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David Carradine, R.I.P.

4. 6. 2009, Renington Steele, 27 Kommentare

David Carradine ist im Alter von 72 Jahren an bisher ungeklärten Ursachen gestorben. Er wurde in einem Hotelzimmer in Bangkok, Thailand aufgefunden, die Berichte sprechen sowohl von einer natürlichen Todesursache, als auch von Selbstmord.

Thai police told the BBC the 72-year-old was found by a hotel maid sitting in a wardrobe with a rope around his neck and body on Thursday morning. (BBC)

A news report said he was found hanged in his hotel room and was believed to have committed suicide. (MSNBC)

David Carradine spielte in weit über 200 Filmen mit und wurde mit seiner Rolle als Kwai Chang Caine in der Serie „Kung Fu“ international bekannt, nach Jahren, in denen er sich durch jede Menge B-Movies spielte, holte ihn Quentin Tarantino als Bill in „Kill Bill“ zurück in die A-Liga. Zuletzt war er in „Crank: High Voltage“ zu sehen. Carradine hinterlässt eine Frau und vier Kinder.

  • kapooow 4. 6. 2009 an 15:48

    Verdammte Schande.
    Ruhe In Frieden, David.

  • zaran 4. 6. 2009 an 15:56

    eine größe weniger im filmgeschäft

    aber wenigstens mit stil von uns gegangen…

  • Tim 4. 6. 2009 an 16:01

    Und ich habe mir erst Gestern wieder Kill Bill angeschaut…
    Wirklich traurig…

  • Dominik Jungowski 4. 6. 2009 an 16:48

    War grad ein wenig überrascht, als ich die Meldung auf Spiegel Online gelesen hab.

    Aber mit Stil? Sollte er sich wirklich erhängt haben, hat das mit Stil nicht viel zu tun…

  • Zetterberg 4. 6. 2009 an 16:49

    Hinterlässt er wirklich vier Kinder? Immerhin war er schon 72…

  • CN 4. 6. 2009 an 19:56

    Inzwischen weiß man, er hat Selbstmord begangen und sich erhängt.
    Würde mich natürlich interessieren warum, da er sich gerade in Thailand am Set seines neuen Films befand.

    Ruhe in Frieden.

  • Patrick B. Rau 4. 6. 2009 an 21:10

    Laut wikipedia hatte er nur zwei Töchter:

    „Carradine was married five times and had two daughters, Calista Miranda and Kansas.“

    Traurig ist es so oder so.

  • Patrick B. Rau 4. 6. 2009 an 23:36

    Ein entwürdigendes Ende.

  • Andi 4. 6. 2009 an 22:43

    Statt „neck and body“ stand in dem BBC-Bericht angeblich zuerst „neck and genitals“ (wie fügt man hier Links ein? Naja, einfach googeln). What a way to go! Aber irgendwie auf seltsame Art und Weise zu ihm passend…? :)

  • Der Tod 4. 6. 2009 an 22:45

    Er hatte eine Schlinge um den Hals und Penis um sich sexuell zu stimulieren. Quelle BBC.

  • Rugadizzer 5. 6. 2009 an 9:03

    Wieso entwürdigend? Autoerotische Asphyxie ist zwar als Todesursache nicht schön, aber um sein offenbar sehr aktives und fantasievolles Sexualleben mit immerhin über 70 Jahren kann man ihn doch nur beneiden/beglückwünschen. Respekt Mr. Carradine!

  • Tino 5. 6. 2009 an 9:20

    Ein Ende ist ein Ende… Entwürdigend eher nach Deinen moralischen Vorstellungen und sexuellen Vorlieben…

    RIP

  • morecomp 5. 6. 2009 an 9:47

    Ohne ihn jetzt entwürdigen zu wollen, es war ein Unfall bei der Selbstbefriedigung.

  • David Carradine | ad absurdum 5. 6. 2009 an 12:23

    […] die Fünf Filmfreunde habe ich vom Tode David Carradines gehört. Ein weiterer Held meiner Jugend ist somit nicht mehr […]

  • morecomp 5. 6. 2009 an 11:26

    Nein, ich bin gar nicht verklemmt, ich wollte mich nur vorsichtig ausdrücken. Ich finde es auch sehr schade dass er tot ist, wie auch immer das kam.

  • Patrick B. Rau 5. 6. 2009 an 13:21

    @12
    Ganz Recht. Nach meinen Vorstellungen ist es entwürdigend mit einer Schlinge um den Penis tot aufgefunden zu werden.

  • Batzman 5. 6. 2009 an 15:49

    Ich fänds trauriger, wenn er sich aus Depression aufgehängt hätte. Ein Sexunfall ist auch nicht toll, aber es gibt schlimmere Tode als beim Orgasmus nen Herzkasper zu kriegen…

  • Muffin Man 5. 6. 2009 an 18:48

    Scheisse… Ruhe in Frieden, und das hier ist doch jetzt ganz passend:
    https://www.youtube.com/watch?v=CEtwju7oG1k

  • Patrick B. Rau 5. 6. 2009 an 19:23

    Da hast du auch wieder Recht. Batzman.

  • morecomp 5. 6. 2009 an 19:42

    So sehe ich das auch. Es ist blöd gelaufen aber immer noch besser als ein Selbstmord.

  • Andreas Port 6. 6. 2009 an 13:48

    Ich bemitleide im Augenblick irgendwie die arme Person, die ihn gefunden hat. Muss sicher einer dieser Anblicke gewesen sein, die sich für immer ins Gehirn brennen.

  • morecomp 6. 6. 2009 an 16:27

    Wahrscheinlich wird das Dienstmädchen hier einige Zeit zu knabbern haben.

  • bale 8. 6. 2009 an 12:31

    jetzt steckt angeblich eine kung-fu sekte dahinter! die haben wahrscheinlich seinen schnarcher „circle of iron“ gesehen und wollten ihn bestrafen…

  • Patrick B. Rau 8. 6. 2009 an 15:27

    Die THAILÄNDISCHE POLIZEI hält NICHTS von dieser Verschwörungstheorie. ;-)

  • Sneakpod-Christoph 10. 6. 2009 an 9:28

    ich finde es absurd, zu erwägen, es könnte ein natürlicher tod gewesen sein. der typ hatte ein seil um den hals! schon klar, daß die behörden das runterzukochen versuchen, aber mit rechten dingen ging da sicher nicht alles zu. ein ziemlich bizarrer unfall war es mindestens.

  • Rugadizzer 12. 6. 2009 an 9:51

    @bale: circle of iron ist eine hervorragender Beleg für die Neuausrichtung des Fantasyfilms in den 70ern. Kein geringerer als Bruce Lee hat das Drehbuch verfasst, wollte ursprünglich selbst die Hauptrolle spielen und hat die Produktion angeleiert bevor er starb. Alleine der „Mann im Ölfass“ hat Filmgeschicht geschrieben.

  • Sneakpod-Christoph 20. 6. 2009 an 13:34

    Ich hab ihn am Mittwoch in Big Stan gesehen: ironisch und einfach nur klasse.

  • Paul 12. 7. 2009 an 21:08

    sehr schade um den klasse Schauspieler.