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William Shatner verfilmt Twitter: Shit my dad says

20. 5. 2010, Mal Sehen (Malcolm Bunge), 12 Kommentare

Vielleicht haben die einen oder anderen es schon bei Spreeblick vernommen, aber um sicher zu gehen, haue ich es hier auch nochmal raus, weil es einfach zu toll ist!

Nachdem ihn seine Freundin rausgeschmissen hatte hatte, zog Justin Halpern zurück zu seinem Vater Sam. Das war vor einem Jahr. Justin war 28, sein Vater 73 Jahre alt, zu alt, könnte man meinen, um sich mit ihren Vater/Sohn-Rollen freudig zu re-arrangieren.
Man könnte Recht haben.
Den Scheiß, den Justin sich täglich von seinem Vater anhören musste, hat er also einfach als Shit my dad says an Twitter weiter gereicht.

Als wäre das alles nicht schon lustig genug, hat Justin noch ein Buch rausgebracht. Das wäre jetzt natürlich keine Meldung für die Filmfreunde, wenn es nicht dazu auch demnächst eine Serie geben wird, mit niemand geringerem als…

Mr. William Shatner als fluchender Nervensägen-Dad!

Leider steckt den Leuten bei CBS ein faustdicker Stock im Arsch, sodass aus „Shit my dad says“ „$#*! My Dad Says“ geworden ist. Es hat nicht einmal für ein „Shat my dad says“ gereicht!

Mir würde übrigens keine andere Show einfallen, die auf einem Twitter Feed basiert. Vielleicht erleben wir einen kleinen Trend und dürften uns in Zukunft auf die Tiny Tales Show freuen, bestehend aus 150 10-Sekunden-Sketchen. Wenn das mal nichts wäre..!

NACHTRAG
Frisch aus den Kommentaren (danke stb247) gefischt, der Trailer:

  • Björn 20. 5. 2010 an 16:33

    brilliant!!

  • Squirrelius 20. 5. 2010 an 16:34

    Das klingt geil
    Seit BOSTON LEGAL liebe ich Shatner^^

  • Spot 20. 5. 2010 an 16:45

    Genial seit „Where No Man Has Gone Before“ liebe ich Shatner ;)

  • Ufomuschi 20. 5. 2010 an 20:46

    evtl. sollte ich mal mit sowas wie „Shit my boss says“ anfangen.
    der stoff würde für eine trilogy reichen!

  • loser 20. 5. 2010 an 21:28

    Das glaub ich, wenn ich’s sehe. Vermutlich in einer Doppelvorstellung mit Ridley Scotts „Monopoly“-Verfilmung.

  • JayJ 20. 5. 2010 an 21:57

    Ein Buch basierend auf 118 Tweets? Nun ja, da bin ich mal gespannt!

  • Sascha 21. 5. 2010 an 6:37

    Ich kann mir gerade keine Serie vorstellen, bei der die Lacher nicht vom Band kommen. Die Abwesenheit von Faszination ist fast physisch.

  • Zamzung 21. 5. 2010 an 9:09

    also was der twittert ist jedenfalls klasse. den rest mal abwarten.

  • Screen Criticism 21. 5. 2010 an 11:33

    Neue Serien 2010: Shit my Dad says mit William Shatner…

    William Shatner, Opa König der Serien, ist wieder da. Und von seinem fortgeschrittenen Alter merkt man fast nichts, im Gegenteil, mit $#*! my Dad says (So der eigentliche Titel) verfilmt er einen Twitter Account! Justin zog nach Trennung von seine…

  • stb247 21. 5. 2010 an 15:23

    Äh… für alle Non-Believer: Hier der erste Trailer.

    Sieht leider etwas zu brav aus, aber hey, King of Queens lief ja auch jahrelang..

  • Thomas 23. 5. 2010 an 9:46

    Der Trailer war nun nicht gerade der Brüller, aber die Tweets sind toll. Könnte also doch noch was werden.

  • Sascha 23. 5. 2010 an 13:59

    Meine Zweifel wachsen. Wenn schon shit nicht in den Titel darf, wie wollen die das Vokabular von „Dad“ politisch korrekt machen?

    „They’re offended? Fuck, shit, asshole, shitfuck; they’re just words…Fine. Shitfuck isn’t a word, but you get my point.“

    Schreib ein Tarantino-Drehbuch für’s Kinderprogramm um. Genau.

  • GunGrave 21. 6. 2010 an 16:14

    … hmm – Twitter Dingens … pff was soll man davon halten! Endlich schaffts ne unsinnige Meldung sich zu etablieren.

  • Serie Shit my Dad says mit William Shatner 14. 6. 2011 an 10:41

    […] im Gegenteil, mit $#*! my Dad says (So der eigentliche Titel) verfilmt er einen Twitter Account! Justin zog nach Trennung von seiner Freundin zurück zu seinem über 70 jährigen Vater und wurde fortan von dessen Sprüchen genervt. Was also tun um es besser zu ertragen? Genau, […]