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Fuck World War Z – Warm Bodies is the Zombie-Movie I’m waiting for – TRAILER

14. 11. 2012, Batzman (Oliver Lysiak), 9 Kommentare

Okay Nichalos Hoult ist ein verdammt gutes Argument, aber der Rest sieht ebenfalls verdammt schick aus, vor allem wenn man bedenkt wie grauenhaft Twilight die Prämisse „Zombie and Romance“ hätte werden können.

  • horsti 14. 11. 2012 an 23:20

    das ist die größte scheisse die ich je gesehen habe

  • Weichei 15. 11. 2012 an 12:33

    wie man doch aus jedem Undergroundgenre noch einen unglaublichen Kommerzkack machen kann ist faszinierend zu sehen. Vampire, Zombies, Monster… alles nur noch Weicheier

  • Fur 15. 11. 2012 an 15:31

    mh, na warum nicht, schlimmer als twilight kann es nicht werden und es sieht innovativer aus, als world war z. war eh
    nur eine frage der zeit, bevor man auch dieses monster romantisiert.
    wird wohl richtung „dance of the dead“ auf nummer sicher gehen, wer aber einen wirklich mutigen zombie-liebesfilm sehen will, dem bleibt ja immer noch „Otto; or up with dead people“.

  • pickaname 16. 11. 2012 an 0:52

    Wenn Du „Twilight“ als adjektiv benutzt, warum schreibst Du es dann groß? Man hätte es auch mit einem „-esque“ versehen können, aber ich denke, da sind wir uns wohl einig, das wäre dann zu viel des Guten.

    • pickaname 16. 11. 2012 an 0:54

      Ja, ich weiß. Ist halt schon spät, und es gibt keine Editierfunktion. Naja.

  • Heftigheftig 16. 11. 2012 an 11:39

    Was für eine plattgewalzte Scheiße. Ich liebe wirklich viele Hollywood-Filme, wo andere schon vor Ami-Overload abschalten. Aber das hier ist kurz vor Rock of Ages, den ich nach 3 Minuten 30 Sekunden, nachdem ich realisiert hatte, dass ich mir ein VERKACKTES Musical ausgeliehen hatte, ausgemacht habe. (<– Interessante temporale Verschachtelung, finde ich. Stimmt das so?)

  • Warm Bodies – Trailer 16. 11. 2012 an 17:06

    […] Die Fünf Filmfreunde schreiben: Fuck World War Z – Warm Bodies is the Zombie-Movie I´m waiting for […]

  • Roland D. 18. 11. 2012 an 14:21

    Warum braucht die Welt einen Liebesfilm mit Zombies…? Die faulen und stinken… Ich versteh die Welt manchmal nicht. Vielleicht liegt’s an mir.

    • Alan Smithee 26. 11. 2012 an 19:00

      die Welt „braucht“ überhaupt keine Filme.

      aber in der Welt der Zombiefilme ist das hier, wie ich finde, der letzte mögliche Schritt.
      nämlich: Zombies, die wieder lebendig werden.
      und die Idee find ich garnicht so schlecht!
      wenn man sich nämlich mal dieses Genre, dass schon lange kein „Underground“ mehr, sondern vielmehr selbst Zombie
      geworden ist, ansieht, ist einfach schon alles gemacht worden, was möglich war und es wurde immer, immer langweiliger.
      ich wunder mich seit 5 Jahren darüber wie immer wieder Zombiefilme kommen können, und wie absolut im „mainstream“ und in der popkultur das
      Genre angelangt ist und wieso.. ich hab keine Ahnung warum!

      aber dieser Film und der „tolle“ world war z könnten zusammen vielleicht, mit ihren komplett gegensetzlichen Ansätzen, die erstmal letzten Stationen darstellen:
      auf der einen Seite ein super-realistisch-harter, dabei wahrscheinlich total lahmer Film mit Brad Pitt über echte Zombieausbrüche, an die wahrscheinlich mittlerweile wirklich schon Leute glauben, und dann auf der anderen Seite der Film hier, in dem die Zombies sich wieder zu normalen Menschen zurückentwickeln.

      Zombies sind, im Gegensatz zu ihrem eigenen Genre, „untot“ nicht tot, warum sollten sie daher also nicht wieder lebendig werden können… und damit endlich den immer wieder ausgelutschten Aufgüssen den garaus machen!

    • Alan Smithee 26. 11. 2012 an 19:00

      die Welt „braucht“ überhaupt keine Filme.

      aber in der Welt der Zombiefilme ist das hier, wie ich finde, der letzte mögliche Schritt.
      nämlich: Zombies, die wieder lebendig werden.
      und die Idee find ich garnicht so schlecht!
      wenn man sich nämlich mal dieses Genre, dass schon lange kein „Underground“ mehr, sondern vielmehr selbst Zombie
      geworden ist, ansieht, ist einfach schon alles gemacht worden, was möglich war und es wurde immer, immer langweiliger.
      ich wunder mich seit 5 Jahren darüber wie immer wieder Zombiefilme kommen können, und wie absolut im „mainstream“ und in der popkultur das
      Genre angelangt ist und wieso.. ich hab keine Ahnung warum!

      aber dieser Film und der „tolle“ world war z könnten zusammen vielleicht, mit ihren komplett gegensetzlichen Ansätzen, die erstmal letzten Stationen darstellen:
      auf der einen Seite ein super-realistisch-harter, dabei wahrscheinlich total lahmer Film mit Brad Pitt über echte Zombieausbrüche, an die wahrscheinlich mittlerweile wirklich schon Leute glauben, und dann auf der anderen Seite der Film hier, in dem die Zombies sich wieder zu normalen Menschen zurückentwickeln.

      Zombies sind, im Gegensatz zu ihrem eigenen Genre, „untot“ nicht tot, warum sollten sie daher also nicht wieder lebendig werden können… und damit endlich den immer wieder ausgelutschten Aufgüssen den garaus machen!