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Captain America – Neuer Trailer

24. 6. 2011, Jet Strajker, 28 Kommentare


1stAvengerDirektYouTube / via

Zweiter Trailer zu Joe Johnstons Marvel-Adaption „Captain America: The First Avenger“. Auffällig ist natürlich der zu Beginn des Trailers tricktechnisch verkleinerte und -dünnte Chris Evans. Der Rest ist irgendwie… Quatsch.

Nach dem Klick noch das neueste Poster.

  • PeterPeter 24. 6. 2011 an 8:51

    Nazi-Jets und Superhelden, das geht immer. Ansonsten natürlich ziemlich belanglos.

  • Mein Senf 24. 6. 2011 an 8:53

    Da stimme ich dir zu. Das ist alles ziemlicher Quatsch… sieht aber verdammt unterhaltsam aus.

  • Sven 24. 6. 2011 an 8:55

    Yeah. Johan Schmidt. Der gefällt mir. Cpt. America is immer noch scheiße.

  • Sven 24. 6. 2011 an 8:57

    Und bei dem Ende „Heroes Are Made In America“ musste ich kurz kotzen.

  • Holger 24. 6. 2011 an 9:08

    Ich habe nie verstanden, warum man Cpt. America mag. Ist vielleicht so ne amerikanische Sache mit Patriotismus und so. Aber interessant finde ich die Figur nicht. Dann lieber Iron Man oder der neue Spiderman

  • Ranor 24. 6. 2011 an 9:32

    „Der Rest ist irgendwie”¦ Quatsch.“

    Über dem Satz hast du bestimmt eine Weile gesessen, oder? ;)

  • burns 24. 6. 2011 an 10:00

    Auf jeden Fall sieht der Trailer auch nicht schlechter aus als das Action-Dödelfest eins weiter oben.
    Braucht DeNiro eigentlich Geld?

  • Robert 24. 6. 2011 an 11:40

    Schade ist nur, das Tool sich für den Soundtrack hat verwursten lassen. Ob Maynard noch schlafen kann ”¦

  • y 24. 6. 2011 an 11:41

    Bum bum, Rabum. Yet another Marvel-Movie.

  • justus_jonas 24. 6. 2011 an 11:41

    Aha. Quatsch. Naja. Da sah „Thor“ in den Trailern deutlich quatschiger aus – und wurde im Endeffekt doch ein unterhaltsamerFilm. Jede Wette übrigens, dass der „Heroes are made in America“-Teil in den europäischen Trailern geändert wird. Wobei: Ist halt „Captain America“, da kann ich das noch verschmerzen.

  • ppdc 24. 6. 2011 an 12:50

    I low sse german ssientisst

  • Ryouga 24. 6. 2011 an 14:02

    Wenn ich mir diese Homeland-Selbstbeweihräucherungsgrütze ansehe, scheint es der US-Wirtschaft wirklich sehr schlecht zu gehen. Bin ich eigentlich der einzige, der bei der Handgranatenszene nicht lachen konnte?

  • Habib 24. 6. 2011 an 16:44

    Das sieht irgendwie amerikanisch aus.

  • Frybo 24. 6. 2011 an 17:25

    Habe einen ganz ähnlichen trailer vor dem neuen „X men“ gesehen. in dem komt aber noch etwas unheimlich awesomniges vor. Und zwar ist der Assi des Professors ein Mr.Stark!

    DAS finde ich neben allem anderen Quatsch doch sehr geil irgendwie :)

    Man kann ihn bei 1:10 sehen, übrigens

  • Moep 24. 6. 2011 an 19:12

    Mmmh, bei ihrem Eifer Anti-Hitler-Propaganda zu machen, haben die Köpfe hinter Captain America ja irgendwie übersehen, dass sie 1zu1 die faschistische Ideologie bedienen.

    Das muss doch irgendwie im Film hinterfragt werden?

  • justus_jonas 25. 6. 2011 an 2:46

    Nur mal so – bevor hier noch mehr Quatsch von wegen „faschistisch“ gebracht wird: Erfunden wurde Captain America von Joe Simon und Jack Kirby, beide übrigens Juden. Insofern…

  • Baschdi 25. 6. 2011 an 4:14

    Heroes are made in America… WTF?

    Quatsch triffts gut.

    Warum hat der in Amiland so einen guten Buzz? Das sieht doch grausam aus…

  • Doc Croc 25. 6. 2011 an 12:57

    @16: Insofern….was? Weder kann man den Begriff „Faschismus“ obligatorisch mit Antisemitismus gleichsetzen, noch ist man zwangsläufig gegen derartiges Gedankengut immun, nur weil man jüdischen Glaubens ist. S.a. das Verhalten & die Denkweise einiger isrealischen Hardliner-Gruppierungen im Nahostkonflikt…

  • Michael 26. 6. 2011 an 11:55

    Was haben alle nur zu motzen? Ich finde das sieht nach gut inszenierter Action aus.

  • Dominik 26. 6. 2011 an 16:10

    Also ich werde ihn mir trotzdem ansehen

  • Moep 26. 6. 2011 an 16:55

    @Justus_Jonas: Ab 0:50

    https://www.youtube.com/watch?v=OWZa5iwZYBQ&feature=related

    Diese Schwarz-Weiß Denke, die Captain America repräsentiert, ist nicht mehr zeitgemäß…(Wird ja auch in den Comics aufgegriffen, soweit ich weiß) Ich frag mich nur, wie der Film das aufgreift oder quasi unreflektiert die Geschichte von Captain America wiederkäut.

  • Eraserfred 26. 6. 2011 an 17:46

    red skull rules!

  • genervt 26. 6. 2011 an 21:05

    Du bist ein Held, wenn:
    -du dich auf eine Granate wirfst, statt wie alle anderen wegzurennen. Früher war es umgekehrt, nicht ganz freiwillig und hieß Kadavergehorsam. Heute ist es eine Tugend und nötig, um als Held auserwählt zu werden. Nicht umsonst wurden nur seine Muskeln aufgeblasen.

  • Lenny 26. 6. 2011 an 23:24

    Toll zu verbraten ist Gotteslästerung.
    Der Film kommt auf meine List.
    Twilight…du hast gesellschafft!!

  • Doughnut 27. 6. 2011 an 9:35

    „Das sieht irgendwie amerikanisch aus.“
    Herrlich. XD

    Und ich versteh nach wie vor nicht, wieso auch nur ein Mensch hierzulande das sehen will…

  • superundso 27. 6. 2011 an 11:10

    mal etwas anderes. wie lässt sich der steampunk universum von captain amerika mit der cleanen welt von Ironman „stark“ verbinden? das sieht nach verschiedenen zeitepochen aus. wtf? ist es ironmans vater, der die rüstung für captain amerika herstellt? was passiert wenn die avengers alle zusammen in einem film spielen, ist dann captain amerika 80 jahre alt? irgendwie murks das ganze.

  • fichte 27. 6. 2011 an 17:39

    Jo, Howard Stark ist der Papa. Man sieht ja auch in Iron Man 1+2 Prototypen des Schildes als Easter Egg.
    Und irgendwie wird denn der Captain 30(+) Jahre eingefroren und später wieder aufgetaut, um bei den Avengers mitzumischen.
    Aber auch sonst gibt es noch jede Menge andere verschiedene Captain Americas, da blickt man als Freizeit-Nerd nicht mehr durch….

    Irgendwie total unlogisch das Ganze. ;)

  • Ryouga 27. 6. 2011 an 19:28

    Ich zitiere mal ganz unreflektiert Michael I. Niman:
    „Show Me Your Heroes… And I’ll show you your society“

    „[…] the problem lies with the rest of us””with a society whose definition of hero seems narrowly limited to those who wear uniforms, carry guns, or have quasi-military ranks. This elevation of the police and military above all other forms of heroism is called militarism. To date, no democratic society has been able to exist in harmony with such a value system.“