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Praktikum bei moviepilot in Berlin

7. 2. 2014, Batzman (Oliver Lysiak), 16 Kommentare

Es wird Frühling und wieder einmal wird es Zeit für die halbjährliche Praktikumsausschreibung. Für den Bereich Creatives/Video-Content suchen wir bei moviepilot in Berlin zum 1. Mai 2013 einen technikaffinen Filmfan (m/w), der/die Lust hat für drei Monate ein Schnitt-Praktikum bei moviepilot in Berlin zu machen.

Was wir bieten:

-Schnitt von Interviews, Magazin-Beiträgen und Specials
-Teilnahme/Unterstützung bei Drehs wie den Filmchecks, Interviews etc.
-redaktionelle Betreuung der Rubrik Video des Tages
-Arbeit mit der Adobe Production Premium CS5.5 (Premiere, After Effects, Photoshop)
-kreative Arbeit in einem Umfeld mit flachen Hierarchien
-Teilnahme an Pressevorführungen
-400€ / Monat
-2 Tage Urlaub pro Monat
-40h/Woche zu moderaten Arbeitszeiten (Beginn 10h)

Was wir erwarten:

-Grundkenntnisse in Photoshop und Adobe Premiere
-sehr gute Englischkenntnisse
-Netzaffinität (ihr kennt euch aus auf Facebook, YouTube, Filmblogs etc)
-mindestens drei Monate Zeit
-Teamfähigkeit und Lust an kreativer Arbeit
-Gute Filmkenntnisse und Begeisterung fürs Kino
-ihr seid mind. 18 Jahre alt

Schickt eure Bewerbung mit den üblichen Anlagen (Anschreiben, Zeugnisse, Lebenslauf, 300 Worte Textprobe, eure drei Lieblingsfilme) an oliver[ät]moviepilot.com.

moviepilot GmbH
Mehringdamm 33
10961 Berlin

  • tobi 17. 6. 2013 an 14:12

    Moderarte Arbeitszeiten in einer 40 Std. Woche?

    • Oliver Lysiak 17. 6. 2013 an 15:10

      Keine Wochenendarbeit, keine Frühschicht, keine Nachtschicht. Ist in der Branche nicht unbedingt selbstverständlich…

      • tobi 17. 6. 2013 an 23:49

        Kann mich selber an ein Praktikum erinnern welches eine 42 Std. Woche hatte. Fande ich damals ziemlich anstregend. Viel Erfolg jedenfalls an euch das ihr jemanden findet.

        • pauliborn 8. 2. 2014 an 14:09

          Man findet immer jemand, das macht es ja so traurig.

          Nix gegen O. die Medienbranche suckt halt.

  • Lukas Ikceinezrok 18. 6. 2013 an 9:41

    .verdammt – würd ich z.Zt. nicht arbeiten – würde ich mich sofort bewerben – ist alter egal? ist alkohole am arbeitsplatz erlaubt? so … bier ? hä?

    • der alte sack 7. 2. 2014 an 22:05

      Ich biete Euch an, vernünftige Filme vernünftig und neutral nach ihren künstlerischen und inhaltlichen Werten zu kritisieren, und das umsonst. Ich habe derzeit 1654 Filme angeschaut und denke ein bisschen Erfahrungen zu haben. Zumindest könnte ich eure Facebookgruppe als Zensor dienen, da ich immer on bin, ihr könnt mir einfach schreiben, rechtsschreibung ist mir aber ganz egal

  • Ulrike Runge 19. 6. 2013 an 14:15

    Ich kann das Praktikum nur wärmstens empfehlen. Klar sind 40 Stunden viel, aber ich hab noch nie so viel, so schnell gerlernt, wie in den 4 Monaten, in denen ich da war. Tolle Leute, tolle Firma und ganz viel Kuchen.

  • Eily Bergin 20. 6. 2013 an 0:14

    400 Euro für ein 40h/Woche-Praktikum und als Voraussetzung diese Qualifikationen? Als Personaler mahne ich Euch dafür ab.

    • Oliver Lysiak 20. 6. 2013 an 1:39

      Hast du dich mal in der Branche umgeguckt, was
      beispielsweise im TV-Bereich gefordert und gezahlt wird?

      Da sind Abi oder sogar oft Studium Voraussetzung, genauso wie Vorerfahrung und die reale Stundenzahl liegt dann mal eher im Bereich 50-60h inkl Wochenende und Schichtdienst… gern auch mal unbezahlt. Nur mal so als kleiner Realitycheck.

      • dok 23. 6. 2013 an 22:42

        2einhalb euro stundenlohn ist doch voll ok .

      • Thom 8. 2. 2014 an 9:03

        Nur weil die Branche widerlich verkorkst ist, heißt das doch nicht dass man diese abstoßende Praktik nicht verurteilen darf.

  • bob 23. 6. 2013 an 23:33

    Cool, 10 Euro die Stunde!

  • Bob 26. 6. 2013 an 20:55

    Cool, 100 Euro die Woche!

  • Norman Eschenfelder 29. 6. 2013 an 16:39

    Passt leider nicht mit den Semesterferien…

  • Yannick 7. 2. 2014 an 16:34

    Außer den Adobe Premiere bzw. After Effects Kenntnissen habe ich davon alles, schade. In Zeile 3 ist übrigens ein Datumsfehler, 2013 statt 2014.

  • Marc Shake 13. 2. 2014 an 0:00

    Geil ist ja, das hier Zombiefilme als verwandte Beiträge genannt werden.