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David Yates directs a Dr. Who-Movie

14. 11. 2011, Renington Steele, 11 Kommentare

David Yates, Regisseur der letzten vier Potter-Filme, dreht für die BBC einen Dr.Who-Film. Ich fand seine Potters ja ganz angenehm, auch wenn ich der Handlung nicht ganz folgen konnte, da ich bei den Büchern bei Band 4 aus Faulheitsgründen ausgestiegen bin. Ich bin gespannt.

„Harry Potter“ director David Yates is teaming up with the BBC to turn its iconic sci-fi TV series „Doctor Who“ into a bigscreen franchise. Yates, who directed the last four Potter films, told Daily Variety that he is about to start work on developing a „Doctor Who“ movie with Jane Tranter, head of L.A.-based BBC Worldwide Prods.

„We’re looking at writers now. We’re going to spend two to three years to get it right,“ he said. „It needs quite a radical transformation to take it into the bigger arena.“ […]

„The notion of the time-travelling Time Lord is such a strong one, because you can express story and drama in any dimension or time,“ Yates said. […] [He] made clear that his movie adaptation would not follow on from the current TV series, but would take a completely fresh approach to the material.

„Russell T. Davies and then Steven Moffat have done their own transformations, which were fantastic, but we have to put that aside and start from scratch,“ he said.

Yates to direct bigscreen ‚Doctor Who‘ – ‚Potter‘ helmer, BBC working on pic of sci-fi TV series

  • Andrea 14. 11. 2011 an 23:40

    Also mein erster Gedanke dazu war
    „Exterminate!
    Exterminate!
    Exterminate!“

    Soll heißen: bin skeptisch.

  • DerTim 15. 11. 2011 an 0:44

    Ein Dr.Who-Film mit einem Doctor der nicht zum Kanon gehört? Ohje…

  • Casaloki 15. 11. 2011 an 8:15

    From the scratch heisst dann von vorne anfangen? Am besten für ein breites Publikum streamen, damit auch genug Leute rein gehen, die bisher nix mit dem Doc anfangen konnten, würde ich mal sagen. Erinnert mich an Star Trek. Macht zwar aus Sicht der Produzenten Sinn, aber ich kanns nicht mehr hören.

  • pommesgabel 15. 11. 2011 an 9:54

    Was für ein Spacko! Da gibt’s mittlerweile wieder eine richtig große Fangemeinde, aber nöööö, die brauchen wir ja nicht. Häh?
    Delete. Delete. Delete.

  • Teo 15. 11. 2011 an 13:21

    Ausserhalb des Kanons? Vielleicht sogar amerikanisiert, wie Torchwood?
    Bitte nicht…

  • DerTim 15. 11. 2011 an 14:18

    Wobei ich Miracle Day jetzt gar nicht mal sooo schlecht fand; aber da ist die Fangemeinde ja diesmal wirklich sehr zwiegespalten…

  • Hans 15. 11. 2011 an 15:26

    Wer sagt denn, dass dieser Doctor ausserhalb des Kanons liegt? Kann ja einfach ein späterer Doktor sein (man muss ja nicht sagen welcher), z.B. der dreiundvierzigste. Hauptsache Story und Flair stimmen. Ich bin vorsichtig optimistisch.

  • Mr Creazil 15. 11. 2011 an 21:22

    Juhu! Yates, der mit seinen unzureichenden Fähigkeiten schon die „Potter“-Franchise künsterlich sabotiert hat, darf jetzt noch den Doctor vergewaltigen! Absolutely bloody fantastic!

  • doc 16. 11. 2011 an 5:39

    schon die verfilmungen mit cushing waren so notwendig und passend wie in stock in den (fahrrad-)speichen . waren die yates-potter-filme vielleicht diejenigen , wo ich aufgrund durchgehender kompletter dunkelheit nie länger als eine halbe stunde wachbleiben konnte ?

  • hurra@yahoo.de 16. 11. 2011 an 14:20

    also, ehrlich: ich freu mich. Yates mag mit den pottern vielleicht nicht 100% auf dem punkt gewesen sein, aber mehr als columbus und newell allemal.
    und yates ist nun mal der mann hinter state of play – der serie. und das war toll. also, ich bin bereit!

  • Hans 3. 12. 2011 an 1:04

    Anscheinend ne Ente:
    https://twitter.com/!/steven_moffat/status/142509085982601216