Features News

George Lucas über Indy 5

29. 7. 2008, Renington Steele, 27 Kommentare

George Lucas hat mit der Sunday Times über einen möglichen weiteren Teil zu Indiana Jones und über die Gründe, warum der letzte so suboptimal war („Spielberg war’s!“ sagt Lucas. „Lucas, Du Arschloch“ sag ich), gesprochen.

„If I can come up with another idea that they like, we’ll do another. Really, with the last one, Steven wasn’t that enthusiastic. I was trying to persuade him. But now Steve is more amenable to doing another one. Yet we still have the issues about the direction we’d like to take. I’m in the future; Steven’s in the past. He’s trying to drag it back to the way they were, I’m trying to push it to a whole different place. So, still we have a sort of tension. This recent one came out of that. It’s kind of a hybrid of our own two ideas, so we’ll see where we are able to take the next one.“ (Coming Soon)

Das ganze hört sich für mich nach einem definitiven fünften Teil an, obwohl ich hoffe, dass die Idee an Spielbergs und Lucas‘ Differenzen zerbricht. Alleine der Satz „I’m trying to push it to a whole different place“ zeigt, wie sehr Lucas die Ideen und Grundzüge seiner Filme (sicherlich nicht mutwillig, aber doch:) zerstören will. „I’m trying to push it to a whole different place“ hat uns Filme wie „Jaxon X“ gebracht, in dem Jason Vorhees durch eine Raumstation latscht.

Das hört sich auf dem Papier natürlich erstmal cool an, genauso, wie wenn Indiana Jones in einem Kühlschrank the Fridge nuked oder eben die Macht das Ergebnis irgendwelcher Medichloreaner (oder wie man die schreibt) ist. Genauso kopfschüttelnd sitze ich mittlerweile vor den Ideen, einen wie Rambo auf eine Raumstation zu schicken. Solche Ideen werden geboren aus purem Fandom und ich kann es nachvollziehen, dass sich ware Nerds und Fans gerne ausmalen, wie es wäre, wenn Jason oder Rambo in Space aussehen würden. Das Ergebnis hat allerdings (bis jetzt) noch jede ikonographische Filmfigur demontiert und der Lächerlichkeit preisgegeben.

Und ich schätze, nach diesem vierten Teil, hat Lucas genau solche Pläne, erst Recht nach solchen Sätzen. „I’m trying to push it to a whole different place“ heisst übersetzt „Now we’ve got these Aliens, why not send him into space (or into the middle of an exploding vulcano, where he finds the way to the middle of the earth)?“ Ein Konzept, dass – wie gesagt – auf dem Papier sehr interessant aussieht, das aber in Wahrheit seine Figuren dekonstruiert, was bei Blockbustern dieser Sorte niemals funktionieren kann.

Deshalb hier von mir die eindringliche Bitte an Herrn Lucas: Lass es einfach!

  • Christian / plomlompom 29. 7. 2008 an 4:03

    Middle of the earth, interessante Idee. Da Indy ja zeitgenössische Fantasien verwurstelt (weshalb ich die Idee, einen in den Fünfzigern angesiedelten Indy mit Ufos zu konfrontieren, auch voll ok fand) — warum nicht die Nazi-Hohlwelt-These hervorholen?

  • Alex40k 29. 7. 2008 an 8:06

    ..oder lasst Spielberg mehr freie Hand, wenn er tatsächlich „He’s trying to drag it back to the way they were…“ vorhat.

    Indy wieder so, wie er wahr…hach. *geht in Erinnerungen schwelgen*

  • Tk 29. 7. 2008 an 8:38

    Man sollte Georgie Boy einfach entmündigen lassen und irgendeinen Star-Wars-Ultra als den Verwalter seiner Rechte einsetzen ;-)

  • badeboom 29. 7. 2008 an 9:41

    Es-ist-einfach-nicht-zu-fassen. Ich hab diesen fette, selbstgefällige Trottel soviele Jahre immer wieder verteidigt, „naja, schaut mal, was der alles für tolle Dinge erdacht hat in seiner Jugend“… aber man muss wohl einfach einsehen, dass er den Drive verloren hat und es ihm schlicht und ergreifend(!) egal ist, was der Zuschauer denkt, dessen Kinderliebe „KriegDerSterne“ und „Indy“ heißen. Ganz ehrlich – ich glaube, wenn er Spielberg bei Indy freie Hand gegeben hätte, wäre etwas Besseres dabei ‚rausgekommen. Zwar wahrscheinlich wieder mit Aliens, aber etwas Besseres.

  • Perry Simm 29. 7. 2008 an 10:31

    Beim letzten Indy-Film hat man die ganze Zeit gespürt, dass er ein Produkt zweier kreativer Kräfte ist, die nicht miteinander, sondern gegeneinander arbeiten, und daran ist er gescheitert.

    Wenn Lucas doch so progressiv und innovativ sein will, warum erdenkt er dann nicht mal einfach etwas Neues, anstatt seine Jahrzehnte alten Franchises aufzuwärmen und verkrampft zu verschlimmbessern?

  • DraMaticK 29. 7. 2008 an 11:20

    Bitte, bitte nicht Herr Lucas! Wo sind Anti-Lucas Petitionen? Ich will, dass Uwe Boll Indy V macht :).

  • Alex40k 29. 7. 2008 an 11:40

    Jetzt gehst du aber zu weit!

  • badeboom 29. 7. 2008 an 11:44

    Ein schön ernsthafter Film mit coolem Humor, einem ordentlichen Spannungsbogen, Atmosphäre und einer ausgefallenen Story – lasst doch einfach mal Nolan oder Singer da ran.

  • Bronco 29. 7. 2008 an 13:07

    naja wäre ja nicht der erste Affe der aus Amerika ins Weltall geschickt wird! :D

  • Björn 29. 7. 2008 an 14:28

    In die Mottenkiste mit dem , bevor er noch mehr Schaden anrichtet.
    Bei INDY 4 hat nicht wirklich viel gestimmt , war eher ’ne Beleidigung. Selbst die Musik von John Williams war grauenhaft. Die jeweilige Situation wurde nur gaaaaaanz selten musikalisch „korrekt“ untermalt. Das kann ich bis heute nicht verstehen. In den alten Teilen hat die Musik den Film vorangetrieben und immer hat der Ton gepasst. Selbst das ist bei Indy 4 in die Hose gegangen. Eine Ansammlung von seelenlosem Mumpitz….. Ähh ich schweife ab : NEIN SCHORSCH , BITTE NICHT !!!

  • Claas 29. 7. 2008 an 14:46

    Der George… Oh mann… Was geht mit ihm…
    Der Spielberg checkt es ja anscheinend doch noch.
    Hoffnung für den Regisseur Spielberg.
    Lasst ihm freie Hand. Völlig freie Hand. Lasst ihn den Autor wählen etc.
    Oder Steven… Überlass George allein seinem Untergang in digitale Dödelwelten. Aber Steven – hab damit bitte nix am Hut

  • vic 29. 7. 2008 an 15:13

    Lucas hat alles seit episode 2 völlig verkackt, deswegen bin ich auch überhaupt nicht auf Clone Wars gespannt.
    Und ein Indy Film mit Shia LaBoeuf, auch wenn er mir als Schauspieler nicht unsympathisch is, in der Hauptrolle wär der Tod der Serie, unvorstellbar.
    Richtig wütend werde ich wenn ich lese: „Steven lives in the past. He is trying to drag things back the way they were.“ Das ist doch genau dass was die Fans forderten, da sieht man wieder wie wenig er versteht, was eigentlich das gute an seinen Filmen war.

  • Kiran 29. 7. 2008 an 15:16

    Hiermit gebe ich offiziell jede Hoffnung über Indy 5 auf! Seit diesem beknackten kunterbunt animierten Hollywood Trasfilm Indy 4 ist für mich ne Legende gestorben. Klingt jetzt übertrieben, ist aber so. Es geht heutzutage nur darum scheiß Merchandise zu verkaufen. Komme was da wolle. Und deshalb packt man da jede Art von Blödel-Elementen in den Film. Man bedenke da nur Jurassic Park 2+3. Da war es genauso. Der Traumfabrik ist es „scheißegal“ um was es geht solange man es gut vermarkten kann. Ian Malcom bekommt dann als Spielfigur nen Jetpack verpasst und kann mit seinem Greifarm kleine Flugsaurier fangen. Totaler Konsumdreck. Aber was rege ich mich auf. Aus und vorbei. Sollen die Affen alles kaputt machen was einigermaßen Potential hat. Wahrscheinlich ist das der Preis dafür dass Sie früher noch geniale Ideen hatten.

  • tommuc 29. 7. 2008 an 19:46

    eigentlich gibt es ja schon eine ziemlich gute story für nen indy film! erinnert sich noch einer von euch an das spiel „indiana jones and the fate of atlantis“
    kam so anfang der 90er raus, und ich hab eigentlich immer gehofft das die story mal in nem film verwurschtet wird! aber wenn des dann wieder so wird das eine nichtmehr endende verfolgungsjagd mit 2 jetbikes (achnein das war ja starwars)… 2 autos durch nen wald kommt… OMG

  • Thomas Gigold 29. 7. 2008 an 23:10

    Ich finde ja George ist ein gaaanz ein großer Könner und ihr verkennt ihn einfach. Kein andere in Hollywood schafft es so zielsicher wie er die von ihm geschaffenen Ikonen so ordentlich zu demontieren wie Georgie. Der hat bestimmt eine Wette laufen. Oder wurde einmal zu oft von Aliens entführt. Oder er ist bei einem Unfall ums Leben gekommen und wurde durch einen Doppelgänger ersetzt, der jetzt aus irgend einem Grund meint er sei der wahre George. Ja, ich glaub genau *so* isses.

  • bembel 29. 7. 2008 an 23:43

    @vic/12
    und episode 1 war sahne oder was cO
    huhu?! jarjar schon vergessen???

  • badeboom 30. 7. 2008 an 9:24

    @Thomas G. – Hahaaaaahaa! So issset wohl! :)
    @bembel – Naja, da gab es trotz Franzacken-Föderalisten und JarJar zumindest ein paar Szenen, die man sich hin und wieder noch einmal angucken kann. Maul gegen Obi und Qui-Gon oder das Podrace zum Beispiel machen Spass. Das gibt es für mich überhaupt nicht in Ep2 und Ep3.

  • vic 30. 7. 2008 an 10:36

    @bembel
    Genauso wie es Badeboom gesagt hat, episode 1 vermittelt vor allem im Darth Maul Kampf echtes Star Wars Feeling, JarJar Binks war schon eines der Anzeichen, was aus der Serie wird. Aber dank Podcast-Rennen und Darth Maul wurde Episode 1 gerade noch so gerettet, bei episode 2 bin ich nur mehr kopfschüttelnd aus dem Kino getorkelt, Episode 3 war ja außer der Darth-Vader-keucht-zum-ersten-Mal Szene nur mehr zum Weinen.
    – du bist so wunderschön
    – weil ich dich so sehr liebe
    – nein, weil ich dich so sehr liebe
    – also bist du blind vor Liebe
    Schauderhaft

  • Björn 30. 7. 2008 an 11:42

    @ vic

    Jupp, eeeekelhaft !!!

    Dialoge, die damals wie Bomben in meinem Hirn eingeschlagen sind. Ich hab‘ heute noch gesundheitliche Probleme deswegen. Da fragt man sich doch wirklich, wie sowas überhaupt machbar ist …

    Man denke mal an Episode V :

    Leia : „Ich liebe Dich !“
    Han : „Ich weiss !“

    Das waren noch Zeiten …

    Wenn Indy 5 wirklich an den Start geht, hoffe ich ganz stark das Spielberg das Ruder in die Hand nehmen darf. Lucas soll sich mal die Treppe runter „pushen“…

  • Bergmönch 31. 7. 2008 an 14:00

    Auch wenn ich mich jetzt damit oute, aber ich finde die neuen 3 Star Wars- Filme leicht unterbewertet… es ist immernoch Star Wars!! Ok, George hats Schreiben verlernt, aber es ist Star Wars. Irgendwie. Naja, schlechtes Star Wars… verdammt… how dare he

    @Björn: Soweit ich weis ist selbst das „Ich weis.“ von Han garnicht so vorgesehen gewesen, sondern H. Ford hats irregulärer Weise gesagt, weil er die von G.L. geschriebene Variante zu billig fand. Also gabs auch damals schon Anzeichen für spätere Entwicklungen eines Herrn, der sich nicht zu doof war seinen Firmensitz „Skywalker Ranch“ zu nennen.

    @topic: Indiana Jones, r.i.p.

  • Björn 31. 7. 2008 an 16:37

    @ Bergmönch :

    Jupp, das ist absolut korrekt. Es war Ford’s Idee. Ich glaube, das er mal gesagt hätte, Lucas sei ein schlechter Regisseur.
    Der Mann mit den 2 Instruktionen :

    „FASTER“ oder „MORE INTENSE“ .

    Aber trotzdem hat es früher doch irgendwer zugelassen , das die Schauspieler auch ihr „Senftübchen“ ausdrücken durften, wenn z.B. die Dialoge zu platt waren, oder die Gefahr bestand, sich einfach lächerlich zu machen. Das Endprodukt hat jedenfalls gepasst.

    Das Nathalie Portmann keinen Kotzkrampf bei solchen „Ep. II & III Dialogen“ bekommen hat, kann ich mir nur schwer vorstellen. Aber vielleicht stoßen solche Einwände heutzutage beim Onkel George auf taube Ohren… Ich kann mir auch nicht vorstellen, das Harrison Ford wirklich glücklich über manche „Indy4 Dialoge“ war… Sei es wie es sei , das Endprodukt gefällt mir heute nicht mehr wirklich. Trotzdem, auch bei mir gilt :

    Die Hoffnung stirbt zuletzt !!!

  • Bergmönch 31. 7. 2008 an 17:02

    … aber sie stirbt.

    Vermutlich ist Lucas durch seinen (finanziellen) Erfolg sowas wie unantastbar geworden, oder hat ein entsprechendes Ego entwickelt, dass gemacht wird, was er will, egal wie groß der Mist auch ist.

    Was Nathalie Portmann angeht kann ich dir nur zustimmen, die wird sich vermutlich leicht über den 3-Filme-Vertrag geärgert haben, den sie unterschrieben hat…

    Aber was solls, egal wie es kommt, werden wir doch wahrscheinlich in die nächsten Filme des Herrn Lucas gehen um uns danach wieder einmal berechtigt aufzuregen…

  • Björn 31. 7. 2008 an 17:37

    @ Bergmönch :

    Ich weiss nicht genau, ob ich mir das nochmal antue. Meine Einstellung ist vielleicht etwas albern, aber ich lese mir erstmal die Kritiken zum nächsten Indy durch. Wenn die Gefahr besteht, das ich nach Indy5 zum Arzt muss (war bei Indy4 der Fall ;-) ) , lass ich es wirklich bleiben.

    Ich bin nicht mehr soooo motiviert, inkompetenten Menschen eine Belohnung für solche Verbrechen zukommen zu lassen… Aber vielleicht erweiche ich doch wieder …. We’ll see !!! ;-)

  • cen 6. 8. 2008 an 23:14

    Habe jetzt 2 Tage über diesen Artikel nachgedacht. Hier ist mein Einwand:

    Was ist mit Terminator 2? Da wurde der erste Teil „to a whole new level getaked“ – und es ist ein Jahrhundertfilm daraus geworden. Negativbeispiel: Der dritte Teil, der darauf verzichtete, und daher nur ein solider Ballerfilm geworden ist.

  • j4k3 7. 8. 2008 an 17:06

    „…into space“ „…middle of the Earth“

    Halt die Klappe, Rene, du bringst sonst noch jemanden auf dumme Ideen!

  • Kato 24. 9. 2009 an 15:42

    Es ist doch einfach unfassabar, wie ein solcher fetter Idiot seine Meisterwerke aus den 70er Jahren zu billigem Abfall verschrottet hat. Mal ehrlich, was für Gründe gab es denn, eine Prequel-Trilogie zu drehen? jeder wusste, wie Anakins Werdegang war. Anstatt die Menschheit mit billigem Spielzeug und Nervensägen wie Watto oder Jar JaerBinks zu nerven, hätte der Typ besser nen neuen Film gedreht.

    Was einem da bei Indiana Jones 4 geboten wurde, war ja das allerletzte. Ausserirdische? Eine russische Agentin mit Degen? EIN SOHN? Was sollte das? Indy war bisher an legendären und mysteriösen, übersinnlichen Relikten intressiert, und nicht an irgendwelchen Ausserirdischen. Ich hoffe nicht, dass Spielberg diesen Spacko LaBeouf als Nachfolger für Indy nimmt…

  • StarWars - General 2. 10. 2009 an 21:52

    George Lucas und die Verführung durch die dunkle Seite (in seinem Fall wohl eher das Geld).

    Krieg der Sterne, Das Imperium schlägt zurück und Die Rückkehr der Jediritter. Das ist Star Wars. Damals gabs noch keine „Episoden“ (das klingt ja wie bei einer billigen Seifenoper, also bitte).

    Was einem bei den „Episoden“ I-III geboten wurde, war einfach das allerletzte und spottet jeder Bezeichnung. Wieso kommt der Trottel 12 Jahre später darauf, er müsste noch „neue“ Vorgeschichten machen. Sith-Lords und bekloppte Gungans… wer braucht das schon? Einen blonden Hosenscheisser als Darth Vader, gehts noch? Das Design der neuen Waffen, Kostüme und Raumschiffe erinnert vielmehr an eine Mischung aus Dinotopia und Stargate als die alten Krieg der Sterne-Filme. Was soll der Schwachsinn, dass Imperator Palpatine Anführer einer gestörten Sekte sei, und nebenbei noch den Namen „Darth Sidious“ angenommen hätte? Davon war in den alten Filmen nie die Rede.

    Den guten und liebenswerten Yoda verwurstet Lucas in den neuen Filmen zu einem digitalen Monster, dass mies gelaunt ist und ohne mit der Wimper zu zucken jeden massakriert, der ihm im Weg steht.

    Stellt euch vor, Steven Spielberg würde von E.T. – Der Ausserirdische eine Fortsetzung machen, die in etwa so schlecht ist wie die neue Knight Rider-Serie. Das wäre doch grauenhaft.

    Den einzigen Grund für Lucas, neue Filme von Star Wars zu drehen, ist Geld zu machen. Geld, Geld und Geld. Dieser Fettsack ist unter den 100 reichsten Menschen der Erde und kriegt den Hals immer noch nicht voll. Gleichzeitig müllt er einem in seinen miesen, neuen Filmen mit Möchtegernphilosophien voll wie „ein Jedi kennt keine Leidenschaft“ oder „ein Jedi tötet nicht“. In den alten Filmen waren die Jediritter keine gestörte Sekte, die sich durch Gewalt breit machte, sondern eine Gruppe von rechtschaffenden Rittern (ausserdem sagte nie Jemand, dass die Jedi teil einer „Republik seien“).

    Als ich die erste halbe Stunde von Episode II gesehen habe, musste ich den Kinosaal verlassen, dass was einem da geboten wurde war einfach nur himmeltraurig.

    Vielen Dank Georgie, dass du Star Wars-Müll produzierst.