Features Filmfun Podcasts Review

Podcast: It’s raining men! – The Happening, The World’s End, Insidious 2, Only Lovers Left Alive

30. 9. 2013, Batzman (Oliver Lysiak), 2 Kommentare

waste8

Da sind wir wieder: Sebastian und Batz trinken sich wieder Filme schön und diskutieren über die Filme und Serien die sie zuletzt gesehen haben.

Zugegeben: Wir hatten uns mehr erhofft von M. Night Shyamalans THE HAPPENING – was auch immer wir mit “mehr” meinen. Dennoch haben wir keine Kosten und Mühen gescheut, und das “best B-movie ever” (Filmkritiker M. Night Shyamalan) zu besprechen. Außerdem gibt es eine ausführliche Diskussion zu THE WORLD’S END & ein paar Worte zu INSIDIOUS 2, ONLY LOVERS LEFT ALIVE von Jim Jarmusch sowie den neuen Projekten von J.K. Rowling.

ACHTUNG: Spoiler für ALLE M. Night Shyamalan-Filme!!!

00:00:00 – Intro + Shyamalan-Spoiler
00:13:10 – THE WORLD’S END
00:51:10 – INSIDIOUS 2
00:57:20 – ONLY LOVERS LEFT ALIVE
01:01:40 – J.K. Rowling-News
01:08:25 – THE HAPPENING

Podcast auf iTunes.

RSS-Feed.

  • Alex 30. 9. 2013 an 12:17

    Nette Episode.

    Bei Edgar Wright hab‘ ich immer gemischte Gefühle. Zwei seiner Filme finde ich ziemlich genial (Shaun, Hot Fuzz), aber Scott Pilgrim ist für mich ein ziemlicher Griff ins Klo: schlechte Hauptdarsteller ohne Chemie, versucht zu zwanghaft Kult zu sein und als Liebesgeschichte unglaublich naiv mit zweifelhafter Botschaft.
    World’s End war ok, habe aber deutlich weniger gelacht als bei „This is the end‘ der überraschend absurder ist, ist natürlich auch wieder eine Geschmacksfrage.
    World’s End hat sehr gute emotionale Momente im ersten 2/3. Die ‚Kämpfe‘ waren arg zu lang und teilweise deplaziert, das ich bei der 2. schon ein bisschen eingenickt bin.

    Aber ich habe das Gefühl das Wright immer ein bisschen über-ambitioniert ist bei seinen Komödien und die Leichtigkeit am Ende oft flöten geht, um die ‚Message‘ holzhammermäßig durchzukloppen. Nichtsdestotrotz ein solider Film, leider etwas zu lang.

    Bei Insidious1 konnte ich den Hype schon nicht verstehen. Ich mochte zwar ‚Dead Silence‘, aber irgendwie scheinen James Wan Filme immer aus den selben Zutaten zu bestehen: creepy dolls, alte Omas als Mentor/Endgegner und Türen die zuknallen (kauft dem Mann doch mal einen Türstopper).

    Woman in Black ist da wesentlich atmosphärischer und besserem Ende.

    Zu M.Night ist schon seit Jahren alles gesagt worden, ist die Mühe nicht wert.

  • Christoph Pöhler 9. 10. 2013 an 20:03

    also ich finde den Gedanken einen Doctor Who Spezial gerade zu zwingend
    nicht nur das des die am längsten laufende SF-Show ist es ist hier so TRAURIG unbekannt

    und himmel sind das Krasse Episoden und schau euch mal die Leute an die die schreiben… nicht nur Steven Moffat…

    das ist eine Serie wo JEDER der daran arbeite das macht WEIL er das als Kind gesehen und geliebt hat und wo hat man das noch??? Star Treck (hust hust)???

    PS.: die Silvester McCoy Episoden waren Effekttechnisch nicht das beste aber sie haben das Budget zu diesen zeitpunkt schon seeeeeehr zusammengestrichen….

    wie dem auch sei Goooo Dr who Spezial