquate Antwort gewesen. Eine Klarstellung. Fertig. Statt dessen wird gleich noch ein weiter Teilsatz in Unterstellungs- und Verdachtsrhetorik mit diffamatorischer Intention angehängt. Mit ziviliserter Debatte über einen Film hat das natürlich nichts zu tun.

    „machst du … 1. dich selbst 2. deine meinung… lächerlich.“

    Möglicherweise wünschst Du Dir dies? Ich will ja nichts unterstellen, aber es klingt hiernach. Wäre schön, wenn Du das klarstellen könntest.

    „das hier ist auch nicht der richtige rahmen für eine politische diskussion. es ist ein movieblog. und auch das thema hier ist film.“

    Es ist eine Diskussion über einen Film, dessen Thematik politisch motivierter Terrorismus ist. Wie sollte da eine Diskussion über die politische Dimension des Films — selbst wenn ich diese wie schon erwähnt nicht führen wollte — ausbleiben? Politische Filme werden im idealen Falle ja gemacht, um politische Debatten anzustoßen, im schlimmsten Falle um einfach nur Propaganda zu machen. Ich nehme allerdings ersteren Fall bei diesem Film an.

    „und ich denke, wenn man von realität im (narrativen) film spricht, dann ist es immer die illusion der realität. diese entspricht meist der sicht der allgemeinheit, in diesem fall aus deiner sicht wohl dem der kollektivistisch-denkenden mehrheit.“

    Nein, die Darstellung „Realität“ eines Films entspricht der Vorstellung von selbiger der entscheidenden Beteiligten. Ob diese sich mit jener der „Allgemeinheit“, der ich in der Tat Kollektivismus attestiere, deckt, wird man sehen, wenn der Film (und nicht nur ein Schnipsel davon) rezipiert wurde.

  • Kuriosinchen 23. 7. 2008 an 9:36

    Ihr wisst aber, das es sich hier um einen Movieblog handelt, oder? ^^

  • mærts 23. 7. 2008 an 10:51

    Trotzdem sträuben sich mir die Nackenhaare, wenn ich „… realistisches Bild vom Deutschen Herbst…“ und Bernd Eichinger in einem Atemzug lese. Fehlt nur noch Guido Knopp… *wegrenn*

  • Bernie 23. 7. 2008 an 10:58

    Erfrischend… bestätigt zu bekommen wie langweilig normal ich doch bin.

  • randyzac 23. 7. 2008 an 11:41

    @Marco
    – “machst du … 1. dich selbst 2. deine meinung… lächerlich.”
    Möglicherweise wünschst Du Dir dies?-

    Marco… das wünscht sich keiner… Das hast du schon ganz alleine so hinbekommen.

    Dass du deiner Sache mit deinem Geschwurbel eher schadest, siehst du schon gar nicht mehr…
    (und wenn du dich in deinem Blog über die zu straffen Waffengesetze in D beschwerst, spätestens dann setzt du vollkommen ins Aus. Und jeder kann sehen, was für eine komplette Vollmeise du hast!)

    Mann, mann, mann… mit deiner Art schadest du der Linken mehr, als du ihr jemals nutzen könntest…

    Zurück zu Film:
    Eine adäquate szenische Bearbeitung liegt meiner Meinung nur mit Breloers „Todesspiel“ vor…
    Genauer kann man das Thema, glaube ich nicht bearbeiten, was aber in erster Linie am Genre des „Semidokomentarischen Fernsehspiels“ liegt.

  • Felix 23. 7. 2008 an 12:05

    Zum Film:
    ist wohl sehenswert. nach dem Trailer. Mal gucken wie das Fazit in dem Film gezogen wird bzw. ob es gezogen wird.
    Ich fand zum Beispiel München doch sehr ansprechend, da die globale Auswirkung, das globale Schema trotzdem bei einer Person geendet hat. Die Person lässt sich immer gut darstellen. Bei einem globalen Phanomen tritt man meistens Leuten auf die Füsse. Keine Ahnung wie das in der literarischen Vorlage gelöst worden ist, da ichs nicht gelesen hab.

    Zun den Kommentaren von Marco:
    schließ mich mal randyzac an. Der Ton macht die Musik und hier wurd sich gerade im Ton vergriffen.

    sind jetzt wohl an die acht stunden schlaf. mal gucken wann der nächste (Troll-)post auftaucht.

  • kumi 23. 7. 2008 an 12:07

    Ich freue mich jedenfalls auf dem Film.

    Und was »Politically Incorrect« betrifft, vielleicht ist es nicht korrekt, sie als Nazis zu bezeichnen, sie klingen aber so. Und wenn ich die (größtenteils brechreizerregenden) Kommentare der durchschnittlichen Klientel dieses Rassistenblogs sehe, bestätigt das nur den Geist der Inkorrekten.

    Politisch inkorrekt sein finde ich so weit in Ordnung, dass man eine andere Meinung vertritt als die Masse (satirisch, sarkastisch verpackt, aber nie menschenverachtend), dies aber als Deckmäntelchen für dieses White-Power-Gewäsch zu verwenden, ist einfach nur eklig.

    Da wünscht man sich zumindest eine Web-RAF zurück, um mal wieder einen Schlenker zum Film zurück zu machen.

    Und, Marco, wenn du zitierst, dann blende bitte auch das »scheint … gelungen zu sein« im gleichen Satz nicht aus, so bekommt er wieder den Sinn, den er hat, nicht den, den du gerne sähest :-)

  • Falk D. 23. 7. 2008 an 12:42

    Ich fürchte allerdings, dass dieser Film alle Highlights im Trailer untergebracht hat. Ich mutmaße mal:
    „Top-„Besetzung bei den Terroristen -> der Film ist ein Terroristenversteherfilm, aber wird dennoch extrem moralinsauer sein, wenn man die Liste der angezapften Förderer mal durchgeht. Das Aust-Buch ist im Grunde auch so. Wenn man dann die Filmographie von Edel durchgeht… *Uah deutsches Kino at it’s worst.*
    Edel steht auf objektive ruhige Kamera -> viele statische Szenen in denen man sich einen Werbeblock herbeiwünscht. Er läuft unter Garantie irgendwann im öffi-TV, nachdem er im Kino total geflopt ist.

    Falk D.

    … und das Weggehen von explodierenden Gebäuden konnten Salma Hayek und Antonio Banderas einfach besser.

  • stb247 23. 7. 2008 an 13:04

    @ Falk D.

    endlich sieht das mal einer richtig. der film sieht aus wie die letzte gülle. nicht optisch (da lernt man zur zeit in deutschland dazu), aber bei allem anderen.

    das soll ein toller cast sein? und dann so bescheuert reisserisch angekündigt!

    da will wohl jemand nen deutschen thriller ins kino bringen. na toll. warum nicht mal was vernünftig fiktives, statt blöder RAF-aufarbeitung. das kann ja wieder nur langweilig lehrmeisterisch werden.

    und darf ich daran erinnern, dass edel den grausamen nibelungen-tv-film verbrochen hat.

  • Batzman 23. 7. 2008 an 13:28

    Die ganze Diskussion lasse ich mal außen vor, aber der Trailer selbst ist schon etwas merkwürdig. Krach, Boom, Wums. Worum gehts? Scheissegal, da waren halt so Leute die haben ständig Sachen in die Luft gesprengt.

    Michael Bays „Baader, Bums und dicke Hupen“ – War da nicht noch was? Gings nicht irgendwie auch um Politik? Keine Ahnung, aber geile Explosionen.

  • Me 23. 7. 2008 an 16:49

    batzman spricht mir aus der Seele

  • chris 24. 7. 2008 an 15:50

    bei den schauspielern krieg ich schon das grosse kotzen.. Alexandra Maria Lara als terror tienchen?? lach mich tot.. und natürlich der unvermeidliche Moritz Bleibtreu, und Heino Ferch und die ganzen anderen langweiler.. scheisse, wie ich dt. kino ätzend finde (zu 95%).. scheisse, die gedek auch noch! den ganzen quatsch würds ohne filmförderung (also auch _mein_ geld) gar nicht geben, den scheissendreck..

    uff, jetzt gehts mir besser :)

    dann schon lieber keinohrhasen, zwar auch dreck, aber wenigstens ohne filmförderung..

    lest das buch über den BMK, bringt mehr als dieser mumpitz.