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Kurzreviews: Arietty, The Trip, Der Mandant, Kung Fu Panda 2, Gregs Tagebuch 2: Gibt’s Probleme?, 13 Assassins (Review)

18. 7. 2011, Batzman (Oliver Lysiak), 19 Kommentare

Bazinga: Es wird mal wieder Zeit für einen Blick zurück auf die Filmstarts die es irgendwie nicht zum Langreview geschafft haben. Diesmal dabei: Arietty – Die wundersame Welt der Borger +++ The Trip +++ Der Mandant +++ Kung Fu Panda 2 +++ Gregs Tagebuch 2: Gibt’s Probleme? +++ 13 Assassins

Arietty – Die wundersame Welt der Borger (借りぐらしのアリエッティ) – Japan 2010

Die junge Borgerin Arietty und ihre Familie leben, als zwergenhafte Wesen, in einem Landhaus, im Glauben die letzten ihrer Art zu sein. Immer in Angst vor Entdeckung, verändert sich alles für sie, als sich Arietty mit einem kranken Menschenjungen anfreundet.

Als Ghibli-Gelegenheitsgucker, der den Hype nie so ganz verstanden hat, war der Film für mich insgesamt durchaus eine positive Überraschung, in dem Sinne, das die Handlung sich eher erdgebunden gab und weder Geistwesen noch mythologisches Geschwurbel die Oberhand gewannen.

Die Borger-Story ist simpel genug, überrascht hauptsächlich durch das bleierne Erzähltempe in dem das wenige was tatsächlich passiert sich entwickelt. Eine depressive Grundstimmung prägt das Geschehen, die im Kontrast zur Schönheit der Natur steht in der das ganze angesiedelt ist. Wie zu erwarten eher simpel und unaufwendig animiert, mit dem gewohnten Charakterdesign, besitzen die Figuren und Tiere doch eine gewisse Knuffigkeit, die sie sympathisch macht. Trotz allem braucht es Geduld und Muße sich auf diese Borger-Version, die soviel behäbiger und lethargischer wirkt als die Hollywood-Adaption aus den 90ern, wirklich zu goutieren. Zuwenig steht auf dem Spiel um wirklich mitzuzittern und außer Arietty spielen die anderen Borger auch keine wirkliche Rolle die der Rede wert wäre – das ich mich frage welche Zielgruppe der Film tatsächlich im Auge hatte, außer den Ghibli-Fans die sich eh alles des Studios ansehen. Für Kinder dürfte zu wenig passieren und die morbide Grundstimmung schwer nachzuvollziehen sein und erwachsene Zuschauer bleiben von der Story und der technischen Umsetzung dann doch etwas unterfordert…

The Trip – UK 2010

Steve Coogan und Rob Brydon spielen fiktionalisierte Versionen ihrer selbst, auf einem Trip durch englische Dörfer. Dabei testen sie Restaurants und disktutieren, zicken sich an und imitieren Promis und suchen vor allem den einen Grund, warum sie überhaupt miteinander unterwegs sind.

Zwischen unwohler Anspannung und geistreichem Spaß entwickelt sich der stets an der Grenze zur Realität dahin ziehende Trip zweier Bekannte, die sich eigentlich nicht so wahnsinnig gern mögen. So spannend und unterhaltsam kann ein Film (bzw. die Serie aus der der Film zusammengekürzt wurde) sein, der hauptsächlich zwei Männer zeigt die beim Essen sitzen.

Kung Fu Panda 2 – USA 2011

Panda Po muss sich mit seinen Freunden den Nachstellungen eines paranoiden Pfauen-Herrschers erwehren und dabei das Geheimnis seiner Herkunft klären.

Schlecht ist das zweite Abenteuer von Po und Co. tatsächlich nicht. Aber leider bewegt es sich in jeder Sekunde so sehr im Mittelfeld, bedient so sehr jede Erwartung und versagt so jede Ambition und Überraschung, das er dann doch mit einem gewissen Meh-Gefühl zurücklässt. Konnte der erste noch von der Neuartigkeit des Grundkonzepts profitieren und bot insgesamt auch eine etwas phantasievollere Animation, überwiegt im zweiten Anlauf der Eindruck eine Serienfolge zu sehen, die bewusst Weiterentwicklung und Veränderungen scheut.
Ähnlich wie die späteren Episoden des Shrek-Franchise fehlt das Herzblut und das Gefühl, den Machern wäre es ein dringendes Bedürfnis gewesen eben diese Story zu erzählen. So bleiben nette Gags, knuffige Figuren, eine -zumindest im Orginal – rundweg gute Voice-Cast und eine grundsätzlich unterhaltsame Geschichte, die dann aber, trotz des Versuch dem Ganze emotionale Momente abzuringen, doch relativ kalt lässt.
Für Kinder bedenkenlos empfehlenswert, für Animationsfreunde die etwas mehr als Schema F wollen – und die sich etwas detailfreudigere Settings erhoffen, reicht es aber locker sich den Streifen nur auf DVD anzusehen – auf dem kleinen Bildschirm fällt die 08/15 Animation vielleicht nicht so auf.

Der Mandant (The Lincoln Lawyer) – USA 2011

Schöner altmodischer Gerichtsthriller, der nie überrascht und auch keine weitergehenden Ambitionen hat, als seine nicht ganz holperfreie Story sauber zu erzählen. Böse reiche Schurken, Nutten mit Herz, liebenswerte Rocker und schmierige Knackis – sowie erwartbare Wendungen und ein ambivalenter Held, der sich beweisen muss.
Die gute Besetzung, inkl. William H. Macy in einer memorablen Nebenrolle helfen über die recht klischeelastigen Figuren hinweg. Kein Film für den großen Kinoabend, eher als solides Futter, für diejenigen die schon alle Grisham-Verfilmungen, Damages und Silk weggeschaut haben und immer noch nicht genug haben.

Gregs Tagebuch 2: Gibt’s Probleme (Diary of a wimpy kid 2 – Rodericks Revenge) – USA 2011

Nachdem Greg die gröbsten Schulprobleme in Teil 1 in den Griff bekommen hat, gilt es jetzt eine größere Herausforderung zu bewältigen: Seinen unausstehlichen großen Bruder, der keine Chance auslässt ihn zu demütigen.

Ein wenig fehlt – gerade zu Beginn des Films – der naive Schwung und die Absurdität, die den ersten Teil der Comicverfilmung zu einem so unbeschwert-skurrilen Spaß machten. Dank Devon Bosticks Roderick der diesmal eine deutlich größere Rolle hat, gewinnt der Film aber nach der Party-Szene an Schwung und liefert, wenn schon keine sehr originelle, so doch leidlich charmante Unterhaltung ab. Auch wenn die sehr behütete, altmodische Welt hier noch mehr als im ersten Teil anachronistisch wirkt und es deutlich auffällt, wie schwierig es ist einen Strichmännchen-Comic in die Realität zu übertragen ohne das es seltsam wirkt. Denn so WASP, clean-cut und mittelklassebehütet wie Greg und Co. waren wohl nichtmal die Kids in den alten Spielbergfilmen der 80er.

Ein netter Spaß, der aber auf DVD besser aufgehoben ist als im Kino. Und sollten sie einen dritten Teil planen, müssen sich die Macher schon sehr beeilen, denn schon jetzt haben die Kids einiges von ihrer unschuldigen Kindlichkeit verloren und sind auf dem Weg in Teenies zu morphen – was im Rahmen der Prämisse nicht wirklich funktionieren dürfte.

13 Assassins – Japan 2011

Der sadistische Herrschersohn Lord Naritsugu ist kein sehr netter Zeitgenosse, der nach Gusto vergewaltigt, verstümmelt und mordet. Shinzaemon trommelt 12 andere Samurai zusammen um den Schurken umzubringen…

Es ist immer wieder verblüffend anzusehen, wie souverän Miike in scheinbar jedem Genre zu Hause ist. Ob Comicverfilmung, Psychodrama, Geisterthriller, Musical-Extravaganza, Kostümdrama oder quietschbunter Fantasy-Blockbuster – es gibt nichts was der umtriebige Workoholic nicht schon erfolgreich beackert hat.

Natürlich liefert er auch im historischen Samurai-Genre einen sehr sehenswerten Film ab, der irgendwo zwischen Henry the V. und dem dreckigen Dutzend liegt. Wobei es eine ganze Weile braucht, bis die Handlung in Gang kommt. Das Remake des 60er Jahre Films nimmt sich viel Zeit zu erklären warum sich die 13 Assassinen zusammenfinden um den sadistischen Oberschurken in eine Falle zu locken. Das ist nicht immer ohne Längen, denn wer nicht wirklich ein großer Fan davon ist halbglatzigen, missmutig dreinschauenenden Männern im Bademantel beim auf dem Boden sitzen und über Ehre reden zu sehen, der muss schon ein bißchen Geduld mitbringen. Zumal es nur bedingt gelingt, die einzelnen Charaktere wirklich unterscheidbar zu machen. Neben dem Anführer, dem Bösewicht und dessen Handlanger, sowie einem durchgeknallten mystischem Kugelschwinger bleiben die anderen Figuren doch eher austauschbares Kanonenfutter. Dafür ist der Schurke in der Tat beeindruckend grausam und der moralische Diskurs zwischen seinem Leibwächter und dem Anführer der Assassinen beeindruckend ausgespielt.

Wenn es nach rund der Hälfe der Spielzeit dann aber losgeht, dreht Miike wirklich auf und zeigt uns einen fulminanten, dreckigen und gänzlich unglamourösen Kampf. Der ungleiche Kampf der 13 Gerechten gegen den übermächtigen Feind ist wirklich nur als schonungsloses Gemetzel zu bezeichnen, bei dem jedes Posing, jeder ehrenhafte Kampf auf der Strecke bleibt und einer reinen, streckenweise panischen, oft schmerzlich-tragischen Kampf ums Überleben im Mittelpunkt steht.

Der Kampf ist nie cooles Abschlachten mit schmissigem One-Liner, sondern blutige Notwendigkeit aus Mangel von Alternativen. Das es Miike dabei gelingt gleichzeitig noch den Ehrbegriff und das Konzept des Samurai auf den Prüfstand zu stellen und zu hinterfragen, ist mehr als von der im Grunde simplen Story zu erwarten war.

  • Dr. Strangelove 18. 7. 2011 an 23:51

    Letztens so eine Restaurant Szene gesehen…
    https://www.youtube.com/watch?v=fKxZ0ecRksQ
    wusste nicht das es ein ganzen Film dazu gibt. The Trip. Muss ich sehn!

  • Silent Rocco 19. 7. 2011 an 0:04

    13 Assassins ist für mich ein moderner Klassiker, der die erste ruhige Expositionshälfte genau so braucht, um am Ende so gut zu funktionieren. Dass Du bei den zwei Animationsfilmen von eher bescheidener Animation sprichst, offenbart den Trickfilmkenner in Dir.

    Aber schön, dass es mal wieder eine Hand voll Reviews gibt. Danke dafür.

  • Stollentroll 19. 7. 2011 an 11:32

    13 assassins ist wirklich nen geheimtipp, den ich vor nem monat in der videothek gesehen hatte. klasse samurai-film mit nem wirklich bad ass bösewicht.

  • nick 19. 7. 2011 an 12:08

    Ghibli mäßige Animationen. Silent Rocco hat recht du bist kein wirklicher Trickfilmkenner oder ?!

  • Ryouga 19. 7. 2011 an 21:10

    Das extra „mäßige“ Tempo des Film könnte eine Spiegelung des Zustandes des männlichen Hauptcharakters sein, denn der ist ja nunmal „krank“, so dass ihn jede Bewegung anstrengt… nur mal so als Idee.
    Andererseits kann ich für mich behaupten, dass ich mit „Arietty“ eine vergnügliche Zeit verbracht habe. Eine durchaus angenehme und erholsame „Ruhe“ von diesem CGI-Müll, in dem morphende Roboter auf der Leinwand das Kino-Publikum in sinnentleerten penetranten 3D-Explosionen belästigen.

  • Binding 24. 7. 2011 an 17:17

    Ich finde, „13 Assassins“ hätte ruhig etwas blutiger und expliziter sein können. Für einen Miike-Film ist er doch eher enttäuschend und ziemlich lahm. Und den Waldgeist empfinde ich als ziemlich dämliches Comedy-Element – ist wohl nur für Japaner ohne Stirnrunzeln erträglich …

  • Schwub 27. 7. 2011 an 21:35

    Wer „The Trip“ mag, sollte mal „Indien“ (Dorfer/Hader) angucken. Kann man nur empfehlen. Story und Chars wurden wohl für den „Trip“ dort abgekupfert.

  • Sirenja 30. 7. 2011 an 16:13

    Arrietty und „unaufwendig animiert“? Also dem kann man nun wirklich nicht beipflichten :) Was wäre denn dann ein aufwändig animierter Film?

  • Batzman 30. 7. 2011 an 18:15

    @Sirenja

    Akira z.B. bzw Disneyfilme. Ich vermisse bei Ghibli immer die Ganzkörperbewegung der Figuren und Schattierungen… und aufwendigere Kamerafahrten.

  • kumi 2. 8. 2011 an 12:27

    Ganz ehrlich: Von ganz wenigen Ausnahmen (o.g. Akira, Death Note, Cowboy Bebop) mag ich den Stil japanischer Zeichentrickfilme nicht, gerade Arietty erinnert mich mal wieder an Heidi. Wenn auch ein wenig aufwändiger produziert, sieht man ihm die Charakter-Stil- und Emotionslosigkeit immer gleicher japanischer Figuren an, gepaart mit der üblichen Hauruck-Animation. Lässt mich irgendwie total kalt. Man merkt, wie schnell er produziert wurde, und das tut dem Film nicht sehr gut.

    Was ihn aber sicher nicht zu einem ganz schlechten Film macht, insgesamt scheint sich die Geschichte der Borger sehr eng an die Literaturvorlage zu halten, ganz im Gegensatz zur Hollywood-Verfilmung.

    Die Musik allerdings ist zuckersüß-kotzreiz-grauenerregend und wahrscheinlich das Schlimmste an dem Film.

  • - 5. 8. 2011 an 9:30

    Studio Ghibli hat bereits genügend ruhige, bodenständige Filme ohne mystische Inhalte produziert. Die letzten Glühwürmchen, Only Yesterday, Whisper of the Heart zum Beispiel. Das Charakterdesigne sieht aus einem guten Grund Heidi ähnlich, da Heidi von einigen Mitarbeitern von dem späteren Studio Ghibli gestaltet wurde.

    Wer intelligente Animes sehen und auch zum nachdenken angeregt werden möchte: Haibane Renmei, Experiment Lain, Mushishi, Kinos Journey, Now and then here and there, Key the metal idol, Angels Egg und Filme von Satoshi Kon, welcher zurecht als japanischer Alfred Hitchcock bezeichnet werden kann.

    Wer den Stil von dem erwähnten Cowboy Bebop mag, dem sei auch Samurai Champloo und Michiko and Hatchin zu empfehlen.

  • - 5. 8. 2011 an 9:33

    Studio Ghibli hat bereits genügend ruhige, bodenständige Filme ohne mystische Inhalte produziert. Die letzten Glühwürmchen, Only Yesterday, Whisper of the Heart zum Beispiel. Das Charakterdesigne sieht aus einem guten Grund Heidi ähnlich, da Heidi von einigen Mitarbeitern von dem späteren Studio Ghibli gestaltet wurde.

    Wer intelligente Animes sehen und auch zum nachdenken angeregt werden möchte und sich von anderen Animes abgrenzen: Haibane Renmei, Experiment Lain, Mushishi, Kinos Journey, Now and then here and there, Key the metal idol, Angels Egg und Filme von Satoshi Kon, welcher zurecht als japanischer Alfred Hitchcock bezeichnet werden kann.

    Wer den Stil von dem erwähnten Cowboy Bebop mag, dem sei auch Samurai Champloo und Michiko and Hatchin zu empfehlen.

  • Stephan (Der Echte) 1. 9. 2011 an 14:28

    @#11: Das traurige an Deiner Auflistung ist, dass es alles Produktionen von 2006 und davor sind. Michiko to Hatchin mal ausgenommen, das ist an mir vorbei gegangen. Echt schade, und ich hab früher jeden brauchbaren Fansub gezogen, dessen ich habhaft werden konnte. Seit ein paar Jahren: nix sinnvolles mehr.

  • Anna 15. 9. 2011 an 13:17

    Die Kategorie „Kurzreviews“ find ich Klasse!

  • Filmchecker-Tom 26. 9. 2011 an 16:49

    Trotz deiner durchschnittlich-bewerteten Review von „Arietty“ freu ich mich dennoch im Oktober auf den Ghibli-Spass.
    Ich bin nun kein Ghibli-Fan, aber ich gestehe, dass mir bisher jeder Ghibli-Film zugesagt hat. Von kindlich-belanglosem Kinoeinerlei, über mystisch-komplex-erwachsenes Epos – jeder Ghiblifilm hatte bisher was ganz eigenes, aussergewöhnliches!

  • blub 28. 9. 2011 an 16:40

    @#13
    Was ist denn mit Fullmetal Alchemist 2009? fand ich persöhnlich sehr geil.
    oder Steins Gate (werd ich mir die Tage anschauen)
    Soul Eater hat über weite strecken auch viel spaß gemacht.
    oder gings jetzt speziell nur um ghibli

  • blub 28. 9. 2011 an 16:40

    @Stefan (Der Echte)
    Was ist denn mit Fullmetal Alchemist 2009? fand ich persöhnlich sehr geil.
    oder Steins Gate (werd ich mir die Tage anschauen)
    Soul Eater hat über weite strecken auch viel spaß gemacht.
    oder gings jetzt speziell nur um ghibli

  • Oldschool 16. 10. 2011 an 23:35

    Also auch der Mandant hat in meinen Augen eher eine durchschnittliche Bewertung verdient, nichts aufregendes und auch nicht besonders lohnenswert, ich habe Ihn einmal gesehen… kann ich nicht mehr gut an den Film erinnern, das sagt doch schon alles.

  • Der Eine 14. 11. 2011 an 14:37

    In der Ruhe liegt schließlich die Kraft. Mit „Arrietty“ hat Hiromasa Yonebayashi ein denkwürdiges Debüt abgeliefert. Und als solches muss man es auch sehen. Aller Anfang ist nunmal sehr schwer. Freilich, im Vergleich zu den ganz großen Klassikern wie „Prinzessin Mononoke“, „Chihiros Reise ins Zauberland“, „Das Schloss im Himmel“ – Filme, die spektakulärer nicht sein können und zurecht von Millionen Fans vergöttert werden – sackt das neueste Ghibli-Abenteuer etwas ab. Aber wie gesagt, als Debüt-Werk sehr gelungen. Freue mich auf weitere Sehkost dieses grandiosen Studios. Und wer glaubt, dass dieses Ghibli-Filme nicht aufwendig produziert werden, der sollte sich vorher mal informieren. Oh, da steckt eine Menge Arbeit dahinter.