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Star Wars hat echte Probleme

1. 6. 2018, Batzman (Oliver Lysiak), 0 Kommentare

Wir sagen euch 5 Gründe, warum…

Star Wars, Star Wars, Star Wars… ja es ist schon wieder ewig her, fast ein halbes Jahr seit Die Letzten Jedi die Fans begeisterte und wahnsinnig machte. Noch heute wachen viele ja schweißgebadet und mit Tränen in den Augen auf und denken nur: Oh Nein, Nicht Snoooooke! Doch Fans müssen nach vorne schauen, denn vorbei sind die Zeiten, in denen wir Jahre auf den nächsten Star Wars Film warten mussten. Schon Ende Mai startet Solo – A Star Wars Story und damit der zweite der Stand Alone-Filme, der nach Rogue One wieder eine abgeschlossene Geschichte erzählen wird. Was wir sicher wissen: Diesmal wird der Held am Ende überleben, denn das ganze spielt ja vor Eine Neue Hoffnung, mit einem blutjungen Han Solo. Und den spielt Alden Ehrenreich, den einige vielleicht aus Beautiful Creatures und Hail Caesar kennen. Er wird in Harrison Fords Fußstapfen treten, doch das ist nicht die einzige Veränderung, die euch erwartet, denn Solo – A Star Wars Story hat die wahrscheinlich, problematischste Produktionsgeschichte aller Star Wars Filme. Was ihr über den Weltraum-Halodri Han und den Film wissen müsst, das erzählen wir euch jetzt in unserer Top 5.

Hier könnt ihr unsere 5 Gründe auch als Video ansehen:

Die Hauptrolle

Ehrenreichs Name sorgte für Überraschung, als er als Nachfolger von Ford verkündet wurde. Denn es gab wie immer jede Menge Spekulationen und Kandidaten für diese Rolle, deren Besetzung die Fans fast so sehr in Aufregung versetzte, wie der Darsteller des neuen Spider-Man, ehe Tom Holland feststand. Konnte es überhaupt jemand geben, der es schaffte, Harrison Fords charmante Leck-mich-am-Arsch Ausstrahlung einzufangen? Denn Han Solos Reiz als Figur und seine Beliebtheit entsprangen vor allem dem rotzigen Charme, den Ford der Figur verlieh – und weniger dessen überwältigender Kompetenz. Solo ist ein Hitzkopf, ein impulsiver Typ, der sich mit großer Klappe und wenig Vorplanung in aussichtslose Situationen bringt und hofft, dass ihm sein schiefes Grinsen und seine Improvisationsgabe den Arsch retten werden. Wenn es nach den Fans gegangen wäre, hätte es wohl nur einen Kandidaten gegeben, der das perfekt einfängt: Anthony Ingruber. Der 1990 geborene kanadische Schauspieler wurde auf YouTube seit 2008 vor allem mit Star-Imitationen bekannt – von Michael Fassbender bis zum Joker. Doch was die Fans wirklich begeisterte war sein Han Solo. Denn er traf nicht nur Fords Stimmlage, er sah ihm auch von der Mimik verdammt ähnlich – und das sahen nicht nur die Fans, sondern auch die Produzenten des Films “Für immer Adaline”. In dem spielte Harrison Ford die Hauptrolle, und Ingruber wurde für Rückblenden als Fords jüngeres Ich besetzt. Doch Ingruber bekam die Rolle nicht. Genauso wenig wie Jamie Costa, der einen jungen Han Solo in dem aufwendigen Fan-Film A Smugglers Trade spielte, der den wohl bisher besten Vorgeschmack auf ein Solo-Einzelfilm gab. Neben Genre-Legende Doug Jones verkörperte Costa den Draufgänger so, wie wir ihn uns immer vorgestellt haben – unüberlegt, schlagfest und mit mehr Glück als Verstand. Doch auch er wurde von Lucasfilm nicht ernsthaft in Erwägung gezogen. Im Rennen waren dafür einige andere Bekannte Namen wie Ansel Elgort, der seit Das Schicksal ist ein mieser Verräter und und Baby Driver auf dem besten Wege zum etablierten Jungstar ist. Gleiches gilt für Miles Teller, der mit seiner Rolle in Whiplash gezeigt hatte, das er mehr kann als in schlechten Sequels mitspielen. Doch auch etabliertere Namen wie Logan Lerman und Dave Franco – sowie Taron Egerton, den wir als Eggsy in den Kingsman-Filmen lieben gelernt haben. Doch sie alle konnten wohl beim Casting nicht überzeugen, denn anscheinend gab es einen der besser war: Alden Ehrenreich – Unser Platz Nummer 5

Solo

Und bei dem bleiben wir auch gleich, denn ihn kennen wohl die wenigsten und er war tatsächlich eine überraschende Wahl, denn auf den ersten, zweiten und dritten Blick hat er wenig Ähnlichkeit mit Harrison Ford – sowohl was die Phsysiognomie, als auch die Körpersprache und Mimik angeht. Doch er hat zweifellos Charme und kann auch einen Drei-Tage-Bart rocken – und wer ihn in Interviews sieht und das mit seinen Figuren in Beautiful Creatures und Hail Caesar vergleicht merkt: Er kann durchaus unterschiedliche Figuren spielen, und hat ein Talent, sich selbst nicht zu ernst zu nehmen. Zumindest mit dem richtigen Regisseur, der ihn gut anleitet. Denn wenn wir den Berichten des Hollywood-Reporter glauben, dann gab es mit Ehrenreichs Performance gewaltige Probleme, kurz nachdem die Dreharbeiten begannen. Die ersten Aufnahmen kamen rein und die Produzenten waren alles andere als begeistert von dem was sie da sahen. In der Tat war es wohl so schlimm, dass das Studio ihm einen Schauspiel-Lehrer zur Seite stellte um Alden mehr wie Han wirken zu lassen. Denn Alden ist nicht unbedingt ein schlechter Schauspieler, aber er war vielleicht nicht der beste Imitator und in dieser ikonischen Rolle wurde einfach erwartet, dass er sich Harrison Fords Art, seine Manirismen draufschafft – was ihn laut Insidern während des Drehs auch gelungen sein soll. Mit Blick auf diese Berichte war es natürlich sehr witzig zu sehen, dass Ehrenreich in Hail Caesar einen tumb-naiven Westerndarsteller spielte, der in seinem ersten ernsthaften Film heftige Probleme hat, seine Rolle zu spielen und auch nur einen Satz gerade rauszubringen. Wenn wir hier sehen, wie der Regisseur in Hail Caesar versucht ihm die richtige Aussprache beizubringen, dann fällt es schwer nicht daran zu denken, wie ihm ein echter Schauspiel-Lehrer versucht das beizubringen was Anthony Ingruber perfekt kann – Han Solos schiefes Grinsen. Und auch wenn er in den bisherigen Trailern nicht an Ingrubers Imitation herankommt, wirkt er doch auch nicht viel schlechter als Jamie Costa in A Smugglers Trade. Und letztlich wird viel vom Erfolg des Films daran hängen, ob wir die Hauptfigur mögen – denn Han Solo lebt von seinem Charisma und der Fähigkeit mit einem laufenden Bettvorleger glaubhafte Unterhaltungen zu führen. Unser Platz Nummer 4

Die Erwartungen

Solo ist vermutlich der Film der die meisten Freiheiten hätte, seinen eigenen Ton und seine eigene Geschichte zu erzählen, denn im Grunde ist Han in der Star Wars Saga nur ein Randfigur. Er ist kein engagierter Freiheitskämpfer, kein Rebell der mutig gegen das Imperium kämpft, wie die Helden in Rogue One es waren. Und er ist niemand dessen Schicksal ihn schon von Geburt an mit Wohl und Wehe des Universums verknüpft hat, wie es bei Luke und Leia und Anakin der Fall war. Er ist ein Draufgänger, ein Schmuggler und wahrscheinlich eher smart als klug. Wir wissen wie es für ihn weitergeht, nachdem er über Ben und Luke stolpert und sich von ihnen als Galaxis-Taxi buchen lässt und wie wissen wie es für ihn endet – doch seine Jugend, seine Abenteuer, ehe er entdeckte, dass er ein Gewissen hat und zurückkehrte um Luke zu retten, sind weit weniger definiert. Wir wissen sicher, er stammt von Corelia, einem Planeten der zu den wichtigsten Welten der Galaxis gehört und für seine schnellen Raumschiffe und talentierten Piloten bekannt war. Im alten Extended Universe wuchs Han Solo als Waisenkind in den Straßen von Corelia auf, und wurde von Piraten adoptiert. Er diente als Junge unter der Führung des Mafia-Boss Garris Shrike, bis er als Teenager fliehen konnte. Eigentlich wollte er Imperialer Pilot werden, entschied sich jedoch dagegen, als er sah, wie ein Pter Nyklas, ein Offizier der Imperial Navy, den Wookie Chewbacca misshandelte und Solo schließlich befahl den Wookie und dessen ebenfalls versklavte Freunde zu töten. Stattdessen befreite Solo ihn – was auch erklärt wie sich die beiden trafen und zu einem Schmuggler-Team wurden. Das ist natürlich alles Teil der Legends – aber wenn wir dem Trailer glauben dürfen, dann hat sich der Film stark davon inspirieren lassen. Der Film deutet an, dass Han als Podracer seine ersten Sporen verdient hat, und sich dem Imperium anschließen wollte und dass er das Bestreben hat, der Beste zu sein, der Schnellste, der Coolste – was irgendwie sehr nach Han Solo klingt. Auf unserem Platz Nummer 3

Und dann ist da natürlich der Millenium Falcon und der Kessel Run

– zwei der Dinge, die wir defintiv wissen aus den Filmen. Gleich beim ersten Treffen erwähnt Han Solo gegenüber Ben Kenobi “You’ve never heard of the Millennium Falcon?… It’s the ship that made the Kessel Run in less than twelve parsecs.“ – Und nein wir werden jetzt nicht die ewige Diskussion darüber starten, das Parsec ein Längenmaß und keine Zeiteinheit sind und ob George Lucas einfach schlampig recherchiert hat, ob Han Solo bewusst versucht, Ben mit Unsinn zu beeindrucken oder ob die Erklärung aus den Legends Universum gilt, dass Han Solo einfach eine Abkürzung nahm und die 18 Parsec Route in 12 schaffte, indem er zu nahe an schwarzen Löchern vorbeiflog. Wichtiger ist doch: was ist eigentlich der Kessel Run, das Kessel Rennen – oder wie es die schlimme deutsche Synchro sagt: der Corsal Flug. Der Kessel Run ist eine Flugroute, die von Schmugglern benutzt wurde, um die Droge Spice zu schmuggeln. Spice, oder spezieller, Glitterstim Spice, wird aus dem Netz von Spinnen gewonnen, die in den Höhlen auf Kessel wohnen. Es reagiert auf Licht und muß deswegen im Dunkeln abgebaut werden. Spice soll ziemlich beeindruckende Wirkung haben, telepathische Kräfte hervorrufen, und macht sehr schnell süchtig. Von den Spice-Minen auf Kessel musste die Droge in den Siklaata-Cluster gebracht werden, wo das Reich des Hutt-Klans begann. Die Kessel-Run-Strecke liegt, wie das ganze System nahe an einigen schwarzen Löchern, ein Bereich, der The Maw genannt wird, und der in ein Asteroidfeld namens The Pit mündet, der es fast unmöglich macht, Schiffe zu orten und Navigationscomputer einzusetzen. Ideal fürs unentdeckte Schmuggeln, aber nur von guten Piloten zu leisten, die sowohl den Einflüssen und Gravitations-Fluktuationen der Schwarzen Löcher, wie auch der Herausforderung eines Flug durchs Asteroidenfeld gewachsen sind. Und wir wissen ja, dass Schwarze Löcher Raum und Zeit beeinflussen können, was dann im kommenden Film höchstwahrscheinlich genutzt wird, um diese eine dumme Zeile aus A New Hope zu erklären – so wie Rogue One letztlich hauptsächlich dafür diente, den praktischen Kill-Switch des Todessterns als beabsichtigten Fehler zu rechtfertigen. Was uns zur Frage bringt, ob Lucasfilm in Zukunft aus allen Logikfehlern der Original-Trilogie einen eigenen Film machen wird, um eine Erklärung zu konstruieren. Der Kessel Run wird auf jeden Fall eine wichtige Rolle spielen – genauso wie der Millenium Falcon, bzw der Rasende Falke, wie es die Synchro übersetzte. Der ist ja offiziell ein YT-1300 Leichtfrachter und ebenfalls einer der wenigen Fixpunkte in Solos Universum – und wir wissen, dass er ihn beim Kartenspiel Sabbac vom Dandy-Draufgänger Lando Calrissian auf Bespin gewann. Den Legends nach ist die Kette mit den Würfeln, die in Last Jedi eine so markante Rolle spielen und die wir zuerst in Episode 4 (aber nicht in Episode 5 und 6) zu sehen bekamen, aus den Würfeln gebaut, mit denen Han gegen Lando gewann. Warum man zum Kartenspielen Würfel brauchte… achja das war natürlich auch kein Fehler, das war ja eine besondere Variante von Sabbac, bei der Würfel benutzt wurden, das sog. Correlian Spice Sabacc. Was wir außerdem wissen ist, dass der Falcon zu Anfang noch die Persönlichkeit von Calrissian reflektierte und kein Schmuggelschiff war, sondern heller, eleganter und mit einem Container-Teil zwischen den markanten Frontzangen – der wohl irgendwann während des Films verloren gehen wird, und erklärt, warum der Falcon noch ganz anders aussieht als wir es gewohnt sind. Achja, und auch da ist er schon kein neues Schiff mehr, denn wir wissen, dass er laut Kanon zur Zeit von Episode 4 schon um die 51 Jahre alt war. Und da der Solo-Film zwischen 11-14 Jahren vor Episode 4 spielt, hat der Falcon also zwischen 37-40 Jahre auf dem Buckel, wenn wir ihn jetzt im Kino zu sehen bekommen. Was auch bedeutet: In Episode 7 war das Schiff schon über 90 Jahre alt. Dafür ist es tatsächlich noch ziemlich gut in Schuss und unser Platz Nummer 2.

Die Produktion

Eigentlich war die Idee ja ganz cool: Während die klassischen Star Wars Episoden die Geschichte der Familie Skywalker zu Ende erzählen, bieten die Star Wars Stories die Möglichkeit, abgeschlossene kleinere Filme mit mehr Freiheiten zu drehen. Doch schon als der als Regisseur Josh Trank kurz nach der Star Wars Celebration 2015 überraschend gefeuert wurde, noch bevor wir wussten, worum es überhaupt gehen sollte, war klar: Einfach wird das nicht. Denn auch mit Rogue One Regisseur Garreth Edwards und seiner ersten Version des Films war Lucasfilm und deren Chefin Kathleen Kennedy nicht zufrieden. Hinter den Kulissen wurden Nachdrehs beschlossen und Tony Gilroy beauftragt diese Umzusetzen – was wohl hauptsächlich den dritten Akt des Films betraf und einige Charakter-Momente. Gilroy bekam dafür 5 Millionen Dollar und einen Autoren-Credit, wohl das Beste was drin war, ohne Garreth Edwards die Nennung als Regisseur abzusprechen. Und Rogue One begeisterte trotz der Probleme am Ende Kritiker wie Fans. Doch das war nichts, gemessen an der Erschütterung der Macht, die die Fans erfasste, als Lucasfilm am 20 Juni 2017 verkündete, dass sie die bisherigen Regisseure Phil Lord & Chris Miller gefeuert hätten, weil man zu unterschiedliche Visionen für den Film habe. Lord und Miller sind vor allem für ihre Animationsfilme “Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen”, den “Lego Film” und die beiden abgedrehten Jump-Street-Filme bekannt und galten als überraschende, aber vielversprechende Wahl für den Han Solo-Film. Immerhin ist Solo die am wenigsten dramatische Figur der Serie, der stimmungsmäßig näher an Indiana Jones als an der oft düsteren Skywalker-Saga ist. Doch wie nach und nach bekannt wurde, hatte Lucasfilm wohl völlig fehlkalkuliert, wie die beiden Regisseure arbeiten. Denn sie waren es gewohnt, zu improvisieren und ihre Schauspieler und Sprecher dutzende Takes aufnehmen zu lassen, und dann hinterher im Schnitt die Version zu finden die am witzigsten war und am besten passte. Das ist bei billig gedrehten Komödien wie Jump Street oder reinen Tonaufnahmen wie beim Lego-Film auch kein Problem – aber wohl schon, wenn man einen Star Wars Film dreht, bei dem jeder Drehtag Millionen kostet. Der Drehbuchautor und Star Wars Veteran Lawrence Kasdan, der den Film mit seinem Sohn Jon zusammen geschrieben hatte, war auch überhaupt nicht happy damit, das Lord & Miller sein Drehbuch eher als grobe Leitlinie benutzten, um ihre eigene Story zu entwickeln. Und vor allem: Die beiden verstanden den Film in erster Linie als Komödie im Weltraum. Auch die Schauspieler, von denen nicht alle Erfahrung mit Improvisation hatten, waren wohl oft irritiert von der Arbeitsweise der beiden. Lucasfilm war not amused und obwohl schon der Großteil des Films abgedreht war, zogen sie die Notbremse und ersetzten die beiden durch Ron Howard. Einen langjährigen Freund von George Lucas, der selbst Willow inszeniert hatte und als Schauspieler damals in Lucas American Graffity mitwirkte. Ein Regisseur, der hauptsächlich dafür bekannt ist, dass er keinen starken eigenen Stil hat und ein solider Handwerker ist. Von tollen Werken wie Apollo 13 und Frost/Nixon, bis zu Durchschnittsware wie Backdraft oder müdes Seniorenkino wie die Dan Brown-Reihe. Er drehte wohl bis zu 90% des gesamten Films neu. Was ihm auch den Regie-Credit sichert, während Lord&Miller nur noch höflichkeitshalber als Produzenten erwähnt werden. Der Vorteil: Howard kann super in vorgegebenen Strukturen Arbeiten, er ist extrem sympathisch und kann gut mit Schauspielern, weil er selbst als Schauspieler angefangen hat. Und er ist großer Star Wars Fan, dessen Leidenschaft tatsächlich auch in all seinen Online-Postings spürbar war. Er ist vermutlich genau das, was der Han Solo Film brauchte, um so zu werden, wie ihn sich Lucasfilm vorstellt. Und trotz der Probleme und der durchwachsenen Trailer: Auch Rogue One war letztlich deutlich besser als befürchtet und deswegen sollten wir bei all dem Stress hinter den Kulissen nicht ausschließen, dass auch Han Solos Solo-Abenteuer ein guter Film werden könnte. Deswegen haben wir mal neeuee Hoffnung auf Platz Nummer 1

Völlig zufrieden war Lucasfilm wohl mit der Arbeit von Episode 8 Regisseur Rian Johnson, der den sehr kontroversen Last Jedi ablieferte und seine eigene Trilogie entwerfen soll. Doch was erwartet ihr derzeit von Star Wars? Welches ist eure liebste Figur und was erhofft ihr euch von Han Solo in Zukunft? Sagt es uns.

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