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American Animal – Trailer

10. 3. 2011, Renington Steele, 12 Kommentare


(Youtube Direktanimal, via Quiet Earth)

Seltsamer Trailer zu „American Animal“, der grade auf dem SXSW-Festival Premiere feiert. Sieht seltsam aus und damit meine ich gut-seltsam.

Matt D’Elia’s dark comedy is about a guy named Jimmy who is terminally ill and shares an apartment with his friend James. Jimmy is kind of eccentric “bordering on plain old crazy” and he wakes up one morning having made the decision that he is happy and no longer sick. The two share a day with a couple of chicks drinking, drugging and having sex and all seems fine with the world until James announces that he’s leaving to start a new job. At this point Jimmy kind of loses his marbles.

  • herpes 10. 3. 2011 an 10:07

    das sieht gut aus.
    und jimmy sieht aus wie der drummer von wir sind helden.

  • Andi Morales 10. 3. 2011 an 11:41

    und wo und wie kann ich den Film jetzt sehen? Anyone?

  • Andi Morales 10. 3. 2011 an 11:43

    oh ich sehe gerade, ist ganz neu.
    Für Tips (außer Amazon) trotzdem dankbar,
    mo

  • Niniel 10. 3. 2011 an 12:19

    find ich überhaupt nicht.

    auf den film bin ich mal gespannt :)

  • Dr. Strangelove 10. 3. 2011 an 13:16

    Sieht gut aus.

  • Dr. Strangelove 10. 3. 2011 an 14:58

    Matt also wrote, directed, produced, and edited AMERICAN ANIMAL.
    Krass. Da muss ich gleich an ‚Xavier Dolan‘ denken. Dank der neuen Kameras… verringern sich die Produktion kosten mehr und mehr. Musik machen konnte schon immer jeder. Bilder malen auch. Film war lange Zeit der einzige Bereich wo man einfach verdammt viel Geld braucht. Dolan musste auch eine halbe Million Euro Dollar auftreiben. Selbst „Low Budget“ Filme bleiben teuer. „pi“ von Darren Arranofsky hat so um die 40.000 Dollar gekostet… (glaube ich mal irgendwo gelesen zu haben). Durch Kameras wie die Red und Co. wird es ein Umbruch im „Filmland“ geben. I love it!

  • Polsterei 10. 3. 2011 an 15:12

    der Film sieht echt interessant aus, werde ich mir im Kino anschauen!

  • stb247 10. 3. 2011 an 17:51

    @Dr. Strangelove

    Produktionskosten verringern sich durch billigere Kameras tatsächlich – allerding nicht so erheblich, wie man es sich vielleicht erträumt. Der größte Vorteil der neuen digitalen Kameras ist tatsächlich ihr Lichtumfang, so dass man auf zu große (teure) Brenner und Stromaggregate verzichten kann. Allerdings können die meisten mit ihrer Auflösung noch immer keine Wunder vollbringen (probier mal ne vernünftige Postproduktion mit EOS-Material, oder gehe mal mit der aktuellen RED in den Schnitt).

    Ansonsten bleiben Low-Budget und No-Budget Filme die Ausnahme, wenn es darum geht eine Art „Solo-Show“ zu veranstalten. Weniger die Technik als die Beziehungen, also das Social Networking, können die Kosten eines Films so drücken, dass er auch ohne großes Studio (oder dt. Filmfonds) finanzierbar ist.

    Allerdings ergibt sich heute ein ganz neues Problem: Marketing. Der Markt ist so übersättigt, dass selbst Independentfilme ein riesiges Geschrei machen müssen, um überhaupt gesehen zu werden.

  • Dr. Strangelove 10. 3. 2011 an 18:43

    Klar. Licht, Schauspieler, Drehorte, Drehgenehmigungen, Team, Catering, Kostüme, Ton, usw… braucht man nach wie vor. DSRL Material muss man halt wandeln. Halte ich aber von der Optik her für Spielfilme ungeeignet. Anders die RED. Habe in der Post schon damit gearbeitet. plugin für premiere, after effects, finalcut. Man kommt direkt an die RAW Daten heran. Und kann zwischen 1k, 2k, 4k Problemlos switchen. Muss also nicht erst umständlich „Offline Dateien“ erzeugen (offline Schnitt). Und in 1K Auflösung (1024 Pixel breit… was DV Widescreen entspricht) kann man das RED Material selbst auf einem alten Laptop schneiden. Ab 4GB Ram geht das. Im Grunde reicht für RED Material ein Rechner unter 1000 Euro.
    Und klar… der Markt ist auch so schon übersättigt. Und die Filmeinreichungen auf Festivals hat sich in den letzten Jahren verzehnfacht (wenn das ausreicht). Deswegen sichten mehr und mehr Festivals Filme auch gar nicht mehr „richtig“ sondern schauen sich um welche Film auf anderen Festivals Preise gewonnen hat, usw, usw… Jedenfalls kann man diesen Trend in den letzten Jahren beobachten. Ein paar wenige (und auch gute Filme) kommen nach oben. „zweitplazierte“ bleiben immer mehr unentdeckt.

    Auf der anderen Seite muss man in ein paar Jahren (wenn dann digitale Filmkameras wirklich unter 5000 Euro kosten) auch gar nicht mit den Gedanken Kino und Fernsehen herumschlagen. 2k, 1080p Monitore kann man schon jetzt kaufen. Das ist die Auflösung die auch im Kino zu sehen ist. Klar… 8 Meter breite Leinwand ist natürlich noch mal was anderes.
    Aber es ist schon schön das man bei Vimeo, Youtube und Co. 1080p Filme hochladen kann… und somit seinen eigenen Filme auch direkt vermarkten kann.
    Die Situation wird dann ähnlich gut/schlecht sein wie heutzutage für Musiker.

  • burns 10. 3. 2011 an 21:16

    Der Trailer sieht tatsächlich klasse aus.
    Aber wenn ich noch EINMAL „In der Halle de Bergkönigs“ bei einem Trailer innerhalb der nächsten 10 Jahre hören muss, wird blutiges Gedärm in der Waagerechten aus meinen Ohren spritzen.

  • American Animal Trailer | Cinematze 11. 3. 2011 an 13:22

    […] (via Die Fünf Filmfreunde) […]

  • Plor 11. 3. 2011 an 14:44

    Arghhh… mit dem Uwe Boll Kid Brendan Fletcher… Muss das sein?

  • Dr. Strangelove 11. 3. 2011 an 14:50

    Bei Boll haben ganz andere Schauspieler mitgespielt… Brendan Fletcher kannte ich bisher nur aus „Tideland“ von Terry Gilliam. Und da spielt er gut. Ich finde die „Frauen“ (eine bekannt aus Scrubs) ein wenig Tussig/gewöhnlich. Aber dennoch… Film sieht super aus.

  • Trailer: American Animal – freeQnet 11. 3. 2011 an 17:34

    […] also mal, dass das nicht nur Annahmen sind sondern der Film es wirklich über den Teich schafft! [via] […]