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Nilz N. Burgers Berlinale Tag 1 und 2

12. 2. 2012, Nilz N Burger, 10 Kommentare

Ich bin wieder hiiiiiieeeeerrrrr!!!!!!!
Nach diesem Poltergeist-Zitat fangen wir doch dann auch gleich mal an. Der Einfachheit halber die ersten beiden Tage zusammengefasst. Viel Spass!


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  • SIC 12. 2. 2012 an 19:45

    boah, ist das schon wieder ein jahr her… wie doch die zeit vergeht…

  • Schwanenmeister 12. 2. 2012 an 20:38

    Mensch, Nilz, wie man sich an so einer Banalität aufhängen kann! Das ist doch ne Rechtefrage. Constantin Film wird den Natascha Kampusch-Fall demnächst verfilmen. Da will man sich absichern. Ansonsten große Freude, dass das laufende Filmtagebuch wieder zurück ist.

  • Nilz N Burger 12. 2. 2012 an 21:02

    Schwanenmeister, danke für die Blumen :)

    Klar ist das (mindestens AUCH) ne Rechtefrage, aber wenn man eben kein Geld in die Hand nehmen will, um die zu klären, dann kann man die Geschichte eben auch nicht machen. Ich kann doch jetzt auch nicht die Harry Potter Geschichten 1:1 nacherzählen, aber nenn es dann Schnarry Schnotter und betone überall, am besten schreib ich es fett vor den Vorspann, das ich mir das alles ganz alleine ausgedacht hab. Da würde man mich auch auslachen, verstehste? Das ist unredlich. (Und der Film ist eh trotzdem Doof :))

  • burns 12. 2. 2012 an 21:24

    Kann auch nicht glauben, dass es schon wieder ein Jahr ist…
    Vielen Dank auch dieses Mal für diese unterhaltsame erste Ladung in der geschätzten Nilz-Manier. :-)

  • Schwanenmeister 12. 2. 2012 an 22:20

    Deiner Logik nach – um das Totschlagargument zu bringen – hätte es dann damals auch nie „Nosferatu“ geben dürfen, weil Murnau groß Bram Stokers Roman plünderte und – im Gegensatz zu diesem französischen Film und dem letztjährigen „Michael“ – verklagt wurde. Sehe ich also total anders. Aber egal, weil ich schon anderswo einiges Gutes über „A moi seule“ gelesen habe. Stimmt es denn, dass der Soundtrack wirklich an „Drive“ erinnert? Der war bekanntlich das mit Abstand Beste an Nicholas Winding Refn-Film. Kommen da etwa auch Scoreschnipsel aus Jacopetti-Filmen und französische 80’s-Elektropopmucke vor? ;)

  • Suppenkazper 13. 2. 2012 an 0:12

    Yay! Berlinale Tagebuch wieder. Sehr sehr cool.
    Kenne nie die Filme von denen du sprichst, finde das aber dennoch hoch unterhaltsam, aber ich bin auch großer Fan dieses ganzen Internet-Vlog-Review Genre was sich so gebildet hat die letzten 5 Jahre.
    Außerdem bin ich immer neidisch auf Leute mit vollem Bartwuchs.

    „Und der Täter irgendwie so als der : Och der kann auch nicht so wirklich anders, weil der auch so ein bisschen Hässlich ist und so.“

    Ich lolierte, wie man so in Internetsprech sagt.

  • Casaloki 13. 2. 2012 an 8:10

    Lieber Nilz, freue mich schon auf die weiteren Reviews. „Du bist ein guter Sohn, du wirst heute sterben. Das findet er irgendwie scheisse!“ Ich hab mich fast eingenässt.
    Zu Schnarry Schnotter: Das beste Beispiel dafür, wie man ein anderes Medium abkupfert und damit auch noch durchkommt, ist ja Harry Potter selber. Ich hab nie kapiert, warum Neal Gaiman mit seiner Klage nicht durchkam. Zu dem frz. Film: Deine Kritik kann ich voll nachvollziehen. Das ist Publikumsverarsche. Wenns von vorne rein ironisch ist wie in Troll Hunter (blödes Beispiel, aber mir fällt kein anderes ein im Moment), ok, aber so ist das nicht korrekt. Naja, ein großes Publikum wird der Film sicher nicht bekommen und dann in irgendeiner Nische wie „ZDF-Montagskino“ oder nem Spartensender um 4:25 Uhr laufen.
    Ich warte sehnsüchtig auf Deine „Iron Sky“ Review. Oder hab ich die übersehen?

  • Dominik Jungowski 13. 2. 2012 an 13:04

    Nach dem Video bin ich mir sicher: Wir brauchen eine Fanpage für Nils‘ Bart!

  • Doughnut 13. 2. 2012 an 14:10

    Der Bart in Nahaufnahme und „Wo muss ich jetzt überhaupt hin?“, das sind die Running Gags in Nilzens Berlinale-Videotagebüchern.

    Freu mich schon auf Teil 2.

  • TV-Kolumne: Nilz zappt, Folge 6: Berlinale! | BRASH Deutschland 13. 2. 2012 an 14:50

    […] bin ja dieses Jahr zum zweiten Mal dabei, weil ich drüben bei den Filmfreunden wieder einen mehr oder weniger täglichen Videopodcast mache, dessen Hauptmerkmal es ist, dass ich […]